
{"id":10043,"date":"2023-11-25T10:12:58","date_gmt":"2023-11-25T08:12:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=10043"},"modified":"2023-11-25T10:12:58","modified_gmt":"2023-11-25T08:12:58","slug":"grippe-nicht-auf-die-leichte-schulter-nehmen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2023\/11\/25\/grippe-nicht-auf-die-leichte-schulter-nehmen\/","title":{"rendered":"<strong>Grippe &#8211; nicht auf die leichte Schulter nehmen<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr viele ist der Herbst die sch\u00f6nste Zeit des Jahres. Die Natur zeigt sich in all ihrer farblichen Pracht, es ist nicht mehr zu heiss f\u00fcr Wanderungen, zuhause wird es am heimischen Ofenfeuer wieder kuschelig, \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Doch &#8211; mit der kalten Jahreszeit kommt leider wieder die Grippezeit. Durch die beheizten R\u00e4ume trocknen n\u00e4mlich die menschlichen Schleim-h\u00e4ute in den oberen Atemwegen wie Nasen- und Nebenh\u00f6hlen sowie im Rachen aus. Hier werden eindringende Keime und Erreger aus der Luft normalerweise als erstes bek\u00e4mpft und unsch\u00e4dlich gemacht. Das Immunsystem des Menschen ist somit geschw\u00e4cht. Hinzu kommt ausser-dem, dass sich mehr Menschen zugleich in geschlossenen R\u00e4umen auf-halten. Deshalb k\u00f6nnen auch ansonsten sehr gesunde Menschen rascher erkranken. Die Wissenschaft ist sich noch nicht wirklich einig, doch sollte dies tats\u00e4chlich der Grund f\u00fcr die vielen Krankenst\u00e4nde sein. Nicht die Annahme, dass sich die Erreger im kalten Milieu rascher vermehren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist es dann geschehen, so gilt es einiges zu beachten, damit die Erkrankung richtig therapiert werden kann. Dabei liegt der gr\u00f6sste Fehler zumeist in der Unterscheidung der wirklichen Grippe (\u201eInfluenza\u201c) mit dem grippalen Infekt (Erk\u00e4ltung).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Die Influenza<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Inkubation liegt bei 1-2 Tagen &#8211; damit bricht diese Erkrankung spontan aus. Die Symptome sind:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Hohes Fieber<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Hitzewallungen<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Sch\u00fcttelfrost<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Atemnot<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Schmerzen in Kopf, Hals und den Gliedma\u00dfen<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Abgeschlagenheit<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Appetitlosigkeit<\/p>\n\n\n\n<p>Die wirkliche Grippe sollte nicht untersch\u00e4tzt werden, da sie den K\u00f6rper gewaltig beansprucht und somit schw\u00e4cht. Deshalb ist bei diesen Symp-tomen ein Arztbesuch stets empfehlenswert, damit die richtigen Medika-mente verwendet werden, da beispielsweise Antibiotika in den meisten F\u00e4llen von Viruserkrankungen nicht helfen. Die wirkliche Grippe wird durch die Orthomyxoviren ausgel\u00f6st, die in die Typen A, B, C und D (um die Wichtigsten zu nennen) unterteilt werden. Die Subgruppen A und B sind hierzulande relevant. Bei Influenza A-Viren richtet sich die Namens-gebung nach den Subtypen &#8211; wie etwa A(H1N1) der Spanischen Grippe, A(H2N2) der Asiatischen Grippe, A(H3N2) der Hongkong-Grippe oder A(H7N9) der Vogelgrippe. Der Typus B wird in die Victoria- und die Yamagata-Linie unterteilt. Typ C (FLUC) weist zu wenige Unterschiede auf, sodass es hierbei zu keinen weiteren Unterteilungen kommt. Typ D gleicht Typ C, infiziert aber vornehmlich Schweine und Rinder. Typisch f\u00fcr die meisten dieser Viren ist die spikeartige Oberfl\u00e4chenstruktur. Die \u00dcbertragung erfolgt in den h\u00e4ufigsten F\u00e4llen durch die Luft (Aerosol &#8211; Tr\u00f6pfcheninfektion) oder durch K\u00f6rperkontakt, wobei dies jedoch auch \u00fcber beispielsweise T\u00fcrgriffe oder Haltegriffe in \u00f6ffentlichen Verkehrs-mitteln geschehen kann. Ein unmittelbarer K\u00f6rperkontakt ist also nicht erforderlich. Das hohe Fieber ist der Hinweis darauf, dass das Immun-system des K\u00f6rpers auf Hochtouren l\u00e4uft und alle Gegenmassnahmen ergriffen werden, die Eindringlinge zu bek\u00e4mpfen. W\u00e4hrend der Grippe ist Bettruhe unbedingt vonn\u00f6ten. Damit der K\u00f6rper wieder mehr Fl\u00fcssigkeit auch f\u00fcr die Schleimh\u00e4ute produziert, sind Kr\u00e4utertees oder verd\u00fcnnte Fruchts\u00e4fte empfehlenswert. Gegen die Appetitlosigkeit hilft zumeist Oma\u2019s Lieblingsrezept: Die H\u00fchnersuppe &#8211; oder auch eine andere kr\u00e4ftige Suppe. Zudem sollte viel geschlafen werden, da der K\u00f6rper dann mehr Reserven zur Bek\u00e4mpfung der Erkrankung mobilisieren kann. Von sport-licher Bet\u00e4tigung ist abzuraten &#8211; dies kann zu einer Herzmuskel-entz\u00fcndung (Myokarditis) f\u00fchren, die durchaus lebensbedrohend ablaufen kann. Die durchschnittliche Dauer der Erkrankung liegt nach dem Ausbruch bei 5-7 Tagen, die wirkliche Grippe kann aber auch mehrere Wochen andauern. W\u00e4hrend dieser Zeit sollte zudem keiner Arbeit nachgegangen werden, da einerseits der Erkrankte schon einen Tag vor dem Ausbruch und mehrere nach dem Abklingen der Grippe ansteckend bleibt. Andererseits bedingt Stress die raschere Vermehrung sowie die leichtere Infektion durch die Erreger.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Der grippale Infekt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vieles des bei der wirklichen Grippe bereits geschilderten gilt auch f\u00fcr den grippalen Infekt. Dennoch gibt es einige wichtige Unterschiede: Die Erk\u00e4ltung ist zumeist eine Erkrankung der oberen Atemwege, also der Nasen- und Nebenh\u00f6hlen sowie der Rachenschleimhaut. Die Grippe hin-gegen zeigt sich auch in den unteren Atemwegen &#8211; der Lunge. Nach der Inkubation (12 Stunden bis drei Tage) k\u00fcndigt sich der grippale Infekt \u00fcber mehrere Tage vorher mit seinen Symptomen (Husten, Fr\u00f6steln, Krankheitsgef\u00fchl, rinnende Nase, \u2026) an, bei ihm entf\u00e4llt zudem in den meisten F\u00e4llen das hohe Fieber, obgleich auch hier eine erh\u00f6hte K\u00f6rper-temperatur auf die Arbeit des Immunsystems hinweist. Und schliesslich sind f\u00fcr die \u00dcbertragung mehr als 200 unterschiedliche Viren wie etwa die Corona-, Parainfluenza- oder Rhino-Viren verantwortlich. Nur einige wenige schaffen auch den Weg in die Bronchien, wo sie eine Bronchitis ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. Die typische Erk\u00e4ltung dauert \u00fcber eine Woche bis zehn Tage an. Ein Arztbesuch ist zumeist nur dann notwendig, wenn die Krankheit l\u00e4nger andauert oder st\u00e4ndig wiederaufkeimt.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend eine Erk\u00e4ltung in den meisten F\u00e4llen harmlos vonstatten geht, kann die wirkliche Grippe schwerwiegende Folgen v.a. f\u00fcr Risiko-Patienten aufweisen. So ist bei Kindern das Immunsystem noch nicht voll-st\u00e4ndig ausgebaut, weshalb bereits ein grippaler Infekt zumeist heftiger als bei einem Erwachsenen vonstatten geht. Auch bei Senioren, durch Vorerkrankungen geschw\u00e4chte Menschen oder Patienten mit einer Immunschw\u00e4che wie Aids etwa ist erh\u00f6hte Vorsicht geboten. Hier empfehlen Mediziner die j\u00e4hrliche Impfung.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Serum wird aufgrund der virologischen Situation des vorange-gangenen australischen Winters zusammengestellt. F\u00fcr die Produktion gelangen zumeist H\u00fchnereier zur Anwendung, weshalb sich Menschen mit einer entsprechenden Allergie oder Veganer nach Ersatzl\u00f6sungen erkundigen m\u00fcssen. Die Erreger werden schliesslich abget\u00f6tet oder nur Teile davon gespritzt. Eine Erkrankung an diesen Viren ist somit nach der Impfung nicht m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abgeschlafftheit jedoch ist das richtige Signal daf\u00fcr, dass der K\u00f6rper die Eindringlinge bek\u00e4mpft und Abwehrstoffe aufbaut. Allerdings kann sich das Grippevirus leicht ver\u00e4ndern. Die erste Grippewelle findet zumeist im Oktober\/November statt. Danach begibt sich das Virus auf Erdumrundung und kehrt gegen Februar wieder zur\u00fcck (nur in tropischen Gebieten besteht eine Ganzjahres-Saison). Inzwischen nun k\u00f6nnen sich Subtypen gebildet haben, die durch die Impfung nicht abgedeckt werden. W\u00e4hrend solcher Grippewellen werden zwischen 5-20 % der Bev\u00f6lkerung infiziert. Eine besonders starke Grippewelle trat 2012\/13 auf &#8211; weltweit gab es 20.000 Todesf\u00e4lle, alleine in Deutschland 30.000 Krankenhaus-Einweisungen. Gegen eine Erk\u00e4ltung wird grunds\u00e4tzlich nicht geimpft.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit Sie einer m\u00f6glichen Infektion durch Grippe- oder Erk\u00e4ltungsviren vorbeugen k\u00f6nnen, sollten Sie mehrere Massnahmen w\u00e4hrend der kalten Jahreszeit ber\u00fccksichtigen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>St\u00e4rken Sie Ihr Immunsystem &#8211; \u0086Bewegung im Freien, Sport, vitamin- und mineralstoffreiche Ern\u00e4hrung durch vermehrten Obst- und Gem\u00fcse-konsum, Wechselduschen und Verzicht auf Nikotin und Alkohol.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Hygiene &#8211; Waschen Sie sich \u00f6fters am Tag ausgiebig die H\u00e4nde mit Seife. Vor allem nach Personenkontakten, nach dem Toilettengang und vor dem Essen. Vermeiden Sie Ber\u00fchrungen der H\u00e4nde mit Mund, Nase und Augen &#8211; hier kann es zu \u00dcbertragungen kommen. Verwenden Sie Einmal-Taschent\u00fccher und entsorgen diese nach Gebrauch auch sofort. <\/li><li>Frischluft &#8211; Zuhause und auf der Arbeit sollte \u00f6fters kurz gel\u00fcftet werden &#8211; nicht mit gekipptem, sondern mit weit ge\u00f6ffnetem Fenster, da nur auf diese Weise ein wirklicher Luftaustausch erfolgt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Soziale Kontakte &#8211; Meiden Sie den Kontakt zu erkrankten Personen, machen Sie einen grossen Bogen um Menschenansammlungen und halten Sie Abstand zu Ihrem Gegen\u00fcber. Auch das Sch\u00fctteln von H\u00e4nden sollte in Grippezeiten m\u00f6glichst unterlassen werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Da\u00df mit der wirklichen Influenza nicht zu spa\u00dfen ist, zeigt die Melde-pflicht: In Deutschland muss die Grippe nach einem Direktnachweis der Influenzaviren durch den Arzt gemeldet werden. In \u00d6sterreich besteht eine Meldepflicht f\u00fcr \u201eInfektionen mit Influenza A\/H5N1 oder anderem Vogelgrippevirus\u201c (&#8222;Vogelgrippe\u201c). In der Schweiz nur bei der Entdeckung eines neuen A-Subtypus mit \u201epandemischen Potenzial\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt noch ein wichtiger Hinweis f\u00fcr alle Arbeitnehmer:<\/p>\n\n\n\n<p>Ist ein arbeitsunf\u00e4higer Mitarbeiter durch den Arzt krankgeschrieben, so muss er nach einem Urteilsspruch des deutschen Bundesarbeitsgerichtes (November 2016) auch nicht zu einem Personalgespr\u00e4ch erscheinen. Doch Achtung: Krankmeldung heisst nicht automatisch Arbeitsunf\u00e4hig-keit &#8211; das entscheidet der Arzt. Gilt auch f\u00fcr \u00d6sterreich! Liegt keine Arbeitsunf\u00e4higkeit vor, so kann auch ein krankgemeldeter Arbeitnehmer durchaus zum Erscheinen am Arbeitsplatz verpflichtet werden. In beiden F\u00e4llen &#8211; arbeitsunf\u00e4hig oder krankgemeldet &#8211; muss der Mitarbeiter erreichbar sein. Allerdings nicht unbedingt zuhause. Hier z\u00e4hlt die Ansage des Arztes: Bettruhe etwa bedeutet Bettruhe! Alle Aktivit\u00e4ten, die eine Genesung gef\u00e4hrden, k\u00f6nnen zum K\u00fcndigungsgrund werden. Werden Sie beispielsweise w\u00e4hrend einer Krankschreibung aufgrund eines Bandscheibenvorfalles im Fitnessstudio im Kraft- oder Ausdauerbereich anstelle bei der Physiotherapeutin oder bei Bronchitis in Ihrer Stamm-kneipe beim Rauchen ertappt, so ist dies nicht wirklich von Vorteil. Der Arbeitgeber kann auch jemanden vorbeischicken oder einen Detektiv beauftragen (wie mehrfach in der Schweiz geschehen) &#8211; es besteht jedoch keine Einlasspflicht. Die Krankmeldung muss am ersten Krankheitstag erfolgen &#8211; das \u00e4rztliche Attest muss sp\u00e4testens am 3. Arbeitstag dem Arbeitgeber vorliegen &#8211; hier allerdings kann es dienstvertragliche Aus-nahmen geben. Der Durchschlag des Attestes ist f\u00fcr den Arbeitgeber, das Hauptblatt f\u00fcr die Krankenkasse, damit bei l\u00e4ngerem Krankenstand das Krankengeld beantragt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Influenza: Virologie, Epidemiologie, Klinik, Therapie und Prophylaxe; Werner Lange\/Georg E. Vogel\/Helmut Uphoff; Blackwell Wissenschafts-Verlag 1999<\/p>\n\n\n\n<p>.) Alles \u00fcber die Grippe, die Influenza und die Impfungen; Stefan Lanka; Wissenschafftplus 2008<\/p>\n\n\n\n<p>.) Keine Chance f\u00fcr Grippe und Erk\u00e4ltung: So wird Ihr Immunsystem unbezwingbar; Dr. Joel Fuhrmann; riva 2018<\/p>\n\n\n\n<p>.) Grippe und Erk\u00e4ltungen nat\u00fcrlich heilen: Vorbeugen &#8211; behandeln &#8211; auskurieren; Markus Sommer; Freies Geistesleben 2009<\/p>\n\n\n\n<p>.) Grippe und Infekte (Yang Sheng 4): Gesund leben mit Chinesischer Medizin: Rezepte, \u00dcbungen und mehr (Yang Sheng \/ Die Kraft in mir); Johannes Bernot\/Andrea Hellwig-Lenzen u.a.; oekom verlag 2019<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>influenza.rki.de<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.rki.de\/\">www.rki.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bundesaerztekammer.de\/\">www.bundesaerztekammer.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.ecdc.europa.eu\/\">www.ecdc.europa.eu<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.who.int\/influenza\/en\/\">www.who.int\/influenza\/en\/<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bag.admin.ch\/\">www.bag.admin.ch<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.gbe-bund.de\/\">www.gbe-bund.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.gesundheit.gv.at\/\">www.gesundheit.gv.at<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.infektionsschutz.de\/\">www.infektionsschutz.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/\">www.ncbi.nlm.nih.gov<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.awmf.org\/\">www.awmf.org<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.iqwig.de\/\">www.iqwig.de<\/a><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr viele ist der Herbst die sch\u00f6nste Zeit des Jahres. 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