
{"id":10099,"date":"2023-12-09T10:49:18","date_gmt":"2023-12-09T08:49:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=10099"},"modified":"2023-12-09T10:49:18","modified_gmt":"2023-12-09T08:49:18","slug":"wo-bleibt-denn-die-buchstabenfee","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2023\/12\/09\/wo-bleibt-denn-die-buchstabenfee\/","title":{"rendered":"Wo bleibt denn die Buchstabenfee???"},"content":{"rendered":"\n<p>Fiel im 20. Jahrhundert das Wort \u201cPisa\u201d, so dachten wohl die meisten unter uns an den Schiefen Turm, Sonne, italienisches Flair und vielleicht so manch einer auch an Pizza und Pasta! Das allerdings hat sich in den Jahren seit der Jahrtausendwende schlagartig ge\u00e4ndert, denn der Schiefe Turm ist zwischenzeitlich umgefallen &#8211; zumindest bildungstechnisch!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Unter \u201cPISA\u201d versteht der Eingeweihte bzw. Interessierte inzwischen eine Erkenntnis, die alle drei Jahre eintritt, wenn eine spezielle Studie ver\u00f6ffentlicht wird: Die Erkenntnis, dass es mit der Bildung in den zivi-lisierten Staaten offenbar bergab geht! Doch w\u00e4re es verfr\u00fcht, vom Unter-gang Roms zu sprechen, denn noch kann der Karren aus dem Schlamm gezogen werden &#8211; mit gemeinsamen Bem\u00fchungen! Im dreij\u00e4hrigen Zyklus ver\u00f6ffentlicht die OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) das \u201cProgramme for International Student Assessment\u201d; Schuluntersuchungen, die messen sollen, was unsere 15- bzw. 16-j\u00e4hrigen Kinder eigentlich alles draufhaben, wenn es um die alltags- und berufsrelevanten Kenntnisse geht! Offiziell heisst dies: \u201edas Wissen, die F\u00e4higkeiten, die Kompetenzen, \u2026 die relevant sind f\u00fcr pers\u00f6nliches, soziales und \u00f6konomisches Wohlergehen\u201c (OECD 1999). Dabei soll das Wissen bereichsspezifisch eingesetzt werden um authentische Probleme zu l\u00f6sen. Soll heissen, die Aufgaben werden in \u201cPers\u00f6nliche oder kulturelle Kontexte eingebettet!\u201d. Die Aufgaben werden teilweise in Multiple Choice oder als offene Fragen gestellt. In jedem teilnehmenden Staat werden zumindest 5.000 Stichproben gezogen, die Studien selbst im Auftrag der Regierungen durchgef\u00fchrt und sind beliebig erweiterbar &#8211; etwa durch Bundesl\u00e4ndervergleiche (PISA-E) oder ein nochmaliges Testen derselben Klasse ein Jahr sp\u00e4ter (PISA-International Plus) bzw. auch durch die Hinzunahme der Eltern (PISA-Elternstudie). Dabei werden insgesamt drei Bereiche abgefragt: Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissen-schaften! Mittels Schwerpunktsetzung sollen diese auch alle drei Jahre betont werden: Lesen, Mathematik, Naturwissenschaften und schliesslich wieder Lesen! Damit sind wir in der Gegenwart gelandet: Beim letzten Test 2022 war das Lesen an der Reihe, 2025 sind es die Naturwissen-schaften! Die erst k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Studie behandelt (nicht nur, aber vorzugsweise) das geschriebene Wort! Und da erlebte dieser Tage so mancher Bildungs-Verantwortliche sein blaues Wunder!<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz zu den Lese-Schwerpunkt-Ergebnissen, die anderen seien hier nur gestreift: 81 Staaten (im Jahr 2000 waren es noch 32 Staaten), darunter 37 der 38 OECD-L\u00e4nder und 25 von 27 Mitgliedsstaaten der EU, mehr als 690.000 Sch\u00fcler\/-innen beteiligten sich heuer daran. In Deutschland waren es 6.116 aus 257 Schulen, in \u00d6sterreich 6.151 per Zufalls-Code ausgesuchte Probanden von 302 Schulen. \u00d6sterreich erzielte mit 480 Punkten einen Schnitt, der \u00fcber dem OECD-Schnitt (476) und jenem der EU (472) liegt. In Mathe waren es 487 Punkte (OECD 472, EU 474), in den Naturwissenschaften 491 (OECD 485, EU 483). Im Lesen schnitten die M\u00e4dchen, in den beiden anderen Bereichen naturgem\u00e4ss die Burschen besser ab. In Deutschland liegen alle drei Werte im Vergleich zu 2018 darunter: Lesen 480 Punkte, Mathe 475 und Naturwissenschhaften 492.<\/p>\n\n\n\n<p>Jubel also im Alpenstaat? Weit gefehlt \u2013 es gilt, noch viel anzupacken. Schliesslich nahmen hier zwei der drei Werte im Vergleich zu 2018 ab: -4 im Lesen, gar -15 in der Mathematik und +1 in den Naturwissenschaften. In Deutschland ist grosses Tr\u00fcbsalblasen angesagt: -18 im Lesen, -25 in Mathe und -11 in den Naturwissenschaften! Padauz \u2013 die schlechtesten Werte seit lang, langer Zeit! Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sieht Berlin in den pandemiebedingten Einschr\u00e4nkungen und der heterogenen Herkunft der Sch\u00fclerschaft \u2013 etwa aus Familien mit sozialen Risikolagen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201cDie Befunde der PISA-Studie sind besorgniserregend!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Dr. Jens Brandenburg, Parlamentarischer Staatssekret\u00e4r im Bundes-ministerium f\u00fcr Bildung und Forschung)<\/p>\n\n\n\n<p>Nun \u2013 auch andere Staaten haben mit diesen Gr\u00fcnden zu k\u00e4mpfen \u2013 so ist der OECD-Schnitt ebenso leicht gesunken. Doch zum Vergleich:<\/p>\n\n\n\n<ol><li>Singapore (Lesen 543, Mathe 575, Naturwissenschaften 561)<\/li><li>Japan (Lesen 516, Mathe 536, Naturwissenschaften 547)<\/li><li>S\u00fcdkorea (Lesen 515, Mathe 527, Naturwissenschaften 528)<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Weiters:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Estland \u2013 bester EU-Staat (Lesen 511, Mathe 510, Naturwissenschaften 526)<\/li><li>Schweiz (Lesen 483, Mathe 508, Naturwissenschaften 503)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das sind ganz andere Welten!<\/p>\n\n\n\n<p>DAS Problem ist das sinnergreifende Lesen \u2013 das Lesen also, bei welchem man im Nachhinein zusammenfassen kann, was gelesen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon vor Jahren meinte etwa der Bildungsforscher Klaus Klemm von der Universit\u00e4t Duisburg-Essen, dass zwischen 2000 (dem 1. PISA-Test) und 2003 (dem 2. PISA-Test) ein riesiger Sprung nach vorne gemacht werden konnte, danach aber d\u00fcmple Deutschland nur so vor sich hin. Einzelne gesetzte Massnahmen im Bildungssektor haben gegriffen &#8211; andere wiederum nicht. Das kognitive Lesen etwa richtet sich sehr stark nach der Herkunft &#8211; dem sozialen Umfeld des Jugendlichen. Dieses l\u00e4sst sich nicht &#8211; wie etwa die Mathematik &#8211; innerhalb nur weniger Stunden lernen. Und das Lesen ist der Schl\u00fcssel zur Welt, so Klemm. Starten etwa Kinder mit migrantischen Hintergrund in erster Generation in der Grundschule ganz normal, so brechen sie am Ende der 2. Klasse ein &#8211; wenn dem Lesen eine tragende Rolle zukommt (zuwanderungs- und sozialbedingte Dispari-t\u00e4ten). Sie liegen mit rund 60 Kompetenzpunkten gegen\u00fcber gleichalten Schulkameraden zur\u00fcck, die zuhause Deutsch sprechen &#8211; das sind umge-rechnet etwa 1,5 Schuljahre (vor 20 Jahren waren es noch 3 Jahre). Nach wie vor ist zu beobachten, dass Kinder aus Akademikerfamilien bessere Schulleistungen erbringen. ABER &#8211; auch hier sinkt das Verh\u00e4ltnis!<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist zu vermerken, dass die Verwendung moderner Medien (also etwa des Internets) keinerlei Auswirkungen auf die Testleistungen zeigt. So wird der Computer seit Jahren vermehrt in die moderne P\u00e4da-gogik eingebaut! Allerdings kommt auch dem Buch wieder eine wesentlich gr\u00f6ssere Bedeutung zu. So sollen Kinder aus sozial schwachen und bildungsfremden Familien m\u00f6glichst fr\u00fch an B\u00fccher herangef\u00fchrt und deren Eltern zum Vorlesen motiviert werden. Mit dem Bildungs-monitoring und dem Vorschlag etwaiger Massnahmen betraut ist das Institut zur Qualit\u00e4tsentwicklung im Bildungswesen. Der erste Schwer-punkt &#8211; und da sind sich offenbar alle einig \u2013 ist die St\u00e4rkung der Basis-kompetenzen. F\u00fcr Kinder mit Migrationshintergrund etwa bedeutet dies eine gezielte Sprachf\u00f6rderung in der fr\u00fchen Bildung und zudem eine gezielte Unterst\u00fctzung von sozial benachteiligten Kindern und Jugend-lichen etwa durch das Start-Chancen-Programm, das jedoch selbst nicht wirklich unumstritten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>All diese Probleme gibt es selbstverst\u00e4ndlich auch in \u00d6sterreich! Hier wurde PISA bereits zu einem festen Bestandteil der qualit\u00e4tssichernden Massnahmen im Bildungsbereich und der damit befassten Bildungspolitik. Direkt dem Bundesministerium f\u00fcr Bildung, Wissenschaft und Forschung unterstellt ist das IQS \u2013 das Institut des Bundes f\u00fcr Qualit\u00e4tssicherung im \u00f6sterreichischen Schulwesen. Hier werden wohl viele K\u00f6pfe rauchen, gilt es doch, nach all den bejubelten, allerdings anscheinend eher halb-seidenen Reformen im Schulsystem endlich L\u00f6sungen zu finden, die den Alpenstaat wieder auf Spur bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl f\u00fcr Deutschland als auch f\u00fcr \u00d6sterreich gilt es allerdings prim\u00e4r ein grosses Problem als erstes anzugehen: Den Lehrermangel! Gab es in fr\u00fcheren Zeiten eine Lehrerschwemme, so gehen die Baby-Boomer nun alle in Pension. Lehramtsstudenten und zur\u00fcckgeholte Pensionisten m\u00fcssen aushelfen. In manchen Bundesl\u00e4ndern wird mit Pr\u00e4mien, Wohnung, etc. um entsprechendes Personal geworben. Das allerdings fehlt dann wieder am Herkunftsort. Hinzu gesellt sich der Image-Verfall des Berufstandes an sich. Fr\u00fcher hochangesehen, heute f\u00fcr viele Eltern, die offenbar selbst nicht in der Lage sind, ihre Kinder richtig zu erziehen, Fussabstreifer! So unterstrich schon vor mehr als 10 Jahren der Bildungspolitiker Andreas Salcher gegen\u00fcber der Tageszeitung &#8222;\u00d6ster-reich&#8220; den Unterschied zur damaligen europ\u00e4ischen Nummer 1 (der OECD-Nummer 2 nach Korea): In Finnland ist der Beruf des Lehrers hoch angesehen. Nur die besten Studienabsolventen w\u00fcrden angenommen (von zehn im Schnitt nur einer). Damit z\u00e4hlen diese P\u00e4dagogen auch zur geistigen Elite des Landes. Daneben m\u00fcssen sie sich restriktive weiterbilden und werden bei der Aus\u00fcbung Ihres Berufes von einem Netz von anderen Spezialisten unterst\u00fctzt: Sozialarbeitern, Medizinern und etwa auch Psychologen! Ausserdem erh\u00e4lt jedes Kind sozusagen einen eigenen Lehrplan &#8211; bedingt durch ein leistungsorientiertes und talentdifferenziertes Kurssystem.<br>Was geschah seither in \u00d6sterreich?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wissenschafter betonen immer wieder, dass PISA nicht etwa als Leistungsranking anzusehen ist. Vielmehr sollen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen der einzelnen Bildungssysteme ausfindig gemacht werden! Alle drei Jahre wird somit eine neue Diskussion \u00fcber den Bildungssektor eingel\u00e4utet. Hierbei treffen die Meinungen von Experten beinhart aufeinander. Dabei sollte allerdings eines nicht vergesen werden: Der Jugendliche selbst! Er steckt mitten in der Sturm und Drang-Phase der Pubert\u00e4t. Somit sollte dies in die Ursachenforschung mit einbezogen werden: Den Unterricht f\u00fcr diese Altersgruppe interessant zu machen, den Unterricht erlebenswert aufzubauen! Das stupide Stucken, das unsereins noch machen musste um das Abitur\/die Matura zu bestehen &#8211; das sind Unterrichtsmethoden aus dem Jahr Anno Schnee!!!<\/p>\n\n\n\n<p>PISA 2025 wird webbasiert, also Online, stattfinden. In \u00d6sterreich ist die Teilnahme am Test verpflichtend, wenn man ausgelost wurde. Wenn Sie sich, liebe Leser, selbst testen wollen, hier geht es zu den freigegebenen Beispielaufgaben:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/iqs.gv.at\/pisa-freigegebene-aufgaben\">https:\/\/iqs.gv.at\/pisa-freigegebene-aufgaben<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Nettes Detail am Rande: Die PISA-Studie wurde von einem Deutschen entwickelt, dessen schulische Leistungen in der Grundschule einen Wechsel ins Gymnasium nicht zuliessen!<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Tipp- und Rechtschreibfehler sind durchaus beabsichtigt; schliesslich kommt der Autor aus \u00d6sterreich!!!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Pisa-Studie &#8211; Ein kritischer Blick hinter die Ergebnisse; Sandra Sch\u00fclke; GRIN 2012<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die PISA-Studie; Maike W\u00f6rsching; GRIN 2013<\/p>\n\n\n\n<p>.) Menschenbild der PISA-Studie f\u00fcr Erwachsene; Anja Franz; VDM 2010<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die PISA-Studie und das Bildungskonzept der OECD im Kontext neoliberaler Gouvernementalit\u00e4t; Christoph Schwarz; GRIN 2008<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Pisa-Studie: Fluch oder Segen? Darstellung kontroverser Standpunkte anhand eines Unterrichtsentwurfs; Maurice Gangl; GRIN 2019<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Konsequenzen der PISA-Studie f\u00fcr die deutsche Bildungspolitik; Kerstin Felkel; GRIN 2013<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>iqs.gv.at<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.iqs.gv.at\/\"><u>www.iqs.gv.at<\/u><\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bmbf.de\/\"><u>www.bmbf.de<\/u><\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.iqb.hu-berlin.de\/bt\"><u>www.iqb.hu-berlin.de\/bt<\/u><\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.zib.education\/\"><u>www.zib.education\/<\/u><\/a><\/li><li>www.tum.de\/<\/li><li>deutsches-schulportal.de<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/\">www.oecd.org<\/a><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fiel im 20. 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