
{"id":10412,"date":"2024-04-13T06:44:37","date_gmt":"2024-04-13T04:44:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=10412"},"modified":"2024-04-13T06:44:37","modified_gmt":"2024-04-13T04:44:37","slug":"jeder-traum-ein-abbild-des-lebens","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2024\/04\/13\/jeder-traum-ein-abbild-des-lebens\/","title":{"rendered":"Jeder Traum ein Abbild des Lebens?"},"content":{"rendered":"\n<p>Neulich hatte ich einen gar komischen Traum: Ich war im Studio um einen Song einzusingen. Dabei hatte ich ein schwerwiegendes Problem: Es war nicht meine Tonlage! Deshalb musste ich mehrere Passagen wieder und wieder nachsingen. Kam mir wie eine Ewigkeit vor. Als ich dann das Lied meiner Freundin vorspielen wollte, wachte ich schweissgebadet auf \u2013 und h\u00f6rte im Radio den Song, dessen Titel ich vorher nicht kannte: \u201eChasing Pavement\u201c von Adele! Wow \u2013 mehr als grosse Schuhe, die sich mein Gehirn f\u00fcr mich ausgedacht hat \u2013 ob nun bewusst oder unbewusst! Der Traum konnte also gar nicht so lange angedauert haben! Wahrscheinlich nahm ich im Unterbewusstsein den Adele-Titel, der im Radio-Wecker lief, wahr und zimmerte mir etwas daraus zurecht! Damit herzlich will-kommen in einer mehr als interessanten Thematik, die nach wie vor sehr umstritten ist: Der Traumdeutung!<\/p>\n\n\n\n<p>Millionen Menschen aller Kulturen dieser Erde glauben seit Jahrhunderten, dass Tr\u00e4ume Hinweise auf Ereignisse der Zukunft und auch L\u00f6sungswege f\u00fcr deren Probleme geben k\u00f6nnen. Alsdann hat die Esoterik nicht wirklich viel mit dem Ursprung der Traumdeutung zu tun. Schon im Alten Testament konnte neben anderen Josef den Traum des Pharaos deuten und die Zukunft vorhersagen. Zudem besch\u00e4ftigten sich die grossen Philosophen der griechischen Antike wie Aristoteles, Platon oder auch Artemidor von Dalis mit der Traumdeutung. Letzterer brachte hierzu gar ein Buch raus, das bis ins Mittelalter als \u201eBibel der Traumdeutung\u201c galt. Weitere grosse Namen wie Thomas von Aquin, Rabanus Maurus und Johannes Hartlieb etc. haben sich in die Traumdeutung verirrt! Oftmals gegen die Kirche, daf\u00fcr jedoch sehr beliebt im Volk. Sigmund Freud (Richtiger Name: Sigismund Schlomo Freud) schliesslich baute seine Theorien darauf auf, dass Tr\u00e4ume nicht die Verarbeitung der Tages-erlebnisse sind, sondern ein Tor zum Unbewussten. Sie zeigen versteckte W\u00fcnsche, die aufgrund gesellschaftlicher Zw\u00e4nge nicht ge\u00e4ussert werden d\u00fcrfen. Der Grundstein der Psychoanalyse! Durch die Reduzierung der kognitiven Hemmung gelangt ein Teil des Unbewussten als Traum ins Bewusstsein. Dabei kommt den symbolischen Botschaften eine besondere Bedeutung zu. Bei Carl Gustav Jung ist es etwas schwieriger: Er meinte, dass das explizite Traumbild umkreist und die begleitenden Traum-symbole ebenfalls analysiert werden sollen. Der Traum ist die innere Wirklichkeit, deren Symbole durch pers\u00f6nliche Assoziationen analysiert werden sollten. In den 1970er Jahren erhielt die Traumdeutung einen neuen Anschub durch die australische Traumforscherin Ann Faraday einen neuen Anschub. K\u00f6nnen die verschiedenen Traumbilder aus dem Unbewussten des Menschen tats\u00e4chlich wissenschaftlich relevante L\u00f6sungsans\u00e4tze aufweisen? Eine vollkommen wissenschaftliche Erfor-schung wird es wohl nicht geben!<\/p>\n\n\n\n<p>Nun \u2013 ganz so falsch lagen sie alle nicht! Schliesslich ist der Schlaf die Ruhephase des K\u00f6rpers. Physisch werden die Funktionen auf ein Mini-mum heruntergefahren, damit die ganze Kraft in Schwachstellen fokus-siert werden kann. Deshalb ist auch der aus Doktorserien allseits bekannte Spruch \u201eWenn er die Nacht durchkommt, hat er&#8217;s \u00fcberstanden!\u201c gar nicht mal so falsch. Psychisch sieht die Lage schon etwas anders aus. Die Neurobiologie hat durch Studien, u.a. durch Zuhilfenahme der Elektroenzephalografie (EEG), nachgewiesen, dass das Gehirn vornehm-lich in der REM-Phase wahre Feuerwerke abschiesst. Kurz zur Erkl\u00e4rung: Bis 2007 galt die Nomenklatur von Allan Rechtschaffen und Anthony Kales aus dem Jahr 1968, jetzt wird wissenschaftlich (American Academy of Sleep Medicine) unterschieden zwischen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Wachliegen<\/li><li>REM-Schlaf<\/li><li>Leichtschlaf \u2013 Stufe 1<\/li><li>Leichtschlaf \u2013 Stufe 2<\/li><li>Tiefschlaf<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Betrachten wir uns das etwas genauer:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Phase kurz vor dem Einschlafen wird als \u201eWachliegen\u201c bezeichnet. Manche Forscher unterscheiden hier nochmals zwischen der Aufmerk-samkeitsphase mit bewusster Wahrnehmung der Umgebung und der Entspannungsphase, wenn die Augen bereits geschlossen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Leichte Schlaf Stufe 1 folgt auf das Wachliegen. Die Muskeln entspannen sich, das bewusste Wahrnehmen schwindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Leichte Schlaf Stufe 2 verbraucht etwa 50 % des Schlafes. Immer wieder zwischen den Schlafphasen wird jegliche Wahrnehmung gehindert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eREM-Phase\u201c oder auch der \u201eREM-Schlaf\u201c ist der Traumschlaf. Hier spielen sich Dinge ab, die niemand alleine wahrnimmt: Adrenalin-aussch\u00fcttung, erh\u00f6hter Blutdruck, Magenaktivit\u00e4t und auch das sog. \u201eRapid-Eye-Movement\u201c, das Rollen der Aug\u00e4pfel, das dieser Schalfphase den Namen verlieh. W\u00e4hrend Neugeborene nahezu ausschliesslich in dieser Phase schlafen, beschr\u00e4nkt sich die bei Erwachsenen auf rund 104 Minuten pro Nacht \u2013 alle 90 Minuten gibt es eine REM-Phase!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tiefschlaf tritt ebenso immer wieder zwischen den Phasen ein &#8211; er nimmt alsdann auch einen Grossteil des Gesamtschlafes ein. Hier \u00fcbrigens sprechen manche Menschen, andere schlafwandeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dauer bzw. der \u00dcbergang zwischen den Phasen ist von Mensch zu Mensch verschieden. Aufgrund dieser unterschiedlichen Abschnitte wird ein solcher Schlaf auch als \u201ePolyphasischer Schlaf\u201c bezeichnet. Das Powernapping nach dem Mittagessen bzw. der Mittagsschlaf z\u00e4hlen nicht dazu \u2013 sie sind zu kurz auch f\u00fcr Tr\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zur Traumdeutung:<\/p>\n\n\n\n<p>Tr\u00e4ume sind grunds\u00e4tzlich ein Produkt des Unbewussten. Erlebnisse, Geschichten und ja sogar Gef\u00fchle werden w\u00e4hrend des Traumes im Kopf verarbeitet. Das Unbewusste (Unterbewusstsein) kommuniziert mit dem Bewusstsein! Hier\u00fcber sind sich die Wissenschafter einig. Bei der Deutung allerdings gehen die Meinungen weit auseinander: So besch\u00e4ftigt sich die \u201eOneiromantie\u201c mit der Analyse der Probleme und den anschliessenden L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten. Wer sich in dieser Richtung interessieren sollte, kann gerne eines der vielen Traumdeutungs-Lexika online abrufen oder nachbl\u00e4ttern. Doch Vorsicht \u2013 zwischen 1 bis 16.500 Traumsymbolen ist alles m\u00f6glich \u2013 oneiromantisch, tiefenpsychologisch oder spirituell.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgend nur ein paar Beispiele:<\/p>\n\n\n\n<p>.) Feuer bedeutet Licht, W\u00e4rme und Schutz, aber auch Zerst\u00f6rung<\/p>\n\n\n\n<p>.) Zahnausfall &#8211; Verluste im Gesch\u00e4ftsleben, weniger Verdienst<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Zahl 2 steht f\u00fcr Zweisamkeit (Paar), aber auch Gegens\u00e4tze<\/p>\n\n\n\n<p>.) Hinabgehen der Kellerstiege &#8211; Geduld und Ausdauer sind in n\u00e4chster Zeit im Job und Privatleben gefordert<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sehen also \u2013 eine allgemeine Regel f\u00fcr solche Erscheinungsbilder gibt es nicht. Wichtig ist der pers\u00f6nliche Bezug dazu. So gibt es etwa auch geschlechterspezifische Unterschiede. Tr\u00e4umt eine Frau von einer Geburt, so kann dies als neue Einstellung zum Leben gesehen werden, bei M\u00e4nnern hingegen als das Ergebnis, die Vollendung ihrer Pl\u00e4ne.<\/p>\n\n\n\n<p>Die psychologische Traumdeutung (empirische Traumdeutung) hingegen ist zumeist die Grundlage f\u00fcr eine Therapie zur Traumabew\u00e4ltigung. In nahezu allen F\u00e4llen eines Traumas (Unfall, Krieg, Verlust von Angeh\u00f6rigen, Gewalt in der Familie, \u2026) leiden die Betroffenen unter Albtr\u00e4umen. Die richtige Analyse dieser Tr\u00e4ume kann einen wesentlichen Beitrag zur Besserung liefern. Dazu aber m\u00fcssen die Betroffenen ihre Tr\u00e4ume auch noch nachvollziehen k\u00f6nnen, was am kommenden Morgen sehr schwer ist. Deshalb wird grunds\u00e4tzlich empfohlen, dass man Tr\u00e4ume notiert. Gerade bei Alptr\u00e4umen wacht man zumeist schweissgebadet auf. Dann ist es wichtig, einen Notizblock zur Hand zu haben, da meist nur der letzte Traum am kommenden Morgen noch in Erinnerung ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Art der Traumdeutung muss Experten \u00fcberlassen werden, da ansonsten alles nur noch mehr verschlimmert werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche Tr\u00e4ume werden nun in der Nomenklatur unterschieden?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211; REM-Traum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei handelt es sich um einen intensiven und zumeist langen Traum, der emotional durchlebt wird<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211; Non-REM-Traum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Tr\u00e4ume treten in den beiden Phasen Leichter Schlaf 1 und 2 auf und sind zumeist kurz<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211; Einschlaftraum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sehr kurze Tr\u00e4ume in der Einschlafphase<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211; Albtraum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein emotional h\u00f6chst aufreibender REM-Traum, der meist zu einem durch Angst oder Panik verursachten Aufwachen f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211; Pavor nocturnus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Traumtypus tritt vornehmlich bei Kindern bis zum siebten Lebens-jahr auf. Es ist ein panikartiges Aufwachen aus dem Tiefschlaf und wird gerne als \u201eNachtangst\u201c bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Traumdeutungs-Experten scheinen weitestgehend bei folgenden Traum-typen \u00fcberfordert zu sein:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Posttraumatische Tr\u00e4ume<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie zuvor angedeutet, liegen die Ursachen dieser Tr\u00e4ume in schlimmen Wacherlebnissen des Betroffenen, die er im Traum immer wieder erlebt. Deshalb k\u00f6nnen sie mit der klassischen Traumdeutung auch nicht analy-siert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Klartr\u00e4ume (auch luzide Tr\u00e4ume)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch dieser Traumtypus kann nur schwer gedeutet werden, da der Tr\u00e4umende seinen Traum bewusst erlebt und ihn stets selbst ver\u00e4ndern bzw. umgestalten kann. Diese bewusst hinzugef\u00fcgten Traumbilder k\u00f6nnen nicht gedeutet werden, wenn das bewusste Umfeld des Betroffenen nicht bekannt ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Wahrtr\u00e4ume<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei bewegen wir uns unter Umst\u00e4nden im Esoterikbereich, da dieser Traumtypus einer Vorhersehung gleich kommt. Dem Tr\u00e4umenden ist voll bewusst, dass dieser Traum, dieses unbeschreibliche Gef\u00fchl gerade irgendwo in der realen Welt geschieht bzw. zeitnah geschehen wird. Derartige Tr\u00e4ume bed\u00fcrfen keiner Deutung. Obgleich die Wissenschaft f\u00fcr solche Vorhersehungen keine Erkl\u00e4rung hat, gibt es sie dennoch. Allerdings nur bei einer sehr kleinen Anzahl der Menschheit!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Warntr\u00e4ume<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Warntr\u00e4ume unterscheiden sich nur sehr gering von normalen Tr\u00e4umen, wirken jedoch zumeist wie Wahrtr\u00e4ume. Befragt man Menschen nach einem solchen Warntraum nach ihrem Gef\u00fchlszustand, so k\u00f6nnen sie diesen meist nicht definieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Wunschtr\u00e4ume<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bestimmt eine Vorstellung meinen Alltag (etwa ein Urlaub auf Tahiti) so sehr, dass ich intensiv daran denke, so wird dieser Wunsch auch mein Traumleben beeinflussen. In diesen Tr\u00e4umen kommen Traumbilder vor, die nicht gedeutet werden k\u00f6nnen, da sie zur Traumkulisse z\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei Kindern ist eine Traumdeutung eher als problematisch anzu-sehen, da sie einen komplett anderen Bezug zu Traumsymbolen haben bzw. ihnen die vollst\u00e4ndigen Assoziationen zu den Traumbildern fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens k\u00f6nnen Sie schlechten Tr\u00e4umen vorauswirken:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Konsumieren Sie keinen Alkohol oder Drogen bzw. starke Medikamente vor dem Schlafengehen<\/li><li>Extreme M\u00fcdigkeit f\u00fchrt sehr h\u00e4ufig zu schlechten Tr\u00e4umen<\/li><li>Gehen Sie niemals hungrig oder durstig zu Bett<\/li><li>Toilettengang vor dem zu Bett-Gehen ist Pflicht<\/li><li>Besprechen Sie Tageserlebnisse zuvor mit einer Person ihres Vertrauens<\/li><li>Keine emotional aufputschenden B\u00fccher oder Filme am Abend<\/li><li>Ein Schlafzimmer an einer stark befahrenen Strasse ist keine wirklich gute L\u00f6sung<\/li><li>Eine zu kleine Bettdecke f\u00fchrt zum Verrutschen und somit zum Ausk\u00fchlen des K\u00f6rpers<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch tr\u00e4umt, doch k\u00f6nnen sich viele nicht mehr daran erinnern. Pro Nacht sind es zirka vier bis sechs lange Tr\u00e4ume und mehrere Kurztr\u00e4ume bzw. Sequenzen. Eine M\u00f6glichkeit f\u00fcr ein schlechtes Erinnerungsverm\u00f6gens ist, dass der Betroffene zu wenig Schlaf, eine andere etwa dass er zu viel Stress im Alltag hat, Alkohol, Essen, \u2026! Dem Erinnerungsverm\u00f6gen kann allerdings auf die Spr\u00fcnge geholfen werden: Meditative oder Entspannungs\u00fcbungen vor dem Schlafengehen, nehmen Sie sich dabei fest vor, sich an die Tr\u00e4ume erinnern zu k\u00f6nnen. Sollte es nicht gleich von Anfang an funktionieren, verlieren Sie nicht den Mut. Wenn es dann aber klappt, schreiben sie alle Traumerlebnisse in ein Traumtagebuch und nehmen Sie sich die Zeit, diese Symbole auszu-werten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen s\u00fcsse Tr\u00e4ume!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>schlafmedizin.at\/de\/<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.dgsm.de\/\"><u>www.dgsm.de\/<\/u><\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.thensf.org\/\"><u>www.thensf.org<\/u><\/a><\/li><li>schlafmedizin.charite.de\/forschung\/<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.mpg.de\/\"><u>www.mpg.de<\/u><\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.sleepscience.at\/\"><u>www.sleepscience.at<\/u><\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.iswf.at\/de\/home\/\"><u>www.iswf.at\/de\/home\/<\/u><\/a><\/li><li>ssoe.at<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a>.) Tr\u00e4ume: Die Wissenschaft entr\u00e4tselt unser n\u00e4chtliches Kopfkino; Michael Schredl\/Georg R\u00fcschemeyer; Ullstein Buchverlage 2007<\/p>\n\n\n\n<p>.) Deine Tr\u00e4ume &#8211; Schl\u00fcssel zur Selbsterkenntnis; Ann Faraday; FISCHER Taschenbuch 1980<\/p>\n\n\n\n<p>.) Schlaf und Traum; Hans Winterstein; Springer Berlin 1932<\/p>\n\n\n\n<p>.) Schlaftagebuch; Lutz Graumann\/Utz Niklas Walter\/Fabian Krapf; riva 2019<\/p>\n\n\n\n<p>.) Der Schlaf &#8211; Neurophysiologische Aspekte; Hrsg.: U.J. Jovanovic; Springer Berlin 2012<\/p>\n\n\n\n<p>.) Schlafcoaching &#8211; Wer wach sein will, muss schlafen; Gerhard Kl\u00f6sch\/Brigitte Holzinger; Goldegg Verlag 2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neulich hatte ich einen gar komischen Traum: Ich war im Studio um einen Song einzusingen. Dabei hatte ich ein schwerwiegendes Problem: Es war nicht meine Tonlage! Deshalb musste ich mehrere Passagen wieder und wieder nachsingen. Kam mir wie eine Ewigkeit vor. 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