
{"id":10436,"date":"2024-04-20T09:26:17","date_gmt":"2024-04-20T07:26:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=10436"},"modified":"2024-04-20T09:32:16","modified_gmt":"2024-04-20T07:32:16","slug":"vulkane-die-zerstoerungsgewalt-des-planeten-voe-200424","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2024\/04\/20\/vulkane-die-zerstoerungsgewalt-des-planeten-voe-200424\/","title":{"rendered":"Vulkane &#8211; Die Zerst\u00f6rungsgewalt des Planeten"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 19. M\u00e4rz wurde die Halbinsel Reykjanes auf Island durch den Ausbruch eines Vulkans bei Grindavik ersch\u00fcttert. W\u00e4hrend sich ein rund 3-5 m hoher Lavastrom in Richtung der Stadt Grindavik ergoss und alles zunichte machte, das sich ihm in den Weg stellte, \u00f6ffnete sich aufgrund der Eruption auf der anderen Seite eine rund drei Kilometer lange Erd-spalte. Es war der bereits vierte Ausbruch des Vulkans innerhalb von nur drei Monaten \u2013 18. Dezember, 14. Januar, 8. Februar!<\/p>\n\n\n\n<p>Am 17. April brach der Vulkan Ruang im Sangihe-Archipel n\u00f6rdlich von Sulawesi im Nordosten Indonesiens aus. Asche- und Gesteinswolken wurden bis zu 11 Kilometer in die Atmosph\u00e4re geschleudert. Die Beh\u00f6rden bef\u00fcrchteten einen Tsunami, wenn Teile des Vulkans ins Meer st\u00fcrzen w\u00fcrden. K\u00fcstenbereiche wurden evakuiert!<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen Sie uns heute diese imposante, zumeist jedoch t\u00f6dliche Laune der Natur etwas genauer unter die Lupe nehmen!<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Detonationsgewalt von mehr als 1000 Hiroshima-Atombomben brach am Morgen des 18. Mai 1980 der Vulkan Mount St. Helens im US-Bundesstaat Washington aus. Der Berg war einst 2.950 m hoch &#8211; durch den Ausbruch verlor er ganze 400 m seiner H\u00f6he &#8211; das Gestein und die Felsmassen wurden richtiggehend weggesprengt. Sie verteilten sich in den umliegenden 25 km. Rund 400 km\u0010\u0010\u0010\u0010\u0010\u0010\u0010\u00102 Wald verbrannten &#8211; dieses Gebiet wurde durch die Beh\u00f6rden unter Naturschutz gestellt, damit die nat\u00fcrliche Regeneration besser beobachtet werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur Geologen sind sich einig: Es war eine der spektakul\u00e4rsten Naturkatastrophen des 20. Jahrhunderts. 57 Menschen fielen ihr zum Opfer. Da\u00df es nicht mehr waren &#8211; Gl\u00fccksg\u00f6ttin Fortuna hatte wohl ihre Finger im Spiel. Der Berg stand bereits seit Mitte M\u00e4rz 1980 unter Beobachtung, da sich das Ereignis durch kleinere Erdbeben und Eruptionen ank\u00fcndigte. Dennoch wurde keine Sperrzone eingerichtet, wie es der Geomechaniker Barry Voigt (der Onkel der Schauspielerin Angelina Jolie) damals empfohlen hatte, da sich die Nordseite bedrohlich ausbeulte und dieser Nordhang dadurch instabil wurde. Der Grund hierf\u00fcr waren wirtschaftliche Interessen des Forstwirtschaftskonzerns Weyerhaeuser. Am 27. M\u00e4rz schliesslich kam es zu einer Dampfexplosion. Allerdings konnte niemand vorhersehen, da\u00df der tats\u00e4chliche Ausbruch mit einer solch wuchtigen Explosion beginnen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortlich f\u00fcr diesen Ausbruch ist die Juan-De-Fuca-Platte, die sich mit bis zu 4 cm pro Jahr unter die nordamerikanische Kontinentalplatte schiebt. Alsdann entstehen ungeheure Spannungen in den Platten. Hier-urch wuchs das Kaskadengebirge mit vielen Vulkanen. Einige sind aktiv, andere ruhen. Mount St. Helens ruhte seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Doch d\u00fcrfte es der Nordwesten der USA noch nicht \u00fcber-<\/p>\n\n\n\n<p>standen haben. Experten rechnen mit dem Schlimmsten: Ein starkes Erdbeben mit folgendem Tsunami &#8211; \u201eThe Big One\u201c! Wann dies kommen wird, da l\u00e4sst sich Mutter Erde freilich nicht in die Karten schauen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Vulkanausbruch St. Helens\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/XhjXZOT9_Ok?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Vulkane sind die direkte Verbindung zum Rand des 6.700 Grad sehr heissen Erdkerns. Die gl\u00fchende Magma besteht u.a. aus Kiesels\u00e4ure, Wasser und gel\u00f6sten Gasen. Dies erkl\u00e4rt den irrsinnigen Druck, der beim Ausbruch Asche und Rauch kilometerweit in die Atmosph\u00e4re schiesst. Die fl\u00fcssige Masse ist in steter Bewegung: Heisses Material steigt auf, k\u00e4lteres sinkt ab (\u201eMantelkonvektion\u201c). Unter dem Vulkan sammelt sich dieses Magma in einer Kammer an (immerhin noch rund 1.200 Grad heiss). Meist machen ihm kleinere Erdbeben den Weg frei. Mit den damals gesammelten Erfahrungen k\u00f6nnen Vulkanforscher und Geologen heute nahezu jeden Vulkanausbruch vorhersagen &#8211; jedoch nicht auf den Tag genau.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Folgenden m\u00f6chte ich auf die wohl bekanntesten Vulkanausbr\u00fcche unseres Planeten eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 79 nach Christus brach der Vesuv aus und vernichtete Pompeji &#8211; eine bis zu diesem Zeitpunkt bl\u00fchende Stadt am Golf von Neapel. In den fr\u00fchen Morgenstunden des 24. August wurde auch hier nach mehreren Erdst\u00f6ssen der Gipfel des Bergs weggesprengt. Die Wolken stiegen rund 20 km weit in den Himmel. Die herunter regnende Asche sowie die Bimssteine begruben die Stadt binnen wenige Stunden unter einer sechs bis sieben Meter hohen Schicht. Viele Einwohner konnten fl\u00fcchten. Sie kamen einen Tag sp\u00e4ter wieder in die Stadt zur\u00fcck &#8211; ein fataler Fehler, schliesslich brach die Eruptionss\u00e4ule zusammen. Als das heisse Gestein auf den Boden aufschlug, erzeugte dies bis zu 400 Grad heisse Druckwellen, die mit rund 300 Stundenkilometern auf Pompeji zurasten. Die Menschen wurden bei lebendigem Leib gegart und schliesslich mit Asche \u00fcberzogen. Bisher konnten rund 3000 von ihnen aus der inzwischen zu Stein gewordenen Ascheschicht ausgegraben werden. Die Naturkatastrophe wurde aus 25 km Entfernung von dem r\u00f6mischen Schriftsteller Plinius dem J\u00fcngeren beobachtet, der die Ereignisse f\u00fcr die Nachwelt festhielt. Der Niedergang Pompejis gilt als Beginn der modernen Vulkanologie. Ihrer Ansicht nach, ist mit einem erneuten Ausbruch jeder-zeit zu rechnen (Wahrscheinlichkeit liegt bei \u00fcber 50 %). Das k\u00f6nnte schreckliche Auswirkungen f\u00fcr Neapel haben. Die Millionenstadt liegt am Fu\u00dfe des Vesuvs.<\/p>\n\n\n\n<p>Knapp 18 Jahrhunderte zuvor explodierte der Vulkan von Santorin. Die griechische Insel, wie sie sich heute pr\u00e4sentiert, kam durch vor allem diesen einen Vulkanausbruch zustande. Im 17. Jahrhundert v. Chr. bildete der Krater dieses m\u00e4chtigen Vulkans ein Archipel mit einer kleinen Insel in dessen Mitte. Als pl\u00f6tzlich die Erde zu beben begann, fl\u00fcchteten die Bewohner auf nahegelegene andere Inseln und retteten dadurch ihr Leben. Beim kurz darauf folgenden Ausbruch sollen Asche und Wolken bis auf 40 km in die Atmosph\u00e4re geschleudert worden sein, wie Berech-nungen ergaben. Noch heute kann man Asche in den Gletschern Gr\u00f6n-lands nachweisen. Flutwellen erreichten auch die rund 100 km entfernt gelegene Insel Kreta.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Insel Krakatau zwischen Sumatra und Bali wurde von insgesamt drei Vulkanen gebildet. 1883 k\u00fcndigte sich der Ausbruch eines der dreien durch heftige Erdst\u00f6sse an. Ende August hatte sich dadurch eine Spalte gebildet, in die Meerwasser eindrang. Dies f\u00fchrte zu einer gewaltigen Explosion, die auch im 3.600 km entfernten Australien noch wahrnehm-bar war. Ob nun die drei Vulkane durch die Wucht weggesprengt wurden oder in sich eingebrochen sind, ist auch heute noch nicht ganz klar. Die Flutwellen des folgenden Tsunamis brachten f\u00fcr \u00fcber 36.000 Menschen auf Bali und Sumatra den Tod. Die Eruptionss\u00e4ule ragte rund 30 km weit in den Himmel. Die Asche sorgte f\u00fcr eine Verminderung der Sonnenein-strahlung auf der gesamten n\u00f6rdlichen Halbkugel um 25 % &#8211; f\u00fcr nicht weniger als 12 Monate. Dadurch ging die durchschnittliche Jahrestem-peratur um zirka ein Grad zur\u00fcck. Der Krakatau gilt als gr\u00f6sster Vulkan-ausbruch aller Zeiten. Er ist auch heute noch aktiv.<\/p>\n\n\n\n<p>2010 brach auf Island der Eyjafj\u00f6ll aus. Er befindet sich unter dem Gletscher Eyjafjallaj\u00f6kull, dem mit 78 km2 sechstgr\u00f6ssten Gletscher der Insel. Dieser Vulkan besitzt eine eigene Magmakammer, was dazu f\u00fchrt, dass er sehr aktiv ist. Seit der Besiedelung Islands ist er schon f\u00fcnfmal ausgebrochen: 920, 1612 (oder 13), 1821, 1823 und schliesslich 2010. Die Lava des Eyjafj\u00f6ll besteht aus rund 1.200 Grad heissen Dazit und transnationalen Basalten, einem \u00dcbergangstyp von Alkali- und Tholeiit-basalt. Deshalb k\u00fchlt die Lava auf Basalt ab. Der Ausbruch 2010 selbst k\u00fcndigte sich ebenfalls bereits am 20. M\u00e4rz mit Eruptionen an. Dabei wurde eine riesige Aschewolke ausgestossen. Ihretwegen musste der komplette Flugverkehr Nord- und teilweise auch Mitteleuropas f\u00fcr einige Tage eingestellt werden. Der Ausbruch selbst fand am 13. Mai 2010 statt. Gleichzeitig spuckte auch Katla, ein Vulkan unter dem Gletscher M\u00fdrdalsj\u00f6kull Lava und Asche. Aus diesem Grund wird ein Zusammen-hang zwischen den beiden vermutet. Auf Island driftet der Mittel-atlantische R\u00fccken \u00fcber die Wasseroberfl\u00e4che (etwa zwei cm pro Jahr). Es entsteht ein Grabenbruch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Eyjafjallaj\u00f6kull geh\u00f6rt zur \u00f6stlichen Vulkanzone an der S\u00fcdk\u00fcste Islands. Es ist dies eine vergleichsweise kleine Vulkanzone, setzt man den \u201eRing of Fire\u201c daneben. Bei diesem vulkanischen Inselbogen im Pazifik schiebt sich die schwerere ozeanische Platte unter die kontinentale Platte (\u201eSubsumtion\u201c). Dadurch gelangen Meeressedimente in die Tiefe. Bei der folgenden Umwandlung der Mineralien wird Wasser freigesetzt, das in die Kontinentalplatte aufsteigt. Das Wasser setzt den Schmelzpunkt des Gesteins herab &#8211; es bildet sich Magma. Rund um die Grenze der pazi-fischen Platte stehen sehr aktive Vulkane &#8211; der Ring of Fire.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.mineralienatlas.de\/lexikon\/index.php\/Ring%20of%20Fire\">https:\/\/www.mineralienatlas.de\/lexikon\/index.php\/Ring%20of%20Fire<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die in diesem Blog im Detail beschriebenen Vulkane hatten grossteils \u201eVulkaniansche Ausbr\u00fcche\u201c, also heftige explosionsartige Ausbr\u00fcche meist von kurzer Dauer. Daneben gibt es noch die \u201eStrombolianischen Ausbr\u00fcche\u201c (Platzen von Gasblasen), \u201ePlinianischen Eruptionen\u201c (hohe Aschens\u00e4ule mit starkem Ascheregen &#8211; etwa beim Pinatubo auf den Philippinen 1991) oder dem unspektakul\u00e4ren \u201eHawaiianischen Ausbruch\u201c (Dauerstrom von Lava &#8211; der Kilauea auf Hawaii).<\/p>\n\n\n\n<p>Doch sind es nicht nur der Lavastrom, die heisse Asche oder die Deto-nation, die gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen. Auch austretende Gase sind zumeist sehr ernst zu nehmen: Fluor (Laki auf Island 1783\/1784), Schwefel-Aerosole (El Chichon in Mexiko 1982) uvam.<\/p>\n\n\n\n<p>Vulkanische Krater bilden sich, wenn das Vulkangeb\u00e4ude w\u00e4hrend oder nach dessen Ausbruch in sich einst\u00fcrzt (\u201eCaldera\u201c). Die in Europa bekanntesten beiden sind Santorin und der Mt. Somma-Vesuv.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausbr\u00fcche k\u00fcndigen sich zumeist Tage vorher durch Erdbeben an, wenn sich das Magma durch die Erdmassen dr\u00e4ngt. Die beiden pl\u00f6tzlichen Ausbr\u00fcche des \u00c4tnas in den Jahren 2004 und 2006 ohne Vorzeichen sind die grosse Ausnahme! Auch \u00e4ndern sich die Steigungswinkel an den Flanken des Bergs. Diese Zeichen sollten auf jeden Fall entsprechende Massnahmen wie Evakuierung ausl\u00f6sen, da sich Lavastr\u00f6me zumeist nicht aufhalten lassen, Ascheregen (Aschewolken und Regenwasser) schwere Steine hageln lassen und pyroklastische Str\u00f6me ganze T\u00e4ler zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Auch Schlammstr\u00f6me k\u00f6nnen wie riesige Erdrutsche oder Schlammlawinen ganze Ortschaften und St\u00e4dte begraben. Sie entstehen, wenn sich starke Regenf\u00e4lle auf sich noch nicht verfestigte Asche ergiessen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Filme:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Feuer und Eis &#8211; Expedition zum Mount St. Helens; Terra-X-Doku 2019<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Wilder Planet (Folge 1); Terra-X-Doku 2016<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Faszinierende Erde (Folge 4); ZDF-Doku 2020<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Im Schatten des Supervulkans &#8211; droht ein neues Pompeji?; ARTE-Doku 2019<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Eruption &#8211; The untold story of Mount St. Helens; Steve Olsen; W. W. Norton &amp; Company 2016<\/p>\n\n\n\n<p>.) Hans-Ulrich Schmincke; Vulkanismus; Wiss. Buchgesellschaft 2000<\/p>\n\n\n\n<p>.) Volcanism; Hans-Ulrich Schmincke; Springer-Verlag 2004<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Vulkanausbr\u00fcche am Eyjafjallaj\u00f6kull 2010. Eine Zusammenfassung; Dietmar Sch\u00e4ffer; Rainer 2010<\/p>\n\n\n\n<p>.) Eyjafjallaj\u00f6kull. Ungeb\u00e4ndigte Natur; Ari T. Gu\u00f0mundsson, Ragnar Th. Sigur\u00f0sson; Bassermann 2010<\/p>\n\n\n\n<p>.) Lebende Erde Facetten der Geologie Islands; Ari Trausti Gu\u00f0mundsson; M\u00e1l og Menning 2007<\/p>\n\n\n\n<p>.) Iceland. Classic Geology in Iceland 3; T. Thordarson, A. Hoskuldsson; Harpenden 2002<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.vulkankultour.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.vulkane.net<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; volcano.si.edu<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.vulkan.li<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.vulkanausbruch.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.eyjafjalla-eruption.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; earthice.hi.is<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; volcanoes.usgs.gov<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.ngdc.noaa.gov<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; en.vedur.is<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.ct.ingv.it<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.phivolcs.dost.gov.ph<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.sernageomin.cl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 19. 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