
{"id":10639,"date":"2024-06-15T10:59:37","date_gmt":"2024-06-15T08:59:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=10639"},"modified":"2024-06-15T10:59:37","modified_gmt":"2024-06-15T08:59:37","slug":"pfas-geschaffen-fuer-die-ewigkeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2024\/06\/15\/pfas-geschaffen-fuer-die-ewigkeit\/","title":{"rendered":"PFAS \u2013 geschaffen f\u00fcr die Ewigkeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Nun \u2013 wohl jeder hat mit ihnen schon zu tun gehabt, man kommt ihnen einfach nicht aus. \u201ePer- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen\u201c, erlauben Sie mir bitte die Abk\u00fcrzung: PFAS! Ohne sie ist vieles im normalen, allt\u00e4g-lichen Leben nicht mehr machbar. Zu finden sind sie in Pfannen und Halbleitern, in der Outdoor-Bekleidung, in der Lebensmittel-Verpackungsindustrie und ja sogar in der Zahnseide.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Kennzeichen: Wasser- und schmutzabweisend, hitze- und druck-best\u00e4ndig \u2013 auch die meisten S\u00e4uren k\u00f6nnen ihnen nichts antun.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gefahr: Sie machen krank und bleiben nahezu \u201eewig\u201c in der Umwelt (\u201eForever Chemicals\u201c)! Die biologische Halbwertszeit von PFOA liegt bei ca. 2,7 Jahren, von PFOS bei ca. 4,7 und bei PFHxS bei ca. 5,3 Jahren. Nachdem sie bereits im Trinkwasser vorkommen, werden sie zum akuten Problem!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Chemie gleich vorweg: Bei diesen organischen Substanzen wurden die Wasserstoff- industriell durch Fluoratome ersetzt! Inzwischen gibt es mehr als 10.000 dieser chemisch-zusammengesetzten Stoffe \u2013 nahezu t\u00e4glich werden es mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun wird\u2019s heftig: Seit bereits den 1960er-Jahren ist es bekannt und wissenschaftlich nachgewiesen, dass bestimmte PFAS im menschlichen K\u00f6rper Krankheiten wie etwa Krebs ausl\u00f6sen k\u00f6nnen!<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201ePFAS k\u00f6nnen auf die Fruchtbarkeit wirken, auf die Spermaqualit\u00e4t oder auch auf die Entwicklung des Kindes im Mutterleib. Sie k\u00f6nnen die Reaktion bei Impfungen herabsetzen. Einige werden als krebs-erzeugend eingestuft.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Marike Kolossa-Gehring, Chef-Toxikologin am dt. Umweltbundesamt)<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen werden PFASs neben dem Wasser auch in Pflanzen, B\u00f6den, Tieren und im Blut des Menschen nachgewiesen. Auch \u00fcbrigens in der Arktis und Antarktis. Zu Beginn des letzten Jahres haben vier EU-Staaten neben Deutschland den Vorschlag bei der EU-Chemikalienbeh\u00f6rde ECHA eingebracht, den Einsatz dieser PFASs zu beschr\u00e4nken oder gar zu verbieten. Ein halbes Jahr lang h\u00e4tten alle EU-B\u00fcrger die M\u00f6glichkeit gehabt, diesen Vorschlag zu unterst\u00fctzen. Geschehen ist freilich so gut wie gar nichts. Ganz im Gegenteil: Die Industrie nutzte die M\u00f6glichkeit, um weiterhin auf die \u201ePositiven Eigenschaften\u201c hinzuweisen und ein Szenario aufzustellen, wie das Leben wohl w\u00e4re, g\u00e4be es die PFASs nicht mehr. Klar \u2013 weshalb kompliziert, wenn es einfach auch gehen k\u00f6nnte! Erst eine Greenpeace-Kampagne zeigte auf, dass Outdoor-Bekleidung auch ohne PFAS wasserdicht oder K\u00fcchenpfannen antihaftend werden k\u00f6nnen. \u00dcbrigens auch der L\u00f6schschaum der Feuerwehr. V.a. Flugh\u00e4fen sind nach wie vor stark PFAS-belastet. Nicht unbedingt durch reale Ein-s\u00e4tze, sondern oftmals durch die L\u00f6sch-Trainings. Die Chemikalien versickern oder kommen ins Abwasser und bleiben dort f\u00fcr Jahre hinweg. Derartige Sch\u00e4ume (auch in Feuerl\u00f6schern) sind seit heuer in der EU nicht mehr zugelassen \u2013 es gelten allerdings erneut \u00dcbergangsfristen. An den Altlasten allerdings haben wir schwer zu bei\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMan kann ohne \u00dcbertreibung sagen, dass es die problematischste Stoffgruppe ist, die wir bisher im Rahmen der Industriechemikalien haben.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Prof. Martin Scheringer, Umweltchemiker an der ETH Z\u00fcrich)<\/p>\n\n\n\n<p>Doch damit noch lange nicht genug: PFAS ist auch eng verbunden mit der Energiewende. So sind sie enthalten in den Trennschichten der Lithium-Batterie bzw. den Membranen der Brennstoffzellen. Die m\u00f6glichen Alternativen hierzu werden \u2013 wie \u00fcblich \u2013 nur ganz vereinzelt genutzt, da zu teuer oder schlichtweg zu aufwendig. Propan als K\u00e4ltemittel in W\u00e4rmepumpen oder Klimaanlagen w\u00e4re sogar leistungsf\u00e4higer als PFAS-Gas! Zwar erfolgt dessen Verwendung immer \u00f6fter, doch k\u00f6nnte es wesentlich rascher umgesetzt werden! Treten dann die Gesetze endlich in Kraft, sind lautstarke Proteste aus Wirtschaft und Industrie zu vernehmen, da all dies zu schnell gehe, zu teuer werde und schliesslich Arbeitspl\u00e4tze koste.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gef\u00e4hrlich k\u00f6nnen diese Chemikalien aber wirklich werden? Hier ein Beispiel!<\/p>\n\n\n\n<p>1999 erhielt der Umweltrechtsanwalt Robert Bilott einen Anruf des Viehbauern Wilbur Tennant aus Parkersburg\/West Virginia. Der Farmer meinte, dass ihm reihenweise das Vieh wegsterben w\u00fcrde. Billot ver-teidigte bis zu diesem Zeitpunkt vornehmlich Chemiekonzerne, weshalb er mit dem Kommenden seine eigene Karriere und den Ruf seiner Kanzlei auf&#8217;s Spiel setzte. Der Anwalt, der damals in der Kanzlei Taft, Stettinius &amp; Hollister besch\u00e4ftigt war, nahm die Recherchen auf und \u00fcberzeugte seinen Arbeitgeber mit einem Video, das verendete K\u00e4lber mit verf\u00e4rbten Eingeweiden, aus der Nase blutende tote Wildtiere, K\u00fche mit Schaum am Maul sowie missgebildete Hufe zeigte. Es stellte sich heraus, dass die Tennants in den 1980er-Jahren ein St\u00fcck Land an den benachbarten Chemiekonzern DuPont verkauft hatten. Dieser nutzte es offenbar als M\u00fclldeponie. Durch diese Deponie verl\u00e4uft ein Fl\u00fcsschen, dem die Tennants weiter flussabw\u00e4rts Wasser f\u00fcr ihre Farm entnahmen. Bilott reichte Klage beim Bundesgericht ein. Diese wurde abgewiesen mit dem Hinweis auf schlechte Haltungsbedingungen des Viehs bei den Tennants. In einem Schreiben fiel die Abk\u00fcrzung \u201ePFOA\u201c (Perfluoroctans\u00e4ure). Der Anwalt klagte den Chemiekonzern auf Herausgabe entsprechender Unterlagen, da dieser sich zuvor weigerte, und bekam Recht. <\/p>\n\n\n\n<p>1951 erwarb DuPont das Patent auf PFOA von 3M, das es zur Herstellung von Teflon verwendete. 3M hatte DuPont davon informiert, dass PFOA-Reste bzw. -abf\u00e4lle als Sonderm\u00fcll zu behandeln sind. Dieser aber pumpte offenbar seither Tonnen davon in den Ohio-River und deponierte rund 7.100 to PFOA-haltigen Schlamm in den Sickergruben auf diesem Gel\u00e4nde in Parkersburg. Dadurch gelangte die Chemikalie auch in das Grund- und somit Trinkwasser f\u00fcr mehr als 100.000 Menschen aus der Umgebung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Chemiekonzern hatte selbst weitere Forschungsstudien zu PFOA durchgef\u00fchrt, dessen Ergebnisse jedoch nie ver\u00f6ffentlicht: Geburtsfehler bei Ratten, Hoden-, Leber- und Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs bei Versuchs-tieren, hohe Konzentrationen im Blut der Mitarbeiter, Augenfehler bei neugeborenen Kindern sowie mehr als 3 ppb (Parts per Billion) im Trink-wasser, obgleich die Wissenschaftler des Unternehmens selbst den Grenzwert von max. 1 ppb empfohlen hatten. Somit tranken teils \u00fcber Jahrzehnte hinweg zig-tausende Menschen verseuchtes Wasser. 1993 hatte der Konzern ein weitaus weniger gef\u00e4hrliches Ersatzprodukt ent-wickelt, das finanzielle Risiko allerdings war den Verantwortlichen zu hoch. Durch die Schornsteine wurde alsdann fleissig weiter PFOA-Gas und -staub in die Luft geblasen, die selbstverst\u00e4ndlich auch entferntere Regionen erreichten. Im Jahre 2000 stellte 3M die PFOA-Verwendung g\u00e4nzlichst ein, Dupont allerdings hielt auch weiterhin daran fest.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWir haben best\u00e4tigt, dass Chemikalien und Schadstoffe, die von DuPont bei Dry Run Landfill und anderen nahegelegenen DuPont-Anlagen in die Umwelt abgegeben wurden, eine unmittelbare und substanzielle Gefahr f\u00fcr Gesundheit und Umwelt darstellen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Robert Bilott 2001 in einem 972 Seiten starken offenen Brief an alle entsprechenden Beh\u00f6rden)<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesem Schreiben musste nun auch die US-Umweltbeh\u00f6rde EPA reagieren, die bislang entsprechende Kontrollen den Konzernen selbst \u00fcberlassen hatte. 2001 reichte Bilott eine Sammelklage gegen den Konzern ein. Dieser zahlte den Kl\u00e4gern 70 Mio Dollar und liess Filteranlagen in sechs Wasserdistrikten installieren. 2005 kam es zu einem Vergleich zwischen DuPont und der EPA im Wert von 16,5 Mio Dollar. Billott und weitere mit der Sache besch\u00e4ftigte Anw\u00e4lte erhielten 21,7 Mio Dollar. Damit erhoffte sich der Konzern, dass endlich wieder Ruhe einkehren w\u00fcrde. Die Anw\u00e4lte finanzierten damit allerdings eine umfassende Untersuchung, deren Ergebnisse 2011 vorgelegt wurden. Eine durchaus m\u00f6gliche Verbindung zwischen PFOA mit Nieren- und Hodenkrebs sowie Schilddr\u00fcsenerkankungen, Schwangerschaftshyper-tonie, Colitis ulcerosa (eine chronisch-entz\u00fcndliche Erkrankung im End-darm) etc. galt als erwiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>PFOA dockt an Blutplasmaproteine an und gelangt dadurch nicht nur in einzelne, sondern in alle<\/p>\n\n\n\n<p>Organe und lagert sich im ganzen K\u00f6rper ab. Neben den bereits beschriebenen Erkrankungen kann dies auch zu Fruchtsch\u00e4digungen und Geburtsdefekten sowie Organanomalien f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>3.535 Personen verklagten daraufhin den Konzern. Zwei Jahre sp\u00e4ter legten Bilott und seine Kollegen den Fall zu den Akten. 2013 beendete DuPont die Verwendung von PFOA in der Produktion, alle anderen Hersteller verpflichteten bis 2015 sich ebenfalls dazu. Noch heute \u00fcbrigens warnen Experten davor, Teflon-beschichtete Pfannen zu stark zu erhitzen, da es hierbei zu giftigen D\u00e4mpfen kommen kann. Ebenso sollten Pfannen mit besch\u00e4digtem Belag nicht mehr verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>2015 unterzeichneten nicht weniger als 200 Wissenschaftler die \u201eMadrider Erkl\u00e4rung\u201c, in welcher der Ersatz aller PFAS- durch ungiftigere Chemikalien gefordert wird. Erst jetzt hat Br\u00fcssel mit Grenzwerten reagiert \u2013 gesteht der Industrie jedoch \u00dcbergangsfristen von 18 Monaten bis zu 12 Jahren ein. Das reicht durchaus aus, sich zu vergiften und an den Folgen zu sterben. Umso wichtiger sind Informationen hier\u00fcber, die den Konsumenten m\u00f6glicherweise dazu veranlassen, auf andere Produkte umzusteigen. Fehlt der Absatz, reagieren auch die Hersteller schneller darauf!<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mai 2023 stellte die Internationale Gew\u00e4sserschutzkommission f\u00fcr den Bodensee (IGKB) erh\u00f6hte PFAS-Werte im Schw\u00e4bischen Meer fest und forderte das sofortige Verbot dieser Fluor-Polymere.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Hotspots:<\/p>\n\n\n\n<p>.) S\u00fcdostoberbayern 2006<\/p>\n\n\n\n<p>.) Ruhr und M\u00f6hne\/NRW 2006<\/p>\n\n\n\n<p>.) Rhede\/NRW 2006<\/p>\n\n\n\n<p>.) Brillon\/NRW 2009<\/p>\n\n\n\n<p>.) Flughafen N\u00fcrnberg 2012<\/p>\n\n\n\n<p>.) Flughafen M\u00fcnchen 2012<\/p>\n\n\n\n<p>.) Flugplatz Bitburg\/Rheinland-Pfalz) 2012 und 2015<\/p>\n\n\n\n<p>.) Fliegerhorst Ingolstadt\/Manching 2012<\/p>\n\n\n\n<p>.) Rastatt\/Baden-W\u00fcrttemberg 2013<\/p>\n\n\n\n<p>.) Flughafen Frankfurt-Hahn 2014<\/p>\n\n\n\n<p>.) Allg\u00e4u Airport Memmingen<\/p>\n\n\n\n<p>.) Fliegerhorst Landsberg\/Lech<\/p>\n\n\n\n<p>.) Flugplatz B\u00fcchel\/Rheinland-Pfalz<\/p>\n\n\n\n<p>.) Air-Base Spangdahlem\/Rheinland-Pfalz<\/p>\n\n\n\n<p>.) Ochtum (Quellfluss der Weser in Niedersachsen bzw. Bremen) 2019<\/p>\n\n\n\n<p>.) Bezirk Leibnitz\/Steiermark 2019<\/p>\n\n\n\n<p>.) Flughafen Salzburg 2022<\/p>\n\n\n\n<p>.) Tullnerfeld\/Nieder\u00f6sterreich 2022<\/p>\n\n\n\n<p>.) Leonding\/Ober\u00f6sterreich 2022<\/p>\n\n\n\n<p>.) Wagram und Pasching\/Ober\u00f6sterreich 2023<\/p>\n\n\n\n<p>.) Kanton St. Gallen<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Filmtipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) PFAS \u2013 Gift f\u00fcr die Ewigkeit! Wie abh\u00e4ngig sind wir? (ARD-Doku)<\/p>\n\n\n\n<p>.) The devil we know (Dokumentarfilm zu Parkersburg) 2018<\/p>\n\n\n\n<p>.) Dark waters \u2013 Vergiftete Wahrheit (Doku-Drama zu Parkersburg) 2019<\/p>\n\n\n\n<p>.) GenX \u2013 A chemical cocktail (US-amerikanische Doku) 2019<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Schwerpunkt 1-2020: PFAS: Gekommen, um zu bleiben; Umwelt-bundesamt 2020<\/p>\n\n\n\n<p>.) Berichte aus der Forschung \u2013 Perfluorierte Tenside; Bundesinstitut f\u00fcr Risikobewertung 2013<\/p>\n\n\n\n<p>.) Fluorinated Surfactants and Repellents; Erik Kissa; CRC Press 2001<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/419\/dokumente\/pft-im-trinkwasser.pdf\">www.umweltbundesamt.de<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.umweltbundesamt.at\/\">www.umweltbundesamt.at<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bfr.bund.de\/\">www.bfr.bund.de<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=CELEX:32020R0784\">eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=CELEX:32020R0784<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/info.bml.gv.at\/dam\/jcr:d0b54656-f6d5-4444-b2c5-dded5ebb9278\/20955_PFAS_Grundwasser_Endbericht.pdf\">info.bml.gv.at\/dam\/jcr:d0b54656-f6d5-4444-b2c5-dded5ebb9278\/20955_PFAS_Grundwasser_Endbericht.pdf<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.efsa.europa.eu\/en\/news\/pfas-food-efsa-assesses-risks-and-sets-tolerable-intake\">www.efsa.europa.eu\/en\/news\/pfas-food-efsa-assesses-risks-and-sets-tolerable-intake<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Umweltbundesamt_(Deutschland)\">Umweltbundesamt<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"https:\/\/theintercept.com\/2015\/08\/17\/teflon-toxin-case-against-dupont\/\">theintercept.com\/2015\/08\/17\/teflon-toxin-case-against-dupont\/<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.ewg.org\/\">www.ewg.org<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.epa.gov\/\">www.epa.gov<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/pfastoxdatabase.org\/\">pfastoxdatabase.org<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/chemicalsafety\/portal-perfluorinated-chemicals\/terminology-per-and-polyfluoroalkyl-substances.pdf\">www.oecd.org\/chemicalsafety\/portal-perfluorinated-chemicals\/terminology-per-and-polyfluoroalkyl-substances.pdf<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.ime.fraunhofer.de\/\">www.ime.fraunhofer.de<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.vzbv.de\/\">www.vzbv.de\/<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/\">www.greenpeace.de<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.sg.ch\/umwelt-natur\/wasser\/eingetaucht--wasserwissen\/pfas-eine-problematische-stoffgruppe.html\">www.sg.ch<\/a><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun \u2013 wohl jeder hat mit ihnen schon zu tun gehabt, man kommt ihnen einfach nicht aus. \u201ePer- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen\u201c, erlauben Sie mir bitte die Abk\u00fcrzung: PFAS! 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