
{"id":10777,"date":"2024-07-27T08:49:37","date_gmt":"2024-07-27T06:49:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=10777"},"modified":"2024-07-27T08:49:37","modified_gmt":"2024-07-27T06:49:37","slug":"unser-adel-tradition-verpflichtet","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2024\/07\/27\/unser-adel-tradition-verpflichtet\/","title":{"rendered":"Unser Adel &#8211; Tradition verpflichtet"},"content":{"rendered":"\n<p>Ehrlich? Nein, ich bin nicht einer jener, die jede Woche in den Gazetten bl\u00e4ttern und alles aufsaugen, was die zumeist Boulevardpresse von sich gibt. Dazu fehlt nicht nur die Zeit, sondern auch das Interesse! Dennoch stellte sich mir diese Woche die Frage. Was wurde eigentlich aus?! Nach-dem viele zuletzt wieder von den Werten sprachen und auf alte Tradi-tionen zur\u00fcckblicken, m\u00f6chte ich mir heute selbst mal einen Wunsch erf\u00fcllen und auf den Hochadel zur\u00fcckblicken! Und: Was macht das \u201eBlaue Blut\u201c heutzutage! Herzlich willkommen also zu einem History-Blog mit direktem Bezug zur Gegenwart! Alle, die sich \u00fcbergangen f\u00fchlen, lade ich herzlich ein, mir eine Mail zu schicken oder auf Facebook unter \u201eStock macht den Blog\u201c zu posten! Vielen Dank.<\/p>\n\n\n\n<p>Beginnen m\u00f6chte ich in \u00d6sterreich, da es hier eigentlich nur zwei Herr-schaftsh\u00e4user gab, die die Geschichte des Landes pr\u00e4gten: Die Baben-berger und die Habsburger.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Babenberger waren ein Ableger des Hauses Babenberg aus Bamberg im heutigen Oberfranken. Die Verwandtschaft d\u00fcrfte wohl m\u00fctterlicher-seits bestanden haben. Ihr Stammbaum ist noch heute im Stift Kloster-neuburg zu bewundern. Das Geschlecht herrschte von 976 bis zum Aussterben des Mannstammes 1246 als Markgrafen und Herz\u00f6ge \u00fcber \u00d6sterreich. Der erste Babenberger war vermutlich Luitpold, ein Nach-komme des bayerischen Herzogs Arnulf des B\u00f6sen. Luitpold wurde 976 Graf der Ostmark (Ostaricchi), das sich an die Ostgrenze Baierns anschloss. Nachdem er sich ganz besonders in der Niederwerfung des Baiern-Aufstandes hervorgetan hatte, schenkte ihm Kaiser Otto II. das St\u00fcck Land, das Luitpold recht rasch durch Gebietsgewinne gegen die Ungarn ausweitete Die nachfolgenden Generationen vergr\u00f6sserten zumeist mit dem Schwert die Markgrafschaft, waren jedoch stets den Kaisern untert\u00e4nig, was sich nicht wirklich nachteilig f\u00fcr sie auswirkte. Erst Leopold III. fiel etwas aus der Reihe. Entschied er sich doch im Machtstreit zwischen Heinrich IV. und dessen Sohn Heinrich V. zuerst f\u00fcr den Sohn, dann schwenkte er jedoch zur\u00fcck und heiratete 1106 die Tochter Heinrichs IV., Agnes. Er kaufte viele Lehen auf, zog verfallene ein oder erbte fleissig. 1125 lehnte er die ihm angebotene K\u00f6nigsw\u00fcrde ab. Anstatt dessen gr\u00fcndete er ein Kloster nach dem anderen. Aufgrund dessen erhielt er den Beinamen \u201eLeopold der Fromme\u201c und wurde durch Papst Innozenz VIII. heiliggesprochen. Er ist auch heute noch Landespatron von Nieder\u00f6sterreich. Leopold IV. erhielt 1139 von K\u00f6nig Konrad III. das Herzogtum Bayern zugesprochen. Es war zuvor dem Welfen Heinrich dem Stolzen entzogen worden. Sein Nachfolger Heinrich Jasomirgott hat Bayern nach seiner Heirat mit der Witwe Heinrichs des Stolzen und der Teilnahme am 2. Kreuzzug wieder zur\u00fcckgegeben. 1146 wurde Wien zur Hauptstadt (bislang war es Klosterneuburg) und \u00d6sterreich ein Herzogtum. Jasomirgotts Sohn Leopold V. liess den englischen K\u00f6nig Richard L\u00f6wenherz bei seiner R\u00fcckreise festnehmen, nachdem sich die beiden bei einem der Kreuzz\u00fcge zerstritten hatten. Leopold VI. (Der Glorreiche) machte Wien zum Zentrum des Heiligen R\u00f6mischen Reiches. Sein Sohn Friedrich II. war das schwarze Schaf der Familie. Er legte sich quasi mit jedem an &#8211; auch mit seiner Mutter und seiner Schwester. 1236 wurde \u00fcber ihn die Reichsacht ausgesprochen &#8211; er musste \u00d6sterreich verlassen. Im Kampf gegen die Ungarn blieb Friedrich II. auf dem Schlachtfeld zur\u00fcck &#8211; ohne Nachfolger. \u00dcbrigens wurde die Adelsdynastie erstmals Ende des 15. Jahrhunderts in einer Genealogie als \u201eBabenberger\u201c bezeichnet. Die \u00f6sterreichische Staatsflagge geht auf die Lehensfahne des Geschlechts zur\u00fcck. Mit den Babenbergern waren die Staufer und die Baden verwandt.<\/p>\n\n\n\n<p>1278 fiel das Erbe der Babenberger an das Haus Habsburg, nachdem sich B\u00f6hmen und Ungarn darum gestritten hatten. Die Habsburger waren ein F\u00fcrstengeschlecht mit Stammburg in der Gemeinde Habsburg im heutigen schweizerischen Kanton Aargau. Als Stammvater gilt der 973 verstorbene Etichone Guntram der Reiche (nach Acta Murensia) bzw. Guntram, Graf vom Oberrhein (nach einem anderen Stammbaum). Im Jahr 1273 wurde Rudolf I. zum K\u00f6nig des Heiligen R\u00f6mischen Reiches gew\u00e4hlt &#8211; der erste Habsburger auf diesem Thron. Im Gegensatz zu den Babenbergern verfolgten die Habsburger eine unheimlich effiziente Heiratspolitik (zur\u00fcckgehend auf Kaiser Maximilian I.), die sie zum wichtigsten K\u00f6nigsgeschlecht Europas machte. So fielen K\u00f6nigsh\u00e4user, Herzogt\u00fcmer, Grafschaften etc. meist durch Heirat an die Hausmacht der Habsburger (\u201eBella gerant alii, tu felix Austria nube.\u201c &#8211; Kriege f\u00fchren m\u00f6gen andere, Du gl\u00fcckliches \u00d6sterreich heirate). Durch die Kaiser des Heiligen R\u00f6mischen Reiches Deutscher Nationen erhielten die Habsburger zus\u00e4tzliche Gebiete, wie K\u00e4rnten und Tirol. 1526\/27 folgten B\u00f6hmen, Kroatien und Teile Ungarns &#8211; \u00d6sterreich wurde zum Kurf\u00fcrstentum &#8211; damit bekamen sie auch die wichtigste Stimme unter den sieben deutschen Kurf\u00fcrsten. Inzwischen erhielten die Habsburger zudem den deutschen K\u00f6nigs- sowie den Kaiserthron des Heiligen R\u00f6mischen Reiches, den sie nahezu ohne Unterbrechung zwischen 1439 bis 1806 inne hatten. Das Geschlecht selbst teilte sich im 16. Jahrhundert in eine spanische Linie (inkl. der \u00dcberseeregionen), die jedoch 1700 mit dem Tod Karls II. ausstarb, und der \u00f6sterreichischen Linie, deren Mannstamm mit Karl VI. vierzig Jahre sp\u00e4ter ebenfalls ausstarb. Auf ihn folgte in \u00d6sterreich die wohl bekannteste Habsburgerin, Maria Theresia. An ihrer Seite stand Franz I. Stephan aus dem Hause Lothringen. Da eine Frau damals nicht Kaiserin des R\u00f6mischen Reiches werden konnte, \u00fcbernahm dies ihr angetrauter Ehemann. 1806 zerfiel das Reich als Folge der Napoleonischen Kriege, der letzte r\u00f6misch-deutsche Kaiser Franz II. gr\u00fcndete die Doppelmonarchie \u00d6sterreich-Ungarn und damit das Kaiserreich \u00d6sterreich. Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg musste Kaiser Karl I. auf seinen Anteil an den Staatsgesch\u00e4ften verzichten &#8211; er dankte aber niemals formell ab. Deshalb wurden die Habsburger-Gesetze geschaffen, die jedem Angeh\u00f6rigen der Familie, die nicht auf ihren Titel und Herrschaftsanspr\u00fcche verzichteten, die Einreise und den Aufenthalt in \u00d6sterreich untersagen. Karl zog sich mit seiner Familie ins Asyl in die Schweiz zur\u00fcck. Sp\u00e4ter wurde er von den Alliierten verbannt. Er verstarb 1922 auf Madeira. Der \u00e4lteste Sohn des Kaisers, Otto Habsburg-Lothringen, lebte vornehmlich in Bayern. W\u00e4hrend des Zweiten Welt-krieges setzte er sich vehement daf\u00fcr ein, dass \u00d6sterreich als Opferstaat behandelt werden sollte. Er verhalf vielen \u00d6sterreichern zur Flucht vor dem Naziregime. 1961 schliesslich verzichtete er auf seine Herrschafts-anspr\u00fcche. In weiterer Folge, verdiente sich Otto als Schriftsteller und sass \u00fcber 20 Jahre lang f\u00fcr die bayerische CSU im Europaparlament. Das jetzige Oberhaupt des Hauses ist seit dem Jahr 2007 Karl Thomas Robert Maria Franziskus Georg Bahnam Habsburg-Lothringen. Karl war enger Mitarbeiter des Salzburgischen Landeshauptmannes Haslauer (\u00d6VP), sass ebenfalls \u00fcber drei Jahre hinweg f\u00fcr die \u00d6VP im Europaparlament und war federf\u00fchrend in der Pan-Europa-Bewegung engagiert. Nach einem Spendenskandal, in den er durch seinen damaligen Generalsekret\u00e4r indirekt verwickelt war, musste Habsburg-Lothringen auf seine politischen Ambitionen verzichten. Als Medienmanager und Medien-consultant verdient sich Karl Habsburg-Lothringen heute seine Br\u00f6tchen (Radio 10, SLAM!-TV, SoundTraxx, \u2026). Daneben bekleidet er sehr viele Positionen in den unterschiedlichsten Organisationen. Karl Habsburg-Lothringen durfte aufgrund der Habsburgergesetze lange Jahre nicht in \u00d6sterreich einreisen. In seinem Reisepass stand: \u201eG\u00fcltig f\u00fcr jedes Land der Welt, ausgenommen \u00d6sterreich!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In den Jahren 1742-1748 hatte als einziger Nicht-Habsburger zwischen 1439 und dem Ende des R\u00f6mischen Reiches Karl VII. (Karl Albrecht von Bayern) aus dem Hause Wittelsbach die Kaiserw\u00fcrde bis zu seinem Tod inne. Das Haus Wittelsbach ist eines der \u00e4ltesten Herrscher-Geschlechter Deutschlands. Woher die Dynastie stammt, ist nach wie vor nicht gekl\u00e4rt. Eine Theorie geht auf Karl den Grossen zur\u00fcck, eine andere sieht die Wittelsbacher ebenfalls als Seitenlinie der Luitpoldinger &#8211; wie ja auch die Babenberger. Die Familie selbst sieht ihren Ursprung im Grafen Otto I. von Scheyern rund um das Jahr 1000. Ihr Stammsitz war zuerst die Burg Scheyern in Bayern, im Jahr 1124 verlegte Pfalzgraf Otto V. den Sitz in die Burg Wittelsbach bei Aichach. Der erste Herzog des Geschlechts war 1153 Konrad I., Herzog von Meranien. 1180 folgte die Bezeichnung Herz\u00f6ge von Bayern, nachdem sich Pfalzgraf Otto VI. w\u00e4hrend der Italienfeldz\u00fcge von Friedrich I. Barbarossa verdient gemacht hatte. Nachdem Otto II. K\u00f6nig Phillip von Schwaben ermorden liess, wurde dieser ge\u00e4chtet und im Jahr 1209 erschlagen. Seine S\u00f6hne teilten das Haus in Nieder- und Oberbayern. Die niederbayerische Linie bestand mit dem Tod Johanns I. bis 1340. Danach beanspruchten auch die Habsburger das Herzogtum. Der Oberbayer Ludwig IV. (Der Bayer) schlug die \u00d6sterreicher jedoch in der Schlacht von Gammelsdorf, sodass die Hausmacht wieder vereint war. Er wurde 1328 zum Kaiser des Heiligen R\u00f6mischen Reiches, nachdem er die r\u00f6misch-deutsche K\u00f6nigsw\u00fcrde bereits seit 1314 inne hatte. Nach seinem Tod 1347 regierten seine sechs S\u00f6hne gemeinsam, zwei Jahre sp\u00e4ter wurden die Besitzungen aufgeteilt. Auch in den Generationen danach erhielt jeder m\u00e4nnliche Nachkomme immer ein St\u00fcck des Wittels-bacher Reiches. 1363 ging Tirol an die Habsburger verloren, 1373 musste Brandenburg abgegeben werden. 1433 folgte die Abtretung der holl\u00e4ndischen Grafschaften an Burgund. Das Haus Wittelsbach engagierte sich auch im benachbarten B\u00f6hmen. In den Jahren 1619 und 1742 wurden dort jeweils Gegenk\u00f6nige gestellt. Apropos: Ungarn, Schweden, D\u00e4nemark, Norwegen und Griechenland hatten ebenfalls K\u00f6nige aus der Wittelsbacher-Dynastie &#8211; wenn auch manches Mal nur f\u00fcr kurze Zeit. Zweimal hatte zudem der Kaiser des Heiligen R\u00f6mischen Reiches Wurzeln in Aichach. 1623 wurde Bayern zum Kurf\u00fcrstentum &#8211; erster Kurf\u00fcrst war Herzog Maximilian I. 1685 starb die Linie Pfalz-Simmern mit dem Tod Karls II. aus. Hier folgte die Linie Pfalz-Neuburg und schliesslich Pfalz-Sulzbach. Sie l\u00f6ste auch die bayerische Linie ab, die unter Maximilian III. Joseph im Jahre 1777 erlosch. 1799 schliesslich folgte Maximilian IV. aus dem Hause Pfalz-Zweibr\u00fccken-Birkenfeld-Bischweiler, dem auch Elisabeth \u201eSissi\u201c (die Gattin des \u00f6sterreichischen Kaisers Franz-Josephs I.) entstammte.. Er wurde 1806 zum K\u00f6nig von Bayern gekr\u00f6nt. Der wohl bekannteste Spross aus dem Hause Wittelsbach ist Ludwig II., der das Traumschloss Neuschwanstein errichten liess. Das Haus der Wittelsbacher wurde unmittelbar vor Ende des Ersten Weltkrieges w\u00e4hrend der Novemberrevolution abgesetzt. Ludwig III. beendete damit eine \u00fcber 738 Jahre dauernde Herrschaft seines Geschlechtes in Bayern. Der K\u00f6nig begab sich vor\u00fcbergehend in\u2019s Exil. Offiziell haben aber weder Ludwig III. noch seine Nachfolger Rupprecht und Albrecht von Bayern jemals auf den Thron verzichtet. Heutiges Oberhaupt des Hauses ist seit 1996 Franz Bonaventura Adalbert Maria, Herzog von Bayern. Er wurde im Oktober 1944 gemeinsam mit seinem Vater Albrecht Prinz von Bayern von der Gestapo verhaftet und nacheinander in die Konzentrationslager Sachsen-hausen, Flossenburg und Dachau verbracht. Nach dem Krieg studierte er an den Universit\u00e4ten M\u00fcnchen und Z\u00fcrich Betriebswirtschaftslehre und \u00fcbernahm nach dem Tod seines Vaters 1996 die Vorstandschaft \u00fcber den Wittelsbacher Ausgleichsfonds. Hierzu geh\u00f6ren neben dem grossen Kunstschatz Ludwigs I. auch die Schl\u00f6sser Hohenschwangau, Berchtes-gaden, Gr\u00fcnau und Sandersdorf. Hinzu kommt das Privatverm\u00f6gen mit den Schl\u00f6ssern Tegernseer, Wildenwart, Leutstetten und Kaltenberg, sowie Immobilien, Industrieanteile und Land- und Forstwirtschafts Fl\u00e4che von 12.500 Hektar.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Wittelsbacher f\u00fcr Bayern, sind die Hohenzollern f\u00fcr Brandenburg-Preussen. Als Stammburg gilt die Burg Hohenzollern s\u00fcdlich von Hechingen\/Baden-W\u00fcrttemberg. Erstmals namentlich erw\u00e4hnt wird das Geschlecht 1061 in einer Chronik des Klosters Reichenau. Im Jahr 1111 erlangten die schw\u00e4bischen Hohenzollern den Stand der Grafen. Nach einer Erbteilung 1576 wurden 1623 die Grafen von Hohenzollern-Hechingen und Sigmaringen in den Reichsf\u00fcrstenstand erhoben. Diese F\u00fcrstent\u00fcmer fielen 1850 an Preussen, nachdem sie im Jahr zuvor im Rahmen einer Revolution aufgegeben werden mussten. Karl von Hohenzollern-Sigmaringen wurde 1866 zum F\u00fcrsten von Rum\u00e4nien ernannt. Dieses F\u00fcrstentum entstand aus der Zusammenlegung der Donauf\u00fcrstent\u00fcmer Moldau und Walachei. Der letzte Hohenzollern auf dem Thron des K\u00f6nigtums, K\u00f6nig Mihai, musste auf Druck der kommu-nistischen Regierung Groza am 30. Dezember 1947 abdanken. Heutiges Familienoberhaupt der schw\u00e4bischen Linie ist Karl Friedrich Emich Meinrad Benedikt Fidelis Maria Michael Gerold Prinz von Hohenzollern. Er studierte Betriebswirtschaft im schweizerischen Freiburg. 2010 \u00fcbernahm seine k\u00f6nigliche Hoheit nach dem Tode des Vaters die Gesch\u00e4fte der Familie. Dazu geh\u00f6rt auch die Prinz von Hohenzollern Capital GmbH &amp; Co. KG und die Unternehmensgruppe F\u00fcrst von Hohenzollern, einer der gr\u00f6ssten Arbeitgeber im Raum Sigmaringen. Karl war bzw. Ist zudem Beitrags- bzw. Aufsichtsratsmitglied etwa der Gothaer Versicherung bzw. der Commerzbank. Als \u201eCharly\u201c ist der F\u00fcrst von Hohenzollern begeisterter Jazzmusiker.<\/p>\n\n\n\n<p>Die fr\u00e4nkische Linie wurde nach der Heirat Friedrich III. Graf von Zollern mit Sophia von Raabs durch Kaiser Heinrich VI. 1191 mit der Burggraf-schaft N\u00fcrnberg belehnt, die zuvor vom \u00f6sterreichischen Adelsgeschlecht von Raabs gef\u00fchrt wurde, deren Mannstamm jedoch ausgestorben war. Aufgrund einer sehr cleveren Erbpolitik konnte das Herrschaftsgebiet rasch ausgebaut werden. Dies jedoch rief die Wittelsbacher auf den Plan, die 1420 die Burggrafenburg zerst\u00f6rten. Die Hohenzollern zogen nach Ansbach, das Burggrafenamt N\u00fcrnberg wurde verkauft. Albrecht von Preussen, der Sohn des Hohenzollern Friedrich V. Markgraf von Ansbach und Sofia Jagiellionka, einer Tochter des polnischen K\u00f6nigs Kasimir IV. Jagiello und Elisabeth von Habsburg, verursachte einige Wirren rund um das Haus Hohenzollern. Einerseits trat er zur Reformation \u00fcber, anderer-seits weigerte er sich, den Lehnseid an den polnischen K\u00f6nig Sigismund abzugeben. Albrecht hatte inzwischen die Grafschaft Ansbach zum Ordensstaat des Deutschen Ordens (Deutschmeister) umgebaut. Als polnische Reitertruppen einfielen, gelang es dem Hochmeister mit Hilfe der D\u00e4nen, einem deutschen S\u00f6ldnerheer und der Drohung, dass das verb\u00fcndete Russland eingreifen k\u00f6nnte, die Polen zwar nicht zur\u00fcckzu-schlagen, jedoch trat ein vom Papst arrangierter Waffenstillstand in Kraft. Martin Luther \u00fcberzeugte schliesslich Albrecht aus dem Ordensstaat ein F\u00fcrstentum zu machen und sich dem polnischen K\u00f6nig zu unterwerfen. Albrecht leistete den Huldigungseid vor Sigismund. So wurde aus der Grafschaft Ansbach das Herzogtum Preussen. Es fiel 1618 an den brandenburgischen Zweig der Hohenzollern. Erster preussischer K\u00f6nig wurde Friedrich III. Sein Nachfolger, Friedrich Wilhelm I., machte aus Preussen eine europ\u00e4ische Grossmacht. 1871 wurde das Deutsche Reich gegr\u00fcndet &#8211; die Hohenzollern stellten mit Wilhelm I. nicht nur den ersten, sondern bis 1918 alle deutschen Kaiser (insgesamt 3). Mit der November-revolution und der Ausrufung der Republik endete schliesslich die kaiserliche Herrschaft der Dynastie \u00fcber Deutschland. Der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II. dankte am 28. November 1918 ab, erhoffte sich aber stets, wieder auf den Thron zur\u00fcckkehren zu k\u00f6nnen. Er lebte und starb im Exil in den Niederlanden. Heutiges Oberhaupt der preussischen Linie ist Georg Friedrich Ferdinand Prinz von Preu\u00dfen, der Ururenkel Wilhelms II. Georg ist studierter Betriebswirt (TU Freiberg). Er \u00fcbernahm nach dem Tode seines Grossvaters Louis Ferdinand von Preussen 1994 die Familiengesch\u00e4fte, da sein Vater bereits 1977 verstorben war. Recht interessant \u00fcbrigens ist noch, dass Louis Ferdinand nur der zweit\u00e4lteste war. Der Thronfolger w\u00e4re eigentlich Wilhelm gewesen, der jedoch 1940 im Frankreich-Feldzug fiel; zudem hatte er eine B\u00fcrgerliche geheiratet, was ihn nach dem Hausgesetz von der Thronfolge ausschloss. Hitler selbst verbot deshalb per \u201ePrinzenerlass\u201c den Einsatz von Angeh\u00f6rigen des Hauses Hohenzollern an der Front. Louis Ferdinand aber arrangierte sich mit dem Widerstand und war als neues Staatsoberhaupt nach dem misslungenen Hitlerattentat Graf von Stauffenbergs in Diskussion. Das Hausgesetz der Hohenzollern aus Preussen schloss viele Nachfolger aus. Sie h\u00e4tten eine durch den Vater akzeptierte ebenb\u00fcrtige Adelige ehelichen sollen. Als der Sohn aus der Ehe von Christian Sigismund und einer niederrangigen Gr\u00e4fin, die aber von seinem Vater als hausgesetz-m\u00e4ssig anerkannt wurde, Friedrich Wilhelm nach dem Tod seines Grossvaters einen Erbschein beantragte, klagte der Sohn dessen Bruders Louis Ferdinand jr., da nur dieser eine hausgesetzm\u00e4ssig ebenb\u00fcrtige Frau hatte. Der Bundesgerichtshof wies den Fall zur\u00fcck an das mit der Erbfolge beauftragte Landgericht Hechingen. Dagegen legte jedoch der zweit\u00e4lteste Sohn Louis Ferdinands eine Beschwerde am Bundesver-fassungsgerichtshof ein, das das Urteil des Bundesgerichtshofes aufhob, da ein Familienvertrag des Adels nicht dem Grundgesetz der Republik Deutschland entspreche. Somit kam das pers\u00f6nliche Testament Louis Friedrichs zum Zuge, das Georg Friedrich beg\u00fcnstigte, der jedoch Pflichtteile abzugeben hatte. Somit untersteht ihm nun ein Teil der Burg Hohenzollern, das komplette Immobilien- und Anlageverm\u00f6gen, das zum grossen Teil nach der Enteignung durch die DDR vom Grossvater wieder zur\u00fcckerstritten wurde und die Kunstsammlung des Hauses Preussen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls aus Franken stammt das wohl \u00e4lteste deutsche Adelsgeschlecht, gemeinsam mit den Kapetingern, die vornehmlich in Frankreich eine Rolle spielen, obgleich auch sie aus dem fr\u00e4nkischen Raum kommen, und den Regin\u00e4ren aus Belgien: Die Welfen! Auch heute noch wird zwischen den \u00e4lteren und j\u00fcngeren Welfen unterschieden. Die \u00e4lteren teilen sich zudem in die burgundische Linie (Rudolfinger), aber auch die schw\u00e4bische Linie mit Stammburg bei Weingarten\/Altdorf. Die \u00e4lteren Welfen fanden erst-mals im 8. Jahrhundert mit Graf Ruthard Erw\u00e4hnung. Sie d\u00fcrften urspr\u00fcnglich der fr\u00e4nkischen Herrschaftsschicht entstammen. Er erwarb mit dem Segen der kaiserlichen Karolinger das Gebiet an Maas und Mosel. Als Stammvater des Geschlechtes gilt Welf I. Mitte des 8. Jahrhunderts kam in Oberschwaben der Besitz bei Altdorf hinzu. Diese Stammburg wurde sp\u00e4ter in die Veitsburg nach Ravensburg verlegt. Im Jahr 888 wurden die Welfen vom inzwischen verwandten Kaiserhaus mit dem K\u00f6nigtum Burgund belehnt. Welf I. hatte seine beiden T\u00f6chter jeweils mit einem Karolinger verheiratet: Mit Ludwig dem Frommen, dem Sohn Karls des Grossen, und dessen Sohn Ludwig dem Deutschen. Welfs Sohn Konrad \u00fcbernahm das K\u00f6nigreich Burgund und begr\u00fcndete die burgun-dische Linie, die jedoch bereits 1032 mit Rudolf III. erlosch. Welf II. \u00fcbernahm die G\u00fcter in Oberschwaben. Auch dieser Mannstamm starb im Jahre 1055 mit Welf III., Herzog von K\u00e4rnten und Markgraf von Verona aus. Seine Schwester Kunigunde heiratete mit dem Markgrafen Alberto Azzo II. in die oberitalienische Familie d\u2019Este ein und sicherte zumindest den Fortbestand einer Welfenlinie, die der j\u00fcngeren Welfen. Karl der Grosse hatte das Haus der Este, ebenfalls einem fr\u00e4nkischen Geschlecht, mit Grafschaften in der Lombardei belehnt. Aus dieser Linie stammen die Herzoge von Bayern (1070 bis 1180) und die Herzoge von Sachsen (1137 bis 1180) sowie ab 1235 die Herzoge von Braunschweig-L\u00fcneburg. Nach heftigstem Streit mit den Staufern wurde 1120 Judith, Schwester Heinrichs des Stolzen und Welfs VI. mit Friedrich von Staufen, Herzog von Schwaben verheiratet. Aus dieser Ehe ging Friedrich Barbarossa hervor. Unter ihm wechselten auch die Welfen-Stammg\u00fcter in Altdorf und Ravensburg in\u2019s Hause der Staufer. Nachdem es zu erneuten Streitig-keiten zwischen dem Kaiser und dem Welfen Heinrich dem L\u00f6wen kam, musste dieser zu den Verwandten seiner Frau nach England in\u2019s Exil fliehen. Mathilde war die Schwester Richard L\u00f6wenherz, sie stammt aus dem Hause Plantagenet. Zwar erfolgte 15 Jahre sp\u00e4ter die Vers\u00f6hnung der beiden, jedoch erhielt Heinrich nur einen Teil seiner vormaligen G\u00fcter zur\u00fcck. Das Verh\u00e4ltnis zwischen Welfen und Staufern blieb auch in den n\u00e4chstfolgenden Jahren und Generationen angespannt. Einer der H\u00f6he-punkte dieses Streites war zweifelsohne der Kampf um die Kaiserw\u00fcrde. 1198 wurde Otto IV., der Sohn Heinrichs und Mathildes als Gegenk\u00f6nig zu Philipp von Schwaben aufgestellt. Der Staufer wurde 1208 ermordet, worauf Papst Innozenz III. ein Jahr sp\u00e4ter Otto zum Kaiser des Heiligen R\u00f6mischen Reiches kr\u00f6nte &#8211; dem einzigen aus dem Hause der Welten. Ihm setzten 1212 wiederum die Staufer mit Friedrich II. einen Gegenk\u00f6nig vor, der nach Ottos Tod 1218 Kaiser wurde. \u00861692 wurde das Teil-f\u00fcrstentum Calenberg-G\u00f6ttingen zum Kurf\u00fcrstentum von Braunschweig-L\u00fcneburg (sp\u00e4ter Hannover) aufgewertet und beim Wiener Kongress schliesslich 1814 zum K\u00f6nigtum erkl\u00e4rt. Bis 1837 regierten hier die K\u00f6nige von England, da 1714 der Welfe Georg I. in London das Erbe der Stuarts auf dem Thron angetreten hatte. Bis 1901 hatten die Welfen also auch im Buckingham Palace das Hausrecht. Das K\u00f6nigreich Hannover wurde schliesslich 1866 nach der Niederlage im Deutschen Krieg durch Preussen annektiert. Parallel dazu regierte eine andere Linie der Familie das F\u00fcrstentum Braunschweig-Wolfenb\u00fcttel, das 1814 zum Herzogtum erhoben wurde. 1884 starb dieser Mannstamm jedoch aus &#8211; das Herzog-tum ging an die Linie aus Hannover, die seit der Annexion im Exil in \u00d6sterreich lebte. Nun aber mischte sich der erste Reichskanzler des Deutschen Reichs, Otto von Bismarck, ein. Bis 1913 regierten deshalb Prinzen aus Preussen und Mecklenburg das kleine Herzogtum. Erst nachdem Prinz Ernst August die einzige Tochter des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II., Viktoria Louise, ehelichte, kamen die Welfen wieder zu ihrem Erbe. Der letzte regierende Herzog der Welfen, Ernst August, musste im Rahmen der Novemberrevolution am 08. November 1918 abdanken und ging wie sein Vater zuvor in\u2019s \u00f6sterreichische Exil auf Schloss Cumberland in Gmunden. Sieben Jahre sp\u00e4ter kehrte die Welfen-Familie wieder nach Braunschweig zur\u00fcck. Sie erhielt nurmehr das Schloss Blankenburg und die Dom\u00e4ne Hessen im heutigen Landkreis Harz zugesprochen. W\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges wurden der deutschen Linie durch das englische K\u00f6nigshaus alle Titel und Erbberechtigungen aberkannt. Im Zweiten Weltkrieg besetzten die Sowjets die Blankenburg, die Familie zog sich auf die Marienburg zur\u00fcck. Der Urenkel des letzten deutschen Kaisers, Ernst August von Hannover verblieb in \u00d6sterreich, sein 1983 geborener Sohn, Ernst August (VI.) Erbprinz von Hannover Herzog zu Braunschweig und L\u00fcneburg K\u00f6niglicher Prinz von Gro\u00df-britannien und Irland (\u201eder Pippi-Prinz\u201c), ist aktuelles Familienoberhaupt der Welten. Aufgrund der Geschichte seines Geschlechtes versteht nun sicherlich so manch einer die Schlagfertigkeit Ernst Augusts. Er studierte Geschichte und Volkswirtschaft in New York und Florenz und war seither als Investmentbanker t\u00e4tig. 2004 \u00fcberschrieb ihm sein Vater die G\u00fcter. Ernst August VI. verwaltet die L\u00e4ndereien in der Dom\u00e4ne Calenberg. Hierzu z\u00e4hlt alsdann das F\u00fcrstenhaus Herrenhaus. Sehr viel mehr ist vom vormaligen Verm\u00f6gen der Welten nicht \u00fcbrig geblieben. Reichskanzler Bismarck hatte es damals eingezogen, grosse Teile der Freigabe gingen sp\u00e4testens nach dem Zweiten Weltkrieg verloren, da sich die Familie in der R\u00fcstungsindustrie des Dritten Reiches eingesetzt hatte und dort auch Zwangsarbeiter arbeiten mussten. Rund um Schloss Marienburg gab es zwischen Vater und Sohn grossen Streit. Der Sohn wollte das Schloss verkaufen, da grosse Sanierungen anstanden. Das Land Niedersachsen wollte es f\u00fcr einen symbolischen Euro aufkaufen und die Sanierungs-kosten von rund 27 Millionen Euro im Rahmen des Denkmalschutzes \u00fcbernehmen. Ernst August sen. jedoch widerrief daraufhin seine Schenkung von 2004 und forderte diese wegen \u201egrossen Undanks\u201c zur\u00fcck. Der Junior verzichtete auf den Verkauf. Das Schloss wurde 2019 in eine Stiftung \u00fcberf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sehen nun, dass aufgrund der Heiratspolitik nahezu alle Herrschafts-h\u00e4user eigentlich verwandt sind. Dies erkl\u00e4rt auch das grosse Auf-kommen bei Hochzeiten oder Trauerf\u00e4llen. Ob es eine Fortsetzung dieses History-Blogs auf F\u00fcrstenebene gibt, entscheide ich, sobald ich mich von der Recherche zu diesem Blog erholt habe!!!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Babenberger. Aufstieg einer Dynastie; Stephan Vajda; Orac Verlag 1986<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Babenberger. Reichsf\u00fcrsten und Landesherren; Georg Scheibel-reiter; B\u00f6hlau Verlag 2010<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von \u00d6sterreich 976\u20131246; Karl Lechner; B\u00f6hlau 1996<\/p>\n\n\n\n<p>.) Das Haus Habsburg. Die Geschichte einer europ\u00e4ischen Dynastie; Adam Wandruszka; Herder 1989<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Habsburger. Eine Europ\u00e4ische Familiengeschichte; Walter Pohl\/Karl Vocelka; Styria 1992<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Welt der Habsburger: Glanz und Tragik eines europ\u00e4ischen Herrscherhauses; Dietmar Pieper\/Johannes Saltzwedel; Spiegel-Buch-verlag\/DVA, 2010<\/p>\n\n\n\n<p>.) Habsburg. Geschichte eines Imperiums; Pieter M. Judson; C.H. Beck 2017<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Kaiser des Mittelalters. Von Karl dem Gro\u00dfen bis Maximilian I.; Bernd Schneidm\u00fcller; C.H.Beck 2012<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Wittelsbacher. Geschichte unserer Familie; Adalbert Prinz von Bayern; Prestel 1980<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Wittelsbacher. Staat und Dynastie in acht Jahrhunderten; Ludwig Holzfurtner; Kohlhammer 2005<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Wittelsbacher \u2013 Eine europ\u00e4ische Dynastie-eine deutsche Chronik; Hans F. Neubauer; Moewig 1979<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die letzten Wittelsbacher; Herbert Eulenberg; Phaidon 1929<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die schwarzen Schafe der Wittelsbacher. Zwischen Thron und Wahn-sinn; Christian Dickinger; Piper 2005<\/p>\n\n\n\n<p>.) Das Haus Hohenzollern 1918\u20131945; Friedrich Wilhelm Prinz von Preu\u00dfen; Langen M\u00fcller 1985<\/p>\n\n\n\n<p>.) Das F\u00fcrstenhaus Hohenzollern; Hubert Krins; Fink, Josef 2013<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Hohenzollern; Wolfgang Neugebauer; Kohlhammer 2003<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Grafen u. F\u00fcrsten von Hohenzollern; Maximilian Schmitz-Mancy; Liehner 1895<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Welfen. Von der Reformation bis 1918; Hans-Georg Aschoff, Kohlhammer 2010<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Welfen. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart; Thomas Vogtherr; Beck 2014<\/p>\n\n\n\n<p>.) Staufer und Welfen. Zwei rivalisierende Dynastien im Hochmittelalter; Hrsg.: Werner Hechberger\/Florian Schuller; Pustet 2009<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>gedaechtnisdeslandes.at<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.karlvonhabsburg.at\/\">www.karlvonhabsburg.at<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.habsburger.net\/\">www.habsburger.net<\/a><\/li><li>haus-bayern.com<\/li><li>hohenzollern.com<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.welfen.de\/\">www.welfen.de<\/a><\/li><li>welfenbund.de<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ehrlich? Nein, ich bin nicht einer jener, die jede Woche in den Gazetten bl\u00e4ttern und alles aufsaugen, was die zumeist Boulevardpresse von sich gibt. Dazu fehlt nicht nur die Zeit, sondern auch das Interesse! Dennoch stellte sich mir diese Woche die Frage. Was wurde eigentlich aus?! 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