
{"id":11123,"date":"2024-11-02T08:34:34","date_gmt":"2024-11-02T06:34:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=11123"},"modified":"2024-11-02T08:34:34","modified_gmt":"2024-11-02T06:34:34","slug":"mauerfall-gut-oder-schlecht-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2024\/11\/02\/mauerfall-gut-oder-schlecht-2\/","title":{"rendered":"Mauerfall &#8211; gut oder schlecht?"},"content":{"rendered":"\n<p>Als in den fr\u00fchen Morgenstunden des 13. August 1961 die Baumaschinen auffuhren und hunderte Menschen mit dem Bau einer Mauer rund um die drei Westsektoren Berlins begannen, konnte wohl noch niemand die weitreichenden Folgen des Ganzen absehen. Die Berliner Mauer wurde zum Symbol f\u00fcr die Abgrenzung des Ostens zum Westen!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bau des \u201eFaschistischen Schutzwalls\u201c wurde nur wenige Tage zuvor zwischen dem Generalsekret\u00e4r der KPdSU, Nikita Chrustschow und dem Vorsitzenden des Staatsrats der DDR, Walter Ulbricht, bei einem Treffen der Staaten des Warschauer Paktes in Moskau beschlossen. Sie war der Abschluss der Teilung Deutschlands, da in den Jahren zuvor bereits die 1.378 Kilometer lange Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland regel-recht \u201ebefestigt\u201c wurde. Offiziell sollte dieses nahezu un\u00fcberwindbare 3,60 Meter hohe und 400 Millionen Ostmark teure Bauwerk die Einwohner der DDR vor dem Kapitalismus des Westens sch\u00fctzen. Inoffiziell jedoch mussten dadurch jene DDR-B\u00fcrger zur\u00fcckgehalten werden, die ihre Zukunft lieber im Westen als im Osten sahen. Alleine im Juni 1961 sind \u00fcber 30.000 Menschen in den Westteil der Stadt gefl\u00fcchtet, danach \u00fcber 3.000 &#8211; t\u00e4glich! Der neugegr\u00fcndete Staat drohte auszud\u00fcnnen. An der restlichen Grenze galt schon seit 1960 der Schiessbefehl f\u00fcr die Grenz-soldaten, er sollte schliesslich auch auf Berlin ausgedehnt werden. Bis zu 245 Menschen wurden beim Versuch, die Berliner Mauer zu \u00fcberwinden, get\u00f6tet &#8211; offizielle Zahlen gibt es allerdings nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Michail Gorbatschow Staats- und Parteichef in der Sowjetunion wurde, musste er grossfl\u00e4chig reformieren, da die UdSSR wirtschaftlich am Boden lag. Dies aber konnte er nur mit der Bev\u00f6lkerung, nicht gegen sie umsetzen. Also gew\u00e4hrte er Meinungs- und Pressefreiheit, \u00f6ffnete das Land f\u00fcr Investoren und versprach Reisefreiheit. Es begann eine Zeit der Entspannung zwischen den Blocks aus West und Ost. Im August 1989 nutzten tausende DDR-B\u00fcrger ihren Urlaub in der Tschechoslowakei f\u00fcr eine Flucht in die bundesdeutsche Botschaft in Prag. Auch \u00fcber die ungarisch-\u00f6sterreichische Grenze fl\u00fcchteten tausende Menschen. Das Regime in Ost-Berlin musste reagieren, da diese Menschen dem sozia-listischen Arbeitsmarkt und seinem F\u00fcnf-Jahres-Plan fehlten &#8211; betroffen davon waren alle Schichten: Vom Kraftfahrer, \u00fcber die Krankenschwester bis hin zum Hochschulprofessor. Nach dem offiziellen Teil einer Presse-konferenz meinte G\u00fcnter Schabowski vor 35 Jahren am 09. November 1989, dass f\u00fcr alle B\u00fcrger der DDR k\u00fcnftig die Reisefreiheit gelte. Damit wollte die SED die Massenflucht in der Annahme verhindern, dass zwar viele in den Westen r\u00fcber wollen, danach aber wieder zur\u00fcckkommen w\u00fcrden. Als ein Reporter den treuen Kader-Soldaten Schabowski fragte, ab wann diese Reisefreiheit gelte, kramte dieser in seinen Unterlagen, da er bei der Abstimmung des Zentralkomitees nicht selbst dabei war und den Entwurf dieses Gesetzes erst kurz vor der Pressekonferenz durch Egon Krenz in die Hand gedr\u00fcckt bekam, und meinte:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDas tritt nach meiner Kenntnis\u2026 Ist das sofort, unverz\u00fcglich.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So hatten sich dies die Genossen im ZK jedoch nicht vorgestellt!!! Der Satz wurde um 19.04 Uhr durch die DDR-Nachrichtenagentur ADN verbreitet und um 19.30 Uhr in der Sendung \u201eAktuelle Kamera\u201c verlesen &#8211; eine halbe Stunde sp\u00e4ter titelte damit auch die Tagesschau in der ARD. Danach machten sich zigtausende Menschen auf den Weg um sich das direkt an der Grenze anzuschauen. Um 21.30 Uhr erhielt der Chef der Passkontrolleure an der Bornholmer Strasse, Oberstleutnant Harald J\u00e4ger, den Befehl, den Schlagbaum \u201eein bisschen zu \u00f6ffnen\u201c, da sich dort bereits 20.000 Menschen angesammelt hatten, die die \u00d6ffnung der Grenze forderten. Den lautesten unter ihnen sollte die Ausreise erm\u00f6glicht werden, um sodurch die Lage zu entspannen. Sie erhielten einen Stempel in den Pass, damit sie nicht mehr einreisen konnten. Doch kamen immer mehr Menschen an den Grenzposten. Um 23.29 Uhr schlie\u00dflich gab J\u00e4ger den Befehl, den Schlagbaum zu \u00f6ffnen. Der Fall der Mauer hat begonnen!<\/p>\n\n\n\n<p>Der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl weilte an diesem Tag in Warschau. Um 19.30 Uhr wurde die deutsch-polnische Sitzung unter-brochen, da sich offenbar etwas in Berlin ereignete. Auch der regierende Oberb\u00fcrgermeister von Berlin, Walter Momper, durch die Meldung \u00fcberrascht, eilte sofort zur Grenze und wurde dort f\u00f6rmlich \u00fcberrannt. Ein Museum fragte bei ihm an, ob er seinen roten Schal, den er in dieser Nacht trug, als ein Zeichen f\u00fcr den Mauerfall abgebe, was Momper jedoch bisher standhaft verweigerte. In den Regierungsgeb\u00e4uden der DDR herrschte Panik. Es war also ein Versprecher, der den Mauerfall einleitete!<\/p>\n\n\n\n<p>Doch was hat sich \u201edr\u00fcben\u201c seither getan? Ehrlich? Nicht wirklich viel! Ein Aufbauprogramm nach dem anderen verpuffte &#8211; die Wirtschaft in den \u201eneuen\u201c Bundesl\u00e4ndern kam nicht in\u2019s Laufen! Ausgerechnet der US-Konzern Tesla und dessen Chef Elon Musk ging schliesslich fahnen-schwingend voraus und zeigte den deutschen Wirtschaftsbossen, wie es wirklich geht! In Gr\u00fcnheide s\u00fcd\u00f6stlich von Berlin (Bundesland Branden-burg) entstand die neue Giga-Factory &#8211; Nobel-E-Cars und Batterien! Milliarden wurden investiert &#8211; tausende neue Arbeitspl\u00e4tze im struktur-schwachen Ostdeutschland dadurch geschaffen. Bei der Er\u00f6ffnung 2022 meinte Bundeskanzler Olaf Scholz: \u201eDer Osten ist industriell vorne mit dabei!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich haben sich seit dem Mauerfall nur wenige in Richtung Osten erweitert. 1990 belief sich die Wirtschaftskraft in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern nur auf etwa 43 % der westdeutschen. Erst 2018 konnte sie auf 75 % gesteigert werden, die L\u00f6hne erreichten im selben Jahr rund 85 % des Westniveaus &#8211; 29 Jahre nach dem Mauerfall! Handelsriesen wie Amazon sind nicht daf\u00fcr verantwortlich, da sie ihren Mitarbeitern tariffremde Geh\u00e4lter anbieten und somit nur das niedrige Lohnniveau nutzen. Das Bruttoinlandsprodukt Ostdeutschlands lag 2023 bei 467, in Westdeutschland (mit Berlin) bei ca. 3.654 Milliarden Euro. Das sind 11,3 Prozent! Sachsen findet sich als bestes Ost-Bundesland auf Platz 8 im Vergleich.<\/p>\n\n\n\n<p>1990 &#8211; kurz nach dem Mauerfall wanderten rund 400.000 Ostdeutsche in Richtung Westen ab. Verantwortlich zeichneten damals oft die Schliessungen jener Betriebe bzw. Staatsbetriebe, die vom Mauerfall \u00fcberrascht wurden. Die Arbeitslosigkeit stieg in besorgniserregende H\u00f6hen &#8211; die Angst vor der Zukunft zog ihre Kreise. Rund um den Jahr-tausendwechsel anno 2000 wanderten weitere nahezu 200.000 Menschen ab &#8211; junge, Frauen und gut ausgebildete B\u00fcrger, die sich in den west-lichen Bundesl\u00e4ndern ein wesentlich besseres Leben erwarteten &#8211; vornehmliches Ziel: Baden W\u00fcrttemberg und Bayern. Dies hatte weit-reichende Folgen, an welchen auch heute noch einige Regionen schwer zu beissen haben: Steuerentgang, Niedergang der sozialen Infrastruktur, wie etwa im Bildungsbereich, der medizinischen Versorgung, Freizeit, \u2026 Erst 2017 kippte die Abwanderung &#8211; es zogen mehr Menschen in den Osten als in den Westen! Auch jene, die geblieben sind, haben die Zukunftsplanung genauer angegangen: Die Angst vor dem Verlust der Arbeit liess zeitweise die Geburtenrate auf nahezu 50 % sinken. Ergo: Familienplanung auf Eis gelegt! Das wiederum l\u00e4sst das Durchschnitts-alter ansteigen &#8211; schlechter Boden f\u00fcr die Wirtschaft. Derartige Regionen sind nach Aussage vieler Politikwissenschafter ein perfekter N\u00e4hrboden f\u00fcr die AfD.<\/p>\n\n\n\n<p>2021 wurde f\u00fcr 90 % der B\u00fcrger der Soli-Beitrag abgeschafft \u2013 nach 30 Jahren! Nurmehr Besserverdiener, GmbHs und andere Kapitalanleger sowie K\u00f6rperschaften m\u00fcssen ihn bezahlen. Der Solidarit\u00e4tszuschlag sollte den Aufbau Ostdeutschlands unterst\u00fctzen. Der Soli belief sich davor auf 5,5 % der K\u00f6rperschafts- bzw. Einkommenssteuer. Dies brachte der Staatskasse satte rund 19 Milliarden Euro pro Jahr. Eine wahrhaft politische Entscheidung, schliesslich w\u00e4re dieser Solidarpakt eigentlich ohnedies Ende 2019 ausgelaufen. B\u00f6se Zungen behaupten, dass damit nur W\u00e4hlerstimmen eingefangen werden sollten. So hiess es aus Kreisen der CDU, dass diese Entscheidung die wohl gr\u00f6sste Steuerentlastung seit vielen Jahren bedeuten sollte. Die Gegenfinanzierung \u00fcbrigens steht auch heute noch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Erlauben Sie mir zum Schluss einen eigenen Gedanken &#8211; vornehmlich zum Soli: W\u00e4re in den vergangenen 30 Jahren das Geld zweckgebunden eingesetzt worden, best\u00fcnde heute kein Bedarf mehr daf\u00fcr. Da dies jedoch ganz offensichtlich nicht der Fall zu sein scheint, muss ich mich wirklich fragen: Was wurde aus der deutschen Wiedervereinigung? Auch der Bund selbst wagte sich nur sehr z\u00f6gerlich in die neuen Bundesl\u00e4nder. Ist es somit das Aschenputtel, das die BRD \u00fcbernommen hat? W\u00e4re es vielleicht gar besser gewesen, die DDR h\u00e4tte noch \u00fcber zehn weitere Jahre bestanden und mit Hilfe der BRD eine Grundbasis f\u00fcr die Wiedervereinigung schaffen k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Sei\u2019s drum &#8211; einem Mann ist dies vornehmlich zu verdanken, dass 1989 kein Blut geflossen ist &#8211; wie Jahre zuvor in Ungarn oder der Tschechos-lowakei: Dem verstorbenen Friedensnobelpreistr\u00e4ger Michail Gorbat-schow! Er musste aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden so handeln &#8211; er handelte jedoch auf eine Art und Weise, wie es viele vor und nach ihm nicht taten oder tun werden: Als Mensch!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Filmtipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Geheimsache Mauer; Fernsehfilm; Deutschland 2010<\/p>\n\n\n\n<p>.) Geheimakte Mauerbau; Fernsehfilm; Deutschland 2011<\/p>\n\n\n\n<p>.) Es geschah im August. Der Bau der Berliner Mauer; Fernsehfilm, Deutschland 2001<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Mauer &#8211; Berlin \u201961; Fernsehfilm; Deutschland 2006<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Berliner Mauer. Geschichte eines politischen Bauwerks; Thomas Flemming\/Hagen Koch; be.bra 2001<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Mauer. 13. August 1961 bis 9. November 1989; Frederick Taylor; Siedler 2009<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Berliner Mauer 1984 von Westen aus gesehen; Philipp J. B\u00f6sel\/Burkhard Maus; Berlag Kettler \/ White-Press 2014<\/p>\n\n\n\n<p>.) Halt! Grenzgebiet! Leben im Schatten der Mauer; Thomas Scholze\/Falk Blask; Basis-Druck 1997<\/p>\n\n\n\n<p>.) Kennedy, Chruschtschow und der gef\u00e4hrlichste Ort der Welt; Frederick Kempe; Siedler 2011<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Nacht, in der die Mauer fiel \u2013 Schriftsteller erz\u00e4hlen vom 9. November 1989; Hrsg.: Renatus Deckert; Suhrkamp 2009;<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die l\u00e4ngste Nacht, der gr\u00f6\u00dfte Tag \u2013 Deutschland am 9. November 1989; Jrsg.: Kai Diekmann\/Ralf Georg Reuth; Piper 2009<\/p>\n\n\n\n<p>.) Der Mann, der die Mauer \u00f6ffnete. Warum Oberstleutnant Harald J\u00e4ger den Befehl verweigerte und damit Weltgeschichte schrieb; Gerhard Haase-Hindenberg; Heyne 2007<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/\">www.bpb.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bundesstiftung-aufarbeitung.de\/\">www.bundesstiftung-aufarbeitung.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/mauer\">www.berlin.de\/mauer<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bstu.de\/\">www.bstu.de<\/a><\/li><li>deutsche-einheit-1990.de<\/li><li>berliner-mauer.de<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.chronik-der-mauer.de\/\">www.chronik-der-mauer.de<\/a><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als in den fr\u00fchen Morgenstunden des 13. August 1961 die Baumaschinen auffuhren und hunderte Menschen mit dem Bau einer Mauer rund um die drei Westsektoren Berlins begannen, konnte wohl noch niemand die weitreichenden Folgen des Ganzen absehen. 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