
{"id":11532,"date":"2025-03-01T10:13:21","date_gmt":"2025-03-01T08:13:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=11532"},"modified":"2025-03-01T10:13:21","modified_gmt":"2025-03-01T08:13:21","slug":"artensterben-so-schafft-sich-die-menschheit-selbst-ab","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2025\/03\/01\/artensterben-so-schafft-sich-die-menschheit-selbst-ab\/","title":{"rendered":"Artensterben &#8211; so schafft sich die Menschheit selbst ab"},"content":{"rendered":"\n<p><em>\u201eDer Mensch verursacht gerade das gr\u00f6\u00dfte globale Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Eberhard Brandes, WWF-Deutschland)<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend sich die Politiker auf der ganzen Welt noch streiten, ob es denn nun einen Klimawandel gibt, ob dieses oder jenes Mittelchen gesund-heitsgef\u00e4hrdend oder wer f\u00fcr den ganzen Schlamassel verantwortlich ist, hat das stille Sterben schon l\u00e4ngst begonnen. Ich befasste mich an dieser Stelle bereits mit dem Sterben alter Arten und der Insekten &#8211; nachdem ich jedoch immer wieder h\u00f6ren muss, dass mein Gegen\u00fcber im Gespr\u00e4ch das nicht gewusst hat oder dachte, dass es nicht so schlimm ist, m\u00f6chte ich anl\u00e4sslich des diese Woche beendeten \u201eWeltnaturgipfels\u201c (Biodiversit\u00e4ts-konferenz COP 16) in Rom nochmals mit aller Vehemenz betonen, dass f\u00fcr viele Arten ein \u201eZur\u00fcck\u201c zu sp\u00e4t ist. Der deutsche NABU weist darauf hin, dass aufgrund der \u201eLebensraumzerst\u00f6rung, Landnutzungswandel, Umweltverschmutzung, Klima\u00e4nderung und der Verbreitung invasiver Arten\u201c das Artensterben derzeit um 1.000 mal gr\u00f6sser ist als biologisch normal.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zu 58.000 Tierarten verschwinden derzeit pro Jahr. Ich \u00fcberlasse es gerne Ihren Rechenk\u00fcnsten: Gegenw\u00e4rtig gibt es noch 5 bis 9 Millionen &#8211; weltweit. Am wohl eklatantesten wirkt sich die Rodung des Regenwaldes aus. Satelliten-Messungen haben ergeben, dass alleine im Jahr 2023 weltweit 37.000 Quadratkilometer nahezu unber\u00fchrter Regenwald gerodet wurden. Im Waldbericht der FAO (State of the Worlds Forest 2020) ist von 4,2 Mio Quadratkilometern zwischen 1990 und 2020 die Rede (nicht nur Regenwald!) &#8211; die Fl\u00e4che Deutschlands mal 12!!! Die meisten Regenwald- B\u00e4ume wurden f\u00fcr Palm\u00f6lplantagen gef\u00e4llt! Dadurch geht nicht nur ein wichtiger Teil der gr\u00fcnen Lunge unseres Planeten verloren! Unz\u00e4hligen Tierarten wie S\u00e4ugern, V\u00f6geln, Insekten, Amphibien etc. wird damit auch der nat\u00fcrliche Lebensraum genommen. Sie werden schlichtweg ausgerottet. So etwa auf der Insel Borneo. Den Palm\u00f6lplantagen fiel nahezu der gesamte Regenwald zum Opfer &#8211; \u00fcbrig blieb nur der Lambir-Hills-Nationalpark im Westen der Insel. Zogen fr\u00fcher unz\u00e4hlige grosse Schildhornv\u00f6gel hier ihre Flugrunden, so sind nurmehr ganz wenige davon heute noch zu beobachten. Auch Flughunde oder Gibbons wird man vergeblich suchen. Derzeit gibt es dort nurmehr Tiere mit einem geringeren Gewicht als einem Kilogramm &#8211; sie finden in dem Park noch Nahrung. Dabei war der Wald \u00fcber Jahrzehnte hinweg eine der artenreichsten Regionen dieser Erde. Oder: In den latein-amerikanischen (S\u00fcd- und Mittelamerika) Regenw\u00e4lder leben rund 70 % aller Tier- und Pflanzenarten dieser Erde. Die Rodung v.a. des Ama-zonas-Regenwaldes nimmt erschreckende Ausma\u00dfe an!<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Belege sind unbestreitbar: Die Zerst\u00f6rung der Artenvielfalt und der \u00d6kosysteme hat ein Niveau erreicht, das unser Wohlergehen mindestens genauso bedroht wie der durch den Menschen verursachte Klimawandel.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Robert Watson, IPBES)<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber das grosse Insektensterben, nachgewiesen durch die Studie des Entomologischen Vereins Krefeld, in dem die Biomasse der in Natur-schutzgebieten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Branden-burg fliegenden Insekten \u00fcber 27 Jahre hinweg erfasst wurde, habe ich an dieser Stelle bereits berichtet!) &#8211; auch V\u00f6gel finden keine Nahrung mehr. Kurz angeschnitten habe ich zudem die Korallen im Blog zum Anstieg des Meeresspiegels. Dies wurde nun auch wissenschaftlich aufgezeigt: In der Studie der University of Queensland\/Australien heisst es, dass das Great Barrier Reef immer mehr abstirbt: 2024 wurde eine Sterblichkeitsrate von bis zu 72 Prozent aufgezeigt! Verantwortlich daf\u00fcr zeichnet haupt-s\u00e4chlich das Ausbleichen der Steinkorallenst\u00f6cke (\u201eKorallenbleiche\u201c). Die Korallen geben Algen ab \u2013 zur\u00fcck bleibt ein weisses Kalkskelett.<\/p>\n\n\n\n<p>Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer \u201e\u00f6kologischen Krise\u201c. W\u00e4lder als immens wichtiger Wasserspeicher fallen der Axt zum Opfer, Feuchtgebiete werden trocken gelegt, Gr\u00fcnfl\u00e4chen versiegelt. Durch den Klimawandel gibt es vermehrt trockenere und heissere Sommer und w\u00e4rmere, frostarme Winter. Eigentlich w\u00e4ren wir alle auf das dort gespeicherte Wasser angewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 2010 wurde der \u201eStrategische Plan f\u00fcr Biodiversit\u00e4t 2011-2020\u201c von mehr als 190 L\u00e4ndern dieser Erde unterzeichnet. Das \u00dcberein-kommen \u00fcber die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity CBD) ist eigentlich verbindlich und h\u00e4tte zu mehr Naturschutz und nach-haltiger Nutzung der nat\u00fcrlichen Ressourcen f\u00fchren sollen. Geschehen ist freilich nicht wirklich viel. Letzte Ern\u00fcchterung etwa brachte die Vogel-z\u00e4hlung des NABUs in diesem Winter in Deutschland: Weniger Spatzen, Meisen und Amseln! Bei letzteren gab es gar ein Minus von 18 %. Immer weniger V\u00f6gel und immer weniger Arten!<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei werden in diesem Plan die 20 Handlungsziele bis 2020 (\u201eAichi-Ziele\u201c der 10. Bioviversit\u00e4tskonvention von 2010 in Nagoya) im Bericht zur Tagung dezidiert aufgez\u00e4hlt, wie etwa:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Halbierung des Verlustes von nat\u00fcrlichem Lebensraum<\/li><li>Stopp der \u00dcberfischung<\/li><li>Schutz von 17 % Land- und 10 % Meeresfl\u00e4che<\/li><li>Widerstandsf\u00e4hige \u00d6ko-Systeme<\/li><li>Einstellung umweltsch\u00e4dlicher Subventionen \u2026<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Heuer konnte kein wirklicher Kompromiss gefunden werden \u2013 obgleich der Konferenzpr\u00e4sidentin Susana Muhamad aus Kolumbien mehrere Text-vorschl\u00e4ge vorlagen \u2013 einer gar von den BRICS-Staaten, welchen auch China und Russland angeh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach wie vor werden Agrarsubventionen an industrielle Mastbetriebe vergeben, an Ackerbauern, die Glyphosat und Obstbauern, die Neonico-tinoide einsetzen. Nach Angaben des Pestizidatlases 2022 der Heinrich B\u00f6ll-Stiftung wurden 30.000 Tonnen Pestizide alleine auf deutschen \u00c4ckern ausgebracht, in \u00d6sterreich waren es 3424,1 Mio to, weltweit sind es j\u00e4hrlich rund 4 Mio to (30 Prozent davon Insektizide, nahezu 50 % Herbizide). Ja &#8211; so pervers es ist: Hierzulande ist die Landwirtschaft hauptverantwortlich f\u00fcr das Artensterben. Zu dieser Erkenntnis gelangte einmal mehr die Studie der \u201eIntergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services\u201c (IPBES), die anl\u00e4sslich der Biodiver-sit\u00e4tskonferenz in Paris pr\u00e4sentiert wurde und unter Mitarbeit auch des deutschen Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Umweltschutz in M\u00fcnchen entstand. Kritisiert werden von Experten auch an sich sinnvolle Projekte, wie Biogas-Anlagen. Insgesamt laufen derzeit 2.737 derartige Anlagen im Freistaat Bayern mit einer Leistung von nahezu 1.500 Megawatt. Zwischen 2005 und 2021 gab es insgesamt 523 Betriebsst\u00f6rungen bei Biogas-Anlagen. Bei vielen davon wurden Gew\u00e4sser teils derart schwer in Mitleidenschaft gezogen, sodass auf geraume Zeit jegliches pflanzliche, aber auch tierische Leben dort unm\u00f6glich ist. Nicht nur Fische wie etwa die Bachforelle sind auf gutes Wasser und intakte Fl\u00fcsse angewiesen, auch die Insekten ben\u00f6tigen diese. Durch die Intensivlandwirtschaft kann sich zudem der Boden nicht mehr erholen, durch die \u00dcberd\u00fcngung mit G\u00fclle werden viele Pflanzen und Tiere schlichtweg vergiftet. Und nun der Schock: Die Diversit\u00e4t intensiv-landwirtschaftlich genutzter Fl\u00e4che und auch der mono-kulturellen Bebauung von Ackerfl\u00e4chen ist um bis zu 80 % niedriger als jene in St\u00e4dten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWir leben in einer Endzeit exponentiellen wirtschaftlichen Wachstums im begrenzten System Erde und verwandeln die vielf\u00e4ltige Welt in eine gro\u00dfe einheitliche Fabrik. In eine Agrarfabrik, eine Fabrik-Fabrik, eine Wohn-Fabrik und eine Konsum-Fabrik in der zunehmend \u00fcbers\u00e4ttigte Menschen immer unzufriedener werden.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Axel Mayer; Ex-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer BUND)<\/p>\n\n\n\n<p>Apropos Gew\u00e4sser: Nachdem die Fliessgeschwindigkeit sinkt, besteht die zunehmende Gefahr der Verschlammung der B\u00e4che und Fl\u00fcsse. Ganz zum Nachteil der sog. \u201eKieslaicher\u201c, wie Bachsaibling, \u00c4sche, Regen-bogenforelle oder den Neunaugen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die IPBS-Konferenz im November in Kolumbien noch gescheitert ist, konnten sich die Telnehmer dieses Mal in Rom zumindest auf die Finanzierung einigen. Am Ende stand fest, dass die Industriestaaten f\u00fcr den Erhalt der \u00d6kosysteme in \u00e4rmeren L\u00e4ndern bereits ab heuer 20 Milliarden, ab 2030 dann 30 Milliarden Dollar bezahlen sollen. Die welt-weiten Ausgaben werden sukzessive steigen und bis 2030 mindestens 200 Milliarden Dollar ausmachen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den kommenden Jahrzehnten k\u00f6nnten zwischen 500.000 bis 1 Million Arten von unserem Planeten verschwinden. Wissenschaftler sprechen vom \u201e6. Massiven Artenverlust\u201c, und dies in solch rasender Geschwindigkeit wie nie zuvor. Der 5. Massive Artenverlust fand \u00fcbrigens vor etwa 66 Millionen Jahren statt. Ursache damals war der Einschlag eines riesigen Asteroiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei gab es bereits Warnungen: Im Jahr 2005 durch das Millennium Ecosystem Assessment der Vereinten Nationen beispielsweise. Hier wurde dringendst zu einer Umkehr geraten! Allerdings ist nichts geschehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Umweltorganisation WWF ver\u00f6ffentlicht in regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden den Living Planet Report. Erschreckend das Ergebnis zum Artensterben: Seit 1970 gingen die Best\u00e4nde an Wirbeltieren um mehr als 50 % zur\u00fcck, in manchen Teilen Lateinamerikas sogar um nahezu 90 %. Auch bei den Wirbellosen (den Insekten etwa) sieht es nicht besser aus.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSolange wir Tiere in \u00d6kosystemen weiter als irrelevant f\u00fcr diese Grundbed\u00fcrfnisse halten, werden Tiere die Verlierer sein.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Joshua Tewksbury, Direktor des Smithsonian Tropical Research Institute von der Rice University Houston\/Texas in einem Fachartikel des Magazins \u201eScience\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>Wie nun wirkt sich all das auf den Menschen aus? Ein Beispiel m\u00f6chte ich Ihnen stellvertretend f\u00fcr viele weiteren nennen: Wird ein Acker oder eine Obstplantage aufgrund Insektizid-Einsatzes sch\u00e4dlingsfrei, werden auch die nat\u00fcrlichen Fressfeinde, wie V\u00f6gel oder andere niedrige Wirbeltiere weiterwandern oder zugrunde gehen. Dies kann aber zu einer Massen-vermehrung von Sch\u00e4dlingen f\u00fchren, die die komplette Ernte zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Besonders gef\u00e4hrlich sind in diesem Zusammenhang zudem eingeschleppte Arten, sog. Neophyten und Neozoen, wie die Kirsch-essigfliege oder der Asiatische Marienk\u00e4fer, der eigentlich zur Schildlaus-bek\u00e4mpfung geholt wurde, jedoch auch vor Weintrauben keinen Halt macht. Insgesamt wird die Zahl dieser nicht regionalen Eindringlinge auf nicht weniger als 12.000 Spezies gesch\u00e4tzt &#8211; rund 10 % der heimischen Arten. US-amerikanische Mathematiker und Biologen berechneten den \u00f6konomischen Wert der Fressfeinde. Er bel\u00e4uft sich auf nicht weniger als 4,5 Milliarden US-Dollar &#8211; j\u00e4hrlich!<\/p>\n\n\n\n<p>Daneben gibt es grosse Auswirkungen bei der Best\u00e4ubung so mancher Pflanzen. Besonders pervers: Jene, die am meisten auf die nat\u00fcrliche Best\u00e4ubung durch Bienen, Hummeln etc. angewiesen sind, spritzen auch die meisten Insektizide! Lobend erw\u00e4hnt sei in diesem Zusammenhang das Artenschutzgesetz Bayerns, das auf die B\u00fcrgerinitiative \u201eRettet die Bienen\u201c zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Was ausserhalb Bayerns offenbar unm\u00f6glich ist, wurde hier durch den dortigen Landtag sogar noch intensiviert, ausgebaut und per Gesetz verabschiedet. Nutzniesser davon sind nat\u00fcrlich die Honigbienen, allerdings in weitaus gr\u00f6sserem Umfang die Wildbienen und Schmetterlinge, falls es sie noch gibt!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Eines aber sollte sich jeder durch den Kopf gehen lassen: Wir alle brauchen die Natur! Wenn vielleicht auch nicht k\u00f6rperlich unmittelbar, so auf jeden Fall psychisch!!!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Filmtipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Darwins Alptraum; Hubert Sauber; F\/ B\/ AU, 2004<\/p>\n\n\n\n<p>.) Menschen gegen Monster (3 Folgen); BBC 2005<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Das Ende der Artenvielfalt; Wolfgang Engelhardt; Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2011<\/p>\n\n\n\n<p>.) Nach der Natur: Das Artensterben und die moderne Kultur; Ursula K. Heise; Suhrkamp Verlag 2010<\/p>\n\n\n\n<p>.) Das grosse Insektensterben &#8211; Was es bedeutet und was wir jetzt tun m\u00fcssen; Andreas H. Segerer\/Eva Rosenkranz; bekomm Verlag 2018<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Menschheit schafft sich ab &#8211; Die Erde im Griff des Anthropoz\u00e4n; Harald Lasch\/Klaus Kamphausen; Knaur 2018<\/p>\n\n\n\n<p>.) Unsere V\u00f6gel: Warum wir sie brauchen, wie wir sie sch\u00fctzen k\u00f6nnen; Peter Berthold; Ullstein Hardcover 2017<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.cbd.int\/\">www.cbd.int<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.iucn.org\/\">www.iucn.org<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bmu.de\/\">www.bmu.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.umweltinstitut.org\/\">www.umweltinstitut.org<\/a><\/li><li>fzs.org\/de\/<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.aga-international.de\/\">www.aga-international.de<\/a><\/li><li>zeroextinction.org<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.edgeofexistence.org\/\">www.edgeofexistence.org<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bund-rvso.de\/\">www.bund-rvso.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.wri.org\/\">www.wri.org<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.wwf.de\/\">www.wwf.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.nabu.de\/\">www.nabu.de<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.komitee.de\/\">www.komitee.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.vbio.de\/\">www.vbio.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.faszination-regenwald.de\/\">www.faszination-regenwald.de<\/a><\/li><li>sarawakforestry.com\/lambir-hills-national-park\/<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDer Mensch verursacht gerade das gr\u00f6\u00dfte globale Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier!\u201c (Eberhard Brandes, WWF-Deutschland) W\u00e4hrend sich die Politiker auf der ganzen Welt noch streiten, ob es denn nun einen Klimawandel gibt, ob dieses oder jenes Mittelchen gesund-heitsgef\u00e4hrdend oder wer f\u00fcr den ganzen Schlamassel verantwortlich ist, hat das stille Sterben schon l\u00e4ngst begonnen. 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