
{"id":11724,"date":"2025-05-03T07:47:43","date_gmt":"2025-05-03T05:47:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=11724"},"modified":"2025-05-03T07:47:43","modified_gmt":"2025-05-03T05:47:43","slug":"niemals-wieder-krieg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2025\/05\/03\/niemals-wieder-krieg\/","title":{"rendered":"Niemals wieder Krieg!!!"},"content":{"rendered":"\n<p>Die ersten Tage des soeben begonnenen Wonnemonats Mai waren mit Sicherheit die wichtigsten des 20. Jahrhunderts. Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg &#8211; Hitler und seine Schergen begingen entweder Selbst-mord oder wurden gefangen genommen. Europa lag zwar in Schutt und Asche, doch kam mit dem Ende der Nazis zumindest wieder ein Hoff-nungsschimmer auf. Grund genug, heute mal wieder einen History-Blog zu verfassen. Dabei m\u00f6chte ich vornehmlich die Befreiungen wichtiger St\u00e4dte in\u2019s Auge fassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schlacht um Berlin war sicherlich die blutigste und grauenvollste. Sie endete nach rund 14 Tagen am 02. Mai. Wie durch das russische Verteidigungsministerium ver\u00f6ffentlichte Unterlagen beweisen, stiess die Rote Armee dabei auf erbitterten Widerstand, mit dem auch der Oberbe-fehlshaber der russischen Truppen in Deutschland, Marschall Georgij Schukow, nicht gerechnet hatte. In seinen Ausf\u00fchrungen schreibt dieser, dass jeder Stra\u00dfenzug und jedes Haus erbittert verteidigt wurden. Dabei kamen \u00fcber 170.000 Soldaten und zehntausende Zivilisten um\u2019s Leben. Hitler hatte sich mitsamt seiner Frau Eva Braun bereits im F\u00fchrerbunker umgebracht. Seine letzte Hoffnung, ein Durchbruch der 12. Armee nach Berlin fand nicht statt. Deren Oberbefehlshaber, Panzergeneral Walter Wenck, hatte die Aussichtslosigkeit erkannt und befreite anstatt dessen zersprengte Wehrmachtsverb\u00e4nde aus russischen Kesseln um sie in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sechs Tage sp\u00e4ter, am 08. Mai 1945 kapituliert mit der Unterschrift von Generaloberst Alfred Jodl die Wehrmacht bedingungslos &#8211; der Zweite Weltkrieg ist &#8211; zumindest f\u00fcr Europa &#8211; beendet. Die ersten Verhandlungen f\u00fcr eine \u00dcbergabe der Stadt Berlin fanden am 01. Mai ab 03.50 Uhr statt, zwischen dem Generalstabschef Hans Krebs, Oberst von Dufving (Chef des Stabes des LVI. Panzerkorps) und dem sowjetischen Generalleutnant Wassili Iwanowitsch Tschuikow, der bereits mit der 62. Armee Stalingrad befreite. Stalin lehnte jedoch Verhandlungen ab &#8211; Berlin sollte bedingungslos kapitulieren. Dies lehnte der zu diesem Zeitpunkt noch lebende Goebbels ab. Erst nachdem sich dieser mit seiner Frau am 01. Mai selbst umgebracht hatte, wurde am 02. Mai um 01.00 Uhr ein Funk-spruch abgesetzt. Darin bat die deutsche F\u00fchrungsspitze um die Einstellung der Kampfhandlungen. Am 02. Mai 1945 ordnete General Helmuth Weidling die Einstellung aller Kampfhandlungen an und unter-schrieb um 13.00 Uhr die Kapitulationserkl\u00e4rung. Die letzten Waffen wurden gegen 17.00 Uhr niedergelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits zuvor hatte sich Wien ergeben. Die Schlacht um die \u00f6ster-reichische Hauptstadt dauerte vom 16. M\u00e4rz bis zum 15. April. Am 06. April 1945 hatte das 39. Sch\u00fctzenkorps der 6. Armee unter General Tichonow und die 4. Gardearmee die 2. und 3. SS-Panzerdivision zur\u00fcckgeschlagen. Das 21. Garde-Sch\u00fctzenkorps unter General Kozak und das 20. Garde-Sch\u00fctzenkorps unter General Birjukow drangen in Simmering und Schwechat in Wien ein. Mehrere deutsche Offiziere wollten Wien zur \u201eOffenen Stadt\u201c erkl\u00e4ren und damit kampflos \u00fcber-geben. Dies scheiterte jedoch am Reichsstatthalter und Gauleiter Baldur von Schirach. Dieser liess durch den Volkssturm und die Hitlerjugend Barrikaden errichten. Erbitterte K\u00e4mpfe lieferten sich Teile der 3. SS-Panzerdivision mit der Roten Armee beim Wiener Arsenal. Vor allem auf Seiten der Sowjets gab es hohe Verluste. Auch in Wien kam es zu einem intensiven H\u00e4userkampf um jeden Strassenzug. Bereits in den ersten Apriltagen hatten sich der Wiener Untergrund und einige Offiziere mit den Sowjets in Verbindung gesetzt. Sie wollten gr\u00f6ssere K\u00e4mpfe und damit auch Sch\u00e4den in der Stadt verhindern (\u201eOperation Radetzky\u201c). Nachdem das Vorhaben verraten wurde, sind drei beteiligte Offiziere am 08. April an Strassenlaternen in Floridsdorf geh\u00e4ngt worden. Am Morgen des 13. April st\u00fcrmten Einheiten der 7. Garde-Luftlande-Division vom Prater her kommend gemeinsam mit dem Sch\u00fctzenregiment 217 die Reichsbr\u00fccke. Von Schirarch hatte sich schon am 09. April zur 2. SS-Panzerdivision nach Floridsdorf gefl\u00fcchtet und dann sp\u00e4ter abgesetzt. Er tauchte unter dem Namen Richard Falk in Tirol unter, stellte sich dann aber am 05. Juni 1945. Er erhielt in den N\u00fcrnberger Prozessen 20 Jahre Haft. Nach kurzen aber heftigen K\u00e4mpfen auf dem G\u00fcrtel zwischen der SS, der Wehrmacht und dem Volkssturm auf der einen sowie und der 4. Gardearmee auf der anderen Seite erkl\u00e4rten die Sowjets am 13. April um 14.00 Uhr die K\u00e4mpfe f\u00fcr beendet. Gegen Abend wurden allerorts die Waffen niedergelegt. Die West-Alliierten \u00fcbrigens marschierten erst am 28. April \u00fcber Tirol in \u00d6sterreich ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Innsbruck blieb nahezu g\u00e4nzlich von Kampfhandlungen verschont. Am 02. Mai hatte Gauleiter und Reichsstatthalter Franz Hofer in seiner letzten Rundfunkansprache betont, dass man den vorr\u00fcckenden Alliierten im Gebirge, nicht jedoch in der Stadt erbitterten Widerstand leisten werde. Die Br\u00fccken wurden deshalb auf seinen Befehl hin nicht gesprengt. Hofers Alpenfestung erwies sich jedoch als Lug und Trug &#8211; er versuchte selbst nach der Kapitulation der Heeresgruppe C in Italien ohne grossen Schaden aus dem Krieg zu kommen. Auch die von ihm aufgestellten Standsch\u00fctzen, ein Tiroler Traditionsverband, kamen nicht mehr als Volkssturm zum Einsatz. Hofer war es auch, der verhindern wollte, dass sich die Reste der 19. und 1. Armee der Heeresgruppe G in Vorarlberg und Tirol verschanzen sollten. Dies jedoch ohne Erfolg. Allerdings waren diese Einheiten stark ausged\u00fcnnt und grossteils demoralisiert. Die 19. Armee wurde im Tiroler Oberland, die 1. Im Unterland eingesetzt. \u00dcber Vorarlberg k\u00e4mpfte sich die 1. Franz\u00f6sische Armee vor, \u00fcber das Ausser-fern und Mittenwald drei Divisionen der 7. US-Armee. Die 103. Infanteriedivision der Amerikaner sollte Innsbruck einnehmen. In der Scharnitzer Klause standen sie 15- und 16-j\u00e4hrigen der Hitlerjugend \u201eHJ Bann Innsbruck\u201c gegen\u00fcber. Nach deren Aufgabe ging es nahezu kampflos bis vor die Tore Innsbrucks.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Fernpass gab es bei starkem Wintereinbruch am 01. und 02. Mai die heftigsten K\u00e4mpfe in Tirol. Dort hatten sich 1.200 Mann der 19. Armee der 44. Infanteriedivision in den Weg gestellt. Erst der 2. Umgehungs-versuch gelang den Amerikanern, die mit Hilfe von \u00f6sterreichischen Soldaten aus dem Tiroler Widerstand durchbrachen. Inzwischen hatte sich in Innsbruck unter Dr. Karl Gruber der Widerstand formiert. Am 02. Mai nahmen Stosstrupps die Wehrmachtskasernen und die Gendarmerie-kaserne in Innsbruck ein. Auf der Hungerburg wurde General Johannes B\u00f6heim, der Kommandeur der Divisionsgruppe Innsbruck-Nord, mitsamt seines Stabes festgenommen. Dieser hatte bereits mit den Amerikanern \u00fcber eine Kapitulation verhandelt. In der Nacht zum 03. Mai k\u00e4mpfte sich Ludwig Steiner zu den Amerikanern vor und informierte diese, da\u00df sie in Innsbruck mit keinerlei Gegenwehr zu rechnen h\u00e4tten. In der Stadt selbst gab es immer wieder Schie\u00dfereien des Widerstands mit versprengten Wehrmachtssoldaten und Mitgliedern der SS. Als die 103. Amerikanische Invanteriedivision (\u201eCactus-Division\u201c) kampflos gegen Abend in Innsbruck einr\u00fcckte, wurde sie von begeisterten Menschenmassen mit Fahnen und Blumen empfangen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Kaktus-M\u00e4nner konnten kaum ihren Augen trauen. Es war wie die Befreiung von Paris. Der Jubel war ungeheuer. M\u00e4nner, Frauen und Kinder schrieen den einmarschierenden Truppen Begr\u00fc\u00dfungsworte zu und streuten ihnen Blumen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Kriegsberichterstatter der 103. Infanteriedivision)<\/p>\n\n\n\n<p>In Frankfurt\/Main trafen die US-Truppen auf keinerlei Widerstand. Die strategisch wichtige Stadt lag nach nicht weniger als 75 Luftangriffen in Schutt und Asche. Wehrmachts-Pioniere hatten am 26. M\u00e4rz alle Br\u00fccken gesprengt &#8211; einzig die Wilhelmsbr\u00fccke (heute: \u201eFriedensbr\u00fccke\u201c) war noch intakt &#8211; \u00fcber sie gelangten am 29. M\u00e4rz die Amerikaner in die Innenstadt. Die Bev\u00f6lkerung hauste zum gr\u00f6ssten Teil in ihren Kellern, von den H\u00e4usern war v.a. in der Innenstadt nicht mehr viel \u00fcbrig geblieben. Die 5. US-Infanteriedivision und die 6. US-Panzerdivision geh\u00f6rten zu den Truppen der 3. US-Armee unter General George Patton. Sie war am 23. M\u00e4rz bei Oppenheim \u00fcber den Rhein vorgestossen. Schon am 24. M\u00e4rz hatten die 300 Mann des Volkssturms kapituliert und Darmstadt kampflos \u00fcbergeben. In Frankfurt selbst hielten sich nurmehr rund 1.000 Mann des Volkssturms und kampfunerfahrene junge Soldaten unter Generalmajor Friedrich Stemmermann auf. Gauleiter Jakob Sprenger hatte sich schon Tage zuvor nach Th\u00fcringen abgesetzt. Er fl\u00fcchtete schliesslich nach Tirol, wo er sich kurz vor der Festnahme durch die Amerikaner selbst vergiftete. Vor seiner Flucht hatte er noch den \u201eKampf bis zum letzten Blutstropfen\u201c befohlen. Der Oberbefehlshaber West, Albert Ke\u00dfel-ring, hatte daraufhin den Kommandeur des Grenadierregiments 57 aus Marburg, Oberstleutnant Erich L\u00f6ffler, nach Frankfurt beordert. Als dieser am 27. M\u00e4rz in der Taunusanlage 12, der Frankfurter Kommandantur, eingetroffen war, zerfetzte eine Granate den kompletten ersten Stock des Geb\u00e4udes. Dabei starb auch L\u00f6ffler. Stemmermann geriet schwer verletzt in US-Kriegsgefangenschaft. Er hatte nach der Abl\u00f6sung auf ein Auto vor dem Geb\u00e4ude gewartet.<\/p>\n\n\n\n<p>Hamburg schlenderte haarscharf an einer kompletten Zerst\u00f6rung vorbei. Ende April 1945 stand die 7th Armoured Division 15 km vor der Hanse-stadt. Diese britische Division hatte sich ihre Sporen im Afrika-Krieg erworben &#8211; daher auch die W\u00fcstenspringmaus im Emblem der Panzer-division) und war an der Landung in der Normandie beteiligt. Zuvor hatten die Streitkr\u00e4fte von der Insel die L\u00fcneburger Heide erobert, das KZ Bergen-Belsen am 15. April befreit &#8211; L\u00fcneburg selbst hatte sich am 18. April kampflos ergeben. Bremen verteidigte sich bis auf den letzten Mann, die Stadt glich einem grossen Tr\u00fcmmerhaufen &#8211; die Verluste auf beiden Seiten waren sehr hoch. Am 27. April schliesslich ist auch hier der Krieg nach gro\u00dfem Blutvergie\u00dfen vorbei. Hitler hatte Hamburg zur Festung erkl\u00e4rt und den Kampf bis zum bitteren Ende befohlen. Am 22. April beginnen mit der Aufstellung von Panzersperren die Vorbereitungen hierzu. 20.000 Soldaten und der Volkssturm sollten die Stadt vor den Briten retten. Den Oberbefehl hatte Hitlers Stellvertreter, Gro\u00dfadmiral Karl D\u00f6nitz. Kampfkommandant Alwin Wolz jedoch erkannte die Sinnlosigkeit und kapitulierte, wodurch er die Reste Hamburgs retten konnte. Neben dem Hafen standen auch die Phoenix-Werke unter st\u00e4ndigem britischen Artillerie-Beschuss. Dort wurden die Reifen f\u00fcr die Wehrmachtfahrzeuge hergestellt. Zudem befand sich hier ein Lazarett, in dem auch britische Kriegsgefangene medizinisch behandelt wurden. Stabsarzt Hermann Burchard konnte dessen Generaldirektor Albert Sch\u00e4fer \u00fcberzeugen, die Stadt zu retten. Nach der Genehmigung durch Wolz gingen die beiden am 29. April mit einer weissen Fahne den royalen Truppen entgegen. Offiziell durften die Soldaten (Burchard und Kampfkommandant Wolz) nur \u00fcber die Rettung des Lazaretts Verhandlungen f\u00fchren. Albert Sch\u00e4fer hingegen \u00fcberreicht dem britischen Captain Thomas Martin ein Schreiben mit dem Inhalt einer m\u00f6glichen kampflosen Kapitulation. Darin wurde auch erw\u00e4hnt, da\u00df sich Gauleiter Karl Kaufmann \u201evern\u00fcnftig\u201c verhalte. In der Antwort forderte Generalmajor Lewis Lyne die kampflose Kapitulation Hamburgs. Sch\u00e4fer hatte dieses Schreiben in seinem rechten Schuh versteckt. Er \u00fcberreichte es am 30. April Wolz. Dieser besprach sich mit Gauleiter und Reichsstatthalter Kaufmann, der in die kampflose \u00dcbergabe der Stadt angesichts der aussichtslosen Situation einwilligte. Am 3. Mai marschierten britische Truppen in Hamburg ein. Allerdings hing tats\u00e4ch-lich alles an einem seidenen Faden: Mit einem Tag Versp\u00e4tung wurde der Selbstmord Hitlers \u00fcber den Reichssender Hamburg bekannt. Nun sollte Kampfkommandant Wolz abgel\u00f6st werden. Dieser beorderte, nachdem er davon in Kenntnis kam, am 1. Mai zwei Wehrmachtsoffiziere zur \u00dcberbringung der Kapitulationserkl\u00e4rung. Grossadmiral D\u00f6nitz erfuhr \u00fcber die Zeitung davon. Doch willigte er, nachdem die Briten L\u00fcbeck und die Amerikaner Wismar eingenommen hatten, als Stellvertreter Hitlers wider Erwarten ein. Hamburg musste seit dem Sommer 1943 ganze 190 Luftangriffe \u00fcberstehen &#8211; nahezu kein Mauerstein stand mehr auf dem anderen. Kampfkommandant Wolz begab sich am Abend des 2. Mai zu Generalmajor Lyne und unterschrieb am darauffolgenden Morgen die Kapitulationsurkunde. Nach einer Rede von Gauleiter Kaufmann im Reichssender Hamburg, die die Bev\u00f6lkerung der Stadt von der bevor-stehenden Besetzung durch die Briten informieren sollte, \u00fcbergab Wolz am 3. Mai um 18.25 Uhr Hamburg an den britischen Brigadegeneral John Michael Sperling. Kaum vorzustellen, was mit Hamburg geschehen w\u00e4re, h\u00e4tten nicht Wolz, Sch\u00e4fer und Lindsay klaren Kopf bewahrt. Wolz war \u00fcbrigens zwei Jahre lang in britischen Kriegsgefangenschaft. Danach erwarb er einen Bauernhof in Bayern; Sch\u00e4fer wechselte in die Handels-kammer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der 8. Mai sollte deshalb nicht nur als Gedenktag f\u00fcr das Ende des Zweiten Weltkrieges in die Geschichtsb\u00fccher eingehen. Er sollte vielmehr als Heldengedenktag f\u00fcr all jene gefeiert werden, die den Mut und die Intelligenz aufbrachten, sich kampflos zu ergeben. Sie retteten dadurch viele St\u00e4dte und Gemeinden vor deren Ausl\u00f6schung und verhinderten weiteres Blutvergiessen in der Zivilbev\u00f6lkerung. An Frauen, Kindern und alten Menschen. Es ist zudem ein Tag der Befreiung! Nicht von dem b\u00f6sen Deutschen oder \u00d6sterreicher. Viele gehorchten nur den Befehlen, da sie ansonsten selbst exekutiert worden w\u00e4ren. Es ist die Befreiung von einem menschenunw\u00fcrdigen Regime, das niemals wieder eine solche Macht bekommen darf. Dabei spielt das politische Lager (rechts oder links) keine Rolle!<\/p>\n\n\n\n<p>Der 8. Mai sollte zudem als Feiertag f\u00fcr ein friedliches, gemeinsames Europa begangen werden. Ob West oder Ost, S\u00fcd oder Nord! Europa hatte noch nie in seiner Geschichte eine derma\u00dfen lange \u00c4ra des Friedens. Lasst uns deshalb auch weiterhin an einem grenz\u00fcberschreitenden, demokratischen Miteinander arbeiten! Wer aus der Geschichte nichts gelernt hat (\u201eEin Fliegenschiss!\u201c), sollte nicht die Zukunft eines Landes beeinflussen k\u00f6nnen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ersten Tage des soeben begonnenen Wonnemonats Mai waren mit Sicherheit die wichtigsten des 20. Jahrhunderts. Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg &#8211; Hitler und seine Schergen begingen entweder Selbst-mord oder wurden gefangen genommen. Europa lag zwar in Schutt und Asche, doch kam mit dem Ende der Nazis zumindest wieder ein Hoff-nungsschimmer auf. 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