
{"id":11968,"date":"2025-08-02T07:31:34","date_gmt":"2025-08-02T05:31:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=11968"},"modified":"2025-08-02T07:31:34","modified_gmt":"2025-08-02T05:31:34","slug":"palmoel-die-umweltsuende","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2025\/08\/02\/palmoel-die-umweltsuende\/","title":{"rendered":"Palm\u00f6l \u2013 die Umwelts\u00fcnde"},"content":{"rendered":"\n<p>Ganz ehrlich?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin ein Fan der Beimengung sog. \u201eAgrokraftstoffe\u201c zu den anderen, zumeist fossilen Brennstoffen \u2013 unter gewissen Voraussetzungen. Einer-seits tut man der Umwelt damit etwas Gutes, andererseits verringert dies die Abh\u00e4ngigkeit von den erd\u00f6l-produzierenden L\u00e4ndern! Doch, als ich \u00fcber diese Meldung gestolpert bin, hat es mir die Sprache verschlagen: Rund die H\u00e4lfte der j\u00e4hrlichen Palm\u00f6l-Importe werden zur Herstellung von Bio-Diesel oder E10 verwendet! Alter Schwede \u2013 da wird eine durch-aus hehre Absicht urpl\u00f6tzlich konterkariert: Der Biodiesel wird klima-feindlich \u2013 bis 2023 gar noch staatlich gef\u00f6rdert! Dazu mehr, etwas sp\u00e4ter!<\/p>\n\n\n\n<p>Palm\u00f6l wird aus dem Fruchtfleisch der \u00d6lpalmen-Fr\u00fcchte, das Palmkern\u00f6l aus den Kernen hergestellt. Zirka 30 % des Gesamt\u00f6laufkommens weltweit ist Palm\u00f6l \u2013 ein Drittel des Gesamverbrauchs an pflanzlichen \u00d6len. Das aus vornehmlich zwei Gr\u00fcnden: Es ist vielseitig einsetzbar und ist vor allem g\u00fcnstig. Daneben gibt es allerdings auch andere Vorteile: Hitzebest\u00e4ndig, geschmacksneutral, lange haltbar, hoher Anteil an Beta-Carotin und weiteren Carotinoiden, Vitamin E und Antioxidantien, gut mischbar mit anderen Fl\u00fcssig\u00f6len und nicht zuletzt liefert die \u00d6lpalme einen hohen Ertrag (jedes Fruchtb\u00fcndel der bis zu 20 Meter hohen \u00d6lpalme liefert \u00fcber 1000 Fr\u00fcchte)! \u00dcber 70 Mio Tonnen werden jedes Jahr produziert, angebaut auf einer Fl\u00e4che halb so gross wie Deutschland \u2013 20-27 Mio Hektar. Die Produzenten sind Indonesien mit einer Anbau-fl\u00e4che von 17 Mio Hektar, gefolgt von Malaysia, Thailand und Kolumbien sowie Nigeria. Doch eigentlich w\u00e4chst die \u00d6lpalme in allen Tropen-regionen dieser Erde. Klingt ja gar nicht so schlecht \u2013 oder?<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wie alles hat auch das Palm\u00f6l eine schlechte Seite! Durch die g\u00fcnstige Produktion ist die Nachfrage nach Palm\u00f6l gigantisch. Das auf Kosten tropischer Urw\u00e4lder, die zuhauf abgeholzt werden um Platz f\u00fcr \u00d6lpalmen-Plantagen zu schaffen. Damit wird ein grosser Teil der gr\u00fcnen Lunge unseres Planeten, aber auch der letzte R\u00fcckzugsort vieler Tiere und Pflanzen vernichtet: Die stark gesch\u00fctzten Orang Utans etwa. Jedes Jahr sterben zwischen 1-5.000 Tiere. Auch indigene Ureinwohner werden vertrieben. Auf den Plantagen dann Unmengen von Pestiziden (wie beispielsweise Glyphosat) und Minerald\u00fcnger eingesetzt. \u00c4hnlich wie in Brasilien (Amazonas-Regenwald) schafft dies der Boden nicht lange. Ist er ausgelaugt, wird das saure Land als Brachland zur\u00fcckgelassen. Bei Schlagwetter oder in der Regenzeit kommt es zu schweren \u00dcber-schwemmungen und riesigen Murenabg\u00e4ngen. Und zuguterletzt werden die Arbeiter und Kinder, die dort besch\u00e4ftigt sind, miserabelst entlohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, werden vielleicht einige von Ihnen meinen: Was geht mich das an \u2013 ich verwende kein Palm\u00f6l! Trotzdem kommen Sie um dieses \u00d6l nicht herum. So ist es nicht nur in vielen Lebensmitteln, sondern auch in Reinigungsmitteln, Kerzen, Kosmetika, Farben, Lacken und Agrartreib-stoffen enthalten \u2013 nahezu in jedem zweiten Supermarkt-Produkt. Dabei zeigt der Einsatz in etwa der Margarine, Nussnougat-Cremes oder Schokoaufstrichen bzw. Keksen auf, dass das Palm\u00f6l gar nicht so gesund ist, wie manche meinen. So wird der Genuss von zu vielen ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren mit einem Anstieg des LDL-Cholesterins belohnt. Dieses \u201eschlechte Cholesterin\u201c bringt Ablagerungen in den Blutgef\u00e4ssen und somit zu Gef\u00e4ssverengungen, die schliesslich zu Schlaganf\u00e4llen oder Herzinfarkten f\u00fchren. Auch Diabetes muss bei hohem Konsum von ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren in Kauf genommen werden. Deshalb sollte besser auf regional angebaute und produzierte \u00d6lsorten zur\u00fcckgegriffen werden \u2013 etwa Sonnenblumen, Mais, Raps, Disteln oder Leinsamen bzw. das weitaus ges\u00fcndere Oliven\u00f6l aus Italien. Sie alle haben eines gemeinsam: Einen hohen Anteil an unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren! Tja \u2013 und schliesslich entstehen bei der Raffinierung von Palm\u00f6l Schadstoffe, die m\u00f6glicher-weise krebserregend sein k\u00f6nnen (etwa 3-MCPD-Fetts\u00e4ureester und Glycidol). Nach Angabe der Europ\u00e4ischen Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittel-sicherheit (EFSA) sollte von diesem 3-MCPD und seinen Fetts\u00e4ureester nicht mehr als 0,8 Mikrogramm pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht pro Tag aufgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis Dezember 2014 konnte man davon ausgehen, wenn im Zutaten-verzeichnis \u201ePflanzen\u00f6l\u201c oder \u201ePflanzenfett\u201c geschrieben stand, so war zumeist Palm\u00f6l enthalten. Vor 11 Jahren allerdings trat die EU-Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) (EU) Nr. 1169\/2011 in Kraft. Seither m\u00fcssen alle Inhaltsstoffe und deren pflanzliche Herkunft genannt werden. Nach wie vor halten sich viele Hersteller nicht daran.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei kann Palm\u00f6l auch nachhaltig produziert werden. Nicht allen Zertifizierungen kann allerdings Glauben geschenkt werden. Ist auf der Verpackung \u201ePOIG\u201c zu lesen, so steht dies f\u00fcr eine Zertifizierung der Lieferanten durch die Palm Oil Innovation Group (POIG). Sehr viele Lebensmittelhhersteller (wie auch etwa Danone) arbeiten mit derart zertifizierten Zulieferunternehmen zusammen. Es gibt auch das Label \u201eRSPO\u201c (\u201eRunder Tisch f\u00fcr nachhaltiges Palm\u00f6l\u201c), das u.a. im Jahre 2004 auch durch den WWF mitinitiiert wurde. Hier gab und gibt es jedoch keinerlei Kontrollinstanz. Bei beiden Labels sind Mindeststandards enthalten \u2013 etwa keine Abholzung von Prim\u00e4rw\u00e4ldern bzw. ein Mindestlohn f\u00fcr die Arbeiter. Allerdings kommen nur rund 0,1 % aus biologischem Anbau.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun zu dem am Beginn des heutigen Blogs angesprochenen Widerspruch \u2013 dem Agrartreibstoff Palm\u00f6l! Eigentlich selbsterkl\u00e4rend: Um das umwelt-sch\u00e4dliche fossile Erd\u00f6l zu verringern, werden Treibstoffen Agrartreib-stoffe beigemengt (Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU aus 2009). Eigentlich auch als Hilfe f\u00fcr jene Ackerbauern gesehen, die etwa Raps oder Mais anbauen, so besitzt der Raps etwa einen 36%-Anteil an den Agrartreibstoffen. Hier jedoch kam es zur Perversion, dass Pflanzen, die wichtig f\u00fcr die Ern\u00e4hrung der Bev\u00f6lkerung gewesen w\u00e4ren, raffiniert und dem Diesel beigemischt wurden. Das gab unter&#8217;m Strich mehr Ertrag. Zudem geht wertvolles Ackerland verloren, das besser f\u00fcr Nahrungsmittel genutzt werden k\u00f6nnte \u2013 etwa f\u00fcr den Anbau von Weizen, Roggen, Mais etc. Also griff man auf das Palm\u00f6l zur\u00fcck. Fast 60 % der Importe (Stand: 2020) wurden als Treibstoff verbrannt \u2013 ein 30 %-Anteil an den Agrar-treibstoffen. Hierbei ist der CO2-Fussabdruck enorm \u2013 schliesslich werden wertvolle Urw\u00e4lder teilweise gar brandgerodet (gespeicherte Klimagase werden freigesetzt) und an deren Stelle bodensch\u00e4digende Monokulturen hochgez\u00fcchtet. Hinzu kommt der weite Transport. EU-weit wird die F\u00f6rderung von Palm\u00f6l als Agrartreibstoff bis 2030 gestoppt, in Deutschland bereits seit 2023 und darf somit nicht mehr als Biotreibstoff genutzt werden (eigentlich erst f\u00fcr 2026 geplant). Die Deutsche Umwelthilfe forderte deshalb diesen Ausstieg schon 2022 \u2013 in diesen vier Jahren w\u00e4re es zu einem vermeidbaren Ausstoss von 5,8 Mio Tonnen an Treibhausgasen gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Es besteht die Sorge, dass klimasch\u00e4dliches Palm\u00f6l einfach unter einem anderen Namen nach Europa gelangt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Cian Delaney, Transport &amp; Environment in \u201eZDF Frontal\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>So sind etwa Palm\u00f6lreste aus dem Abwasser von Palm\u00f6lm\u00fchlen (\u201ePalmoil Mill Effluent\u201c POME) f\u00fcr den Einsatz im Biodiesel erlaubt. In diesem Zusammenhang fallen in der Sendung Frontal auch Namen von grossen Konzernen wie Shell, OMV und Rosneft Deutschland! So betont Delaney, dass die EU 2024 mehr als doppelt so viel POME importiert habe, als eigentlich weltweit anf\u00e4llt. Auch Indonesiens Handelsminister Budi Santoso warnt: 2024 habe sein Land zumindest auf dem Papier 3 Mio Tonnen POME ausgef\u00fchrt, obgleich nur 300.000 Tonnen angefallen sind! Die Europ\u00e4ische Staatsanwaltschaft EPPO hat bereits Ermittlungen in einigen EU-Staaten aufgenommen, darunter auch Deutschland und \u00d6sterreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Klimabilanz des Biodiesels: Pro Tonne Diesel besitzt Biodiesel eine CO2-Einsparung von 2,3 Tonnen, rechnet man die Fl\u00e4chenumwidmung beim Palm\u00f6l nicht mit ein. Wurde nun die Plantage nachhaltig, also auf Gras- oder Brachland errichtet, so wird bei der Einrechnung die Klimabilanz schon nach wenigen Jahren positiv. Wurde Regenwald daf\u00fcr gerodet, dauert es bis zu 75 Jahre, bei Brandrodung gar bis 90 Jahre bis die Klimabilanz positiv wird. Und zuguterletzt: Wurden Regenw\u00e4lder auf Torfb\u00f6den f\u00fcr die Plantagen gerodet \u2013 690 Jahre! Bei der Trockenlegung solcher Torfb\u00f6den entweicht n\u00e4mlich wesentlich mehr CO2 pro Hektar und Jahr (66 to), als bei der Verwendung von Biodiesel im Vergleich zu Diesel, der nur aus Erd\u00f6l gewonnen wurde (Einsparung 7,4 to).<\/p>\n\n\n\n<p>Was nun kann oder sollte Otto Normalverbraucher tun, um gegen all die negativen Folgen des \u00d6lpalmen-Anbaus vorzugehen? Ist gar nicht so leicht, hierzu eine Antwort zu finden. Ein Boykott von Palm\u00f6l w\u00fcrde wohl dazu f\u00fchren, dass sich die Grossfarmer eine Alternative zur \u00d6lpalme suchen (etwa Soja \u2013 ebenfalls einer der gr\u00f6ssten Verursacher globaler Entwaldung), die noch weitaus problematischer w\u00e4re. Besser w\u00e4re da schon nachhaltig angebautes und produziertes Palmfett oder -\u00f6l zu nutzen. Andere Umweltorganisationen, wie etwa die Orangutan Foundation International (OFI), beharren andererseits auf ihrem Standpunkt, dass nur ein v\u00f6lliger Boykott die Orang Utans und andere Wildtiere\/-pflanzen retten kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TV-Tipp:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>ZDF planet e.: Palm\u00f6l &#8211; Vom Urwald in die Schokocreme; Kurt Langbein<\/li><li>WDR-Reihe Die Story: Wir tanken Regenwald \u2013 Die L\u00fcge vom \u00d6ko-Diesel; Florian Schneider\/Ines Rainer<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Auf der \u00d6lspur: Berechnungen zu einer palm\u00f6lfreieren Welt; Steffen Noleppa\/Matti Cartsburg; WWF Deutschland 2016<\/p>\n\n\n\n<p>.) Der Palm\u00f6l-Kompass. Hintergr\u00fcnde, Fakten und Tipps f\u00fcr den Alltag; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frauke_Fischer\">Frauke Fischer<\/a>\/Frank Nierula; Oekom 2019<\/p>\n\n\n\n<p>.) Lexikon der pflanzlichen Fette und \u00d6le; Sabine Krist, Gerhard Buchbauer, Carina Klausberger; Springer Verlag 2008<\/p>\n\n\n\n<p>.) Palm Oil. The Grease of Empire; Max Haiven; Vagabonds 2022<\/p>\n\n\n\n<p>.) Palm Oil: Production, Processing, Characterization and Uses; Oi-Ming Lai, Chin-Ping Tan, Casimir C. Akoh; AOCS Press 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.orangutans-sos.org\/\">www.orangutans-sos.org\/<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.ran.org\/\">www.ran.org\/<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.orangutan.or.id\/\">www.orangutan.or.id\/<\/a><\/li><li>orangutan.org\/<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.wwf.de\/\">www.wwf.de\/<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.duh.de\/\">www.duh.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.regenwald.org\/\">www.regenwald.org<\/a><\/li><li>forumpalmoel.org\/<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz ehrlich? 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