
{"id":12069,"date":"2025-08-30T09:22:52","date_gmt":"2025-08-30T07:22:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=12069"},"modified":"2025-08-30T09:22:52","modified_gmt":"2025-08-30T07:22:52","slug":"migraene-wenn-der-schmerz-den-kopf-zermartert","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2025\/08\/30\/migraene-wenn-der-schmerz-den-kopf-zermartert\/","title":{"rendered":"<strong>Migr\u00e4ne \u2013 wenn der Schmerz den Kopf zermartert<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>ACHTUNG:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese Text ersetzt f\u00fcr Betroffene auf gar keinen Fall den Besuch beim Arzt Ihres Vertrauens!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Niemand ist gefeit davor \u2013 die meisten hatten solche Attacken schon einmal erlebt, rund 14 % der deutschen Frauen und sechs Prozent der M\u00e4nner leiden regelm\u00e4ssig darunter: Migr\u00e4neanf\u00e4lle! Einseitiger Beginn, heftige, st\u00e4ndig wiederkehrende Kopfschmerzattacken, die \u00fcber mehrere Stunden, aber auch bis zu drei Tage lang andauern k\u00f6nnen. Oftmals gepaart mit \u00dcbelkeit, Erbrechen (vestibul\u00e4re Migr\u00e4ne) und \u00dcberempfind-lichkeit gegen\u00fcber Licht und Ger\u00e4usche! Zumeist hilft kein Mittel dagegen (ausser Schmerzmittel). Bei eindeutiger Diagnose werden sog. \u201eTriptane\u201c eingesetzt, die die Gef\u00e4sse im Gehirn wieder verengen. Sie sind zwar rezeptfrei, ben\u00f6tigen aber die Diagnose eines Arztes (Inhaltsstoffe: Almotriptan, Naratriptan und Sumatriptan). Andere mit den Wirkstoffen Eletriptan, Frovatriptan, Rizatriptan und Zolmitriptan sind rezeptpflichtig. Sie k\u00f6nnen bei einer medizinischen Vorgeschichte mit Herzinfarkt oder Schlaganf\u00e4llen zu weiteren Nebenwirkungen f\u00fchren! Sowohl Schmerz-mittel als auch Triptane d\u00fcrfen maximal an zehn Tagen im Monat einge-nommen werden!!!<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6rperliche Belastung (auch Sport) verschlimmern nur die Symptome. Deshalb sollte man sich Bettruhe in einem k\u00fchlen und m\u00f6glichst abge-dunkelten Raum g\u00f6nnen. Wer dies nur als Kopfschmerzen abtut, liegt komplett falsch. Migr\u00e4neanf\u00e4lle machen das Leben des Betroffenen extrem schwer: W\u00e4hrend eines solchen Anfalles kann es zu entz\u00fcndlichen Vorg\u00e4ngen an den Blutgef\u00e4ssen im Gehirn kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ursachen f\u00fcr solche Migr\u00e4neattacken sind nach wie vor nicht gekl\u00e4rt. Forscher gehen davon aus, dass das Gehirn von Migr\u00e4nepatienten wesentlich empfindlicher reagiert als jenes von gesunden Menschen. Andere M\u00f6glichkeiten sind: Eine zeitlich und \u00f6rtlich begrenzte Durch-blutungsst\u00f6rung oder eine vor\u00fcbergehende Durchl\u00e4ssigkeit von Blutge-f\u00e4ssen im Gehirn, aber auch ein Defizit an Energiereserven in den Mitochondrien. Die Mitochondrien produzieren durch die Verbrennung von Kohlehydraten, Fetten und Eiweisse Energie. Hierf\u00fcr bedarf es Ubiquinon Q10, Riboflavin (Vitamin B2) und Niacinamid (Vitamin B3). Arbeiten diese nicht zusammen, so verringert sich der mitochondriale Energiestoffwechsel \u2013 die Folge ist ein bioenergetisches Defizit in den Nervenzellen. So auch in den schmerzverarbeitenden Gehirnzellen. Soweit die Studienergebnisse aus neurologischen Labors.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausl\u00f6sende Faktoren hingegen k\u00f6nnen innerlich (etwa hormonelle Schwankungen im weiblichen Zyklus) oder \u00e4usserlich sein. Die Wissenschaft spricht dabei von \u201eTrigger-Faktoren\u201c &#8211; also keine Ursache, sondern nur der Ausl\u00f6ser. Diese Ausl\u00f6ser k\u00f6nnen von Betroffenem zu Betroffenem unterschiedlich sein: Stress, \u00dcberanstrengung beispiels-weise, daneben m\u00f6glicherweise auch der Tag-Nacht-Rhythmus am Wochenende \u2013 aber auch der Genuss von bestimmten Lebens- und Genussmitteln. Auf letztere m\u00f6chte ich heute etwas genauer eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines gleich vorweg: Es kommt des \u00d6fteren vor, dass spezielle Speisen, Getr\u00e4nke oder Inhaltsstoffe von Migr\u00e4nepatienten durchaus vertragen werden, allerdings bei Vorliegen anderer, zus\u00e4tzlicher Faktoren erneut eine Migr\u00e4ne ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. Und: Migr\u00e4nepatienten sind stets Einzelpatienten! Jeder ist anders, jede Diagnose deshalb enorm schwierig, da individuell unterschiedlich! Allgemein zu behaupten, dass Glutamat stets eine Migr\u00e4ne ausl\u00f6sen kann, entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Jeder Mensch reagiert anders als sein Gegen\u00fcber! Glutamat galt lange Zeit als Ausl\u00f6ser. \u00c4hnlich auch die Schokolade! Hier allerdings entdeckten die Wissenschaftler, dass nicht die Schokolade selbst als viel-mehr der Heisshunger darauf der Ausl\u00f6ser ist. Die nachfolgenden Nahrungs- und Lebensmittel komplett aus der K\u00fcche zu verdammen, stellt deshalb keine L\u00f6sung des Problems dar!<\/p>\n\n\n\n<p>Koffein, Rotwein oder auch bestimmte Eiweisse in Milchprodukten bzw. bestimmte Bestandteile in Fr\u00fcchten \u2013 die Liste ist enorm lang. Dabei \u2013 wie soeben anhand der Schokolade aufgezeigt \u2013 muss auch das Nahrungs- oder Genussmittel selbst gar nicht der Triggerfaktor sein. So kann es durchaus vorkommen, dass der Koffeinentzug am Wochenende aus-schlaggebend ist, wenn man es gewohnt ist, im B\u00fcro \u00f6fter mal zur Tasse oder dem Automatenbecher zu greifen. Man h\u00f6re und staune: Auch Speiseeis findet sich auf der Liste! Allerdings nicht unbedingt als Selbst-ausl\u00f6ser, sondern weil der Trigeminusnerv (der f\u00fcnfte Hirnnerv) einen K\u00e4lteschock erleidet! Auch k\u00f6nnen Konservierungsmittel in Speisen, wie etwa Nitrate in der Wurst, Attacken ausl\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durchaus m\u00f6glich ist, dass Ver\u00e4nderungen im Hirnstoffwechsel einer Migr\u00e4neattacke vorausgehen. So kann pl\u00f6tzlich auftretender Heisshunger oder auch ein starkes Verlangen nach etwas durchaus ein Anzeichen f\u00fcr die nur etwas sp\u00e4ter auftretende Kopfschmerzattacke sein. Deshalb, so betonen die Experten, sollten Mahlzeiten regelm\u00e4ssig am Tag einge-nommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch k\u00f6nnen Allergene nicht ganz ausgeschlossen werden. So zeigte eine britische Studie auf, dass bei 43 % der Teilnehmer dieser Studie die H\u00e4ufigkeit einer Migr\u00e4ne durch eine Auslassdi\u00e4t von speziellen Nahrungsmitteln reduziert werden konnte. Mit den herk\u00f6mmlichen Allergietests (Hauttest etwa) konnten solche \u201eMigr\u00e4ne-Allergene\u201c jedoch nicht nachgewiesen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Neurologen, aber auch die \u201eDeutsche Migr\u00e4ne- und Kopfschmerz-Gesellschaft (DMKG)\u201c empfehlen Betroffenen die F\u00fchrung eines \u201eSchmerz-Tagebuchs\u201c. Darin vermerkt sollten sein: Die St\u00e4rke und H\u00e4ufigkeit der Attacken und die Gewohnheiten bzw. Ern\u00e4hrung. Es kann von der Webseite der DMKG heruntergeladen werden. Hierdurch k\u00f6nnen die Trigger-Faktoren vom Hausarzt oder anderen Spezialisten ausfindig gemacht und somit die Symptome zwar nicht v\u00f6llig ausgeschaltet, aber doch vermindert werden. Etwa durch das Meiden spezieller Lebens- oder Genussmittel. Bei der Selbstauswertung dieses Tagesbuches sollte jedoch ber\u00fccksichtigt werden, dass mehrere Stunden, m\u00f6glicherweise gar ein ganzer Tag zwischen der Aufnahme des Lebensmittels und den n\u00e4chsten Attacken liegen k\u00f6nnen. Kann dabei tats\u00e4chlich ein Nahrungsmittel oder seine Inhaltsstoffe in den engeren Kreis genommen werden, so sollte ein Lebensmittelunvertr\u00e4glichkeitstest (IgG4) bzw. Tests zu Histamin-, Lactose- sowie Fruktoseunvertr\u00e4glichkeit durchgef\u00fchrt werden. Erst wenn die Unzahl an Faktoren auf ein oder zwei reduziert werden kann, ist es sinnvoll, eine Auslassdi\u00e4t zu beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem bereits erw\u00e4hnten Heisshunger k\u00f6nnen vor der eigentlichen Kopfschmerz-Attacke aber auch andere neurologische Symptome diese ank\u00fcndigen (\u201eMigr\u00e4ne mit Aura\u201c).<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Seh-, Sprach- und\/oder Gef\u00fchlsst\u00f6rungen (wie Kribbeln in Armen und Beinen)<\/li><li>Schwindel und H\u00f6rprobleme<\/li><li>Wahrnehmungsver\u00e4nderungen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Anzeichen dauern zwischen f\u00fcnf bis sechzig Minuten vor der eigentlichen Migr\u00e4ne-Attacke.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz generell empfehlen die Wissenschafter eine ausgewogene Ern\u00e4hrung mit frischen, vollwertigen Produkten und jeder Menge unge-s\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren, sowie leichte Ausdauersportarten und gezielte Entspannungstechniken um einer Migr\u00e4ne vorzubeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>.) <strong>Unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren!<\/strong> Der erwachsene Mensch sollte von diesen mehrfach unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren (MUFS), wie etwa Linolens\u00e4ure, pro Tag 27 g zu sich nehmen! Tats\u00e4chlich aber sind es zumeist nur 13 g. Die alpha- und gamma-Linolens\u00e4ure z\u00e4hlt zu den entz\u00fcndungshemmenden \u201eguten\u201c Fetts\u00e4uren, w\u00e4hrend beispielsweise die Arachidons\u00e4ure zu den entz\u00fcndungsf\u00f6rdernden, \u201eb\u00f6sen\u201c Fetts\u00e4uren z\u00e4hlt. Sie findet sich im Schweine- und Rindfleisch, sowie im Gefl\u00fcgel, aber auch in fettreichen Milchprodukten und im Eigelb.<\/p>\n\n\n\n<p>.) <strong>Tryptophan!<\/strong> Dies ist die Vorstufe des Serotonins, eines Gewebs-hormons und Neurotransmitters. Serotonin ist enorm wichtig f\u00fcr den menschlichen K\u00f6rper: Es beeinflusst den Blutdruck, regt die Darmt\u00e4tigkeit an, wirkt sich auf die Stimmungslage aus und regelt den Schlaf-Wach-Rhythmus. Bei Migr\u00e4nikern wurde ein sehr niedriger Serotonin-Stand nachgewiesen. Deshalb wird vermutet, dass dem K\u00f6rper zu wenig Tryptophan zugef\u00fcgt wurde. Der empfohlene t\u00e4gliche Bedarf liegt bei 210 mg. Enthalten w\u00e4re dies etwa in<\/p>\n\n\n\n<p>50 g K\u00e4se (Tilsiter, Edamer. Parmesan, Emmentaler)<br>50 g getrocknete Erbsen. Mungobohnen, Sojabohnen<br>70 g N\u00fcssen<br>70 g Fleisch<br>100 g Fisch<br>100 g Haferflocken<br>200 g Roggen<br>350 g Vollkornbrot<\/p>\n\n\n\n<p>Auch durch Kaltwasserfische oder der Zufuhr von Kohlehydraten kann der Tryptophan-Spiegel erh\u00f6ht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>.) <strong>Amine!<\/strong> Psychoaktive Amine (Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin) sowie die vasoaktiven Amine (Histamin, Tyramin) kommen sowohl in pflanzlichen, als auch tierischen Lebensmitteln vor. Sie wirken als Hormone oder Neurotransmitter und beeinflussen die Gef\u00e4ssdurch-l\u00e4ssigkeit. W\u00e4hrend frische Lebensmittel nur wenige Amine enthalten, findet man sie in be- bzw. verarbeiteten Lebensmitteln zuhauf. So etwa auch im Rotwein, Bananen, gegrilltem oder ger\u00e4uchertem Fleisch, aber auch in der Schokolade und in salzlakengereiftem K\u00e4se.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kampf gegen die Migr\u00e4ne durch die Verhinderung des zuvor ange-sprochenen bioenergetischen Defizits kann eine Di\u00e4t durchaus erfolg-reich sein. Doch ist es dabei umso wichtiger, physiologische Substanzen f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der di\u00e4tetischen Massnahmen einfliessen zu lassen, die gut vertr\u00e4glich sind und somit keinerlei Nebenwirkungen aufweisen. Das w\u00e4ren die sogenannten mitotropen Substanzen Ubiquinon Q10. Riboflavin und Niacinamid. Allerdings in einer weit \u00fcber dem Tagesbedarf liegenden Dosierung (150 mg Ubiquinon, 400 mg Riboflavin und 50 mg Niacinamid). Wird diese Di\u00e4t langfristig bis gar das ganze Leben \u00fcber eingehalten, so kann so mancher schmerzgeplagter Patient m\u00f6glicher-weise eine neue Lebensqualit\u00e4t erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Migr\u00e4ne ist ein Warnzeichen des K\u00f6rpers! Nehmen Sie dieses auf jeden Fall ernst!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Unwetter im Kopf \u2013 Mein Leben mit Migr\u00e4ne; Sabrina Wolf; Goldmann 2025<\/p>\n\n\n\n<p>.) Migr\u00e4ne &#8211; Aktuelle Aspekte eines altbekannten Leidens; Hrsg.: Franz B.M. Ensink\/Dieter Soyka; Springer 2012<\/p>\n\n\n\n<p>.) Migr\u00e4ne; Hans-Christoph Diener; Springer 1998<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Migr\u00e4ne; Eduard Flatau; Springer 1912<\/p>\n\n\n\n<p>.) Das andere Migr\u00e4ne-Buch; Eva Schatz; BoD 2015<\/p>\n\n\n\n<p>.) Kopfschmerz und Migr\u00e4ne; Alfons Cornelius; Springer 1914<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"https:\/\/www.migraeneliga.de\/\">www.migraeneliga.de<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.dmkg.de\/\">www.dmkg.de\/<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.oeksg.at\/\">www.oeksg.at\/<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/gesund.bund.de\/migraene\">gesund.bund.de\/migraene<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.gesundheit.gv.at\/\">www.gesundheit.gv.at<\/a><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ACHTUNG: Diese Text ersetzt f\u00fcr Betroffene auf gar keinen Fall den Besuch beim Arzt Ihres Vertrauens! Niemand ist gefeit davor \u2013 die meisten hatten solche Attacken schon einmal erlebt, rund 14 % der deutschen Frauen und sechs Prozent der M\u00e4nner leiden regelm\u00e4ssig darunter: Migr\u00e4neanf\u00e4lle! 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