
{"id":12100,"date":"2025-09-06T08:59:17","date_gmt":"2025-09-06T06:59:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=12100"},"modified":"2025-09-06T08:59:17","modified_gmt":"2025-09-06T06:59:17","slug":"trinkwasser-unser-hoechstes-gut-gehoert-geschuetzt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2025\/09\/06\/trinkwasser-unser-hoechstes-gut-gehoert-geschuetzt\/","title":{"rendered":"Trinkwasser &#8211; unser h\u00f6chstes Gut geh\u00f6rt gesch\u00fctzt"},"content":{"rendered":"\n<p>Eine kleine Bewegung am Wasserhahn &#8211; schon l\u00e4uft das klare Nass. Wie von selbst! Doch ist dem ganz und gar nicht so. Tats\u00e4chlich steckt ein immenser Aufwand dahinter, der mit dem Fassen der Quelle beginnt und in regelm\u00e4ssigen Qualit\u00e4tskontrollen endet. In weiten Teilen Mittel-europas erf\u00fcllt das durchsichtige Gold die h\u00f6chsten Qualit\u00e4tsan-forderungen. Gesetzlich geregelt wird dies in Deutschland, der Schweiz und \u00d6sterreich durch die jeweilige Trinkwasserverordnung, in der EU durch die \u201eRichtlinie \u00fcber die Qualit\u00e4t von Wasser f\u00fcr den menschlichen Gebrauch\u201c (COM\/2017\/0753 final 2017\/0332 (COD)). Doch kann sich dieses Blatt sehr rasch wenden: Schlagwetter, Murenabg\u00e4nge, \u00dcberflutungen, Verkeimungen, Legionellen, Nitrate uvam. Ist es geschehen, sehen sich von einer Sekunde auf die andere hunderte Haushalte mit dem Problem konfrontiert: Woher nehme ich auf die Schnelle jene rund 121 l, die ein Mensch in Deutschland pro Tag an Wasser verbraucht (\u00d6sterreich 130 l, Schweiz 140 l). Zirka 70 Liter davon sind Brauchwasser, die durch die Toilettensp\u00fclung, die Waschmaschine oder die Dusche den Weg in\u2019s Abwasser-Kanalsystem finden. Dies ist auch bei verkeimtem oder verschmutztem Wasser bis zu einem gewissen Grad noch verwendbar. Schwieriger wird\u2019s da jedoch mit dem Wasser f\u00fcr den Saft, dem Kaffee oder Tee, dem Wasser zum Kochen oder Nahrungs-mitteln reinigen, dem Wasser zum Z\u00e4hneputzen &#8211; jenem Wasser also, das \u00fcber den Mund in unseren K\u00f6rper Einlass findet und dort f\u00fcr gesundheit-liche Beeintr\u00e4chtigungen oder gar teils ganz erhebliche Krankheiten verantwortlich zeichnen kann. Die Folgen sind meist sehr kosten-, material- und personalaufwendig, schliesslich muss das komplette Netz gereinigt und gesp\u00fclt werden.<br>Im Folgenden werde ich etwas auf einige Umst\u00e4nde aufmerksam machen, die teils bewusst, teils unbewusst in Kauf genommen werden, jedoch verheerende Auswirkungen mit sich bringen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Schlagwetter und Murenabg\u00e4nge<\/em><br>Die Klimakrise zeigt sich mannigfaltig. So auch bei Wetterereignissen mit Starkregen und \u00dcberflutungen. Zu viel Wasser in zu kurzer Zeit zeigt sich alsdann beim Grundwasser bzw. Quellwasser. Es kommt zu Tr\u00fcbungen durch Schlammpartikel. Auch Verkeimungen durch etwa Kolibakterien oder sonstigen Krankheitserregern werden immer wahrscheinlicher mit der Zunahme vor allem lokaler Gewitterzellen und fehlendem Wind. Ma\u00df-nahmen hiergegen zu setzen, ist zumeist unm\u00f6glich!<\/p>\n\n\n\n<p><em>Rohrbr\u00fcche im \u00f6ffentlichen Netz<\/em><br>Auch hiergegen kann nur wenig unternommen werden! Die Erfahrungen allerdings zeigten, dass bei privatisierten Wasser- und Abwasser-systemen die Zahl der Rohrbr\u00fcche eklatant ansteigt, da sich die Unter-nehmen wenig um die Instandhaltung der Systeme k\u00fcmmern. Die Gewinne freilich werden eingestreift.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Landwirtschaftliche Intensivnutzung<\/em><br>Durch industrielle landwirtschaftliche Betriebe fallen Unmengen an G\u00fclle und Mist an. Wird beides vor Regen oder zu h\u00e4ufig ausgebracht, sickert dies gemeinsam mit dem Regenwasser in das Grundwasser bzw. im Quellenschutzgebiet auch in das Quellwasser. Immer wieder werden deshalb zu hohe Nitratwerte im Trinkwasser gemessen. Dasselbe gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr Pestizide, Fungizide oder Herbiziden, wie auch Glyphosat!<\/p>\n\n\n\n<p><em>Fracking<\/em><br>Beim Fracking (Gewinnung von Erd\u00f6l und Erdgas) oder auch der Geothermie werden Millionen Liter eines Sand-Wasser-Chemikalien-Gemisches (bis zu 600 unterschiedliche, grossteils hochgiftige Chemi-kalien) mit hohem Druck durch eine Bohrung in den Boden eingeleitet, damit Risse im Gestein entstehen oder bestehende Risse erweitert werden. Normalerweise geschieht dies in mehreren hundert oder gar tausend Metern Tiefe, sodass das Grundwasser davon nicht betroffen sein sollte. Dennoch kann es durch beispielsweise einem Absenken des Grundwasserspiegels oder Folgen des Drucks geschehen, dass sich diese hochgiftigen Substanzen mit dem Wasser mischen. Fracking ist in \u00d6sterreich noch erlaubt (die gr\u00fcne Umweltministerin Leonore Gewessler wollte es 2023 verbieten lassen, scheiterte jedoch am Koalitionspartner \u00d6VP), in Deutschland k\u00f6nnen bundesweit zu wissenschaftlichen Zwecken vier derartige Versuchsmassnahmen in Schiefer-, Ton-, Mergel- oder Kohlefl\u00f6zgesteinen durchgef\u00fchrt werden. Das kommerzielle Fracking ist allerdings verboten. Untersuchungen in den USA brachten zu Tage, dass in manchen Regionen das Wasser derart verseucht war, dass es nicht mehr verwendet werden konnte. Mancherorts war das \u201eTrinkwasser\u201c gar brennbar.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bleirohre<\/em><br>Die Verwendung von Bleirohren war lange Zeit sowohl in \u00d6sterreich als auch Deutschland im Wassernetz- und dem Hausbau Standard. Wasseranalysen hingegen zeigten, dass das Wasser durch das sich l\u00f6sende Schwermetall schleichend und dauerhaft vergiftet wurde. Eine Bleivergiftung zeigt sich vornehmlich durch Beeintr\u00e4chtigungen des Nervensystems, der Blutbildung und m\u00f6glicherweise auch der Nieren-funktion. Dies f\u00fchrte 1973 in Deutschland zum bundesweiten Verbot solcher Rohre, in S\u00fcddeutschland gar schon vor 130 Jahren. In \u00d6sterreich wurde die Verwendung von Bleirohren ebenfalls in den 1970er-Jahren verboten &#8211; in Wien begann der Ersatz im \u00f6ffentlichen Wassernetz im Jahr 2007. Dennoch gibt es sie noch in Altbauten. Hier legt die \u00d6ster-reichische Trinkwasserverordnung BGBl. 304\/2001 (in Umsetzung der oben genannten EU -Richtlinie 98\/83 EG) seit 1. Dezember 2013 den Grenzwert auf max. 0,01 Milligramm pro Liter fest. F\u00fcr Vermieter besteht eine grunds\u00e4tzliche Behebungspflicht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Quellfassungen und Hausbrunnen<\/em><br>Vor allem in Streulagen (l\u00e4ndlicher Raum) mit hoher landwirtschaftlicher Nutzung ist das eigene Wasser unerl\u00e4sslich, liegt doch der Wasserverbrauch eines Bauernhofes weit \u00fcber dem Normalverbrauch. In Nieder\u00f6sterreich beispielsweise verf\u00fcgen rund 10 % der Einwohner \u00fcber einen eigenen Hausbrunnen. Bei derartigen Einzelwasserversorgungs-anlagen ist der Besitzer selbst f\u00fcr die Wasserqualit\u00e4t und damit zusammenh\u00e4ngenden Massnahmen verantwortlich. Geht man nun davon aus, dass der Wasserbedarf einer 4-k\u00f6pfigen Familie bei einer Quell-fassung mit 1 l\/min getilgt wird, muss bei einer niedrigeren Ergiebigkeit ein Speicherbeh\u00e4lter angeschafft werden. Hier nun sollte auf jeden Fall eine Aufbereitungsanlage (etwa eine UV-Entkeimungsanlage) zwischen-geschaltet werden. Um eine Versorgungssicherheit zu gew\u00e4hrleisten und aus hygienischen Aspekten verf\u00fcgen jedoch inzwischen viele auch \u00fcber einen Anschluss an das \u00f6ffentliche Hochdrucknetz &#8211; vornehmlich f\u00fcr das Wasser im Haushalt. Bei H\u00e4usern nahe der \u00f6ffentlichen Versorgung besteht zumeist Anschlusszwang.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Retension<\/em><br>Haupts\u00e4chlich in Regionen mit hohem Regenaufkommen ist sog. \u201eRetension\u201c (Retentionszisternen oder mit Rigolensystemen) beim Hausbau verpflichtend. Dies sind zumeist Sickersch\u00e4chte oder Tanks, die im Garten in den Boden eingelassen sind und das Regenwasser vom Dach, aber unter Umst\u00e4nden auch das Sickerwasser bei versiegelten Fl\u00e4chen aus dem Garten zur\u00fcckhalten oder in tiefere Bodenregionen weitergeben sollen, damit das Kanalnetz bei Schlagwetter nicht \u00fcberlastet wird. Das Wasser soll dann gedrosselt zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt in das Kanalnetz abgegeben oder selbst als Giesswasser im Garten verbraucht werden. Ein Sickerschacht sollte mindestens 10, besser jedoch 40-50 m von einem eigenen Hausbrunnen oder einem Keller entfernt sein. Vor allem f\u00fcr den Sickerschacht, aber auch den Regenwassertank gilt: Es sollte nur das Dachregenwasser eingeleitet &#8211; alles andere muss gefiltert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun gibt es jedoch so manchen Besitzer einer Hausquelle oder eines Retensionsbeckens, der sich Wasser- und v.a. Abwassergeb\u00fchren sparen m\u00f6chte und zu Regenzeiten oder der Schneeschmelze Wasser mittels einer Hochdruckpumpe zur\u00fcck in das \u00f6ffentliche Netz pumpt! Eine Unart, die geahndet werden muss. Schliesslich ist die \u00f6ffentliche Hand f\u00fcr die Qualit\u00e4t dessen verantwortlich, was aus dem Wasserhahn in der K\u00fcche bzw. dem Bad Einsatz findet. Werden Hausquellen zumeist regelm\u00e4ssig gepr\u00fcft, so handelt es sich bei Wasser aus Retensionsbecken um stehendes, nicht gesiebtem und alsdann unbehandeltem Regenwasser, das eigentlich in das Abwasserkanalsystem gepumpt oder zur Gartenpflege herangezogen werden sollte. Hier haben Keime, aber auch Legionellen beste Lebensvoraussetzungen. Wird dieses Wasser in das Trinkwassernetz gepumpt, so kann dies nicht nur f\u00fcr die eigene, sondern auch die Versorgung der weiteren Wassernutzer verheerende Konse-quenzen haben. Die \u00f6ffentliche Hand reagiert inzwischen mit dem Einbau von Wasserz\u00e4hlern mit einem R\u00fcckflussverhinderer, wie dies auch beim Bau von Hydranten Einsatz findet. Dabei kann das Wasser nur in einer Richtung fliessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist nun das Trinkwasser belastet, ist das Abkochen des Wassers (5 Minuten auf Meeresh\u00f6he bei 100 Grad C &#8211; pro 1000 m H\u00f6he 3,75 min l\u00e4nger, da der Siedepunkt pro 1000 m H\u00f6he um 3,3 Grad C abnimmt) eine Massnahme, die allerdings nur in der ersten der folgenden Gruppen hilft:<\/p>\n\n\n\n<p><em>.) Pathogene Mikroorganismen<\/em><br>&#8211; Bakterien (Escherichia coli, Salmonella typhimurium, Enterokokken, Vibrio cholerae, Legionellen<br>&#8211; Viren (Hepatitis A, Norwalk-Virus, Rota-Virus, Polio-Virus)<br>&#8211; Protozoen (Entamoeba histolytica, Giardia intestinalis, Cryptosporidium Parvum)<br>Beginnend bei Magen-Darm-Infekten, Salmonellen- und Legion\u00e4rser-krankung bis hin zur Cholera und Ruhr werden durch solche Keime \u00fcbertragen. Hiergegen helfen nur hohe Temperaturen: Legionellen beispielsweise sterben bei 64 Grad Celsius ab.<\/p>\n\n\n\n<p><em>.) Schwermetalle wie Blei oder Quecksilber<\/em><br>Diese lassen sich nur durch Destillation oder Flockung entfernen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>.) D\u00fcnger, Pestizide, Herbizide<\/em><br>Hierf\u00fcr bedarf es eines Aktivkohlefilters.<\/p>\n\n\n\n<p><em>.) Schwebestoffe<\/em><br>Zuerst filtern, dann durch etwa Chlor desinfizieren<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem, wenn sich Babies im Haushalt befinden, sollte mit erh\u00f6hter Vorsicht agiert werden, da das Immunsystem der Kleinen noch nicht gegen solche Eindringlinge vorgehen kann. Aber auch bei Diabetikern sollte vor Gebrauch vor allem am Morgen das Wasser relativ lange laufen, sodass kein Standwasser (Stagnationswasser) getrunken wird. Sofern zuvor keine der angef\u00fchrten Belastungen stattgefunden haben, m\u00fcsste dies ausreichend sein.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Filmtipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u0086- \u201eIst unserem Trinkwasser noch zu trauen?\u201c &#8211; WDR 2021<br>&#8211; \u201eWie belastet ist unser Trinkwasser\u201c &#8211; SWR 2020<br>&#8211; \u201eWie gut ist unser Trinkwasser?\u201c &#8211; WDR 2019<br>&#8211; \u201eMission Trinkwasser&#8220; &#8211; ZDF (2021)<br>&#8211; \u201eGasland\u201c von Josh Fox (2010)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Pathogene Mikroorganismen im Grund- und Trinkwasser: Transport &#8211; Nachweismethoden &#8211; Wassermanagement; Hrsg.: Adrian Auckenthaler; Springer 2002<br>.) Vom Leitungswasser zu gesundem Trinkwasser: Dein Weg zu gesundem Wasser einfach &amp; verst\u00e4ndlich; dr. Michael Scholze; epubli; 2. Edition 2019<br>.) Wasseraufbereitung; Stefan Wilhelm; Springer 2008<br>.) Legionellen in Trinkwasser-Installationen: Gef\u00e4hrdungsanalyse und Sanierung; Arnd B\u00fcrschgens; Beuth 2018<br>.) Geb\u00e4udetechnik f\u00fcr Trinkwasser &#8211; Fachgerecht planen &#8211; Rechtssicher ausschreiben &#8211; Nachhaltig sanieren; Thomas Kistemann\/Werner Schulte\/ Klaus Rudat\/Wolfgang Hentschel\/Daniel H\u00e4u\u00dfermann; Springer 2012<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/trinkwv_2023\/index.html\">www.gesetze-im-internet.de\/trinkwv_2023\/index.html<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.ris.bka.gv.at\/Dokumente\/BgblPdf\/2001_304_2\/2001_304_2.pdf\">www.ris.bka.gv.at\/Dokumente\/BgblPdf\/2001_304_2\/2001_304_2.pdf<\/a><\/li><li>eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/HTML\/?uri=CELEX:52017PC0 753<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2017\/153\/de\">www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2017\/153\/de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bmluk.gv.at\/\">www.bmluk.gv.at<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.umweltbundesamt.de\/\">www.umweltbundesamt.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.ages.at\/\">www.ages.at<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.trinkwasserinfo.at\/\">www.trinkwasserinfo.at<\/a><\/li><li>unicef.at\/news\/einzelansicht\/21-milliarden-menschen-haben-keinen-zugang-zu-sauberem-trinkwasser\/<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine kleine Bewegung am Wasserhahn &#8211; schon l\u00e4uft das klare Nass. Wie von selbst! Doch ist dem ganz und gar nicht so. Tats\u00e4chlich steckt ein immenser Aufwand dahinter, der mit dem Fassen der Quelle beginnt und in regelm\u00e4ssigen Qualit\u00e4tskontrollen endet. In weiten Teilen Mittel-europas erf\u00fcllt das durchsichtige Gold die h\u00f6chsten Qualit\u00e4tsan-forderungen. Gesetzlich geregelt wird dies [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12100"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12100"}],"version-history":[{"count":20,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12100\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12120,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12100\/revisions\/12120"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12100"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12100"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12100"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}