
{"id":12390,"date":"2025-12-13T07:38:55","date_gmt":"2025-12-13T05:38:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=12390"},"modified":"2025-12-13T07:38:55","modified_gmt":"2025-12-13T05:38:55","slug":"weihnacht-wie-frueher-mmmh-lecker","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2025\/12\/13\/weihnacht-wie-frueher-mmmh-lecker\/","title":{"rendered":"Weihnacht&#8216; wie fr\u00fcher \u2013 mmmh lecker!!!"},"content":{"rendered":"\n<p>Allerorts in der christlichen Welt wird die Geburt von Jesus Christus gefeiert! Allerorts jedoch komplett anders. Herzlich willkommen zu einem Blog \u00fcber die lukullischen Weihnachten, wie sie fr\u00fcher einmal waren und teilweise noch sind!<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Call-in-Sendung einer deutschen Radio-Station war ein Anrufer zu vernehmen, der meinte, dass er seine Grossmutter \u00fcber alles liebte \u2013 doch das Weihnachtsessen &#8230;! Leber-, Blut- und Bratw\u00fcrste \u2013 alles in der Pfanne herausgebraten: Es triefte nur so vor lauter Fett!<\/p>\n\n\n\n<p>Andere L\u00e4nder, andere Sitten!<\/p>\n\n\n\n<p>In \u00d6sterreich wird bereits in der Vorweihnachtszeit geschlemmt und gut getrunken! Auf den unz\u00e4hligen Weihnachtsm\u00e4rkten locken die unter-schiedlichsten D\u00fcfte: Heisse Maroni und Kartoffeln (Erd\u00e4pfel), Kiachln mit Sauerkraut oder Marmelade, Gl\u00fchwein und Punsch. Am 06. Dezember kommt f\u00fcr die Kleinen der Nikolaus und belohnt brave Kinder traditionell mit Mandarinen, N\u00fcssen und Schokolade. In manchen Bundesl\u00e4ndern auch mit dem \u201eKlosama\u201c \u2013 einem Hefeteiggeb\u00e4ck in Form eines Menschen mit Rosinen als Augen. Am 24. Dezember, dem Heiligen Abend, wird nach der Bescherung gegessen. Meist ohne Kinder, da die mit den Geschenken besch\u00e4ftigt sind. Auch so mancher Vater soll das Mahl verpasst haben, als er mit dem Aufbau der Carrera-Rennbahn oder der elektrischen Eisenbahn f\u00fcr seinen Sohn besch\u00e4ftigt war. In den meisten Haushalten allerdings f\u00e4llt das Essen eher d\u00fcrftig aus: Frankfurter (Wiener W\u00fcrstchen) mit Kartoffelsalat. Dies aus zweierlei Gr\u00fcnden: Erstens geht die Familie nach dem Essen noch zur Christmette in die Kirche. Und zudem kommen endlich die leckeren Kekse (Pl\u00e4tzchen) auf den Tisch, die Muttern die letzten Wochen \u00fcber an die K\u00fcche gefesselt haben. Nur im Burgenland verbringt zumeist die Mutter den Tag am Herd: Gansl mit Sauerkraut und Erd\u00e4pfeln. Im benachbarten K\u00e4rnten serviert man Selchw\u00fcrsteln ebenfalls mit Sauerkraut und Schwarzbrot. Im westlichsten Bundesland Vorarlberg setzt sich immer mehr das Raclette durch. Am Weihnachtstag werden dann keine Kosten und M\u00fchen gescheut: Meist sitzt die ganze Familie am Tisch. Es gibt Weihnachtsgansl, Karpfen, Roll-braten, &#8230; Oftmals mit Rotkraut und Semmel- oder Serviettenkn\u00f6del, manches mal auch mit Kartoffelkn\u00f6deln. Am Stephanstag schliesslich, dem 2. Weihnachtsfeiertag, werden h\u00e4ufig Freunde zum Essen einge-laden. Auch hier wird alles aufgetischt, was den Gaumen so richtig jubeln l\u00e4sst. Erinnert mich meist an den Wettkampf der kochenden M\u00fctter!!!<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wird in Deutschland die K\u00fcche zu Weihnachten drangsaliert. In der Vorweihnachtszeit werden je nach Region neben den Pl\u00e4tzchen auch N\u00fcrnberger Lebkuchen, Aachener Printen, Liegnitzer Bomben und nat\u00fcr-lich der Stollen gebacken. Auch in deutschen Landen erfreuen sich die Weihnachts- oder Christkindles-M\u00e4rkte grosser Beliebtheit. Anstatt der Kiachln jedoch gibt es oftmals Rostbratw\u00fcrste mit Sauerkraut oder Schaschlik-Spiesse. Am Heiligabend serviert Muttern entweder einen Eintopf oder ebenfalls W\u00fcrstchen mit Kartoffelsalat. Dieser wird im Norden mit Mayonnaise, im S\u00fcden mit Essig und \u00d6l sowie Br\u00fche zube-reitet. In Niederschlesien entlang der Oder wird zudem der \u201eBreslauer Mehlklo\u00df\u201c gereicht. Die grosse Ausnahme bildet das Erzgebirge und das Vogtland. Hier freut sich die Familie bereits auf das \u201eNeunerlei\u201c: Ein Men\u00fc mit neun G\u00e4ngen, bestehend aus Bratwurst mit Sauerkraut und Kl\u00f6\u00dfen, G\u00e4nse- oder Schweinebraten mit N\u00fcssen und Pilzen. Der Tradition entsprechend werden nach dem Essen M\u00fcnzen unter die Teller gelegt. Am Christtag wird auch im Rest der Bundesrepublik ganz gross aufge-kocht \u2013 jedoch regional unterschiedlich. In Altbayern etwa gibt\u2019s den \u201eWeihnachter\u201c &#8211; zumeist einen Schweinebraten, wobei das Tier eigens f\u00fcr Weihnachten gem\u00e4stet wurde. Seltener kommt die Weihnachtsgans auf den Tisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nun denken sollte, dass die Schweizer nur das K\u00e4se-Fondue im Kopf haben, liegt v\u00f6llig falsch! Ein traditionelles eidgen\u00f6ssisches Gericht zu Weihnachten ist das \u201cSch\u00fcfeli\u201c mit Sauerkraut oder gr\u00fcnen Bohnen und Kartoffeln. Die flache Schweineschulter ist im benachbarten S\u00fcdbaden bzw. dem Elsass auch als Schiifele oder Schiifeli bekannt \u2013 die meisten anderen sagen \u201eKasseler\u201c dazu. Gekocht je nach Geschmack mit &#8222;Saucissons&#8220; (Rohw\u00fcrsten), Speck am St\u00fcck, Rippli oder Rinderzunge. Die Weihnachtsgans ist nur in deutsch-st\u00e4mmigen Familien angesagt \u2013 immer beliebter wird jedoch der in der Romandie gebr\u00e4uchliche Truthahn. Oder der Kapaun mit Senfsauce aus dem Tessin, mit Ravioli in Bouillon als Vorspeise und Panettone als Nachspeise \u2013 einem luftigen Kuchen mit kandierten Fr\u00fcchten. Doch ganz ohne Fondue geht&#8217;s nicht: Trendy ist das \u201eFoundue Chinoise\u201c mit Bouillon und Gem\u00fcse. Dabei werden Ravioli in die Bouillon getaucht und mit verschiedenen Saucen verfeinert gegessen. Alles weitere ist sehr regional gepr\u00e4gt: Im Bernerland etwa wird die \u201eBerner Platte\u201c mit verschiedenem Fleisch, D\u00f6rrbohnen, Sauerkraut und Kartoffeln gereicht, im Aargau \u201ePastetli mit Milken\u201c (Bl\u00e4tterteigpasteten mit Kalbsbries). Nat\u00fcrlich gibt es auch in der Schweiz die Kekse \u2013 sie heissen \u201eGuetzli\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>In Frankreich ist der 24. Dezember ein ganz normaler Arbeits- und Schultag. Erst mit der Mitternachtsmesse, die schon mal fr\u00fcher beginnen kann, startet auch dort das Weihnachtsfest. Danach kommt hier der Gaumen auf seine Kosten: \u201eLe r\u00e9veillon\u201c, ein Truthahn gef\u00fcllt mit Kastanien oder ein Kapaun mit Pflaumen. Zus\u00e4tzlich stellt der Ober Austern bzw. die gestopfte G\u00e4nseleberpastete (\u201efoie gras\u201c), kandierte Maroni, Fisch und K\u00e4se auf den Tisch. Ja, richtig gelesen: Die Franzosen essen nicht selten im Restaurant! Getrunken wird dazu nat\u00fcrlich Champagner abgerundet mit dem Weihnachtsbaumkuchen (&#8222;b\u00fbche de No\u00ebl\u201c). Der Name resultiert aus dem alten Brauch, am Weihnachtstag einen Baumstamm zu verbrennen und die Asche auf den Feldern zu verteilen \u2013 f\u00fcr eine gute Ernte! Die Bescherung \u00fcbrigens findet am Weihnachtstag statt, der Stephanstag ist in La Nation kein Feiertag mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Ola \u2013 in Spanien geht&#8217;s so richtig ab!!! Dort gibt es ganze 21 traditionelle Weihnachtsgerichte \u2013 jedes davon ein kulinarischer Hochgenuss. Weih-nachten ist auf der Iberischen Halbinsel das sch\u00f6nste Fest des Jahres \u2013 doch unterscheidet sich die K\u00fcche ganz eklatant nach den Provinzen. Eines haben alle gemeinsam: Fisch! Die Weihnachtszeit beginnt bereits am 08. Dezember, dem Tag der unbefleckten Empf\u00e4ngnis (\u201eLa Inma-culada Concepci\u00f3n\u201c) und endet mit den Heiligen Drei K\u00f6nigen. In dieser Zeit werden Vorspeisen gereicht wie etwa \u201eAjoblanco\u201c mit Mandeln und Weintrauben (eine Art Gazpacho mit viiiiel Knoblauch), \u201eEscudella de Nadal\u201c mit Galets (eine Nudelsuppe mit verschiedenen Fleischsorten, Gem\u00fcse und Kichererbsen), die \u201eAndalusischen Chicharrones\u201c (gebratenes Schweinefleisch mit Salz, Pfeffer Zitrone und Oliven\u00f6l), Jam\u00f3n (Serrano Schinken) etc. Nun zum Fisch und damit der Hauptspeise: Allseits beliebt ist der Seehecht (\u201eMerluza\u201c) \u2013 im Baskenland in gr\u00fcner Sauce (\u201eMerluza en Salsa Verde\u201c). Daneben gibt es aber auch den Kabeljau (\u201eBacalao\u201c) &#8211; in der Pfanne mit verschiedenem Gem\u00fcse zubereitet (\u201eBacalao al Ajoarriero\u201c) in Nordspanien, in Zentralspanien den \u201eBesugo\u201c (eine spezielle Art der Seebrasse), mit Zitrone und Zwiebeln im Ofen gebacken und mit Kartoffeln angerichtet (\u201eBesugo al Horno\u201c) usw. Auch Fleischgerichte geh\u00f6ren nat\u00fcrlich dazu, wie der Fleischeintopf \u201eCarna Guisada\u201c, das geschnittene Spanferkel \u201eCochinillo\u201c oder \u201eCordero Asado\u201c, alsdann der Truthahn-Braten \u201ePavo al Horno\u201c bzw. in Katalonien auch das Topffleisch \u201eCarn d\u2019olla\u201c etc. Dort \u00fcbrigens werden die \u00dcberreste des Weihnachtstages am 2. Feiertag \u201eSan Esteban\u201c als \u201eCanelons\u201c zubereitet. Das sind grosse Nudelrohre mit Fleisch gef\u00fcllt, \u00fcbergossen mit B\u00e9chamelsauce und im Ofen gebacken. Kekse gibt\u2019s in diesem Sinne keine, allerdings \u201eTurr\u00f3n\u201c (Schokolade mit Mandeln oder ohne), \u201ePolvorones\u201c (einem Pulver, das vor dem Essen fest in den Handfl\u00e4chen gerollt werden muss) und den \u201eMantecados\u201c (wie die Polvorones, allerdings mit Butter, Mandeln und weihnachtlichen Gew\u00fcrzen wie Zimt hergestellt). Sehr beliebt sind auch die kandierten Fr\u00fcchte (\u201eFrutas Confitadas\u201c<strong>).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Damit in den Norden \u2013 nach Schweden. Dort heisst das Weihnachtsessen \u201eJulmat\u201c und besteht zumeist aus dem<strong> \u201e<\/strong>Julbord\u201c. Das ist ein Buffet (\u201eSm\u00f6rg\u00e5sbord\u201c) mit den unterschiedlichsten Gerichten, bei dem sich jeder nach Geschmack bedienen kann. Es ersetzte Anfang des 20. Jahrhunderts das traditionelle Weihnachtsessen mit Br\u00f6tchen, Stockfisch (\u201cLutfisk\u201c) und Reisschleim als Nachspeise. Das Buffet besteht aus kalten und warmen Vorspeisen und Hauptgerichten. Als Vorspeise gilt etwa eingelegter Hering (\u201eSpeisInlagd sill\u201c), Heringssalat (\u201eSillsallad\u201c), ger\u00e4ucherter oder gekochter Lachs (\u201eGravad\u201c) und nat\u00fcrlich Stockfisch (\u201eLutfisk\u201c). Die Hauptgerichte sind zumeist die warmen Speisen wie Weih-nachtsschinken (\u201eJulskinka\u201c), Fleischb\u00e4llchen (\u201eK\u00f6ttbullar\u201c), Rippchen von Schwein (\u201e Revbensspj\u00e4ll\u201c), unterschiedlichste W\u00fcrste oder ein Auflauf aus Kartoffeln und Anchovis sowie die unterschiedlichsten Kohlsorten. Daneben geh\u00f6ren Eier, Rote Beete, Leberpasteten und etwa auch K\u00e4se dazu. Regional gibt es auch dort Unterschiede. Die Nachspeisen sind Reisbrei (\u201eRisgrynsgr\u00f6t\u201c), K\u00e4sekuchen (\u201eOstkaka\u201c) oder auch Safranpfann-kuchen (\u201eSaffranspannkaka\u201c) etc. Zwischendurch darf nat\u00fcrlich ebenso bei den Schweden genascht werden: Lebkuchen (\u201ePepparkaka\u201c), Safranz\u00f6pfe (\u201eSaffranssnurror\u201c) oder beispielsweise auch Zuckerstangen (\u201ePolkagris\u201c). Getrunken wird dazu ein Weihnachtsbier (\u201eJul\u00f6l\u201c), Gl\u00fchwein (\u201eGlogg\u201c) oder der hochprozentige \u201eSnaps\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt noch ein kurzer Blick auf andere Kontinente: In den USA bringt Santa Claus ebenfalls erst am Weihnachtstag die Geschenke. Gegessen wird zumeist Truthahn. Daneben gibt es aber auch Spezialit\u00e4ten aus dem guten alten Europa, wie dem Baumstammkuchen oder den Punsch. Die Kekse (\u201eCookies\u201c) sehen etwas anders aus als jene aus den mittel-europ\u00e4ischen Back\u00f6fen \u2013 sie werden zumeist Nachbarn oder Freunden geschenkt. Aus den USA stammt \u00fcbrigens die Tradition, einen Teller voller solcher Cookies und ein Glas Milch f\u00fcr Santa Claus auf den Kamin oder Tisch zu stellen. Das machte \u00fcbrigens eine Freundin von mir. Als ich mit ihrem Sohn langsam voraus zur Kirche ging, leerte sie das Glas Milch auf einen Zug \u2013 danach war ihr f\u00fcrchterlich \u00fcbel.<\/p>\n\n\n\n<p>Schliesslich zu den ausgeflippten Aussies \u2013 nach Australien. In Down Under wird der Weihnachtstag nicht selten mit dem Grill am Strand gefeiert (\u201eBBQ\u201c) \u2013 dort ist zu dieser Zeit ja Hochsommer. Santa Claus bringt die Geschenke am Morgen des 25sten durch den Kamin. Der 2. Weihnachtstag ist der \u201eBoxing Day\u201c, der Startschuss f\u00fcr den Sommer-urlaub. Gegessen wird ein Sammelsurium aus allen m\u00f6glichen euro-p\u00e4ischen L\u00e4ndern \u2013 das meiste jedoch stammt aus Grossbritannien. Zu Heiligabend serviert Muttern einen Putenbraten bzw. Fisch oder sonstige Seefr\u00fcchte. Alsdann darf der \u201ePlumpudding\u201c nicht fehlen, ein gekochter oder ged\u00e4mpfter Pudding mit N\u00fcssen und Rindernierenfett (heute vermehrt Pflanzenfett), getr\u00e4nkt in Brandy \u2013 lecker schmecker! Ich erinnere mich an eine Anekdote: Diesen Plumpudding wollte ein hoch-ehrenvoller Professor des Akademischen Senats an der Universit\u00e4t Innsbruck als Abschluss des Abendessens bei einem Besuch in London verzehren. Der Ober machte ihn darauf aufmerksam, dass dies nicht wirklich eine Nachspeise ist. Dann kam der Teller! &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun \u2013 ich hoffe, Sie haben unsere kulinarische Rundreise genossen und bei so manchem ist das Wasser im Munde zusammengelaufen! Was auch immer Sie davon bevorzugen, denken sie bitte daran, dass die ganze Arbeit nicht nur bei einer Frau anfallen sollte. Arbeitsteilung auch nach dem Essen geh\u00f6rte f\u00fcr mich schon immer zu Weihnachten dazu. Zudem ist Weihnachten das Fest des Friedens \u2013 die Scheidungsquote jedoch ist ebenso wie nach dem gemeinsam verbrachten Sommerurlaub sehr hoch!<\/p>\n\n\n\n<p>Mahlzeit!!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allerorts in der christlichen Welt wird die Geburt von Jesus Christus gefeiert! Allerorts jedoch komplett anders. Herzlich willkommen zu einem Blog \u00fcber die lukullischen Weihnachten, wie sie fr\u00fcher einmal waren und teilweise noch sind! 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