
{"id":12487,"date":"2026-01-17T09:24:36","date_gmt":"2026-01-17T07:24:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=12487"},"modified":"2026-01-17T09:24:36","modified_gmt":"2026-01-17T07:24:36","slug":"die-fuenfte-jahreszeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2026\/01\/17\/die-fuenfte-jahreszeit\/","title":{"rendered":"Die f\u00fcnfte Jahreszeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Der leider bereits verstorbene Kabarettist Dieter Hildebrandt meinte 2003 in der Sendung \u201eUnter4Augen\u201c:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMensch bedenke: Die Bakterien werden uns von der anderen Seite des Mikroskops aus beobachten!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ehrlich? Vor allem in der \u201eF\u00fcnften Jahreszeit\u201c w\u00fcrde es mich durchaus interessieren, was so manch getreuer Vierbeiner angesichts der vielen Jecken und Narren von der Krone der Sch\u00f6pfung und deren mehr als dubiosen Verhalten in diesen Wochen meint. Sei\u2019s drum \u2013 leider werden auch heuer viele Grossveranstaltungen abgesagt, da sich nach wie vor einige unmaskierte Narren weigern, an Massnahmen zur Verbesserung jener Lage zu halten, gegen die sie h\u00f6chstpers\u00f6nlich auf die Strasse gehen. Aber \u2013 das ist wieder eine ganz andere Geschichte!<br>Lassen Sie uns heute doch mal einen Blick auf die Hintergr\u00fcnde dieses n\u00e4rrischen Treibens werfen, denn viele zw\u00e4ngen sich zwar allj\u00e4hrlich in ein Kost\u00fcm, wissen jedoch nicht warum! Fehlt hier der Zusammenhang \u2013 wird daraus tats\u00e4chlich ein sinnloses Tun! Dabei ist die Geschichte durchaus interessant.<br>Der grunds\u00e4tzliche Gedanke sowohl der Fasn\u00e4chte als auch des Karnevals lag in dem Aufbrauchen verderblicher Lebensmittel vor dem Beginn der Fastenzeit \u2013 also in der christlichen Zeit, nicht wie oftmals angenommen in der vorchristlichen. Zu diesem Fress- und Trinkgelage wurden Freunde und Verwandte eingeladen. Aufzeichnungen lassen darauf schliessen, dass dies bereits im 12.\/13. Jahrhundert praktiziert wurde.<br>Je nach Region wird auch heute noch unterschiedlich gefeiert:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Die Schw\u00e4bisch-alemannische Fastnacht<\/strong><br>Eigentlich ist sie noch gar nicht so alt \u2013 dennoch der h\u00f6chste W\u00fcrden-tr\u00e4ger unter allen Varianten: Die schw\u00e4bisch-alemannische Fastnacht z\u00e4hlt seit dem Jahr 2014 zum deutschen Verzeichnis des immateriellen Weltkulturerbes nach den Richtlinien der UNESCO. Gefeiert wird sie in S\u00fcdwestdeutschland sowie der Nordost- bzw. Zentralschweiz. Dement-sprechend unterschiedlich sind auch die Schwerpunkte oder die Bezeich-nungen. So schwanken diese zwischen Fasnacht, Fasnet, Fasnad oder auch Fasent. Historisch leitet sich Fasnet von der fr\u00fchneuzeit- bzw. mittelalterlichen Fasnacht ab, deren Tradition im 20. Jahrhundert wieder ausgegraben wurde. In der Schw\u00e4bisch-alemannischen Fastnacht treffen sich die \u201eNarrenh\u00e4s-Tr\u00e4ger\u201c, also Menschen, die sich mit Larven oder \u201eSchemen\u201c zumeist aus Holz verkleidet haben. Das Narrenh\u00e4s wird vom Tr\u00e4ger \u00fcber Jahre hinweg verwendet, manches Mal gar vererbt. Beginn des ganzen Zinnobers ist der Dreik\u00f6nigstag, an welchem die Larven \u201eabgestaubt\u201c werden. Den H\u00f6hepunkt stellt der \u201eSchmotzige Dunnschtig\u201c dar, andernorts auch als \u201eGumpiger Donnerstag\u201c bekannt. Dann trifft man auf den Strassen oder bei so manchem Narrentreffen auf jede Menge \u201eSchneller\u201c (Bodenseekreis), \u201eKlepfer\u201c (Rottweil) oder \u201eH\u00e4ser\u201c (Villingen). Am oberen Neckar sind es die \u201eAbstauber\u201c und in Rottenburg am Neckar die Hexen. Nahezu jedes Wochenende steigt in pandemiefreien Jahren eine Narrenversammlung. Der zweite wichtige Termin der schw\u00e4bisch-alemannischen Fasnet ist der 02. Februar \u2013 Maria Lichtmess. Die Anzahl der Veranstaltungen nimmt rasant zu. Da feiert man in Oberschwaben das \u201eMaschgern\u201c, im Schwarzwald das \u201eSchnurren\u201c, in Villingen das \u201eStr\u00e4hlen\u201c, in Oberndorf das \u201eHecheln\u201c und in Sch\u00f6mberg das \u201eWelschen\u201c. Andernorts heisst es auch ganz einfach \u201eAufsagen\u201c! Inhalt dieses Auf-sagens sind die Ereignisse des letzten Jahres, die lustig aufbereitet als Vierzeiler oder Lieder von den maskierten Narren dem Volk dargeboten werden. Diese ziehen von Gasthaus zu Gasthaus, wo sie meist schon sehns\u00fcchtigst erwartet werden. In fr\u00fcheren Zeiten wurde dies an unter-schiedlichen Stationen auf der Strasse gezeigt.<br>Auch f\u00fcr den Schmotzigen Dunnschtig gibt es Namen, die nach Regionen variieren k\u00f6nnen: Gausaliger Donschdig, Schmitziga Dorschdich, Dicker Donnerstag, Glombiger Doschdig, \u2026 \u201eSchmotzig\u201c bedeutet im Ale-mannischen \u201efettig\u201c. Alsdann wurden an diesem Tag zumeist fette Speisen gereicht: Fasnetsk\u00fcechle, Krapfen oder auch \u201eNonnenf\u00fcrzle\u201c. In Konstanz etwa wird die Bev\u00f6lkerung bereits um 06.00 Uhr durch Trommler und Fanfarenz\u00fcge geweckt. Nachdem die Stadt- oder Gemeinderegierung beim Rathaussturm abgesetzt wurde, \u00fcbernehmen die Narren das Kommando. Gefeiert wird mit unz\u00e4hligen Umz\u00fcgen und Strassenfasnachten. In Rottweil und Oberndorf sind dies auch heute noch die bekannten \u201eNarrenspr\u00fcnge\u201c. 1924 gr\u00fcndeten die Narrenz\u00fcnfte die \u201eVereinigung schw\u00e4bisch-alemannischer Narrenz\u00fcnfte\u201c (VSAN). 1937 folgte der Verband oberrheinischer Narrenz\u00fcnfte und schliesslich 1959 die Narrenvereinigung Hegau-Bodensee. Die Aufgabe dieser Dach-verb\u00e4nde liegt vornehmlich in der Bewahrung des Brauchtums. Die Gestalt der Hexe kam erst 1933 mit der Gr\u00fcndung der Hexenzunft in Offenburg in\u2019s Spiel \u2013 nicht unbedingt zum Wohlwollen der Brauchtum-sch\u00fctzer, die die Fasnacht dadurch gef\u00e4hrdet sehen. Sie beruht einerseits auf M\u00e4rchen, andererseits auf den \u00dcberlieferungen \u00fcber die mittelalter-lichen Hexen. Auch in Tirol geh\u00f6rt die Hexe als ein wichtiger Bestandteil zum Fasching. Dort jedoch bereits seit dem 18. Jahrhundert. \u00c4hnlich ergeht es dem Treibermotiv, bei dem Narrenh\u00e4s-Tr\u00e4ger eine Figur vor sich hertreiben. In Weingarten ist dies das \u201eFasnetsbuzzer\u00f6ssle\u201c, in Rottweil das \u201eBrieler R\u00f6ssle\u201c und in Bad Waldsee \u201eWerners Esel\u201c. Dieses Motiv kam auch erst sp\u00e4ter hinzu. Der Teufel jedoch fand seinen Platz bereits vor dem 17. Jahrhundert. In Rottweil als \u201eFederahannes\u201c, im mittleren Schwarzwald als \u201eElzacher Schuttig\u201c. Die \u201eAlte Vettel\u201c ist ebenfalls typisch alemannisch: Schon im Mittelalter verkleideten sich M\u00e4nner mit Frauenklamotten um als solche unerkannt ihr Unwesen zu treiben (\u201cVerkehrte Welt\u201c). Daneben spielten stets auch Sagen- und Tier-gestalten, Narrenrufe, Spr\u00fcche etc. eine wichtige Rolle, auf die ich aus Platzgr\u00fcnden nicht n\u00e4her eingehen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Die Buurefasnacht (Alte Fasnacht)<\/strong><br>Hier mischte einst die r\u00f6misch-katholische Kirche gewichtig mit. Im Konzil von Benevent wurde der Beginn der Fastenzeit um sechs Tage vorverlegt. Daran aber hielten sich vornehmlich evangelische Regionen bzw. einige l\u00e4ndliche Gebiete nicht \u2013 sie feierten bis zum Dienstag der 6. Woche vor Ostern. Dies ist auch heute noch als \u201eBuurefasnacht\u201c bekannt. Die r\u00f6misch-katholische Kirche hingegen sprach vom \u201ecivitas diaboli\u201c \u2013 dem Teufelstaat. Das Volk reagierte mit d\u00e4monischen, teuflischen Masken. Auch die Basler orientieren sich bis heute an der alte Fastenzeit, wonach die Sonntage nicht zur Fastenzeit gerechnet werden. Die katho-lischen Regionen hielten sich an die h\u00f6chstkirchliche Anordnung \u2013 deshalb spricht man hierbei von der \u201eHerren- oder Pfaffenfasnacht\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Die Groppenfasnacht<\/strong><br>In Ermatingen am schweizerischen S\u00fcdufer des Untersees am Bodensee endet die Fasnacht erst drei Wochen vor Ostern, am \u201eSonntag Laetare\u201c. Heuer \u00fcbrigens wird sie zum 611. Mal begangen! Sie ist eine der traditionsreichsten Fasn\u00e4chte der Ostschweiz.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz allgemein war in der Fasnacht die Verkleidung meist simpel und einfach gew\u00e4hlt. Erst im 17. Jahrhundert wurde w\u00e4hrend des Barocks der Fantasie freien Lauf gelassen. Dies vor allem bei den Masken, die teilweise wahre Kunstwerke sind. Zudem wurde auch der Einfluss der italienischen Commedia dell\u2019Arte immer wichtiger.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Der Karneval<\/strong><br>Vielen wurde in der Zeit der Aufkl\u00e4rung die Fastnacht zu altbacken, manchen gar zu primitiv. W\u00e4hrend der Romantik entwickelte deshalb das Bildungsb\u00fcrgertum den Karneval. Das Wort \u201eKarneval\u201c selbst leitet sich ab vom italienischen \u201ecarnevale\u201c, das wiederum seinen Ursprung im kirchen-lateinischen \u201ecarnislevamen\u201c (Fleischwegnahme) hat. Die Enthaltsamkeit bezog sich \u00fcbrigens im Mittelalter auch auf den Wein (nicht das Bier) und die Sexualit\u00e4t, weshalb diese ausschweifenden Tage wenig Anh\u00e4nger in der Kirche fand. In der Karnevals-Hochburg K\u00f6ln wurde er erstmals 1823 abgehalten. Der Haupttag des Karnevals ist stets der Rosenmontag, an dem kilometerlange Karnevalsz\u00fcge durch die St\u00e4dte ziehen. Daneben wird der Karneval selbstverst\u00e4ndlich auch durch Sitzungen, v.a. aber in den Lokalen und Gasth\u00e4usern gefeiert. Der Karneval ist seit dem 19. Jahrhundert sehr politisch geworden. So wurden K\u00f6lner Karnevals-pr\u00e4sidenten wie Heinrich von Wittgenstein, Franz Raveaux oder auch der Bonner Universit\u00e4tsprofessor und B\u00fcttenredner Gottfried Kinkel sp\u00e4ter Politiker. B\u00fcttenredner Karl K\u00fcpper beispielsweise erhob in der Saison 1937\/38 auf dem Weg zur B\u00fctt den rechten Arm zum \u201edeutschen Gruss\u201c und sagte nicht \u201eHeil Hitler\u201c sondern. \u201eN\u00e4, n\u00e4, su huh litt bei uns dr Dreck em Keller!\u201c (Nein, nein, so hoch liegt bei uns der Dreck im Keller!). K\u00fcpper erhielt lebenslanges Redeverbot, das 1944 wieder aufgehoben wurde. 1951 \u00fcbrigens deutete er diesen Gruss erneut in der B\u00fctt an und meinte: \u201eEt es widder am r\u00e4hne!\u201c Er meinte damit den Einfluss der NS-Elite in der neu gegr\u00fcndeten Bundesrepublik. Interessant ist alsdann die Tatsache, dass die Nationalsozialisten bis 1940 den Karneval nicht verboten hatten. Sie haben ihn instrumentalisiert. 1937 wurde der \u201eBund Deutscher Karneval\u201c gegr\u00fcndet. Karnevalsvereine, die diesem Dach-verband nicht angeh\u00f6rten, konnten fortan nurmehr geheim feiern. M\u00e4nner durften nicht mehr in Frauenkleidern auftreten, antisemitische Parolen wurden in alle Reden eingebaut. 1938 erw\u00e4hnte ein B\u00fcttenredner in der Mainzer Carnevalssitzung das Konzentrationslager Dachau, worauf die Live-\u00dcbertragung sofort abgebrochen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Der Fasching<\/strong><br>In \u00d6sterreich und Bayern wird Fasching gefeiert. Dieser setzt sich aus allen bislang aufgef\u00fchrten Spielarten zusammen. Eingel\u00e4utet am 11.11. um 11.11 Uhr (die 11 ist seit jeher die \u201eNarrenzahl\u201c) werden zumeist ab dem 07. Januar Faschingssitzungen und B\u00e4lle abgehalten, w\u00e4hrend der Weihnachtszeit schl\u00e4ft der Fasching. Die grossen Strassenumz\u00fcge finden entweder am Faschingssonntag oder vor allem am Faschingsdienstag statt. Gereicht werden hierzu Faschings- oder Punschkrapfen. Auch im Fasching gibt es unz\u00e4hlige alte Braucht\u00fcmer, wie etwa das Fisser Blochziehen, bei dem ein 35 m langer Zirbenstamm gezogen werden muss oder der Ebenseer Fetzenzug, bei dem auf alten Frauenkleidern Lumpen gen\u00e4ht werden, die zu selbstgeschnitzten Holzmasken beim Umzug getragen werden. Beides geh\u00f6rt seit 2011 ebenfalls zum immateriellen Weltkulturerbe \u00d6sterreichs nach UNESCO-Richtlinien. Ebenso wie der Ausseer Fasching mit seinem Flinserl, den Trommel-weibern und den Pless oder das Murauer Faschingsrennen, bei dem die bunten Figuren von Hof zu Hof marschieren. Viele dieser Faschings-Braucht\u00fcmer wurzeln jedoch in heidnischen Zeiten: Dadurch sollte G\u00f6ttern gehuldigt und die b\u00f6sen Geister vertrieben werden. Dies wird v.a. beim Allg\u00e4uer und Vorarlberger Brauch des Funkenabbrennens (\u201eFast-nachtsfeuer\u201c) am Sonntag nach Aschermittwoch bewusst. Auf einem riesigen Scheiterhaufen wird eine Hexe verbrannt. Explodiert sie laut, bedeutet dies Erfolg und Gl\u00fcck f\u00fcr das kommende Jahr. F\u00e4llt der Funken davor um, folgt ein Jahr voller Unheil. Der Vorarlberger Funken z\u00e4hlt seit 2010 zum immateriellen Weltkulturerbe nach UNESCO-Richtlinien. Fasching in \u00d6sterreich ist also wesentlich mehr als Wiener Opernball oder Villacher Fasching.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fastnacht, der Fasching und der Karneval haben sich inzwischen zu ganz entscheidenden Wirtschaftsfaktoren entwickelt. Alleine in Deutsch-land geben Frau Schmidt und Herr M\u00fcller j\u00e4hrlich rund 300 Millionen Euro nur f\u00fcr Kost\u00fcme und Verkleidungen aus, der Gesamtumsatz am K\u00f6lner Karneval wird allj\u00e4hrlich auf rund 460 Mio \u20ac gesch\u00e4tzt.<br>Auch in vielen anderen L\u00e4ndern wie Frankreich, Italien, Polen, Kroatien, Brasilien und sogar Syrien wird diese F\u00fcnfte Jahreszeit gefeiert \u2013 ein m\u00f6gliches Thema eines anderen Blogs.<br>F\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen w\u00fcnsche ich allen Narren und Jecken eine ausgelassene und n\u00e4rrische Zeit, wenn auch unter anderen Voraus-setzungen in diesem Jahr (Kriege, Gewalt und nicht zuletzt auch Putins hirnrissiger Prozess gegen den Karnevals-Bauer Jacques Tilly).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Das gro\u00dfe Buch der schw\u00e4bisch-alemannischen Fastnacht. Urspr\u00fcnge, Entwicklungen und Erscheinungsformen organisierter Narretei in S\u00fcd-westdeutschland; Werner Mezger; Theiss 1999<br>.) Zur Geschichte der organisierten Fastnacht. Vereinigung Schw\u00e4bisch-Alemannischer Narrenz\u00fcnfte; Wilfried Dold\/Roland Wehrle u.&nbsp;a., Dold-Verlag 1999<br>.) Schw\u00e4bisch-alemannische Fasnacht; Wilhelm Kutter; Sigloch 1976<br>.) Fastnacht\/Karneval im europ\u00e4ischen Vergleich. (Mainzer Vortr\u00e4ge 3); Hrsg.: Michael Matheus; Franz Steiner Verlag 1999<br>.) Elf Uhr elf; Hrsg.: Theodor Barth, Ute Behrend, Thekla Ehling, Dirk Gebhardt, Matthias Jung, David Klammer, Frederic Lezmi, Nadine Prei\u00df, Wolfgang Zurborn; Kettler 2014<br>.) Fastnacht, Fasching, Karneval. Das Fest der \u201everkehrten Welt\u201c; Dietz-R\u00fcdiger Moser; Edition Kaleidoskop 1986<br>.) Was auch passiert: D\u2019r Zoch k\u00fctt! Die Geschichte des rheinischen Karnevals; Hildegard Brog; Campus 2000<br>.) K\u00f6lner Karneval. Zur Kulturgeschichte der Fastnacht; Peter Fuchs\/Max-Leo Schwering; Greven Verlag 1972<br>.) Unangepasst und widerborstig. Der K\u00f6lner Karnevalist Karl K\u00fcpper, Fritz Bilz; Edition Kalk 2020<br>.) Die gro\u00dfen Fasnachten Tirols; Hans Gapp; Edition L\u00f6wenzahn 1996<br>.) Fasn\u00e4chtliches Uri; Rolf Gisler-Jauch; Gisler 2005<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>www.kulturrat.de<br>\u2013 www.alemannische-seiten.de<br>\u2013 www.vsan.de<br>\u2013 www.groppenfasnacht.ch<br>\u2013 www.unesco.de\/kultur-und-natur\/immaterielles-kulturerbe\/immaterielles-kulturerbe-deutschland\/fastnacht<br>\u2013 www.schwarzwald.com<br>\u2013 koelnerkarneval.de<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der leider bereits verstorbene Kabarettist Dieter Hildebrandt meinte 2003 in der Sendung \u201eUnter4Augen\u201c: \u201eMensch bedenke: Die Bakterien werden uns von der anderen Seite des Mikroskops aus beobachten!\u201c Ehrlich? Vor allem in der \u201eF\u00fcnften Jahreszeit\u201c w\u00fcrde es mich durchaus interessieren, was so manch getreuer Vierbeiner angesichts der vielen Jecken und Narren von der Krone der Sch\u00f6pfung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12487"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12487"}],"version-history":[{"count":28,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12487\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12515,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12487\/revisions\/12515"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12487"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12487"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12487"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}