
{"id":12564,"date":"2026-02-14T11:01:16","date_gmt":"2026-02-14T09:01:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=12564"},"modified":"2026-02-14T13:56:50","modified_gmt":"2026-02-14T11:56:50","slug":"der-mensch-die-krone-der-schoepfung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2026\/02\/14\/der-mensch-die-krone-der-schoepfung\/","title":{"rendered":"<strong>Der Mensch &#8211; die Krone der Sch\u00f6pfung?<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p>Angesichts solcher Bilder muss wahrhaft daran gezweifelt werden. Und in diesem Falle handelt es sich nicht mal um die industrielle Landwirtschaft, sondern um mittelgrosse und kleine Betriebe!<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kennen wohl alle die Bilder aus der Werbung: Gl\u00fcckliche H\u00fchner, Schweine und Rinder mit jeder Menge Freilauf! Sie sollen den Konsu-menten t\u00e4uschen und zu weiterem Griff in die Fleisch- oder die Frische-theke bewegen. Ganz nach dem Motto: Den Tieren geht es ja eh gut, bis sie geschlachtet werden. Bis auf Betriebe aus der Bio-Landwirtschaft oder ernst zu nehmenden Tierwohl-G\u00fctesiegeln &#8211; eine vors\u00e4tzliche L\u00fcge! \u00dcber H\u00fchner und Schweine habe ich an dieser Stelle bereits berichtet. In dem heutigen Blog stehen deshalb die K\u00fche und die Anbindehaltung im Mittelpunkt!<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/VGT.Austria\/videos\/939104540115800\/\">https:\/\/www.facebook.com\/VGT.Austria\/videos\/939104540115800\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Anbindehaltung ist seit Jahrzehnten in den heimischen St\u00e4llen ein bislang toleriertes Haltungssystem: In Deutschland leben etwa 10 % der Rinder in der Anbindehaltung (das waren etwa 2020 noch 1,14 Mio), in der Schweiz rund 50 % und in \u00d6sterreich etwa 25 %! Diese Haltung ist etwa bei Pferden grunds\u00e4tzlich verboten, bei Schweinen durch die EU-Richtlinie 1997, die eine solche nur als Ausnahme zul\u00e4sst. Unterschieden wird dabei zwischen Kurz-, Mittellang- und Langstand. Doch &#8211; wie immer, wenn etwas toleriert wird, wird es bis \u00fcber die Grenzen hinaus praktiziert. Allerdings geriet sie zuletzt immer mehr in den Mittelpunkt der Diskussionen &#8211; mehr als berechtigt. M\u00fcssen diese Tiere wirklich ihr ganzes Leben opfern &#8211; unter unvorstellbaren Bedingungen, damit Herr und Frau Maier oder Warliczeck ohne Bedenken zu ihrem Joghurt, dem Glas Milch, dem Rinderbraten oder dem K\u00e4se bei ihrer Brettljause greifen k\u00f6nnen! Nein, sie m\u00fcssten es nicht, doch geht die Gewinnsucht so mancher anderer Wege und l\u00e4sst dabei (aufgrund der guten Lobby) auch Gr\u00fcne in der Regierung verstummen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was hat es nun mit dieser Anbindehaltung auf sich? Alleine in Deutsch-land stehen nach Angaben von Umwelt- und Tierschutzorganisationen wie Greenpeace, WWF oder auch Verbraucherorganisationen wie Food-watch mehr als eine Million Rinder und K\u00fche an der Grabnerkette oder im Gelenkhalsrahmen im Stall. Ohne Bewegung, ohne wirklichen Platz sich zumindest mal kratzen zu k\u00f6nnen. Vor ihnen das Eisengest\u00e4nge, der Wasser- und der Futtertrog. Hinter ihnen der Ablauf f\u00fcr F\u00e4kalien und Harn. Eine Bewegung ist f\u00fcr viele gar nicht m\u00f6glich, da sie an die andere Kuh gleich neben ihnen stossen. Die meisten haben nicht mal Stroh auf dem Stallboden liegen. In fr\u00fcheren Zeiten war das f\u00fcr die meisten Landwirte nicht anders machbar, schliesslich gab es damals keine wirk-lich grossen Bauernh\u00f6fe. So konnte auch ein Freilaufraum nicht einge-richtet werden. Daf\u00fcr durften die Vierbeiner nach dem Winter wieder auf die Weide oder auf die Alm. Wer sich schon mal ein solches Video angeschaut hat, bei dem die K\u00fche im Fr\u00fchjahr erstmals wieder auf die Weide durften, kann sich vorstellen, wie sie in den Winterjahren gelitten haben, auf ihren rund 2 Quadratmetern im Stall!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"K\u00fche flippen vor Freude aus\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/oTpAg9E3ox8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Doch sind inzwischen viele Bauern zu der \u00dcberlegung gekommen, die Tiere ganzj\u00e4hrig im Stall zu behalten. Welche Perversion: Da w\u00e4chst die direkt an den Hof angrenzende Wiese in sattem Gr\u00fcn, wird gem\u00e4ht und den K\u00fchen im Stall als Gr\u00fcnfutter vorgeworfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss kein Veterin\u00e4r oder Humanmediziner sein &#8211; gilt f\u00fcr Mensch und Tier &#8211; um sagen zu k\u00f6nnen, dass Bewegung die Fettverbrennung anregt und die Muskulatur st\u00e4rkt. Eine Erkl\u00e4rung unter anderem daf\u00fcr, dass wahre Fleischesser Wildfleisch gegen\u00fcber den dem Fleisch von \u201eNutztieren\u201c vorziehen: Der Fettanteil ist zugunsten des Fleischanteils wesentlich geringer. Doch geht es in der Landwirtschaft vornehmlich um die Milch. Deshalb m\u00fcssen K\u00fche in regelm\u00e4ssigem Abstand auch tr\u00e4chtig werden, damit sie auch weiterhin Milch produzieren. Die K\u00e4lber hingegen werden ihnen meist noch vor der Abstillung abgenommen. Die m\u00e4nn-lichen landen nach tausenden Strassenkilometern in Spanien oder Italien in der Mast, wenn sie den Transport \u00fcberleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Unz\u00e4hlige Tierschutzorganisationen, wie auch der Verein gegen Tier-fabriken (VGT) haben nach jahrelangem und scharfem Protest dazu beigetragen, dass Bauern inzwischen umdenken, da eine Sensibilisierung der Konsumenten erfolgte. Viele haben inzwischen Freilaufst\u00e4lle gebaut, in welchen die K\u00fche ihren Auslauf haben und eine nahezu nat\u00fcrliche Umgebung vorfinden. Viele Konsumenten wollen n\u00e4mlich inzwischen wissen, woher ihr Fleisch kommt und unter welchen Umst\u00e4nden das Tier gelebt hat. Bei den Molkereiprodukten ist dies leider noch nicht der Fall. Zig Millionen greifen nach wie vor zu Milch, Joghurt, Butter und K\u00e4se, weil sie der \u00dcberzeugung sind, dass sie sich dadurch gesund ern\u00e4hren. Was f\u00fcr ein Irrtum! Tiere in Stallhaltung werden mit Hormonen, aber auch Antibiotika gef\u00fcttert. Dadurch soll Krankheiten vorgebeugt werden. Tats\u00e4chlich landet all das im Fleisch und der Milch. Darunter sind auch Antibiotika, die in der Humanmedizin als letzte M\u00f6glichkeit eingesetzt werden, wenn andere nicht mehr wirken. Krankheitserreger entwickeln sich weiter: Besteht beim Wirt eine Immunit\u00e4t, so werden St\u00e4mme gebildet, die diese zu umgehen. Dadurch entstehen multi-resistente Viren und Bakterien &#8211; auch Krankenhauskeime!<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zur Anbindehaltung:<\/p>\n\n\n\n<p>Viele \u201enormale\u201c Bauernh\u00f6fe k\u00f6nnen den Umbau eines Anbindestalles in Freilaufstallungen nicht finanzieren. Hierzu sei erw\u00e4hnt: Es gibt F\u00f6rderungen! 30 rot-weiss-rote Euro wurden daf\u00fcr ab 2023 zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits kurz angeschnitten, reagiert die Politik nur sehr z\u00f6gerlich. Anfang Juli des Jahres 2022 (!) wurde mit G\u00fcltigkeit am 28. Juli 2022 von der t\u00fcrkis-gr\u00fcnen Regierung \u00d6sterreichs eine Novelle zum Tierschutzgesetzes als Meilenstein zum Tierwohl pr\u00e4sentiert und beschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Denn f\u00fcr eine zukunftsfeste Landwirtschaft, die f\u00fcr Mensch, Tier und Umwelt arbeitet, m\u00fcssen wir eine Br\u00fccke bauen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Der damalige \u00f6sterreichische Tierschutzminister Johannes Rauch von den Gr\u00fcnen)<\/p>\n\n\n\n<p>In Paragraph 16 Abs. 4 heisst es, dass Rindern an \u201emindestens 90 Tagen im Jahr geeignete Bewegungsm\u00f6glichkeiten oder geeigneter Auslauf oder Weidegang zu gew\u00e4hrleisten\u201c ist. H\u00f6rt sich schon mal gut an, doch war die dauerhafte Anbindehaltung in Paragraph 16 Abs. 1 und 3 bereits zuvor schon verboten. Und DER Haken schlechthin: Das alles gilt erst ab dem 01. Januar 2030! Ein Gesetz, das erst acht Jahre nach Beschluss in Kraft tritt!!! Mein Verst\u00e4ndnis reicht gerade mal soweit, dass Kleinbauern die M\u00f6glichkeit gegeben werden soll, sich durch einen Umbau nicht \u00fcbergeb\u00fchrlich zu verschulden und den Betrieb m\u00f6glicherweise gar dicht machen zu m\u00fcssen. Wie allerdings mit solch langen \u00dcbergangsfristen bereits (auch in anderen Bereichen) zigfach bewiesen: Auch jene Bauern, die diesen Umbau locker finanziell verkraften k\u00f6nnten (die Grossbauern) werden bis Dezember 2029 abwarten und dann wieder auf die Strasse gehen &#8211; obgleich sie bereits zuvor den Grossteil der Agrarsubventionen abgegriffen haben. Viele davon besitzen alsdann mehr K\u00fche, als deren Weideland zulassen w\u00fcrde. Somit m\u00fcssen sie Futter zukaufen oder weitere Felder pachten um den im Stall gehaltenen Tieren Gras oder Heu liefern zu k\u00f6nnen. Der Verein gegen Tierfabriken VGT hat bereits im Fr\u00fchjahr und Sommer 2022 eine Umfrage an die Bezirkshauptmann-schaften gestellt. Das Ergebnis mit Stand 1. September 2022 ergab: Nicht weniger als 4.331 Betriebe in ganz \u00d6sterreich praktizierten die dauer-hafte Anbindehaltung. Mit 2.778 Betrieben in Ober\u00f6sterreich die meisten, und mit 4 Betrieben in Vorarlberg die wenigsten. Die Bundeshauptstadt Wien hat angeblich gar keine! Auf die Gefahr hin, mir jede Menge Feinde zu schaffen: Ich gehe mal davon aus, dass dort wesentlich mehr zwei- als vierbeinige Rindviecher leben! Fairerweise sollte erw\u00e4hnt werden, dass viele Bezirkshauptmannschaften auf die Anfrage des VGT gar nicht geantwortet haben &#8211; damit ist mit diesen Zahlen nicht wirklich zu arbeiten, da die Dunkelziffer weitaus h\u00f6her liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kalb darf in \u00d6sterreich bereits mit sechs Monaten angebunden werden. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Milchkuh bel\u00e4uft sich auf 5 Jahre. Wir schreiben inzwischen das Jahr 2026 &#8211; bis 2030 ist es noch nahezu eine ganze Kuhgeneration, also hunderttausende K\u00fche (\u00fcber eine halbe Million Milchk\u00fche, Zucht- und Masttiere, Ochsen, Stiere), die trotz eines bestehenden Gesetzes ihr Leben unter grauenvollen Umst\u00e4nden opfern m\u00fcssen. Und zudem gilt auch: 90 Tage sind gerade mal drei Monate! Ist denn ein Auslauf im Fr\u00fchjahr und Herbst nicht m\u00f6glich? Auch wenn das Wachstum der Natur es nicht oder nicht mehr erm\u00f6glichen sollte (die Klimaver\u00e4nderungen stehen da allerdings dagegen: Rasenm\u00e4hen im Dezember ist gar nicht mal mehr so abwegig), so k\u00f6nnte ihnen doch auch in diesen Jahreszeiten zumindest der Auslauf gew\u00e4hrt werden! \u201eArtgerechte Haltung\u201c &#8211; das spottet wohl allen vorliegenden Fakten! Ein kurzer Zahlenvergleich (in der Hoffnung, dass sich dies in den letzten Jahren verbessert hat: 2020 gab es im Alpenstaat nach Angaben der Agrarstrukturerhebung 21.801 Pl\u00e4tze f\u00fcr Rinder mit Freilandhaltung (ausschliesslich oder ganzj\u00e4hrig &#8211; entweder winterfeste Rinder wie die schottischen Highland-Rinder, oder sie k\u00f6nnen sich selbst entscheiden, ob sie raus wollen oder nicht). Ich w\u00fcrde mal sagen: Das kommt der artgerechten Haltung schon n\u00e4her. Demgegen\u00fcber stehen aber 566.206 Rinder in Anbindehaltung!<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Thema G\u00fctesiegel: Es gibt inzwischen derart viele, sodass Otto-Normalverbraucher diese gar nicht mehr \u00fcberblicken kann. Bleiben wir in \u00d6sterreich: Das wohl h\u00f6chste dieser G\u00fctesiegel ist das AMA-G\u00fctesiegel. Die Agrar-Markt-Austria hat 2024 reagiert: Seit 01. Januar 2024 (zwei Jahre nach dem Beschluss im \u00f6sterreichischen Nationalrat) wurde dieses G\u00fctesiegel in Milchvieh-Betrieben mit andauernder Anbindehaltung f\u00fcr Milch- und Milchprodukte zur\u00fcckgezogen. Kurz danach folgte zum selben Zeitpunkt auch der Frischfleischbereich. Davon betroffen waren zirka 10 bis 15 % der rund 8.500 Betriebe, die das Verbot der dauerhaften Anbindung in Anspruch nahmen (bestehende Stallungen). Hier m\u00f6chte ich nur zu bedenken geben, dass die Tierwohlstandards der deutschen Lebensmittelketten im Jahr 2024 h\u00f6her waren als jene des AMA-G\u00fctesiegels!<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Gutachten der Europ\u00e4ischen Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit (EFSA) wird ein Ende der Anbindehaltung empfohlen. Die EU hat die Anbindehaltung auf Bio-Bauernh\u00f6fen 2007 mit Umsetzung 2014 verboten. Die Ausnahme: Kleine H\u00f6fe \u2013 dort d\u00fcrfen die Tiere im Winter angebunden bleiben, m\u00fcssen jedoch zweimal die Woche Auslauf haben. In Deutschland forderte das Bundesland Hessen 2015 ein komplettes Verbot. Erst Bundeslandwirtschaftsminister Cem \u00d6zdemir wollte ein \u00e4hnliches Modell wie \u00d6sterreich einf\u00fchren \u2013 doch zerbrach die rot-gr\u00fcne Bundesregierung kurz vor der Beschlussfassung. Der derzeitige Bundes-landwirtschaftsminister Alois Rainer von der CSU meint hierzu:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Wir wollen auch die Anbindehaltung regeln. Wir wollen aber die Anbindehaltung regeln mit den Betroffenen!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Abschliessend noch ein Wort zur Hygiene bzw. der Verletzungsgefahr bei den K\u00fchen. Milchk\u00fche ben\u00f6tigen mindestens 50 Stunden Auslauf pro Monat, da ansonsten Sprunggelenkssch\u00e4den auftreten k\u00f6nnen. Beim Kurzstand kommt die Kuh zumeist mit dem Sprunggelenk azf der Kante zum Kotkanal zu liegen. Hierdurch entstehen sehr h\u00e4ufig Druckstellen oder Hautabsch\u00fcrfungen am Sprunggelenk. Beim Langstand hingegen fallen Kot und Harn oftmals auf den Stand. Die Kuh legt sich dann in die eigenen F\u00e4kalien, was automatisch zu Entz\u00fcndungen an den Eutern f\u00fchrt. Zudem sind \u2013 wie beim Menschen auch \u2013 K\u00fche in der dauernden Stallhaltung wesentlich anf\u00e4lliger f\u00fcr Infektionskrankheiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"XXL-Kuhstall in Franken - Tierwohlstall oder Massentierhaltung? | Unser Land | BR Fernsehen\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1ysjvCbb-OE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Welchen Einflu\u00df hat die Umstellung von Anbindehaltung auf Boxenlaufstallhaltung auf die verschiedenen Leistungsparameter bei Milchk\u00fchen?; Frank Groh, Gerhard Schwarting; 1996<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Anbindehaltung von K\u00fchen; P. Jakob, T. Oswald; FAT 1986<\/p>\n\n\n\n<p>.) Milcherzeugung: Grundlagen \u2013 Prozesse \u2013 Qualit\u00e4tssicherung; Hrsg: Rolf-Dieter Fahr; Deutscher Fachverlag 2003<\/p>\n\n\n\n<p>\uf02e\uf029\uf020Laufstallhaltung kontra Anbindehaltung: ethologische und \u00f6konomische Aspekte der Milchviehhaltung; Marietta Lehner; Verband f\u00fcr \u00d6kologisch-Tiergerechte Nutztierhaltung und Gesunde Ern\u00e4hrung Freiland 1996<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.bmluk.gv.at\/\"><u>www.bmluk.gv.at<\/u><\/a><\/li><li>www.bmleh.de<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/tierschg\/BJNR012770972.html\"><u>www.gesetze-im-internet.de\/tierschg\/BJNR012770972.html<\/u><\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.ris.bka.gv.at\/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=20003541&amp;FassungVom=2023-02-06\"><u>www.ris.bka.gv.at\/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=20003541&amp;FassungVom=2023-02-06<\/u><\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.rinderzucht.at\/\"><u>www.rinderzucht.at<\/u><\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bauernverband.de\/\"><u>www.bauernverband.de\/<\/u><\/a><\/li><li>www.lko.at\/<\/li><li>www.bios-kontrolle.at\/<\/li><li>tirol.lko.at<\/li><li>vgt.at\/<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angesichts solcher Bilder muss wahrhaft daran gezweifelt werden. 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