
{"id":12609,"date":"2026-02-28T07:53:47","date_gmt":"2026-02-28T05:53:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=12609"},"modified":"2026-02-28T07:53:47","modified_gmt":"2026-02-28T05:53:47","slug":"die-gefahr-lauert-im-gras","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2026\/02\/28\/die-gefahr-lauert-im-gras\/","title":{"rendered":"Die Gefahr lauert im Gras"},"content":{"rendered":"\n<p>Kleine Biester, die jedoch sehr grossen Schaden anrichten k\u00f6nnen. Wer schon mal von einer Zecke gestochen wurde, kann ein Lied davon singen. Auch mich hat ein solches Ungetier mal erwischt. Den Stich selbst habe ich nicht bemerkt &#8211; allerdings tagelang danach Schmerzen &#8211; doch gottlob war sie nicht infiziert, ich immunisiert oder hatte einfach nur Gl\u00fcck! Viele Experten warnen in diesen Tagen: Aufgrund des relativ milden Winters mit zu wenig K\u00e4ltetagen (tiefer -12 Grad Celsius) wird 2026 ein Zecken-jahr: Die Zahl der ersten F\u00e4lle in diesem noch kurzen Jahr gibt Anlass zur Sorge!<\/p>\n\n\n\n<p>Zecken sind meist im Unterholz, Geb\u00fcsch, Gras oder Laub zu finden &#8211; dass sie von den B\u00e4umen fallen, entspricht nicht der Realit\u00e4t. Die Blutsauger gibt&#8217;s in unseren Breiten nahezu das ganze Jahr \u00fcber &#8211; sie sind ab 7 Grad aktiv. Der Wortteil \u201eFr\u00fchsommer\u201c in Fr\u00fchsommer-Meningo-Enzephalitis l\u00e4sst sich auf die russische Taiga-Zecke zur\u00fcck-f\u00fchren, die dort vornehmlich zu dieser Jahreszeit st\u00e4ndig neue Menschen kennenlernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zumeist ist es der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus), der die Borreliose und die Fr\u00fchsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME &#8211; englisch: \u201etick-borne encephalitis\u201c TBE) \u00fcbertr\u00e4gt, eine spezielle Entz\u00fcndung der Hirnh\u00e4ute und des Gehirns. Allerdings bereitet die durch Zugv\u00f6gel aus den Tropen eingeschleppte Art (Invasor) Hyalomma immer mehr Sorgenfalten. Sie kann zudem das Zecken-Fleck- oder das Krim-Kongo-Fieber \u00fcbertragen. Zweiteres f\u00fchrt (je nach Virusstamm) bei 2-50 % zum Tode durch Multi-organversagen. Zudem besteht die Gefahr nicht in einer zuf\u00e4lligen Ansteckung (zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort &#8211; dem Gemeinen Holzbock ist der Wirt gleichg\u00fcltig), sondern in einer Zielsuche: Diese spezielle Zecke erkennt einen geeigneten Wirt durch die Augen auf rund 10 Metern Entfernung und verfolgt ihn &#8211; wenn es sein muss auch \u00fcber einige hundert Meter. Sie ist deutlich gr\u00f6sser als die heimischen Arten und saugt bis zu acht Milliliter Blut.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl derartige Erkrankungen eher selten sind, sollte dennoch mittels einer Impfung mit st\u00e4ndigen Auffrischungen einer m\u00f6glichen Erkrankung vorgebeugt werden. Risikogebiete in Deutschland sind Baden-W\u00fcrttem-berg, Bayern, S\u00fcdhessen, Teile Sachsens und Brandenburgs sowie das s\u00fcd\u00f6stliche Th\u00fcringen. Nach Angaben des Europ\u00e4ischen Zentrums f\u00fcr Pr\u00e4vention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) z\u00e4hlen \u00d6sterreich und die Schweiz zur G\u00e4nze zu den Risikogebieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberhalb von 2000 Metern Seeh\u00f6he (Klimaerw\u00e4rmung &#8211; bis vor wenigen Jahren waren es noch 1.000 m!) wurden noch keine infizierten Insekten gesichtet. Insgesamt sind 185 Landkreise in Deutschland als Risiko-Gebiete vermerkt (vor zwei Jahren waren es noch 180) &#8211; inzwischen vereinzelt auch in Mittelhessen, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Nord-rhein-Westfalen und Niedersachsen (Robert Koch-Institut &#8211; Epidemio-logisches Bulletin 9\/2025). Als Risiko-Gebiet gilt ein Kreis dann, wenn \u00fcber den Zeitraum von f\u00fcnf Jahren eine Person von 100.000 Einwohnern (Risiko > 1:500.000) an FSME erkrankt ist (Nachweis einer intrathekalen Antik\u00f6rpersynthese). Diesen Status beh\u00e4lt der Kreis \u00fcber 20 Jahre hinweg &#8211; auch wenn es zu keinerlei Neuerkrankungen mehr im Anschluss kam.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6sterreich gilt als das Quellgebiet der Zecken &#8211; hier leben die meisten entlang der Fl\u00fcsse und Str\u00f6me: Donau (Ober\u00f6sterreich, Nieder\u00f6sterreich und Wien) oder dem Inn (Tirol), aber auch dem Burgenland, der Steier-mark und K\u00e4rnten. J\u00e4hrlich mehr Erkrankungsf\u00e4lle meldet auch der Bezirk Feldkirch in Vorarlberg. Nachdem im Alpenland jedoch die Durch-impfungsrate bei rund 90 % liegt, gibt es hier nurmehr wenige Erkran-kungen. Und so ganz nebenbei: Sollte Ihnen gegen\u00fcber ein \u00d6sterreicher den Spruch \u201eDu bist l\u00e4stiger als an Zeck\u2019!\u201c \u00e4ussern, so ist das nicht unbedingt liebevoll gemeint! Die Agentur f\u00fcr Gesundheit und Ern\u00e4hrungssicherheit (AGES) bittet \u00fcbrigens unter dem Motto \u201eZecken entdecken zu Forschungszwecken\u201c um die Zusendung oder Abgabe toter Zecken bei ausgesuchten Einrichtungen (in Vorarlberg etwa die Inatura).<\/p>\n\n\n\n<p>In der Schweiz sind inzwischen alle Kantone betroffen, die \u00fcber \u00fcppige Laubw\u00e4lder verf\u00fcgen &#8211; von den 26 Kantonen somit nicht weniger als 24 &#8211; nur Genf und das Tessin sind noch ausgenommen! Auch bei den Eid-genossen k\u00f6nnen tote Zecken beim Institut f\u00fcr Parasitologie an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich eingesendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Stiche wurden auch schon in China, Japan und Russland gemeldet. In Risikogebieten \u00fcbrigens liegt der Anteil an infizierten Zecken bei 0,1 bis f\u00fcnf Prozent, in Hochendemiegebieten jedoch auch schon mal bei bis zu 20 %.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a>Eine \u00dcbertragung ist zudem \u00fcber nicht pasteurisierte Kuh-, Ziegen- oder Schafsmilch bzw. -k\u00e4se m\u00f6glich (biphasisches Milchfieber). In fr\u00fcheren Zeiten gar wesentlich h\u00e4ufiger als durch einen Zeckenstich. Infiziert sich ein Tier, so verl\u00e4uft eine Erkrankung vornehmlich \u201esubklinisch\u201c. Dies bedeutet, das Tier wird sehr rasch anhaltend immun. Allerdings werden w\u00e4hrend dieser sog. \u201eakut vir\u00e4mischen Phase\u201c bis zur Immunit\u00e4t Viren mit der Milch ausgeschieden. Wird diese nicht-pasteurisiert getrunken oder beispielsweise in Form eines Rohmilchproduktes verzehrt, so infiziert sich die Person mit dem FSME-Virus. In den baltischen L\u00e4ndern Lettland, Litauen und Estland wird h\u00e4ufiger rohe Ziegen- oder Schafsmilch getrunken &#8211; hier sind auch wesentlich mehr Antik\u00f6rper im Blut der Menschen zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen 70 bis 95 % der Infizierten bleiben beschwerdefrei. Die anderen machen zumeist zwei Krankheitsphasen durch: Die erste beginnt drei bis 30 Tage nach dem Stich mit einer rund 5 cm-grossen Wanderr\u00f6te um die Stichstelle, zeigt sich dann ein bis zwei Wochen nach dem Stich durch Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen sowie Schwindel, \u00dcbelkeit und Erbrechen. Danach folgen 1-3 fieberlose Wochen. Schliesslich beginnt die zweite Phase: Fieber, \u00dcbelkeit, Erbrechen und Ausf\u00e4lle des Nerven-systems. Das wird durch die Entz\u00fcndung der Hirnhaut verursacht. L\u00e4hmungen, Koma sowie die Entz\u00fcndung des R\u00fcckenmarks k\u00f6nnen folgen. Einer von 100 Infizierten stirbt an den Folgen der Entz\u00fcndung, drei bis 11 Prozent leiden an bleibenden Sch\u00e4den, wie Konzentrations-st\u00f6rungen, chronische Kopfschmerzen, M\u00fcdigkeit, selten auch L\u00e4hmungen. In den nicht so heftig verlaufenden F\u00e4llen k\u00f6nnen Kopf-schmerzen und L\u00e4hmungen noch Monate nach dem Abklingen der Krankheit bleiben, dann jedoch verschwinden. Bei Kindern heilt die Erkrankung meist schneller und besser aus &#8211; bei \u00e4lteren Menschen kann sie zu dererlei bleibenden Sch\u00e4den f\u00fchren. Eine \u00dcbertragung von Mensch zu Mensch ist nicht m\u00f6glich. Erkrankungen m\u00fcssen im deutsch-sprachigen Raum vom behandelnden Arzt gemeldet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a>Das FSME-Virus ist ein beh\u00fclltes Einzelstrang-RNA-Virus aus der Familie der Flaviviridae und der Gattung Flavivirus. Derzeit sind drei Subtypen bekannt! In Mitteleuropa ist es vornehmlich der Western-Subtyp. Die \u00dcbertragung erfolgt beim Einstich durch die Speicheldr\u00fcse der Zecke.<br>Eine FSME-Infektion kann \u00fcbrigens nicht mit Hilfe der Medizin geheilt werden. Sie behandelt lediglich die Beschwerden. Wer sich schon mal infiziert hat, ist in der Regel immun gegen das Virus &#8211; im Blut finden sich IgM und IgG-Antik\u00f6rper, die bei einer neuerlichen Infektion die Arbeit aufnehmen. Allerdings sollte sicherheitshalber alle drei bis f\u00fcnf Jahre eine Auffrischungsimpfung absolviert werden. Die \u00c4rzte empfehlen eine solche Impfung, sofern Sie in Risikogebieten leben und h\u00e4ufig in der Natur zu tun haben. Oder dort den Urlaub verbringen. Der Impfschutz selbst besteht erst nach drei Impfungen. Danach reicht alle 5 Jahre eine Auffrischungsimpfung &#8211; ab dem 50. Lebensjahr sollte diese alle drei Jahre erfolgen. Sollte zu lange ausgesetzt worden sein, so muss die Prozedur nicht wieder von vorne begonnen werden. Auch hier reicht normalerweise eine Auffrischungsimpfung.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Schutzmassnahmen k\u00f6nnen schon im Vorfeld durch jeden selbst vorgenommen werden:<br>&#8211; helle Bekleidung, damit eine Zecke schneller entdeckt wird<br>&#8211; geschlossenen Schuhe<br>&#8211; lange Hosen<br>&#8211; die Socken am besten \u00fcber die Hose ziehen<br>&#8211; lang\u00e4rmelige Hemden<br>&#8211; keine Tiere wie etwa Igel ber\u00fchren (die Zecken lieben sie als Wirt)<br>&#8211; nach jeder Wanderung absuchen des K\u00f6rpers (v.a. der Kniekehlen, Leisten, Achseln, am Ohr sowie am Haaransatz)<br>&#8211; Zeckenschutzmittel (Vorsicht: H\u00e4lt nur f\u00fcr 2 bis 3 Stunden!)<br>Ich dusche mich nach jeder Wanderung oder Gartenarbeit inkl. dem festen Abreiben mit dem Handtuch!<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte eines der Biester tats\u00e4chlich gestochen haben, entfernen Sie die Zecke am besten mit einer Zeckenzange oder einer Pinzette m\u00f6glichst nah an der Haut. Ziehen Sie sie gerade und vorsichtig heraus. Zuletzt noch die Stichstelle desinfizieren und m\u00f6glicherweise markieren. Wenn das Insekt mit \u00d6l oder Klebstoff \u00fcbergossen wird, bekommt es Todes-angst und entleert den kompletten Mageninhalt &#8211; auch den Virus, sollte dieser noch nicht bis zu diesem Zeitpunkt \u00fcbertragen worden sein.<br>Wesentlich h\u00e4ufiger als eine FSME-Erkrankung ist allerdings die Borre-liose. In Deutschland erkranken in den Meldegebieten unter 100.000 Einwohner zwischen 20 bis 90 pro Jahr (in einigen wenigen Regionen bis zu 150) an dieser bakteriologischen Krankheit, die von den Borrelien \u00fcbertragen wird. Hiervor gibt es keine sch\u00fctzende Impfung &#8211; im Infektionsfall m\u00fcssen Antibiotika verabreicht werden. Wer also gegen FSME geimpft ist, kann trotzdem an Borreliose erkranken.<\/p>\n\n\n\n<p>Der FSME-Impfstoff wurde 1976 erstmals durch den \u00f6sterreichischen Pharma-Konzern Immuno auf den Markt gebracht. Als Zielgruppe galten v.a. die Forstarbeiter. Als das Unternehmen Ende der 1990er-Jahre durch den US-amerikanischen Konzern Baxter geschluckt wurde, verschwand das \u00f6sterreichische Pr\u00e4parat nahezu aus dem Apothekenregal, da diese ihr eigenes Serum verkaufen wollten. Erst als viele Menschen sich aufgrund der Nebenwirkungen weigerten, eine Impfung \u00fcber sich ergehen zu lassen, wurde der Impfstoff verbessert. Aus diesem Grund ist die FSME-Impfung nicht ganz unumstritten, da einige Nebenwirkungen auch weiterhin bestehen. Gespritzt werden inaktive, abget\u00f6tete Viren und Aluminiumhydroxid in den Oberarm. Die Grundimmunisierung besteht aus zwei Impfungen (ein bis drei Monate voneinander getrennt) und einer dritten f\u00fcnf bis neun Monate nach der zweiten. Danach sollte &#8211; je nach Risiko bzw. Alter des Patienten &#8211; alle drei bis f\u00fcnf Jahre aufgefrischt werden. In der Schweiz empfiehlt das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit eine solche Auffrischungsimpfung erst nach zehn Jahren. Eine Passiv-Impfung (Impfung mit Antik\u00f6rpern nach einem Stich) wird nicht mehr durch-gef\u00fchrt. An der Impfstelle kann es vermehrt zu Reaktionen wie etwa Schmerzen, R\u00f6tungen und Anschwellungen kommen, leichtes Fieber ist ebenfalls m\u00f6glich wie Sehst\u00f6rungen, Kopfschmerzen, \u00dcbelkeit, M\u00fcdigkeit und Sch\u00fcttelfrost. Vergleichbar etwa mit den Reaktionen bei einer Tetanus-Impfung. Kleinkinder k\u00f6nnen mit Fiebersch\u00fcben reagieren. Menschen mit allergischer Reaktion auf H\u00fchnereier sollten sich nicht impfen lassen, da die Herstellung des Serums auf embryonierten H\u00fchnereiern (CEC &#8211; chick embryo cells) erfolgt.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland wurden im Jahr 2025 695 Neuinfektionen gemeldet (2023 waren es noch 475), in \u00d6sterreich wurden 132 Patienten (hospitalisiert). Die Schweiz meldet in diesem Jahr 2026 bereits drei Neuinfektionen! Nachdem sich die Erkrankung bei nur 5 % der Infizierten zu einer Meningoenzephalitis entwickelt, lehnen Gegner die Impfung ab. Auch bei Kindern heilt die Erkrankung zumeist rasch aus, ohne Sch\u00e4den zu hinterlassen. In der deutschen Fachliteratur ist nur von einem Kind die Rede, das Folgesch\u00e4den wie L\u00e4hmungen, epileptische Anf\u00e4lle oder andere Auff\u00e4lligkeiten aufzeigte. In Deutschland \u00fcbernehmen viele Kranken-kassen die Impfkosten, andere zumindest einen Teil derselben, sofern sie in einem Risikogebiet leben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.krankenkassen.de\/gesetzliche-krankenkassen\/leistungen-gesetzliche-krankenkassen\/reisemedizin\/zeckenimpfung\/\">https:\/\/www.krankenkassen.de\/gesetzliche-krankenkassen\/leistungen-gesetzliche-krankenkassen\/reisemedizin\/zeckenimpfung\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bei Urlaubsreisen in ein solches innerhalb Deutschlands jedoch steigen viele Kassen aus, bei Auslandsreisen in der Regel alle. In der Schweiz werden die Impfkosten (rund 200 Schweizer Franken) nur dann durch die Krankenkasse \u00fcbernommen (ausgenommen der Selbstbehalt von 10 %), wenn die Impfung durch einen Arzt in einem Gebiet mit FSME-Impfempfehlung vorgenommen wird. Bei Impfungen in der Apotheke m\u00fcssen die Kosten selbst getragen werden. In \u00d6sterreich muss der Patient f\u00fcr das Serum und die Impfung aufkommen (die Kosten daf\u00fcr legt der Arzt selbst fest). Die Gesundheitskasse gew\u00e4hrt einen Zuschuss von 4,80 \u20ac.<\/p>\n\n\n\n<p>Wurde allerdings eine FSME-Erkrankung durchgemacht, so bietet die Immunisierung ein Leben lang Schutz. Ergo: Ein Antik\u00f6rper-Bluttest vor einer Impfung kann &#8211; nicht nur bei FSME &#8211; durchaus Aufschluss bringen, was demn\u00e4chst vom Arzt Ihres Vertrauens verabreicht werden sollte. Und \u00fcbrigens: Impfungen bei chronisch kranken Menschen zeigten in vielen F\u00e4llen auch Besserungen bei diesen Erkrankungen, da das Immunsystem etwas zu tun bekommt.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a>\ufeff<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Zecken \u2013 Was man \u00fcber FSME und Borreliose wissen muss; Jochen S\u00fcss; Irisiana-Hugendubel 2006<br>.) Epidemiologie und Prophylaxe der Fr\u00fchsommermeningitis; Roggendorf, M., Girgsdies, O. E.Rosenkranz, G; DIe gelben Hefte 1994<br>.) Zecken und Zeckenerkrankungen; Ralph Peters; Borreliose und FSME Bund Deutschland e. V. 2006<br>.) Lyme-Borreliose und Fr\u00fchsommer-Meningoenzephalitis; Patrick Osch-mann\/Peter Kraiczy; UNI-MED 1998<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a>\ufeff<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.zecken.de\/\">www.zecken.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.zecken.at\/\">www.zecken.at<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.zecken.ch\/\">www.zecken.ch<\/a><\/li><li>zecken-stich.ch<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.rki.de\/\">www.rki.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.pei.de\/\">www.pei.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.apotheker.or.at\/\">www.apotheker.or.at<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.gbe-bund.de\/\">www.gbe-bund.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.bag.admin.ch\/\">www.bag.admin.ch<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.blv.admin.ch\/\">www.blv.admin.ch<\/a><\/li><li>survstat.rki.de\/<\/li><li>infektionsnetz.at<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.infektionsschutz.de\/\">www.infektionsschutz.de<\/a><\/li><li>dgk.de<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de\/\">www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.impfen.de\/\">www.impfen.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.eurosurveillance.org\/\">www.eurosurveillance.org<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.careplus.eu\/\">www.careplus.eu<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.infektionsschutz.de\/\">www.infektionsschutz.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.virologie.meduniwien.ac.at\/\">www.virologie.meduniwien.ac.at\/<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.borreliose-bund.de\/\">www.borreliose-bund.de<\/a><\/li><li>reisemed.at<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.zeckenliga.ch\/\">www.zeckenliga.ch<\/a><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kleine Biester, die jedoch sehr grossen Schaden anrichten k\u00f6nnen. 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