
{"id":4552,"date":"2020-03-27T10:28:23","date_gmt":"2020-03-27T08:28:23","guid":{"rendered":"http:\/\/stockm.vs120047.hl-users.com\/blog\/?p=4552"},"modified":"2020-03-27T10:28:23","modified_gmt":"2020-03-27T08:28:23","slug":"was-kostet-uns-corona","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2020\/03\/27\/was-kostet-uns-corona\/","title":{"rendered":"Was kostet uns Corona???"},"content":{"rendered":"<p><em>\u201eDie Entwicklung in diesem Jahr stellt eine krasse Ausnahme-situation dar. Die Produktionseinbu\u00dfen sind der Reflex auf einen massiven exogenen Schock, f\u00fcr den es in der j\u00fcngeren Wirtschafts-geschichte keine Vergleichsmuster gibt!\u201c<\/em><br \/>\n(IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths)<\/p>\n<p>CoVid-19 hat die Welt derzeit voll im Griff. Unglaublich, was m\u00f6glicherweise nur ein Koch\/eine K\u00f6chin in Wuhan\/China ausgel\u00f6st haben k\u00f6nnte, indem h\u00f6chstwahrscheinlich Fledermausfleisch nicht gut gekocht angeboten wurde. Mein Mitgef\u00fchl gilt all jenen, die einen geliebten Mitmenschen in den letzten Wochen verloren haben oder selbst erkrankt sind. Diese Gef\u00fchle jedoch zu Papier zu bringen, das wird wohl niemandem auch in Zukunft gelingen. Deshalb m\u00f6chte ich mich heute einem Thema zuwenden, das uns ebenfalls die n\u00e4chsten Wochen &#8211; ja vielleicht gar die kommenden Jahre besch\u00e4ftigen wird: Was geschieht wirtschaftlich und finanziell w\u00e4hrend und nach Corona?! Und das wird nun ebenfalls heftig!<\/p>\n<p>Beginnen wir vielleicht mit \u00d6sterreich als kleinstem Wirtschaftsland im deutschsprachigen Raum. Der emeritierte Universit\u00e4tsprofessor Dr. Dr.h.c.mult Friedrich Schneider vom Institut f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Johannes Kepler-Universit\u00e4t in Linz (Abt. f\u00fcr Wirtschaftspolitik\/ Forschungsinstitut f\u00fcr Bankenwesen) hat erste Berechnungen angestellt. Innerhalb von nur zwei Wochen wird die \u00f6sterreichische Volkswirtschaft nicht weniger als 2,5 Milliarden Euro verlieren. Er gliedert dies wie folgt auf:<br \/>\n<strong>.) Terti\u00e4rer Bereich<\/strong> (Dienstleistungssektor wie Handel, Gastronomie, Tourismus)<br \/>\nHier entsteht ein Wertsch\u00f6pfungsverlust von rund 3,2 Milliarden Euro &#8211; sofern nur ein Drittel heruntergefahren wird. Ber\u00fccksichtigt sind die exorbitanten Zuwachsraten durch Hamsterk\u00e4ufer im Handel. Schneider betont, dass nach der Krise sehr rasch wieder eine Milliarde gutgemacht werden kann.<br \/>\n<strong>.) Sekund\u00e4rer Sektor <\/strong>(produzierendes Gewerbe)<br \/>\nF\u00e4hrt die Industrie und produzierende Wirtschaft auf ein F\u00fcnftel runter, so rechnet Schneider mit rund 800 Mio \u20ac f\u00fcr zwei Wochen. Anschliessend k\u00f6nnten wieder etwa 300 Mio \u20ac gut gemacht werden. Danach jedoch wird\u2019s happig: Jede weitere Woche wird Verluste von 1,25 Mrd. verursachen. Deshalb ist es wichtig, f\u00fcr kurze Zeit nahezu komplett dicht zu machen um danach wieder durchstarten zu k\u00f6nnen. Dies hat beispielsweise auch der Vorarlberger M\u00f6belbeschl\u00e4ge-Weltmarktf\u00fchrer Blum eingesehen und seine Fabrikstore geschlossen.<\/p>\n<p>https:\/\/www.blum.com\/at\/de\/<\/p>\n<p><strong>.) Prim\u00e4rer Sektor<\/strong> (\u201eUrproduktion\u201c wie Land- und Forstwirtschaft bzw. Rohstoffgewinnung)<br \/>\nGehen die Rohstoffe aus, so stehen auch die beiden anderen Sektoren. Hier k\u00f6nnen jedoch keine Zahlen angef\u00fchrt werden, da die meisten Land- und Forstwirte selbst\u00e4ndig sind und somit aus eigenen Interessen weiterarbeiten werden. Dennoch spitzt sich auch hier die Lage insofern zu, dass keine ausl\u00e4ndischen Billigarbeitskr\u00e4fte als Erntehelfer eingesetzt werden k\u00f6nnen. Dies betrifft als erstes die Spargel-, danach auch die Obst-, Salat- und Gem\u00fcseernte.<br \/>\nHinzu kommen allerdings noch die zus\u00e4tzlichen Kosten f\u00fcr das Gesund-heitssystem wie f\u00fcr Spit\u00e4ler und Krankenh\u00e4user. Bei einer Steigerung von 10 % sind dies rund 370, bei 20 % bis zu 740 Millionen \u20ac an Mehr-belastungen pro Woche. Nicht nur um Akutbetten frei zu halten, sondern auch um diese Mehrbelastungen m\u00f6glichst gering zu halten, wurden verschiebbare medizinische Behandlungen auf einen sp\u00e4teren Zeitpunkt verlegt.<br \/>\nW\u00e4hrend in anderen Staaten wie Italien oder den USA bereits Verstaatlichungen angedacht werden (siehe sp\u00e4ter im Text), ist dies f\u00fcr den Alpenstaat vorerst noch kein Thema. Die Bundesregierung hat gemeinsam mit den Sozialpartnern einen \u201eKrisenbew\u00e4ltigungsfonds\u201c in der H\u00f6he von vier Milliarden \u20ac eingerichtet. Hieraus sollen rasch und unb\u00fcrokratisch Hilfsmassnahmen gesetzt werden, wie etwa Kredit-garantien, \u00dcberbr\u00fcckungskredite, Exportf\u00f6rderung, Kinderbetreuung oder Kurzarbeitsmodelle.<\/p>\n<p>Als sehr d\u00fcster erweisen sich die Prognosen des Instituts f\u00fcr Weltwirtschaft in Kiel f\u00fcr die deutsche Wirtschaft: Hier rechnet man mit einem Konjunktureinbruch von bis zu neun Prozent. W\u00e4hrend der Krisen-situation, die sich hoffentlich ab Mai langsam entspannen sollte, werde das Brutto-Inlandsprodukt um 4,5 % fallen, bei einer Entspannung erst im August gar um 8,7 %. Das w\u00e4re der gr\u00f6sste Einbruch seit der Welt-wirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre (\u201cGrosse Depression\u201c). Die Wertsch\u00f6pfung im ersteren Fall w\u00fcrde um 150 Milliarden einbrechen.<br \/>\n\u00d6konomen unterscheiden nun drei Szenarien:<br \/>\n<strong>&#8211; V-Szenario<\/strong> &#8211; die d\u00e4mpfenden Massnahmen nehmen ab Mai ab &#8211; innerhalb der n\u00e4chsten sechs Monate klingen die Produktionsausf\u00e4lle ab<br \/>\n<strong>&#8211; U-Szenario<\/strong> &#8211; der Lockdown dauert bis August, die Erholung nochmals l\u00e4nger<br \/>\n<strong>&#8211; L-Szenario<\/strong> &#8211; es geht bis Ende des Jahres steil bergab &#8211; die Produktionsausf\u00e4lle bleiben f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit auf niedrigem Niveau stehen, die Nachfrage ebenso<br \/>\nMit grossfl\u00e4chigen Aufholeffekten im V- und U-Szenario ist erst im Jahr 2021 zu rechnen: Dann sollte eine Steigerung von 7,2 bis 10,9 % erfolgen.<br \/>\nDie Berechnungen des Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkt und Berufsforschung in Deutschland fallen alsdann ebenso mehr als triste aus: 2,356 Mio Menschen (90.000 mehr als im Vorjahr) werden als Folge der Corona-Krise arbeitslos werden. Sollte sich der Zustand erst bis zum Jahresende normalisieren, so k\u00f6nnten dies gar bis zu 3 Mio werden. Die Zahl der Kurzarbeiter k\u00f6nnte im Jahresschnitt bei 635.000 liegen, bei einem kurzzeitigen Ausfall von bis zu 50 %. Insgesamt rechnet das IAB mit einem Wirtschaftsr\u00fcckgang von 2 % f\u00fcr das Jahr 2020 &#8211; kurzzeitig gar von 6 %.<br \/>\nAuch der Daimler-Konzern hat den Ernst der Lage richtig erkannt und grosse Teile seiner Produktion und Verwaltung geschlossen.<\/p>\n<p>https:\/\/www.daimler.com\/konzern\/news\/weitere-massnahmen-covid-19-pandemie.html<\/p>\n<p>Neben der Lufthansa haben bereits Automobil-Hersteller nach Staats-hilfen gerufen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat inzwischen unbe-grenzte Kreditprogramme (Barkredite der KfW bis auf 50 Milliarden, Garantien bis zu 600 Milliarden), Steuererleichterungen, Flexibilisierung des Kurzarbeitergeldes sowie ein Investitionspaket in H\u00f6he von 12,5 Milliarden zugesagt. Zudem wurde ein Notfallfonds f\u00fcr Freiberufler und Ein-Personen-Unternehmen (EPU) eingerichtet. Daneben stehen auch Soforthilfemassnahmen der Bundesl\u00e4nder zur Verf\u00fcgung. <\/p>\n<p>F\u00fcr die komplette Schweiz wurde am 17. M\u00e4rz der Notstand ausgerufen. Auch hier sagte der Bundesrat bereits einen Fonds zur Unterst\u00fctzung der Wirtschaft in der H\u00f6he von 40 Milliarden Franken zu. Damit sollen Lohnfortzahlungen, Kurzarbeitsgeld get\u00e4tigt und finanzielle Engp\u00e4sse bei KMUs bew\u00e4ltigt werden. Wirtschaftsminister Guy Parmelin und Finanz-minister Ueli Maurer betonten aber, dass es bei Bedarf kein Limit geben werde, wenn beispielsweise die Arbeitslosenversicherung ALV in Finanz-n\u00f6ten kommen sollte. Zudem stehen aus Bern Kreditgarantien bis zu 20 Milliarden Franken zur Verf\u00fcgung. Eines der gr\u00f6ssten eidgen\u00f6ssischen Unternehmen, Glencore (Rohstoffhandel), hat ebenfalls bereits reagiert, aber noch nicht geschlossen:<\/p>\n<p>https:\/\/www.glencore.com\/media-and-insights\/news\/update-on-COVID-19<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr lag die Lohnsumme der eidgen\u00f6ssischen Wirtschaft bei rund 400 Milliarden Franken &#8211; 30-35 Milliarden pro Monat. Sollte die Wirtschaft um 20 % zur\u00fcckgefahren werden, so bedeutet dies einen Einbruch von rund 6 bis 7 Milliarden Franken pro Monat. \u00dcbernimmt der Bund zwei Drittel dieser R\u00fcckg\u00e4nge, so w\u00fcrde die Bundeskasse mit 4 &#8211; 4,5 Milliarden zu Rate gezogen werden. Ein erstes Opfer gibt es bereits: Die Restaurantkette Vapiano ist zahlungsunf\u00e4hig &#8211; betroffen davon sind 10.000 Mitarbeiter.<\/p>\n<p>Insgesamt sprechen alle Experten unisono von schlimmeren Aus-wirkungen als bei der Finanzkrise 2008\/2009. Deshalb wird allerorts eine Rezession vorausgesagt, wobei jedoch das Produktionstal im Vergleich zur Finanzkrise wesentlich rascher \u00fcberwunden sein sollte. Analysten der Berenberg-Bank rechnen bis Ende 2020 mit einem Einbruch des BIP um 3,5 % in der Eurozone &#8211; im Bad-Case um 5,0 %. Sp\u00e4testens ab 2021 wird\u2019s jedoch wieder bergauf gehen &#8211; Staatshilfen, Zinssenkungen sowie Anleiheank\u00e4ufen durch die Zentralbanken werden dies erm\u00f6glichen. Die EZB (Europ\u00e4ische Zentralbank) etwa hat bereits ein 750 Milliarden schweres Anleihenkauf-Paket in Aussicht gestellt. Die Europ\u00e4ische Kommission hat alsdann eine \u201eCorona Response Initiative\u201c in der H\u00f6he von 25 Milliarden Euro angek\u00fcndigt. Das BiP wird nach dem Virus um zwei bis vier Prozent steigen. Dies gilt jedoch nur f\u00fcr die Eurozone &#8211; die Weltwirtschaft wird weitaus weniger sinken und rascher und st\u00e4rker wieder ansteigen. Auch die Aktienkurse haben sich weltweit bereits leicht, bis Ende des Jahres komplett erholt. Dies meinen zumindest die Analysten der schweizerischen UBS. Im Vergleich zur Finanzkrise des ersten Jahrzehnts des 3. Jahrtausends habe die Politik zumeist schnell und richtig reagiert (\u201eLockdown\u201c). Je l\u00e4nger dieser Lockdown jedoch andauert, desto mehr Insolvenzen werde es schliesslich geben.<br \/>\nDIE Sorgenkinder in der Eurozone sind aber Italien und Spanien. In Italien ist die Produktion von nicht-lebensnotwendigen G\u00fctern faktisch auf Null zur\u00fcckgefahren worden. Die explosiv ansteigenden Todesopferzahlen machten dies notwendig. \u00d6konomen der deutschen Commerzbank schocken mit der Aussicht, dass der 500 Milliarden schwere ESM, der Schutzschirm f\u00fcr EU-Mitglieder, die von der Euro-Krise betroffen waren (Griechenland etwa) Italien gerade mal f\u00fcr ein Jahr helfen w\u00fcrde. Italiens Ministerpr\u00e4sident Giuseppe Conte reagiert mit Verstaatlichungen. So wurden alleine in die Fluglinie AllItalia seit 2008 neun Milliarden \u20ac gesteckt &#8211; jetzt sind erneut hunderte Millionen nur f\u00fcr die Flugbranche notwendig. F\u00fcr die Airline wird schon seit einiger Zeit ein K\u00e4ufer gesucht. Als erste Massnahme reagierte die Europ\u00e4ische Kommission mit 50 Mio \u20ac f\u00fcr die Anschaffung medizinischer Ger\u00e4te, Schutzausr\u00fcstungen und Masken. Auch in Spanien spitzt sich die Lage derzeit zu.<br \/>\nIm Vergleich dazu die Vereinigten Staaten. Hier wurde noch zu Beginn des Jahres mit einem Wachstum von zwei oder mehr Prozent gerechnet. Nun stehen die USA f\u00fcr die ersten beiden Quartale vor einer Rezession. F\u00fcr das Jahr 2020 wird insgesamt eine Stagnation vorausgesagt. Allerdings breitet sich das Virus derzeit \u00e4hnlich rasch wie in Europa aus. Pr\u00e4sident Trump spricht von einem Notpaket in der H\u00f6he von 850 Milliarden Dollar &#8211; alleine 50 Milliarden seien f\u00fcr Fluglinien, Hersteller (wie Boeing) und Flugh\u00e4fen vorgesehen.<\/p>\n<p><strong>Wie sich die Wirtschaft jedoch tats\u00e4chlich entwickeln wird, h\u00e4ngt einzig und allein vom Konsumenten ab! Niemals zuvor war es derma\u00dfen wichtig, regional einzukaufen um damit Unternehmen und Arbeitspl\u00e4tze retten zu k\u00f6nnen! Helfen auch Sie mit, das Leben nach Corona wieder zu erm\u00f6glichen: Kaufen Sie regional!!!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Hotlines des Deutschen Bundeswirtschaftsministeriums:<br \/>\n.) F\u00fcr Unternehmen 030-18 615 1515<br \/>\n.) F\u00fcr B\u00fcrger 030-18 615 6187.<\/p>\n<p>Hotline der \u00f6sterreichischen Wirtschaftskammer f\u00fcr Unternehmen:<br \/>\n05 90900-4352<\/p>\n<p>Schweizerisches Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (SECO)-Infoline f\u00fcr Unternehmen:<br \/>\n058 462 00 66<\/strong><\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; www.ifw-kiel.de\/de\/<br \/>\n&#8211; www.wko.at<br \/>\n&#8211; www.iab.de<br \/>\n&#8211; www.iwkoeln.de<br \/>\n&#8211; www.seco.admin.ch<br \/>\n&#8211; www.kfw.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Entwicklung in diesem Jahr stellt eine krasse Ausnahme-situation dar. Die Produktionseinbu\u00dfen sind der Reflex auf einen massiven exogenen Schock, f\u00fcr den es in der j\u00fcngeren Wirtschafts-geschichte keine Vergleichsmuster gibt!\u201c (IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths) CoVid-19 hat die Welt derzeit voll im Griff. 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