
{"id":7445,"date":"2022-02-11T16:53:11","date_gmt":"2022-02-11T14:53:11","guid":{"rendered":"http:\/\/stockm.vs120047.hl-users.com\/blog\/?p=7445"},"modified":"2022-02-11T16:53:11","modified_gmt":"2022-02-11T14:53:11","slug":"olympische-winterspiele-wie-sie-nie-mehr-wieder-sein-sollten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2022\/02\/11\/olympische-winterspiele-wie-sie-nie-mehr-wieder-sein-sollten\/","title":{"rendered":"Olympische Winterspiele &#8211; wie sie nie mehr wieder sein sollten"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8222;Wenn ich noch aktiv w\u00e4re, w\u00fcrde ich mich mit meinen \u00c4u\u00dferungen zur\u00fcckhalten, bis ich wieder im Flieger zur\u00fcck sitze.&#8220;<\/em><br \/>\n(Sven Hannawald)<\/p>\n<p>Ein Fest des Sports, der Spitzenleistungen, der Freude und des Mitein-anders, des \u201e\u00dcber-den-Tellerrand-Hinausschauens\u201c der Sportler &#8211; das sind die Olympischen Spiele! Oder vielmehr waren sie dies einmal. Leider geht es seit geraumer Zeit schon um ganz andere Dinge. Und Beijing ist die Spitze der Perversion. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte ganz zurecht am 05. Februar: <\/p>\n<p><em>\u201eChina zeigt dem Rest der Welt den Mittelfinger\u201c!<\/em><br \/>\n(Yaqiu Wang, Human Rights Watch)<\/p>\n<p>Ich werde Ihnen nun die Gr\u00fcnde meines Denkens in Folgenden etwas n\u00e4her bringen.<\/p>\n<p><strong>.) China und die Menschenrechte<\/strong><br \/>\nDas Reich der Mitte steht nicht wirklich f\u00fcr den kommunistischen Gleich-heitsgrundsatz der Arbeiterklasse. Viele V\u00f6lker, wie etwa die Tibeter oder Uiguren (muslimische Minderheit), werden nicht wie der Rest der Chinesen behandelt. Wenn nun also eine Uigurin als Fackell\u00e4uferin bei der Er\u00f6ffnungszeremonie zum Einsatz kam, so hat dies wohl vornehmlich mit dem st\u00e4ndigen L\u00e4cheln der Regierungsvertreter zu tun. Menschenrechtler und auch Uiguren sprechen von einer \u201esch\u00e4ndlichen\u201c Propaganda-Aktion. Langl\u00e4uferin Dinigeer Yilamujiang ist auch in ihrer Heimat nicht wirklich bekannt. Die USA, Grossbritannien, Kanada, Australien und Japan haben die Spiele deshalb diplomatisch boykottiert (keine offizielle Entsendung von Regierungsvertretern), da sie sich mit dem Umgang mit Uiguren und anderen Minderheiten in China nicht als einverstanden erkl\u00e4ren. So wurden in den letzten Jahren nur in Xinjiang rund eine Million an Ver-tretern von Minderheiten in sog. \u201eUmerziehungslager\u201c (offiziell: \u201eFort-bildungseinrichtung\u201c) kaserniert. Die Rede ist von Misshandlung, Folter, ideologische Indoktrinierung etc. Wenn nun die Sportlerin gemeinsam mit ihrem Kollegen von den Nordischen Kombinierern, Zhao Jiawen,  die Olympische Flamme entz\u00fcndet hat, so ist dies nur ein Trugbild. Die deutsche Regierung entschuldigte sich mit Terminkollisionen. Viele der \u00f6sterreichischen Regierung (unter ihnen auch Vizekanzler und Sport-minister Werner Kogler) blieben bewusst fern. Dies f\u00fchrte wiederum zu heftiger Kritik der FP\u00d6: So empfahl der 3. Nationalratspr\u00e4sident Norbert Hofer eine \u201eumfassendere Betrachtung der Beziehungen zwischen \u00d6ster-reich und der Volksrepublik\u201c, heisst es aus seinem B\u00fcro.  <\/p>\n<p><em>\u201eAls die zweist\u00fcndige Show ihre spektakul\u00e4re Aufl\u00f6sung erreichte und zwei junge Athleten vereint die olympische Flamme entfachten, hatte die Sache einen Haken. Eine von ihnen, die den symbolischen Akt ausf\u00fchrte, war die chinesische Langl\u00e4uferin Dinigeer Yila-mujiang, die uigurischer Abstammung ist. Um es milde auszu-dr\u00fccken, das war ein hoch provokanter Akt.\u201c<\/em><br \/>\n(Guardian)<\/p>\n<p><strong>.) China und das Recht auf freie Meinungs\u00e4usserung und Presse-freiheit <\/strong><br \/>\nDas Reich der Mitte steht nicht wirklich f\u00fcr freies Gedankengut und Information. Davon weiss u.a. auch der ARD-Korrespondent in Shanghai, Steffen Wurzel, zu berichten. Seine Turnuszeit h\u00e4tte ohnedies Ende Februar geendet, doch bereits zuvor wurde ihm die Arbeitserlaubnis entzogen. Er meint, dass untereinander sehr wohl kritisiert wird. Geht das Ganze jedoch an die \u00d6ffentlichkeit, so ist der Entzug der Arbeitserlaubnis noch die wohl harmloseste Konsequenz. Andere fahren ein &#8211; Knast oder Arbeitslager. Spricht man untereinander vom Staatschef, so wird es pl\u00f6tzlich sehr ruhig, im Gespr\u00e4ch ist dann nurmehr von \u201eihm\u201c die Rede. Ein Sportmoderator meinte ebenfalls kurz vor der Abreise nach China, dass er mit seltsam gemischten Gef\u00fchlen in den Flieger steige. \u201eDie Welt ist zu Gast\u201c (Offizieller Slogan der Winterspiele) &#8211; jep, doch danach wird\u2019s wieder Zeit, ohne vorher zu motzen, wieder gen Heimat zu fliegen. Davor werden noch fleissig Gesichtsscans gemacht, Social Media Konten kopiert, Telefonate und Interviews abgeh\u00f6rt! Der Big Brother ist \u00fcberall. Alleine im Pressezentrum sollen 63 Kameras h\u00e4ngen und jede Menge Mikrophone installiert worden sein.  <\/p>\n<p><em>\u201eDie Position des IOC muss angesichts seiner Neutralit\u00e4t sein: Wir kommentieren politische Angelegenheiten nicht. Wenn wir einen politischen Standpunkt einnehmen, zwischen Spannungen geraten, Streit und Konfrontation politischer M\u00e4chte, dann bringen wir die Spiele in Gefahr.\u201c<\/em><br \/>\n(Thomas Bach, Pr\u00e4sident des IOC)<\/p>\n<p>Dem beugten jedoch die Veranstalter vor. So meinte der hocghrangige chinesische Sportfunktion\u00e4r Yang Shu, dass sich Verhalten oder Meinungs\u00e4usserungen, die sich \u201egegen den olympischen Geist\u201c richten \u201emit einer bestimmten Bestrafung geahndet werden, insbesondere wenn sie chinesische Gesetze oder Regeln verletzen\u201c. Damit ist wohl alles gesagt! Das Reich der Mitte w\u00fcnscht sich offenbar keinen zweiten Fall \u201ePeng Shuai\u201c, in dem die Tennisspielerin dem Vize-Regierungschef Zhang Gaoli vorgeworfen hatte, sie zum Sex gezwungen zu haben. Unter welchen Umst\u00e4nden Peng Shuai ihre Vorw\u00fcrfe zur\u00fccknahm, ist nach wie vor nicht ganz gekl\u00e4rt.  <\/p>\n<p><strong>.) China und die Instrumentalisierung des Sports<\/strong><br \/>\nSie steht in Zhangjiakou &#8211; das Vorzeigeprojekt Chinas bei diesem Olympischen Winterspielen: Die neue Schisprungschanze! Ein riesiges Monument, mit dem sich die Macher ein Denkmal setzen wollten. Was wird wohl aus dieser Anlage, wenn die olympische Flamme erloschen ist??? Der Doppelweltmeister und Gewinner der Silbermedaille im Biathlon bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi 2014, Erik Lesser, bringt\u2019s wohl auf den Punkt: \u201eGeld, Geld generieren. Um nichts anderes geht es hier!\u201c Durch Gigantomanie wollen wohl die Veranstalter noch mehr Investoren ins Land holen. Hauptsache besser und gr\u00f6sser als bei den Russen, S\u00fcdkorea und Japan!<\/p>\n<p><em>\u201eDie Anlagen sind einfach geisteskrank.\u201c<\/em><br \/>\n(Erik Lesser)<\/p>\n<p>Und das ist noch lange nicht alles. IOC-Pr\u00e4sident Thomas Bach verbeugte sich bei der Er\u00f6ffnung der Spiele vor China\u2019s Nummer 1, Xi Jinping. Dieser jedoch erwiderte die Verbeugung nicht, wie es ansonsten in Fernost zur guten Sitte geh\u00f6rt. K\u00f6nnen sportliche Grossveranstaltungen tats\u00e4chlich nicht mehr in demokratischen Staaten abgehalten werden? Autokratien oder Diktaturen treiben das Spiel immer weiter, h\u00f6her, poah &#8211; was ist das denn?!!! Wenn das olympische Feuer von Soldaten im Stechschritt begleitet wird &#8211; sind die Bilder von Berlin 1936 komplett in Vergessenheit geraten?<\/p>\n<p><em>\u201eEin lang gehegter Traum geht in Erf\u00fcllung!\u201c<\/em><br \/>\n(Cai Xi, OK-Chef China)<\/p>\n<p>Fragt sich, welcher Traum! Nun, das IOC wird sich auch weiterhin weigern, politisch Stellung zu nehmen. Schliesslich soll der Sport im Mittelpunkt stehen. Doch werden nach wie vor Spiele an Ausrichter vergeben, die solche wundervolle, gigantische Bilder in die Welt schicken. Die Athleten avancieren immer mehr zu Statisten. Stellt sich somit die Frage: Sport als Mittel zum Zweck?<\/p>\n<p><strong>.) China und Corona<\/strong><br \/>\nSportliche Grossveranstaltungen im Zeichen Coronas: Brot und Spiele? Dabei ist Kritik an den Sportlern fehl am Platz. Sie trainieren auf den Punkt hin, um an ihrem Einsatztag das M\u00f6glichste, nein, das Beste geben zu k\u00f6nnen. Schliesslich ist die olympische Goldmedaille ideell immer noch das h\u00f6chste Ziel, das im Sport erreicht werden kann. Selbst-verst\u00e4ndlich auch wirtschaftlich, da die Haltbarkeit im Leistungssport sehr begrenzt ist und wohl die meisten in diesen wenigen Jahren auch wirklich gut verdienen wollen. Es sei ihnen geg\u00f6nnt! Doch hat Corona in diesem Falle nichts mit Berufsrisiko zu tun! Hier wird eindeutig die Gesundheit der Athleten in den Hintergrund gestellt. Zudem stachelt das Publikum im Stadion, entlang der Strecke oder im Zielraum jeden (auch den Schlechtesten) zu pers\u00f6nlichen H\u00f6chstleistungen an. Fehlt dieses Publikum bleibt ein bedr\u00fcckendes Gef\u00fchl \u00fcbrig. China hat ferner die massivsten Pandemiemassnahmen auf diesem Globus gesetzt. Einerseits um dadurch aufzuzeigen, dass das, was aus diesem Land gekommen ist, jetzt unter Kontrolle scheint. Andererseits um zu vermeiden, dass bei einem Fehler, einem Lapsus pl\u00f6tzlich einige Millionen davon betroffen sind. Andere, f\u00fcr unsereins unvorstellbare Massst\u00e4be! Inzwischen wurden immer mehr Stimmen laut, die die Art der Quarant\u00e4ne kritisieren. So soll der deutsche nordische Kombinierer, Doppel-Olympiasieger (2014\/2018) und Medaillenfavorit Erik Frenzel in einem Zimmer untergebracht worden sein, das wohl eher einer Gef\u00e4ngnis-Zelle entspricht. Vielen anderen Sportlern und Sportlerinnen werden zuhause dasselbe zu berichten wissen. Der Chef de Mission des deutschen Teams, Dirk Schimmel-pfenning, sprach nicht nur in diesem Falle, sondern auch beim Eis-kunstl\u00e4ufer Nolan Seegert von \u201eunzumutbar\u201c! Erst nach dieser Kritik konnten Frenzel und Seegert in ein anderes Zimmer umziehen. Diese Umst\u00e4nde waren jedoch bereits bekannt. Nach dem ersten Weltcup der Saison in Yangqing hatten sich die deutschen Rodler lautstark dar\u00fcber beschwert. Die Zusicherung \u00fcber eine Verbesserung sei jedoch nicht eingehalten worden, betont Schimmelpfennig. \u00dcbrigens lag Frenzel bei seiner Testung unter 30 CT &#8211; der Grenzwert in China liegt jedoch bei 40 CT! Sven Hannawald war es schliesslich, der die Vermutung \u00e4usserte, dass bei kritischen Sportlern pl\u00f6tzlich aus einem negativen ein positiver PCR-Test werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>.) China und die Nachhaltigkeit <\/strong><br \/>\nDas IOC w\u00e4scht stets die H\u00e4nde in Unschuld: Die Vergabe von Olympischen Spielen erfolgt stets auch unter der Vorgabe der Nach-haltigkeit! Das betrifft nur geringf\u00fcgiger Eingriff in die Umwelt, Nutzung bestehender Infrastruktur und die weitere Verwendung der Sportanlagen. Bereits in Sotschi\/Russland wurden Einwohner enteignet, zwangsum-gesiedelt und ganze Landstriche f\u00fcr die perfekte Piste planiert.<\/p>\n<p><em>\u201eAber zu wissen, wie dieses Gebiet vorher ausgesehen hat, macht mich traurig. All das f\u00fcr drei Wochen.\u201c<\/em><br \/>\n(Erik Lesser auf Instagram)<\/p>\n<p>Dort, wo diese Pisten, Stadien und Anlagen aufgezogen wurden, stand zuvor nichts, das f\u00fcr eine wintersportliche Nutzung sprechen w\u00fcrde. Die weitere Nutzung danach steht gross in Frage. Erik Lesser ist Biathlet. Die riesige Anlage f\u00fcr die Biathlon-Bewerbe wurde in Kuyangshu errichtet. Nicht nur dort, sondern in den gr\u00f6ssten Teilen Chinas weiss man mit dem Begriff \u201eBiathlon\u201c rein gar nichts anzufangen. Auch \u00fcber weitere grosse internationale Bewerbe dort ist nichts bekannt.  <\/p>\n<p>Viele hochrangige Sportfunktion\u00e4re aus Deutschland und \u00d6sterreich bezeichnen es inzwischen als grossen Fehler, angesichts vornehmlich der Menschenrechtssituation in China die Vergabe im Jahr 2015 an das Land vorgenommen zu haben. So etwa auch die ehemalige Pr\u00e4sidentin des Bundes Deutscher Radfahrer, Sylvia Schenk. Sie ist heute als Sport-beraterin bei Transparency International t\u00e4tig. Diese Entwicklung sei m\u00f6glicherweise damals noch nicht vorhersehbar gewesen &#8211; inzwischen verlange der Ausrichtervertrag von Bewerbern die Achtung der Menschenrechte. \u00dcbrigens haben sich viele der Sponsoren der Olympischen Spiele wie Allianz, Airbnb, Coca Cola, Intel, Procter &#038; Gamble oder Visa nicht von m\u00f6glichen Menschenrechtsverletzungen des Ausrichterlandes distanziert. <\/p>\n<p><em>\u201eF\u00fcr uns als IOC-Sponsor stehen die Werte der olympischen Bewegung &#8211; Exzellenz, Freundschaft und Respekt &#8211; sowie die Leistungen der Athleten an erster Stelle!\u201c<\/em><br \/>\n(Pressemitteilung Allianz)<\/p>\n<p>Und von Andrea Fairchild von Visa war zu erfahren:<\/p>\n<p><em>\u201eWir sind gegen V\u00f6lkermord, wo immer so etwas passiert!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Vom US-Senator Tom Cotton befragt, ob sie das, was im chinesischen Landesteil Xinjiang als V\u00f6lkermord bezeichnen w\u00fcrde, meinte sie, dass das von ihr vertretene Unternehmen sich nicht in der Lage sehe, dies zu beurteilen. Dabei m\u00fcsste es diesen Global-Players bekannt gewesen sein, dass dort etwas nicht stimmt, meint auch die Wirtschaftsethikerin Alicia Hennig vom Internationalen Hochschulinstitut (IHI) in Zittau. Schliesslich g\u00e4be es die Unterdr\u00fcckung der uigurischen Minderheit in China und die Lage in Tibet und Hongkong ja schon seit l\u00e4ngerer Zeit (\u201eMan wusste ja schon, was in China Sache ist.\u201c). Japan hingegen ist hier einen Schritt weiter &#8211; allerdings aus anderen Gr\u00fcnden: Der Automobil-Hersteller Toyota stoppte bereits im Sommer seine Olympia-Werbung! Seine Bef\u00fcrchtung: Imageschaden!<br \/>\nDer Vollst\u00e4ndigkeit halber erw\u00e4hnt: Neben den bereits benannten Unter-nehmen treten auch folgende Unternehmen als Sponsoren der Olympischen Spiele in China auf:<br \/>\nAlibaba<br \/>\nAtos<br \/>\nOmega<br \/>\nPanasonic<br \/>\nSamsung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wenn ich noch aktiv w\u00e4re, w\u00fcrde ich mich mit meinen \u00c4u\u00dferungen zur\u00fcckhalten, bis ich wieder im Flieger zur\u00fcck sitze.&#8220; (Sven Hannawald) Ein Fest des Sports, der Spitzenleistungen, der Freude und des Mitein-anders, des \u201e\u00dcber-den-Tellerrand-Hinausschauens\u201c der Sportler &#8211; das sind die Olympischen Spiele! Oder vielmehr waren sie dies einmal. 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