
{"id":7648,"date":"2022-04-01T13:36:00","date_gmt":"2022-04-01T11:36:00","guid":{"rendered":"http:\/\/stockm.vs120047.hl-users.com\/blog\/?p=7648"},"modified":"2022-04-01T13:36:00","modified_gmt":"2022-04-01T11:36:00","slug":"mannliche-gewalt-waffenschein-fur-den-penis","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2022\/04\/01\/mannliche-gewalt-waffenschein-fur-den-penis\/","title":{"rendered":"M\u00e4nnliche Gewalt &#8211; Waffenschein f\u00fcr den Penis?"},"content":{"rendered":"<p><em>\u201eKriege zum Beispiel sind eine Erfindung von sesshaft gewordenen m\u00e4nnerdominierten Gesellschaften.\u201c<\/em><br \/>\n(Klaus Theweleit, Kulturtheoretiker)<\/p>\n<p>Die Zahlen sind ern\u00fcchternd: In der Europ\u00e4ischen Union hat jede dritte Frau seit ihrem 15. Lebensjahr k\u00f6rperliche und\/oder sexuelle Gewalt erfahren. 55 % der Frauen haben seit ihrem 15. Lebensjahr eine Form der sexuellen Bel\u00e4stigung erlebt. Die Zahlen f\u00fcr Deutschland und \u00d6sterreich sind \u00e4hnlich: In Deutschland waren es 40 % bzw. jede siebte Frau (ab dem 16. Lebensjahr), in \u00d6sterreich 20 % bzw. gar jede dritte Frau!<br \/>\nSoweit das Ergebnis der FRA-Studie \u201eGewalt gegen Frauen: Eine EU-weite Erhebung\u201c aus dem Jahr 2014 &#8211; befragt wurden 42.000 Frauen &#8211; von Zypern bis Irland. Die \u201eAgentur der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr Grundrechte\u201c (FRA) ist eine unabh\u00e4ngige Agentur der EU, die es sich zum Ziel setzt, den Organen Br\u00fcssels unabh\u00e4ngige, faktengest\u00fctzte Information f\u00fcr die Grundrechtsberatung zur Verf\u00fcgung zu stellen. Die Zahlen untermauern die Vermutung, dass Frauen in unserer patriarchalischen Gesellschaft stets die unterlegenen sind. Als T\u00e4ter werden dabei vornehmlich M\u00e4nner in den Fokus genommen. Doch sollte dies nicht derart pauschaliert werden: Es gibt auch Gewalt an M\u00e4nnern durch M\u00e4nner, jedoch ebenso durch Frauen. Vor allem Zweiteres wird zumeist komplett ausgeblendet, ist jedoch real durchaus existent. So zeigen Dunkelfelduntersuchungen aus Deutschland, dass zumindest in Beziehungen Parit\u00e4t herrscht, obgleich es unsere auf Rollenbildern ausgerichtete Gesellschaft eigentlich ausschliesst.<br \/>\nIm Jahr 2021 wurden in \u00d6sterreich 31 Frauen ermordet &#8211; die meisten von ihren Partnern oder Ex-Partnern. In Deutschland waren es 104 sog. \u201eFemizide\u201c &#8211; zus\u00e4tzlich wurden 23 Kinder umgebracht (Stand: 08.12.2021). Die Auswertungen der Gespr\u00e4che der Krisenhotlines vermitteln ein d\u00fcsteres Bild: W\u00e4hrend der Pandemie nahm die Gewalt in den Haushalten eklatant zu. Gewalt &#8211; nicht nur physischen, sondern auch psychischen Ursprungs. Dabei steht jedoch unumstritten fest, dass handgreifliche Gewaltausbr\u00fcche vornehmlich durch M\u00e4nner begangen werden. Dies weiss auch der Psychotherapeut und Gewaltexperte Alexander Haydn von der Wiener M\u00e4nnerberatung: 90 % der ausge-sprochenen Betretungsverbote betrifft M\u00e4nner in Beziehungen oder Ehen, die restlichen zehn Prozent Frauen oder Jugendliche, die gewaltsam gegen ihre Eltern vorgehen. Allerdings, so Haydn, muss stets auch der \u201eImpact\u201c (die Wirkung) mit einbezogen werden, der sich unmittelbar von der Statur der Betroffenen ableitet. Soll heissen: Schl\u00e4gt die meist k\u00f6rper-lich unterlegene Frau zu, so hat dies eine komplett andere Wirkung, als der vergleichbare Schlag eines k\u00f6rperlich \u00fcberlegenen Mannes. Dennoch gibt es dominante Frauen, die in der Beziehung nicht davor zur\u00fcck-scheuen, w\u00e4hrend eines Streites auch handgreiflich zu werden. Viele betroffene M\u00e4nner allerdings scheuen sich davor, dies kundzutun, da sie dann als nicht mehr m\u00e4nnlich eingestuft werden.<br \/>\nZur\u00fcck somit zum Rollenbild. Jahrtausende alte, gesellschaftliche Konditionierungen pr\u00e4gen die gesellschaftliche Rollenstereotype schon in jungen Jahren. So erfahren die Kleinen zumeist von Verwandten und Bekannten, aber auch durch die Medien, dass die Puppe wohl mehr den M\u00e4dchen Spass macht, w\u00e4hrend die Buben lieber zu den Autos und Soldaten greifen. M\u00e4dchen werden erzogen, lieb und h\u00fcbsch f\u00fcr andere zu sein, Buben hingegen sollen stark sein und keine Gef\u00fchle zeigen. Die \u201egendersensible P\u00e4dagogik\u201c besch\u00e4ftigt sich mit dieser \u00dcberlegung und versucht den Kindern eine freie Entwicklung zu bieten. Schliesslich sollen dadurch die alteingesessenen Stereotype aufgebrochen werden: Mann &#8211; ehrgeizig, nach aussen agierend, k\u00e4mpferisch; Frau &#8211; passiv, zur\u00fcck-haltend, besch\u00fctzend. W\u00e4hrend Mann unter zu viel Druck und Anspannung explodiert, wird Frau depressiv und zeigt gar ein selbstsch\u00e4digendes Verhalten.<br \/>\nDies mag sehr vieles erkl\u00e4ren, doch ist m\u00e4nnliche Gewalt nicht derma\u00dfen einfach gestrickt wie die Geschlechterzuschreibung es m\u00f6glicherweise darstellen mag. So betont die u.a. auf Gender und psychische St\u00f6rungen spezialisierte Professorin f\u00fcr Sozialwissenschaftliche Psychiatrie an der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen, PD Dr. rer.soc. Anne Maria M\u00f6ller-Leimk\u00fchler, in ihrem Artikel \u201ePsychosoziale Determinanten m\u00e4nn-licher Aggression und Gewalt\u201c (Journal f\u00fcr Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie, 2010): <\/p>\n<p><em>\u201eM\u00e4nnliche (physische) Aggression und Gewalt sind multikausale Ph\u00e4nomene, die nur interdisziplin\u00e4r verstanden werden k\u00f6nnen.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Dabei m\u00fcsse das Zusammenspiel von Risikofaktoren wie M\u00e4nnlichkeits-ideologien, Gewalterfahrungen in der Kindheit, Sozialisationsdefizite, der Konsum von Mediengewalt und soziale Anerkennungsdefizite als Ursache f\u00fcr die Gewaltbereitschaft vor allem m\u00e4nnlicher Jugendlicher ber\u00fcck-sichtigt werden. Durch den Gewinn an Macht und Status sollen etwa unerf\u00fcllte Bindungsbed\u00fcrfnisse aber auch bedrohte m\u00e4nnliche Identit\u00e4t kompensiert werden. Nur eine von rund 30 Theorien aus Studien \u00fcber die Ursache der m\u00e4nnlichen Gewalt. Die Anti-Gewalt-Trainings (AGT) &#8211; vor-nehmlich in der Resozialisierung von Straft\u00e4tern &#8211; setzen in dem Bereich an. Bei dieser Massnahme sollen Betroffene lernen, impulsives Verhalten wieder unter Kontrolle zu bekommen. Doch unterziehen sich die wenigsten freiwillig einer solchen Therapie &#8211; die meisten werden durch Gerichte zugewiesen.<br \/>\n\u00c4hnlich auch das Ergebnis der Fachtagung \u201eGeschlecht-Gewalt-Gesell-schaft\u201c der Katholischen Universit\u00e4t Eichst\u00e4tt-Ingolstadt aus dem Jahr 2003: <\/p>\n<p><em>\u201eSo zeigt sich beispielsweise, dass Konflikte und Widerspr\u00fcche in den Biographien von Gewaltt\u00e4tern einen viel gr\u00f6sseren Einfluss auf die Entstehen von Gewalt haben, als das Geschlecht eines potenziellen T\u00e4ters.\u201c <\/em><br \/>\n(Dr. Thomas Pleil)<\/p>\n<p>Ist bei Gruppenzugeh\u00f6rigkeiten der Betroffenen die Gewalt an sich unab-h\u00e4ngig vom Bildungsgrad, so ist es deren Motivation. Ein T\u00e4ter mit hohem Bildungsgrad verwendet sie f\u00fcr seinen Machterhalt bzw. -zugewinn, w\u00e4hrend ein T\u00e4ter mit geringem Bildungsniveau vornehmlich durch das Erreichen eines h\u00f6heren Statuses bzw. besserer materieller Zuwendungen motiviert wird. Der emeritierte Professor f\u00fcr Sozialisation am Institut f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universit\u00e4t Bielefeld, Wilhelm Heitmeyer, spricht in diesem Zusammenhang von \u201esozialer Desintegration\u201c: Mit dem Grad der Desintegrationserfahrungen und -\u00e4ngste steigt das Ausma\u00df und die Intensit\u00e4t der Konfliktbereitschaft, w\u00e4hrend die Regelungsf\u00e4higkeit abnimmt. Derartige Desintegrationserfahrungen betreffen alsdann die k\u00f6rperliche Unversehrtheit, die soziale Sicherheit und Anerkennung in der Gesellschaft.<br \/>\nEine Sonderstellung nehmen sicherlich die Hooligans ein: Vornehmlich junge M\u00e4nner treffen sich zumeist (aber nicht ausschliesslich) im Umfeld von Fussballspielen zu Massenschl\u00e4gereien. In diesen Schl\u00e4gertrupps finden sich die unterschiedlichsten sozialen Schichten wieder. Der Journalist Bill Buford hatte sich in eine solche Gruppe eingeschlichen. Er beschreibt es als \u201eLustgewinn\u201c: Das \u201eKickerlebnis\u201c sorge f\u00fcr einen gewaltigen Adrenalinausstoss, der schliesslich zu einer Sucht, einem Rausch f\u00fchre. Die zugrunde liegende Motivation d\u00fcrfte in diesem Falle jedoch in einer Art von Wettkampf liegen, w\u00e4hrend die Gewaltbereitschaft vornehmlich bei jungen M\u00e4nnern ansonsten durch ein geringes Selbst-wertgef\u00fchl zustande kommt, das unter Umst\u00e4nden durch misslungene Beziehungen oder der Abl\u00f6sung von der Mutter ganz allgemein auf Frauen zielgerichtet ist.<br \/>\nAngesichts der Ausschreitungen und Pl\u00fcnderungen am 20.\/21. Juni 2020 in Stuttgart\/Mitte, wobei bis zu 500 zumeist m\u00e4nnliche Jugendliche eine Spur der Verw\u00fcstung hinterliessen, betont die leitenden Psychologin der Klinik f\u00fcr Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der RWTH Aachen, Ute Habel: <\/p>\n<p><em>\u201eAggression ist letztlich Teil unseres Verhaltensrepertoires, das ist eine Emotion, und Emotionen haben eigentlich eine wichtige Bedeutung f\u00fcr das \u00dcberleben.\u201c <\/em><\/p>\n<p>So k\u00f6nne eine Aggression jederzeit durch beispielsweise Provokation ausgel\u00f6st und in entsprechenden Gruppen verbreitert bzw. verst\u00e4rkt werden. Dies gilt sowohl bei M\u00e4nnern als auch bei Frauen. In Stuttgart d\u00fcrften es wohl die Drogenkontrollen durch die Polizei sowie das Fallen der Grenzen durch Alkoholeinfluss bei den Betroffenen gewesen sein.<\/p>\n<p>Durch die nach wie vor geltende Definition von Gewalt sind vermehrt M\u00e4nner bei der Aus\u00fcbung von k\u00f6rperlicher Gewalt und Verletzungen zu beobachten. Wird der Gewaltbegriff jedoch um die Kategorien Mobbing, Stalking, verbale und psychische Gewalt erweitert, so f\u00e4llt das Verh\u00e4ltnis eindeutig zu \u201eUngunsten\u201c der weiblichen T\u00e4terschaft aus, weiss Prof. Dr. Ulrike Popp vom Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaft und Bildungs-forschung an der Alpen-Adria-Universit\u00e4t Klagenfurt. Bei der Darstellung von Gewalt in den Medien w\u00fcrden diese Kategorien jedoch zumeist nicht dargestellt. Dennoch sollte dies nicht t\u00e4uschen: Jegliche Gewalt ist zerst\u00f6rerisch! Allerdings zeige sich verst\u00e4rkt mit dem Gesellschafts-wandel auch ein Wandel der geschlechtstypischen Verhaltens-erwartungen. Kirsten Bruhns vom Deutschen Jugendinstitut spricht in diesem Zusammenhang von einer \u201eNeupositionierung im Geschlechter-verh\u00e4ltnis\u201c, die sich vornehmlich bei jungen Frauen oder M\u00e4dchen in gewaltbereiten Jugendgruppen zeige.<\/p>\n<p>Die Genetik hat inzwischen nachweisen k\u00f6nnen, dass sich negative Kindheitserlebnisse (Gewaltszenen als Schl\u00fcsselfaktoren) durchaus auch auf Gene \u00fcbertragen lassen und schliesslich verantwortlich f\u00fcr ein gr\u00f6sseres Aggressionspotential bzw. Gewaltbereitschaft sein k\u00f6nnen. Dabei sollte jedoch das Lernen nicht ausgeschlossen werden: Erkennt das Kind an Vorbildern, dass Gewalt zum positiven Erfolg f\u00fchrt, so wird es vermehrt auf diese Strategie zur\u00fcckgreifen (klassische Konditionierung). <\/p>\n<p>Aggressivit\u00e4t und Gewaltbereitschaft nur auf den Testosteronspiegel zu reduzieren, mag zwar bei vielen Tierarten zutreffend sein &#8211; beim Menschen jedoch w\u00e4re es zu einfach!<br \/>\n<strong>Gewalt ist kein integraler Bestandteil beim Erwerb der m\u00e4nnlichen Identit\u00e4t!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n<p>.) Internationales Handbuch der Gewaltforschung; Wilhelm Heitmeyer; Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften 2002<br \/>\n.) M\u00e4nnliche Gewalt \u2013 Ihre Wurzeln und ihre Auswirkungen; Vera van Aaken; Patmos Verlag 2000<br \/>\n.) M\u00e4nnlichkeit und Gewalt. Konzepte f\u00fcr die Jungenarbeit; Hrsg.: Ingo Bieringer\/Walter Buchacher\/Edgar J. Forster; VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften 2000<br \/>\n.) Lieber gewaltt\u00e4tig als unm\u00e4nnlich. Der lange Irrweg auf der Suche nach M\u00e4nnlichkeit; Hrsg.: M\u00e4nner gegen M\u00e4nnergewalt; Pamphlet 1996<br \/>\n.) Desintegrationsdynamiken &#8211; Integrationsmechanismen auf dem Pr\u00fcf-stand; Wilhelm Heitmeyer\/Peter Imbusch; Verlag f\u00fcr Sozialwissen-schaften 2012<br \/>\n.) Geil auf Gewalt: Unter Hooligans; Bill Buford; Carl Hanser 1992<br \/>\n.) M\u00fctter machen M\u00e4nner: Wie Sohne erwachsen werden; Cheryl Benard\/ Edit Schlaffer; Heyne 1994<br \/>\n.) Und bist du nicht willig&#8230; Ein neuer Umgang mit allt\u00e4glicher Gewalt; Jacques Vontobel; Werd Verlag 1995<br \/>\n.) Die unheimliche Faszination der Gewalt. Denkanst\u00f6sse zum Umgang mit Aggression und Brutalit\u00e4t unter Kindern; Allan Guggenb\u00fchl, Schweizer Spiegel Verlag 1993<br \/>\n.) Interaktionen der Geschlechter; Uta Enders-Dragasser\/Claudia Fuchs;  Beltz Juventa 1989<br \/>\n.) Mediengewalt und Aggression; Ingrid M\u00fcller; Universit\u00e4t Potsdam 2006<br \/>\n.) Kleine Helden in Not &#8211; Jungen auf der Suche nach M\u00e4nnlichkeit; Dieter Schnack\/Rainer Neutzling; Rowohlt Taschenbuch Verlag 2000<br \/>\n.) Nicht Herrscher, aber kr\u00e4ftig: Die Zukunft des Mannes; Walter Hollstein; Hoffmann und Campe Verlag 1988<br \/>\n.) Die Angst des Mannes vor der starken Frau &#8211; Einsichten in M\u00e4nner-seelen; Wilhelm Johnen; Fischer 1994<br \/>\n.) Das Patriarchat. Ursprung und Zukunft unseres Gesellschaftssystems; Ernest Bornemann; FischerTB 1979<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eKriege zum Beispiel sind eine Erfindung von sesshaft gewordenen m\u00e4nnerdominierten Gesellschaften.\u201c (Klaus Theweleit, Kulturtheoretiker) Die Zahlen sind ern\u00fcchternd: In der Europ\u00e4ischen Union hat jede dritte Frau seit ihrem 15. Lebensjahr k\u00f6rperliche und\/oder sexuelle Gewalt erfahren. 55 % der Frauen haben seit ihrem 15. 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