
{"id":8218,"date":"2022-07-15T13:22:10","date_gmt":"2022-07-15T11:22:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=8218"},"modified":"2022-07-15T13:22:10","modified_gmt":"2022-07-15T11:22:10","slug":"eine-maer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2022\/07\/15\/eine-maer\/","title":{"rendered":"Eine M\u00e4r!"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieser Tage absolvierte ich (unfreiwillig!) einen Selbsttest: In mein B\u00fcro hatte sich eine Hornisse verirrt. An sich h\u00f6rt man diese Insekten ja am tiefen Brummen des Fl\u00fcgelschlags &#8211; ich jedoch war gerade auf einen Sprung raus. Als ich zur\u00fcckkam, mich auf meinen Stuhl niederliess und meinen linken Arm auf das schwarze Polster des B\u00fcrosessels legte, traf mich pl\u00f6tzlich ein stechender Schmerz. Die Hornisse hatte sich auf der Lehne ausgeruht und mich in ihrem Todeskampf gestochen. Sie \u00fcberlebte es nicht, ich hingegen hatte offenbar Gl\u00fcck, da ich haarscharf an einer Entz\u00fcndung mit m\u00f6glicher Blutvergiftung vorbeimarschierte. H\u00f6chstwahr-scheinlich war es nur die Wundsalbe, die dies verhinderte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann nicht leugnen, dass ich etwas in Panik verfiel, da es ja heisst, dass Hornissen aggressiv werden, sobald eine gestochen hat und zu Massen auf den vermeintlichen Aggressor einstechen. Auch wenn ich nicht allergisch gegen\u00fcber Insektenstichen bin (musste auch schon mal vier Wespenstiche auf einmal \u00fcber mich ergehen lassen, da ich in ein Erdnest getreten bin) heisst es doch im Volksmund, dass sieben Hornissenstiche ein Pferd, drei einen Menschen t\u00f6ten!!! Erst nachdem ich mich etwas eingelesen hatte, wusste ich, dass dies alles nur L\u00fcgen-geschichten sind und m\u00f6chte deshalb ein f\u00fcr allemal damit aufr\u00e4umen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hornisse (lat. Vespa crabro) geh\u00f6rt zur Familie der Faltenwespen, insgesamt sind 23 Hornissen-Arten bekannt.&nbsp; Die K\u00f6nigin kann zwischen 23 bis 35 Milimeter gross werden, die Arbeiterinnen und Drohnen sind ein wenig kleiner. Von den Wespen sind die Hornissen recht einfach zu unterscheiden:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Der Abstand der \u201eOcellen\u201c (Nebenaugen) zum Kopfhinterrand ist mehr als doppelt so gross wie zu den \u201eKomplexaugen\u201c (Hauptaugen)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Der Kopfschild (\u201eClypeus\u201c) ist durchgehend gelb<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Die spezielle Aderung der Vorderfl\u00fcgel (benachbarte M\u00fcndung)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Die rote V-Zeichnung auf der Mittelbrust der bei uns am h\u00e4ufigsten auftretenden Vespa crabro germania<\/p>\n\n\n\n<p>Das Verbreitungsgebiet der Hornisse reicht vom Atlantik im Westen bis nach Korea und Japan im Osten, von Norwegen im Norden bis zur Peloponnes im S\u00fcden. Damit bev\u00f6lkert sie ein weitaus gr\u00f6sseres Gebiet als andere Arten derselben Gattung. In Nordamerika wurde sie durch den Menschen eingeschleppt &#8211; hier ist sie vornehmlich im Osten des Kontinents heimisch geworden. Trotzdem galt die Hornisse bis zum Ende der 1970er Jahre als bedroht &#8211; sie steht nach wie vor in vielen Regionen unter Artenschutz. In den letzten 30 Jahren jedoch wurden gottlob immer mehr V\u00f6lker gesichtet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Kein Panik? Umgang mit Wespen und Hornissen\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/8MR0VBluF2Q?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Vespa crabro ist ein einj\u00e4hriges Insekt. Nur K\u00f6niginnen (die weib-lichen Geschlechtstiere) k\u00f6nnen in Spalten oder selbst ausgenagten Ritzen im toten Holz \u00fcberwintern, alle anderen sterben sp\u00e4testens Ende Oktober. Nachdem das k\u00f6rpereigene Glyzerol sie in der kalten Jahreszeit vor dem Erfrieren sch\u00fctzte, verl\u00e4sst die K\u00f6nigin das Winterquartier (ein Ort mit m\u00f6glichst geringen Schwankungen im Mikroklima) je nach Witterung meist Mitte April bis Anfang Mai. Sie begibt sich nun auf die Suche nach einem Neststandort (Baumh\u00f6hlen, Dachb\u00f6den, Nistk\u00e4sten,&#8230;). Da die nat\u00fcrlichen M\u00f6glichkeiten immer weniger werden, nutzen sie vermehrt die vom Menschen gebotenen. Oft jahrelang verwenden sie dabei den-selben Nestplatz, legen allerdings jedes Mal ein neues Nest an. Hierf\u00fcr zerkaut das Insekt Holzfasern und formt eine Wabe mit Zellen. In jede dieser Zellen legt sie unmittelbar nach Fertigstellung jeweils ein Ei. Aus diesem schl\u00fcpft nach ca. 12 bis 18 Tagen eine Larve. Durch Kratzen an den Zellw\u00e4nden, das auch f\u00fcr den Menschen mehrere Meter weit h\u00f6rbar ist, zeigt die Larve, dass sie Hunger hat. Nachdem f\u00fcnf Larvenstadien absolviert wurden, verpuppt sich diese. Die ersten zwei bis drei Tage verbringt die frisch geschl\u00fcpfte Hornissen-Arbeiterin in einer leeren Zelle. Dort ist sie verantwortlich f\u00fcr die richtige Temperatur im Stock, die sie mittels Fl\u00fcgelschlag reguliert. 30 bis 50 Tage nach dem Legen des Eis fliegt sie erstmals aus. Bis das bei den ersten Arbeiterinnen der Fall ist, wird die Brut von der K\u00f6nigin versorgt. F\u00fcr den Stock sehr gef\u00e4hrlich, da sie zur leichten Beute f\u00fcr Insektenfresser wird. Die Hauptaufgabe der Arbeiterinnen besteht alsdann in der F\u00fctterung der K\u00f6nigin und der Larven. Dazu fangen sie Insekten, wie etwa Wespen oder Spinnen &#8211; zeit-weise auch Bienen. Die Arbeiterinnen selbst bevorzugen zuckerhaltige S\u00e4fte, wie Frucht-, Pflanzen- oder Baums\u00e4fte &#8211; sp\u00e4ter dann auch jene des Fallobstes. Zudem wird der Nestbau nun von Ihnen \u00fcbernommen. Dieses kann schon mal bis zu 60 cm lang werden und auf \u00fcber 1.300 Zellen anwachsen, in Japan sogar auf bis zu 1.900. Wird das Nest zu klein, kann das Hornissenvolk, das bis auf 700 Tiere anw\u00e4chst, auch umziehen (Filial-bildung). Die Arbeiterinnen \u00fcberleben zwischen 20 bis 40 Tage. Sie sind Akkordarbeiterinnen im wahrsten Sinne des Wortes, die auch in der Nacht fleissig sind. Apropos Nacht &#8211; in diesen Stunden gibt es eine Besonder-heit: Zwischen 20 bis 25 Mal verfallen alle im Stock wie auf ein geheimes Zeichen in eine Art Tiefschlaf. Nach einer halben Minute ist auch dieser dann wieder vorbei. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im August\/September erfolgt die Produktion der Geschlechtstiere. Dabei werden aus unbefruchteten Eiern Drohnen, aus den befruchteten K\u00f6niginnen. Der Anfang vom Ende f\u00fcr die alte K\u00f6nigin, die nicht mehr richtig versorgt wird, schliesslich das Nest verl\u00e4sst und nach einem sehr anstrengenden Leben stirbt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Volk kann bis zu 200 Jungk\u00f6niginnen heranbilden, die sich mit Kohle-hydraten und Eiweissen anfressen und so f\u00fcr den Winter vorbereiten. Noch im Herbst erfolgt die Befruchtung durch die m\u00e4nnlichen Drohnen. Dies nimmt die Jungk\u00f6nigin dann im sog. \u201eReceptaculum seminis\u201c in das Winterquartier mit. Das jedoch \u00fcberleben viele K\u00f6niginnen nicht, da sie entweder Pilzen oder V\u00f6geln zum Opfer fallen. Inzwischen werden Arbeiterinnen-Larven nicht mehr gef\u00fcttert oder den anderen Geschlechts-tier-Larven zum Frass vorgeworfen. Sollte ein Stock die K\u00f6nigin verlieren (\u201eorphaner Stock\u201c), werden bei einigen Arbeiterinnen f\u00fcr kurze Zeit die Eierst\u00f6cke aktiviert, was zuvor durch ausgestossene Pheromone verhindert wurde. Sie legen nun unbefruchtete Eier, aus welchen Drohnen schl\u00fcpfen. Der Stock stirbt aufgrund fehlender Arbeiterinnen aus. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens gibt es im Hornissennest auch einen Parasiten: Der Hornissen-k\u00e4fer (Velleius dilatatus) ern\u00e4hrt sich von den Abf\u00e4llen der Nestbewohner, beseitigt aber auch verendete Hornissen und Larven. Sein Artenkollege, der Quedius brevicornis hingegen kann f\u00fcr das Volk gef\u00e4hrlich werden, da sich dieser \u00fcber die Brut hermacht. Doch ist er nicht der einzige, der den Nachwuchs gef\u00e4hrdet. Finden die Arbeiterinnen wegen schlechten Wetters keine Insekten, halten sie sich an den Eiern und Larven schadlos.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hornissen sind friedfertige Tiere und lassen normalerweise den Menschen in Ruhe, ja sie fliehen richtiggehend vor ihm. Sollte dies nicht der Fall sein, pusten Sie das Tier nicht an, da sich dieses in Gefahr f\u00fchlt und zustechen k\u00f6nnte. Auch Butter, Konfit\u00fcre oder Wurst vom Fr\u00fchst\u00fcckstisch auf der Veranda interessiert sie nicht, solange keine Fruchts\u00e4fte auf dem Tisch stehen. Ganz im Gegenteil dazu sind Hornissen sogar N\u00fctzlinge, vertilgen sie doch die weitaus aggressiveren Wespen, die sich sehr wohl durch das morgendliche Treiben auf der Terrasse angezogen f\u00fchlen. Da sie Hunger haben, sind sie zu dieser Tageszeit auch besonders anh\u00e4ngig. Nachdem die Hornisse hier ihre Wespe, Fliege, Biene,&#8230; gefunden hat, fliegt sie in Richtung Nest. Dort wird die Beute zerlegt (interessant ist nur die proteinhaltige Flugmuskulatur aus dem Brustst\u00fcck) und in das Nest gebracht wird. Ein Volk frisst pro Tag bis zu einem halben Kilo Insekten. Sollten nun die Imker unter Ihnen aufschreien und lautstark die Aus-rottung der Hornissen fordern: Pro Volk und Tag werden ab Juni nur rund 10-15 Bienen erbeutet. Hierf\u00fcr gibt es jeweils spezialisierte J\u00e4ger. Im Vergleich zu rund 1.500 bis 3.000 schl\u00fcpfenden Jungbienen pro Stock und Tag Pipifax! Manche Imker stellen sogar in unmittelbarer Nach-barschaft ihrer Bienen-St\u00f6cke Hornissenk\u00e4sten auf, da diese in der Nacht die f\u00fcr das Bienenvolk weitaus gef\u00e4hrlicheren Wachsmottenfalter ein-fangen. Zudem jagen die Hornissen nicht in unmittelbarer Umgebung ihres Nestes.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Japanische Riesenhornissen - Fake oder wahr? | Galileo | ProSieben\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/itskmLq-Cc0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Vorsicht f\u00fcr den Menschen ist nur in der unmittelbaren Umgebung ihres Nestes geboten (zwei bis sechs Meter Radius, kann sich erweitern, wenn die Insekten h\u00e4ufig gest\u00f6rt werden). Manche Parfums enthalten Duft-stoffe, die jenem Pheromon \u00e4hneln, das die Hornissen bei Gefahr verwenden um ihren Artgenossen die Richtung des Eindringlings zu zeigen. Nicht wirklich f\u00f6rderlich! Der Todesfall eines Menschen nach einem Angriff der Vespa crabro ist nicht bekannt, liegt aber nach Sch\u00e4tzungen bei 500 Stichen und mehr. Geht man davon aus, dass bei Gefahr f\u00fcr das Nest nur rund ein Zehntel der Nestbewohner stechen, so sollte auch der Angriff eines grossen Volkes nicht t\u00f6dlich sein. Gef\u00e4hr-licher jedoch sind die asiatischen Vespa orientalis und Vespa affinis. Hier kam es nach 300 Stichen zu einem berichteten Todesfall. Das resultiert aus der Tatsache, dass die Giftdosis nicht dermassen hoch ist wie bei einer Honigbiene, da die Biene ja nur einmal im Leben, die Hornisse jedoch mehrfach zustechen kann. Nach wissenschaftlichen Berechnungen liegt die LD50-Giftmenge, die bei 50 % aller F\u00e4lle zum Tode f\u00fchrt bei Honigbienen bei rund 40 Stichen pro K\u00f6rpergewicht (6 mg Gift\/kg K\u00f6rpergewicht), bei Hornissen hingegen bei 154-180 Stichen pro kg (10 mg Gift\/kg K\u00f6rpergewicht). Nachzulesen ist dies bei Habermann 1974 bzw. Kulike 1986. Die Giftblase einer einzelnen Hornisse enth\u00e4lt rund 0,5 mg Frischgewicht an Gift. Pro Stich werden nur zwischen 10-50 % abgegeben. Der Stachel allerdings ist weitaus gr\u00f6sser und kann somit in tiefere Hautschichten vordringen. Hornissen stechen meist nur dann zu, wenn sich ein Mensch ihrem Nest n\u00e4hert oder sie gequetscht werden, w\u00e4hrend Wespen v\u00f6llig unmotiviert auf den Menschen zufliegen. Ist es aber dennoch geschehen, gelten f\u00fcr Hornissenstiche dieselben Mass-nahmen wie f\u00fcr Wespen- oder Bienenstiche. Ziehen Sie mit einer Pinzette m\u00f6glichst gerade den Stachel heraus, sollte sich dieser noch an der Einstichstelle befinden. Diese muss desinfiziert und dann gek\u00fchlt werden. Die Stichquaddel bel\u00e4uft sich auf rund 10 cm im Durchmesser. Schlimmer wird&#8217;s f\u00fcr Allergiker, da eine lgE-Reaktion ausgel\u00f6st werden kann, die f\u00fcr die meisten lebensbedrohlich ist (anaphylaktischer Schock). In meinem Falle d\u00fcrfte ich den Stachel des Tieres besch\u00e4digt haben, wodurch das komplette Gift der Giftblase in die Wunde floss. Eine recht schmerzhafte Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Hornissen sind in Deutschland, in manchen Teilen \u00d6sterreichs und der Schweiz (nicht im Kanton Bern) gesch\u00fctzt, da sie Im Kreislauf der Natur wichtige Funktionen erf\u00fcllen: Sie halten das Insektengleichgewicht auf-recht, fliegen auch bei k\u00fchlerem oder regnerischem Wetter und in der Nacht (bei bis zu 0,01 Lux &#8211; f\u00fcr den Menschen v\u00f6llige Dunkelheit). Dadurch best\u00e4uben sie auch an Tagen Pflanzen, an welchen Bienen nicht fliegen. Zudem verbauen sie morsches Holz zu Nestern aus \u201ePapier\u201c. Somit d\u00fcrfen die Insekten auch nicht mit Insektengift bek\u00e4mpft werden. Sollten Sie ein Nest entdeckt haben, das st\u00f6rt, sollten Sie sich mit der Gemeinde, dem Magistrat oder dem Kreisamt in Verbindung setzen. Ansonsten k\u00f6nnen Nester ab dem November entfernt werden. Experten empfehlen allerdings, dies erst im darauffolgenden Fr\u00fchjahr zu erledigen, da N\u00fctzlinge, wie die Florfliege derartige Nester zum \u00dcberwintern nutzen. In Deutschland werden ausserhalb des Siedlungsraumes k\u00fcnstliche Nester aufgestellt, damit Hornissenv\u00f6lker vom Wohnraum ferngehalten werden. L\u00e4stig kann jedoch der Kot des Volkes werden, da dieser aus der \u00d6ffnung auf der Unterseite des Nestes entsorgt wird. Hier kann man sich mit dem Unterstellen eines gr\u00f6sseren Gef\u00e4sses aushelfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da die Hornisse f\u00fcr den Menschen eigentlich ungef\u00e4hrlich ist, sollte sie dieser auch nicht bek\u00e4mpfen sondern vielmehr f\u00f6rdern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lesetipps:<\/p>\n\n\n\n<p>.) E. Habermann &#8211; Bienen und Wespenstiche aus medizinischer Sicht (Allgemeine Deutsche Imkerzeitung 1974)<\/p>\n\n\n\n<p>.) H. Kulike &#8211; Zur Struktur und Funktionsweise des Hymenopterenstachels (Amts- und Mitteilungsblatt des Bundesamtes f\u00fcr Materialpr\u00fcfung 1986)<\/p>\n\n\n\n<p>.) Sch\u00fctzt die Hornissen. Das Standardwerk zum Schutz der Hornissen und anderer Wespen in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz; Robert Ripberger, Claus-Peter Hutter, Berthold Faust; Weitbrecht 1992<\/p>\n\n\n\n<p>.) Wespen beobachten, bestimmen; Rolf Witt; Naturbuch \/ Weltbild 1998<\/p>\n\n\n\n<p>.) Bienen, Wespen, Ameisen. Hautfl\u00fcgler Mitteleuropas; Heiko Bellmann; Kosmos 2005<\/p>\n\n\n\n<p>Links:<\/p>\n\n\n\n<p>www.hornissenschutz.de<\/p>\n\n\n\n<p>www.hornissenschutz.ch\/<\/p>\n\n\n\n<p>www.vespa-crabro.de<\/p>\n\n\n\n<p>www.wildbienenschutz.de<\/p>\n\n\n\n<p>www.nabu.de<\/p>\n\n\n\n<p>www.artenschutz.ch<\/p>\n\n\n\n<p>www.wespenschutz.ch<\/p>\n\n\n\n<p>www.oenj.at<\/p>\n\n\n\n<p>www.umweltbundesamt.at<\/p>\n\n\n\n<p>dejure.org<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Tage absolvierte ich (unfreiwillig!) einen Selbsttest: In mein B\u00fcro hatte sich eine Hornisse verirrt. An sich h\u00f6rt man diese Insekten ja am tiefen Brummen des Fl\u00fcgelschlags &#8211; ich jedoch war gerade auf einen Sprung raus. 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