
{"id":8842,"date":"2022-11-18T09:03:46","date_gmt":"2022-11-18T07:03:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=8842"},"modified":"2022-11-18T09:03:46","modified_gmt":"2022-11-18T07:03:46","slug":"licht-macht-krank","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2022\/11\/18\/licht-macht-krank\/","title":{"rendered":"Licht macht krank"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Laufe meiner Radio-Karriere habe ich in vielen Live-Studios gearbeitet. Eines davon war besonders sch\u00f6n &#8211; jenes der Antenne Tirol! Komplett durchdesigned &#8211; ein wirklicher Hingucker. Doch beendete ich damals all meine Sendungen mit rasenden Kopfschmerzen. Nachdem es nicht nur mir so erging, versuchte sich unsere Technik mit der Fehler-suche. Das Resultat (man m\u00f6chte es nicht glauben) waren die TFT-Monitore, Computer-Flachbildschirme, die sich sehr negativ auf die Augen auswirkten. Mit einer Ausnahme (Platzprobleme) wurden sie damals durch normale Monitore ersetzt. Die Technik war wohl noch nicht so weit, doch sollte auch heute acht gegeben werden, was f\u00fcr wie lange verwendet wird, denn: Licht kann krank machen! Verantwortlich daf\u00fcr ist vornehmlich das blau-violette Licht. Es wirkt helfend bei Schlafst\u00f6rungen oder Winterdepression, allerdings sch\u00e4digt es auch die Augen nachhaltig &#8211; eine Tatsache, die schon rund 100 Jahre lang bekannt ist, trotzdem nur wenig Beachtung v.a. bei den Herstellern findet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Licht wird in unterschiedlichen Wellenl\u00e4ngen durch den Menschen wahr-genommen. Dabei reicht der sichtbare Bereich von 380 bis zu 780 nm. Darunter ist das f\u00fcr den Menschen unsichtbare ultraviolette Licht (UV) zu finden, dar\u00fcber das ebenfalls unsichtbare Infrarot-Licht (IR). UV-Licht ist wesentlich energiereicher als blau-violettes Licht, richtet jedoch im vorderen Teil des Auges (Hornhaut, Linse) den meisten Schaden an, wo es absorbiert wird. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSichtbares kurzwelliges Licht hingegen dringt ungehindert bis zur Netz-haut vor und erzeugt dort oxidativen Stre\u00df.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Alexander Wunsch, Humanmediziner &amp; Lichttherapeut)<\/p>\n\n\n\n<p>Kurzwelliges Licht wird st\u00e4rker gebrochen &#8211; dabei sch\u00e4digt der Wellen-bereich von 380 bis 440 nm (High Energy Visible HEV) alsdann vornehm-lich die Netzhaut (\u201eBlue hazard\u201c) sowie das retinale Pigmentepithel &#8211; es kommt zur sog. \u201ePhotoretinitis\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser K\u00f6rper braucht das Licht &#8211; das wird vielen v.a. im Winter bewusst, wenn die Sonne nur wenig zum Vorschein kommt. Diese wohltuenden Wellenl\u00e4ngen nehmen wir durch die Augen auf, das Protein Melanopsin ist f\u00fcr die Weiterleitung verantwortlich. Dabei wird das UV-Licht zur Her-stellung von Vitaminen verwenden, das dar\u00fcber liegende Wellenspektrum ist f\u00fcr die Hormone verantwortlich. Der blaue Teil des Lichtspektrums beeinflusst in entscheidendem Ma\u00dfe die Bildung des Hormons \u201eMela-tonin\u201c in der Zirbeldr\u00fcse des Zwischenhirns, das uns deutlich macht, wann es Zeit w\u00e4re, ein Schl\u00e4fchen einzulegen (Tag-Nacht- oder circadianer Rhythmus). Deshalb l\u00e4sst es sich recht leicht erkl\u00e4ren, wes-halb blaues Licht bei Schlafst\u00f6rungen, wie etwa auch der \u201esenilen Bett-flucht\u201c eingesetzt wird. Verantwortlich daf\u00fcr zeichnet meist bei \u00e4lteren Menschen eine Linsentr\u00fcbung, die weniger blaues Licht zu den Rezep-toren der Netzhaut durchl\u00e4sst. Das kann den Wach-Schlaf-Rhythmus ganz sch\u00f6n durcheinander bringen. Die Unterdr\u00fcckung des Melatonins ist zudem f\u00fcr viele hormonbasierenden Erkrankungen verantwortlich, da weniger Schutz gegen\u00fcber den freien Radikalen besteht (Dickdarm-, Prostata- oder auch Brustkrebs). Studien haben hierzu ergeben, dass blau angereichertes Licht tags\u00fcber leistungsf\u00e4higer, konzentrierter und emotional weniger reizbar macht (Viola et al 2008). So ist beispielsweise im Sonnenlicht zu Mittag mehr Blaulicht als gegen Abend hin enthalten. In der Natur selbst aber ist intensives Blau nur sehr selten &#8211; auch das Azur des Himmels oder das Meeresblau des Ozeans sind abgeschw\u00e4cht.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor Sie nun aber tags\u00fcber mit blauem Licht bestrahlen um wieder besser schlafen zu k\u00f6nnen, muss ich Sie vorwarnen: Zu viel UV- und blau-violettes Licht f\u00fchrt nicht nur zu sehr schmerzhaften Entz\u00fcndungen der Binde- und Hornhaut, sondern auch zu nachhaltigen Besch\u00e4digungen an der Augenlinse, auch als \u201eGrauer Star\u201c oder Katarakt bekannt, sowie der Netzhautmitte, der Makula lutea, des \u201egelben Flecks\u201c, also der Stelle des sch\u00e4rfsten Sehens (Makuladegeneration), da es dort keine entsprechenden Rezeptor-Zapfen f\u00fcr das blaue Licht gibt. In deutschen Landen leiden rund 3,5 Millionen Menschen an einer solcher Makula-degeneration &#8211; allerdings aufgrund unterschiedlichster Ursachen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Gegenwart kommen wir ohne einen erh\u00f6hten Blauanteil nicht mehr aus. Handy-Displays, LED, Energiesparlampen, Xenon-Scheinwerfer,&#8230; Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2012 verwenden in Deutschland rund 84 % t\u00e4glich einen Computer, ein Smart-phone oder ein Tablet. Beleuchtet werden diese zumeist durch eine Hintergrundbeleuchtung auf Quecksilberbasis, entweder durch Leucht-stoffr\u00f6hren (cold cathode fluorescent lamps) oder durch Weisslicht-LEDs &#8211; beide mit einem erh\u00f6hten Blauanteil. Wer sich zu lange diesen unnat\u00fcrlichen Lichtquellen aussetzt, wird mit zunehmender Zeit auch zunehmend Probleme bekommen: Kopfschmerzen, Konzentrations-probleme, M\u00fcdigkeit, Schlafst\u00f6rungen und Verspannungen aber auch brennende, tr\u00e4nende, stechende, ger\u00f6tete Augen, Lidflattern, zeitweilige Kurzsichtigkeit, Doppeltsehen, ver\u00e4nderte Farbwahrnehmung. Eine These, die jedoch noch nicht mittels Langzeittestung wissenschaftlich untermauert wurde. Sch\u00fctzen gegen das sch\u00e4dliche Licht geht ganz einfach: Sonnenbrillen mit einem UV-Filter f\u00fcr aussen und Brillen mit einem Blau-Filter oder gelbe Intraokularlinsen f\u00fcr innen! Beide filtern das Licht, sodass nurmehr wenige dieser sch\u00e4dlichen Spektrumsanteile zum Auge gelangen. Die besseren Displays oder Bildschirme passen die Beleuchtungsst\u00e4rke automatisch an die Lichtverh\u00e4ltnisse der Umgebung an &#8211; ansonsten kann dies bei den meisten manuell eingestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"TFT\/LCD-Monitor Funktion (3D-Animation)\" width=\"500\" height=\"375\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4zl3qPY-HAE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>LED- oder LCD-Screens? Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: LED! Diese Monitore werden durch ein elektrisches Halbleiterelement (Leuchtdioden) zum Leuchten gebracht. QLED- oder v.a. OLED-Fernseher haben derzeit auch die gr\u00f6ssten Marktanteile. Im Vergleich dazu sind LCD-Monitore wesentlich komplexer aufgebaut. LC steht f\u00fcr \u201eLiquid Crystal\u201c. Je nach Blickwinkel \u00e4ndern sich Kontrast und Farbe &#8211; aber auch die Leuchtdichte. LCDs leuchten nicht von selbst &#8211; hierf\u00fcr sorgt eine Hintergrundbeleuchtung. Dies \u00fcbernehmen &#8211; wie bereits erw\u00e4hnt &#8211; vor-nehmlich Kaltkathodenr\u00f6hren oder LEDs. Dabei wird das Licht \u00fcber eine lichtleitende Folie einheitlich \u00fcber den Bildschirm (Edge Blacklight) oder \u00fcber einen Diffuser verteilt (Direct Blacklight). Gleiches gilt \u00fcbrigens im Grossen und Ganzen auch f\u00fcr die LED-Beleuchtung. Derzeit verf\u00fcgbar sind mehrere Typen, die sich v.a. durch die Ausrichtung der Fl\u00fcssig-kristalle zwischen den Glasplatten unterscheiden:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>.) <strong>TN (Twisted Nematic &#8211; nematische Drehzelle)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwei sehr d\u00fcnne, um 90 Grad zueinander verdrehte Glasplatten sind mit einer transparenten Indium-Zinn-Oxidschicht (Elektrodenschicht) \u00fcber-zogen. Zwischen den Platten befinden die die Fl\u00fcssigkristalle in einer weniger als 10 Mikrometer dicken Schicht. Sie sind parallel und in eine vorgegebene Richtung geordnet. Durch die verdrehten Glasplatten. entsteht einen schraubenf\u00f6rmige Struktur im Fl\u00fcssigkristall (TN). Ein-fallendes Licht wird vor dem Eintritt in die Fl\u00fcssigkristallschicht linear polarisiert, durch die Verdrillung der Kristalle dreht sich auch die Polarisationsrichtung des Lichts, dadurch kann es den zweiten Polarisator passieren. Im Ruhezustand ist ein solches Display durchsichtig. Legt man eine elektrische Spannung an, so richten sich die Fl\u00fcssigkristalle parallel zum elektrischen Feld aus. Die Verdrillung wird aufgehoben &#8211; das Licht kann den zweiten Polarisator nicht mehr passieren. Dieser TN-Typ ist relativ kosteng\u00fcnstig, schaltet schnell und wird deshalb vornehmlich in B\u00fcros oder dem heimischen Wohnzimmer verwendet. Der Nachteil liegt in der geringen Blickwinkel-Stabilit\u00e4t, soll heissen: Je schiefer (spitz-winkliger) auf den Bildschirm geblickt wird, umso mehr lassen Kontrast und Farbe nach.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>.) <strong>STN (Super-Twisted Nematic)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesen Displays wird der Verdrillwinkel der Molek\u00fcle auf 180 bis 270 Grad erh\u00f6ht. Dadurch wird eine verbesserte Multiplexbarkeit erreicht. Allerdings ist der Aufwand, die Darstellung farbneutral darzustellen, enorm hoch (DSTN-Zellen mit doppelbrechenden Verz\u00f6gerungsfolien etwa). Das Unternehmen Sharp hat mit CSTN das System weiterentwickelt &#8211; Filter in den drei Grundfarben rot, gr\u00fcn und blau sorgen f\u00fcr die Farben. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>.) <strong>Triple Super-Twisted Nematic (TSTN)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch dies ist eine Weiterentwicklung des TN-Typs. Kurz erkl\u00e4rt: Das Beleuchtungslicht wird polarisiert und durch eine Folie gefiltert. So durchdringt es die beiden Glasscheiben und die dazwischen liegende Fl\u00fcssigkristallschicht. Danach wird es nochmals durch eine Folie gefiltert und durch den vorderen Polarisator gejagt. Schlussendlich tritt es farbig aus. die beiden Filterfolien gleichen Farbst\u00f6rungen aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>.) <strong>In-Plane-Switching (IPS)\/Super In-Plane-Switching (SIPS)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Elektroden befinden sich hierbei in einer Ebene parallel zur Display-Oberfl\u00e4che. Wird eine Spannung angelegt, so drehen sich die Molek\u00fcle in der Bildschirmebene. Die Schraubenform der TN-Monitore entf\u00e4llt dadurch. Diese Ger\u00e4te zeichnen sich durch eine hohe Blickwinkelstabilit\u00e4t und sehr guten Farben aus. Allerdings ist die Herstellung wesentlich kostenintensiver und das Display dunkler als beim vorhergehenden Typ. Dies kann durch eine st\u00e4rkere Hintergrundbestrahlung ausgeglichen werden, was jedoch den Stromverbrauch ansteigen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>.) <strong>Multi Domain Vertical Alignment (MVA)\/Pattern Vertical Alignment (PVA)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>PVA ist die Weiterentwicklung des MVAs. Beide zeichnen sich durch einen h\u00f6heren Kontrast und wesentlich gr\u00f6ssere Blickwinkel-Unabh\u00e4ngigkeit aus &#8211; doch sind sie langsamer als TN-Monitore und deshalb f\u00fcr Bewegtbilder nicht unbedingt geeignet. Zudem sind die Produktions-kosten nicht von schlechten Eltern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDas warme Licht der Gl\u00fchlampe, das dem Sonnenlicht in vielen Punkten \u00e4hnlich ist, kann neuesten Forschungen zufolge die Netz-haut pflegen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Prof. Karl Albert Fischer &#8211; \u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Licht und Farbe)<\/p>\n\n\n\n<p>Vielen Dank Europ\u00e4ische Kommission in Br\u00fcssel, die die Herstellung von Gl\u00fchbirnen schon vor einigen Jahren untersagt hat! Studien haben n\u00e4mlich ergeben, dass das langwellige Nah-Infrarot-Licht der Gl\u00fchbirne einerseits die Widerstandskraft, andererseits die Selbstheilungs-m\u00f6glichkeit der Sinneszellen st\u00e4rkt. Das Licht der Gl\u00fchbirne gleicht dem Sonnenlicht im Spektrum am Ehesten. Bei LEDs k\u00f6nnen dies nur die Tageslichtlampen mit Vollspektrumlicht (zwischen 5.300 und 6.500 Kelvin). &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit steigender Beleuchtungintensit\u00e4t verringert sich die Unter-scheidungsm\u00f6glichkeit der Farben. Bildschirme oder Displays, die nahe am Fenster positioniert werden, sollten zumindest eine Lichtst\u00e4rke von 1500 bis 2000 Lux vorweisen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Monitore: Blaues Licht verursacht Schlafst\u00f6rungen\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/d-GCZ9F1syc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens sorgen die Handy- und Tablet-Displays noch f\u00fcr ein anderes Problem: Der Kurzsichtigkeit! Inzwischen diagnostizieren immer mehr Mediziner die sog. \u201eSchulmyopie\u201c &#8211; Kurzsichtigkeit bereits kurz nach dem Schuleintritt! Taiwan gilt mit neun von zehn Kurzsichtigen als die \u201eInsel der Kurzsichtigen\u201c, gleich danach folgt S\u00fcdkorea &#8211; \u00e4hnliche Zahlen kommen aus Japan und China. Wenn es auch die Optiker freut, dass immer mehr Menschen immer fr\u00fcher eine Brille ben\u00f6tigen, so sehen viele Augen\u00e4rzte dies mit grosser Sorge. Gleiches gilt zudem f\u00fcr die lange konzentrierte Arbeit am Laptop oder Computerbildschirm. Durch die Fokkusierung auf unbewegte Bilder verlieren mit der Zeit jene Muskeln die Beweglichkeit, die f\u00fcr die Linsenbewegung zust\u00e4ndig sind. Sie verk\u00fcrzen sich. Hier sollte f\u00fcr Ausgleich gesorgt werden, indem beispielsweise fernab der Displays und Bildschirme vermehrt auf bewegte Bilder und in die Ferne geschaut wird, damit die Linsen-Muskeln arbeiten m\u00fcssen. Eine andere M\u00f6glichkeit besteht in Seh\u00fcbungen oder den Augentrainingsbrillen. Beim abendlichen Fernsehen aufgesetzt, wird der Sehnerv aktiv gehalten! Und \u00fcbrigens: Halten Sie bis zu 33 cm Abstand zum Display!!!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.)&nbsp; Was ist Licht? Von der klassischen Optik zur Quantenoptik; Herbert Walther\/Thomas Walther; Beck Reihe 2010<\/p>\n\n\n\n<p>.) Handbuch Licht und Beleuchtung; Torsten Braun\/Markus Felsch\/Roland Greule;&nbsp; M\u00fcller Rudolf 2016<\/p>\n\n\n\n<p>.) Beleuchtungstechnik f\u00fcr Praktiker; R. Hans; VDE Verlag 1997<\/p>\n\n\n\n<p>.) Praktische Beleuchtungstechnik; R. Baer; Verlag Technik 1999<\/p>\n\n\n\n<p>.) Optik f\u00fcr Ingenieure; Pedrotti et al.; Springer 2005<\/p>\n\n\n\n<p>.) Bedrohtes Augenlicht &#8211; was k\u00f6nnen wir tun?; Orell F\u00fcssli; Books on Demand 2015<\/p>\n\n\n\n<p>.) Spectral quality of light modulates emotional brain responses in humans; Vandewalle et al.; The Rockefeller University New York 2011<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.licht.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.augen.at<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.dog.org<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.augeninfo.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.sog-sso.ch\/startseite.html<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.leading-medicine-guide.com\/de\/fachgebiete\/augenheilkunde\/ allgemeine-augenheilkunde<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; bildschirmarbeit.org<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; retina.ch<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.seilnacht.com\/nachricht.html<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.zeiss.de\/corporate\/home.html<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.auge-online.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Laufe meiner Radio-Karriere habe ich in vielen Live-Studios gearbeitet. Eines davon war besonders sch\u00f6n &#8211; jenes der Antenne Tirol! Komplett durchdesigned &#8211; ein wirklicher Hingucker. 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