
{"id":9086,"date":"2023-02-10T14:26:40","date_gmt":"2023-02-10T12:26:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=9086"},"modified":"2023-02-10T14:38:24","modified_gmt":"2023-02-10T12:38:24","slug":"das-blutige-schlachten-geht-weiter","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2023\/02\/10\/das-blutige-schlachten-geht-weiter\/","title":{"rendered":"Das blutige Schlachten geht weiter"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>r<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe Kanada! Ja, ganz ehrlich. Das Land lebt unter dieser Regierung vor, wie es gehen k\u00f6nnte. Doch in einem Bereich bin ich ein scharfer Gegner und erbitterter Kritiker: In der Fischerei und im Speziellen im \u201eSeal Harvest\u201c &#8211; der Robbenjagd!<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es um kleine Babies oder Kinder geht, wird sogar das Herz des h\u00e4rtesten Mannes weich! Tja &#8211; leider ein Irrglaube! Auch in diesem Jahr werden in Kanada Sattelrobben-Babies, sog. \u201eHeuler\u201c, auf die grausamste Art und Weise get\u00f6tet! Die EU verh\u00e4ngte im Jahr 2009 ein Importverbot f\u00fcr \u201eWaren\u201c aus dem kommerziellen kanadischen Robbenmassaker (Ver-ordnung (EG) Nr. 1007\/2009). Nach Sch\u00e4tzungen konnten dadurch seit-her rund 4 Mio Robbenbabies gerettet werden. Zum Vergleich: Die russische Regierung hat die Jagd im Fr\u00fchjahr 2009 per Gesetz verboten, zwei Jahre sp\u00e4ter folgte ein Einfuhrverbot f\u00fcr Robbenprodukte. Russland war der gr\u00f6sste Abnehmer der Felle.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDas Fehlen internationaler M\u00e4rkte, die zunehmend unsichere Eissituation und zuletzt Corona haben zu einer drastischen Verkleinerung der Jagd bei-getragen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Andreas Dinkelmeyer, Campaignsmanager IFAW)<\/p>\n\n\n\n<p>Norwegen strich 2014 alle Subventionen. Damit rentiert sich die kommer-zielle Jagd nicht mehr. Doch nimmt hier das blutige Treiben bizarre Z\u00fcge ein: Unter https:\/\/www.bookyourhunt.com\/de\/grey-seal-hunting kann zwischen 19. Januar und 19. Februar eine Jagd auf Kegel-robben gebucht werden. F\u00fcr 850,- \u20ac in Kanada, Norwegen oder Finnland, wo die Jagd nach wie vor erlaubt ist! Nicht das einzige Angebot: Auch TTA-Jagdreisen bietet derartige blutige Erlebnis-Urlaube an!<\/p>\n\n\n\n<p>Nur in Kanada, auf den Far\u00f6ern\/Gr\u00f6nland und in Namibia werden die vermeintlichen Fischr\u00e4uber noch kommerziell in grosser Zahl auf gross-teils bestialische Art und Weise get\u00f6tet &#8211; in Jahren ohne Corona mehrere Zigtausend jedes Jahr!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Against Seal Hunting! (German)\" width=\"500\" height=\"375\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/FHE9WdfEJes?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Sattelrobbe (lat.: Phoca groenlandica ) entstammt eigentlich der Familie der Hundsrobbe und lebt bevorzugterweise in der Arktis, also in der Gr\u00f6nlandsee, dem Weissen Meer und im Golf des Sankt-Lorenz-Stromes. Die S\u00e4ugetiere ern\u00e4hren sich vornehmlich von Fischen und Krebsen, sind hervorragende Schwimmer und tauchen bis zu 200 m tief. Dies alles aber hilft ihnen auf dem Land nicht weiter &#8211; dort sind sie hilflos. W\u00e4hrend die m\u00e4nnliche Sattelrobbe ein silbergraues Fell mit einem schwarzen Kopf und einer schwarzen, hufeisenf\u00f6rmigen Markierung von den Schultern f\u00fchrend \u00fcber beide Flanken besitzt, sind die Weibchen viel blasser und neigen ab und an zur Fleckenzeichnung. Dies macht das Fell der erwachsenen Tiere f\u00fcr die J\u00e4ger uninteressant! Sie haben es auf das weiche und weisse Fell der Jungtiere im Alter von zwei Wochen bis drei Monaten abgesehen. Diese Tiere k\u00f6nnen noch nicht schwimmen und sind deshalb ihren M\u00f6rdern unmittelbar und hilflos ausgeliefert.<\/p>\n\n\n\n<p>Robben wurden immer schon durch die V\u00f6lker der Nordregionen (wie etwa den Inuits) wegen ihres Fleisches und des Fells gejagt. Doch sie taten dies um zu \u00fcberleben. Und das unterscheidet die Inuits von den kommerziellen Robbenj\u00e4gern: Die Ureinwohner t\u00f6ten keine Tier-Babies! Die kommerzielle Jagd hingegen begann im 16. Jahrhundert und erreichte ihren H\u00f6hepunkt im 19. Jahrhundert. So wurde nicht selten auf Neu-fundland der komplette Nachwuchs, eine ganze Generation ausge-l\u00f6scht.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Pelz nicht zu sch\u00e4digen, werden die Tiere durch einen oder mehrere Hiebe mit der stumpfen Seite des Hakapiks auf den Kopf geschlagen. Dadurch soll der Sch\u00e4delknochen brechen. Danach erfolgt ein tiefer Stich mit der spitzen Seite in das Gehirn. Durch einen Schnitt in die vorderen Gliedma\u00dfen soll das Tier verbluten! Doch viele halten sich nicht daran! Damit das Fell nicht verschmutzt, wird meist nur der erste Schlag ausge\u00fcbt und das Kleine bei lebendigem Leib geh\u00e4utet. Es geht elendigst zu Grunde. Auch das Abschiessen ist nicht besser &#8211; oftmals werden die Tiere nur verletzt und k\u00f6nnen fliehen. Sch\u00e4tzungsweise treffen 50 % der Sch\u00fcsse nicht richtig. Sie krepieren dann an der Verwundung oder ertrinken.<\/p>\n\n\n\n<p>2009 wurden auf diese Art und Weise offiziell 338.200 Tiere gemordet \u2013 2011 wurde mit 468.200 die h\u00f6chste Quote freigegeben \u2013 massakriert wurden allerdings \u201enur\u201c 38.000 Tiere. Im Jahr 2017 waren es 82.341 Tiere (80.924 Sattelrobben, 1.417 Kegelrobben), 2019 32.102 &#8211; offiziell, die Dunkelziffer liegt weitaus h\u00f6her! Im Jahr 2020 coronabedingt 388 &#8211; die Robbenjagd wurde am 15. M\u00e4rz durch die Regierung gestoppt. Den Muttertieren sollte dadurch Zeit f\u00fcr die Aufzucht der Kleinen gegeben werden. Das aber sorgte f\u00fcr lautstarke Proteste der J\u00e4ger. Dieses Mal argumentierten sie jedoch nicht mit den Fellen der Jungtiere, sondern mit dem Fett der Mutterrobben, das in weiterer Folge zu \u00d6l verarbeitet wird. Ein Barrel erzielt einen Preis von bis zu 257,- US-Dollar. Ist die Stillzeit vor\u00fcber, haben die meisten Muttertiere im wahrsten Sinne des Wortes \u201eabgespeckt\u201c! Dennoch ist dieses Massaker sinnlos, da der Verkauf von Robbenprodukten (inklusive des \u00d6ls) in der EU und den USA seit Jahren verboten ist, nur China nahm derartige Produkte noch ab &#8211; jedoch zuletzt immer weniger. Die Felle stapeln sich in riesigen Lagerhallen und vermodern. Einzige Ausnahme von diesem Einfuhrverbot der EU: Produkte der Inuits! Sie sind auch nicht Inhalt der scharfen Proteste der Tiersch\u00fctzer.<\/p>\n\n\n\n<p>www.youtube.com\/watch?v=E2nuyGa109o<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits in den 1960er Jahren kam erste Kritik an diesem blutigen Treiben auf. In den 80er Jahren wurde die breite \u00d6ffentlichkeit durch die Franz Weber Foundation aus der Schweiz auf diese Unmenschlichkeit aufmerk-sam gemacht, eine weltweite Unterschriftenaktion gestartet, das Ergebnis der kanadischen Regierung auf den Tisch gelegt. Doch jenseits des grossen Teiches r\u00fchrte sich nichts! Protestkundgebungen gab es erneut w\u00e4hrend der Olympischen Winterspiele in Vancouver &#8211; auch auf das hin tat sich freilich nichts. Das ansonsten so hilfreiche und gast-freundliche Kanada verbittet sich eine Einmischung von ausserhalb &#8211; die Robbenjagd wird nach wie vor j\u00e4hrlich mit 2,5 Mio Dollar subventioniert \u2013 dies f\u00fchrte 2022 zu einem Gesamtpreis von rund 27 CAD$ (20 \u20ac) pro Robbe (2006 waren es noch 102 CAD$)! Die Rechtfertigung des Fischereiministeriums: Robben und Seel\u00f6wen fressen zu viel Fisch \u2013 v.a. Kabeljau. Dabei ist einzig und allein der Mensch f\u00fcr die \u00dcberfischung der Weltmeere verantwortlich (siehe hierzu die Fangquote Labradors und Neufundlands 2022 unter <\/p>\n\n\n\n<p>https:\/\/www.inter.dfo-mpo.gc.ca\/publications\/reports_rapports\/\u0086Cod_Morue_2022_eng.htm)!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kabeljau-Best\u00e4nde auf den Grand Banks vor Neufundland brachen bereits in den 1990er Jahren wegen \u00dcberfischung zusammen. Daneben w\u00e4ren tausende Menschen auf das Einkommen aus der Robbenjagd angewiesen &#8211; immerhin mache dies rund 25-35 % der Einkommen der Fischer aus. Dann stellt sich mir jedoch die Frage, weshalb die zumeist noch lebenden Tiere enth\u00e4utet und blutverschmiert, grauenvoll krepierend auf den Eisschollen zur\u00fcckgelassen werden. Ab M\u00e4rz werden jedes Jahr innerhalb nur weniger Tage offiziell zigtausende Tiere abge-schlachtet. F\u00fcr 2022 belief sich die die Fangquote des Fischerei-ministeriums auf 400.000 (mehr als 1\/3 der gesamten Jungtier-population) \u2013 Zahlen f\u00fcr heuer sind noch nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weshalb es im 2020 und 2021 \u201enur so wenige\u201c waren, liegt nicht etwa an den weltweiten Protesten, sondern vielmehr an den Auswirkungen der Corona-Pandemie. So mussten viele der Workshops und Trainingscamps abgesagt werden &#8211; ein Pr\u00e4senzbesuch ist jedoch f\u00fcr die J\u00e4ger verpflichtend. Die beiden Pelz-Verarbeitungsbetriebe auf Neufundland waren ebenfalls wegen CoVID-19 geschlossen. Daneben hatte im April 2020 das Fischereiministerium das Fischen in K\u00fcstenn\u00e4he bis zum 01. Mai untersagt. Umwelt- und Tierschutzaktivisten deuten dies als ein positives Zeichen daf\u00fcr, dass ein Ende der Robbenjagd endlich bevor-stehen k\u00f6nnte. Vor allem, da auch die Tiere sehr unter den Klima-\u00e4nderungen zu leiden haben &#8211; 2021 starben bereits viele der Neugeborenen, die auf dem Eis zur Welt gebracht wurden. Das Eis im Golf des St. Lorenzstroms war schlichtweg zu d\u00fcnn.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Einfuhrverbot f\u00fcr Produkte aus der kommerziellen Robbenjagd besteht seit Anfang 2010. Deren Inkrafttreten war von heftigen Protesten aus Kanada begleitet. 2013 allerdings entschied die Welthandels-organisation (WTO), dass dieses Einfuhrverbot mit den WTO-Gesetzen \u00fcbereinstimme, da \u00f6ffentliche, moralische Bedenken dem zugrunde liegen. Kanada unternahm im Rahmen des Freihandelsabkommens CETA einen erneuten Versuch, das Ganze zu kippen, scheiterte jedoch. Erhielt ein \u201eJ\u00e4ger\u201c vor diesem Verbot noch rund 100,- \u20ac pro Fell, so waren es zuletzt nurmehr 9,- \u20ac. Das macht dies auch nicht mehr unbedingt lukrativ &#8211; 2006 gingen noch 5.594 auf die Jagd &#8211; zehn Jahre sp\u00e4ter waren es nurmehr 1.000 &#8211; offiziell!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Die Jagd auf die \u00dcberlebenden - Kanadische Robbenjagd 2012\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/y-M8NPGdJtY?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch die Modeindustrie reagierte darauf &#8211; als erster der verstorbene Karl Lagerfeld, der schon 2010 in seinen Shows Kunstpelze pr\u00e4sentierte und betonte, dass dies ein hervorragendes Ausgangsmaterial f\u00fcr die Produktion wundervoller Bekleidung w\u00e4re. Trotzdem gibt es nach wie vor Menschen, die sich ein totes Tier um den Hals oder \u00fcber die Schultern h\u00e4ngen! Bitte verstehen Sie mich dabei nicht falsch: Ich will den Berufsstand der K\u00fcrschner hiermit nicht verteufeln! Es liegt in der Natur des Menschen, dass er sich das Tier zum Untertan macht und es im wahrsten Sinne des Wortes auch \u201everwertet\u201c. Hat ein solches Gesch\u00f6pf ein erf\u00fclltes Leben gehabt, lasse ich mit mir reden! Doch: Werden kleine Babies abgeschlachtet, nur um damit die vollen Rendite zu machen, dann h\u00f6rt zumindest bei mir der Spass auf. Das gilt auch f\u00fcr Namibia, wo ab dem 01. Juli wieder tausende Robben am Strand abgeschlachtet werden (j\u00e4hrlich bis zu 100.000 \u2013 zuletzt ebenfalls weniger).<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Umweltorganisationen haben auf die allj\u00e4hrlich stattfindenden Grausamkeiten hingewiesen, doch blieb ihr Ruf meist ungeh\u00f6rt. Der IFAW hat vor acht Jahren eine Petition gestartet &#8211; die 97.144 Unterschriften wurden jedoch in Ottawa offenbar ignoriert. Ich habe &#8211; im Rahmen der damaligen Unterschriftenaktion von Franz Weber &#8211; auch meine Schule mit eingebunden &#8211; mit Ausnahme von zwei Personen haben inklusive des Lehrk\u00f6rpers alle unterschrieben &#8211; die Foundation bedankte sich in einem Schreiben pers\u00f6nlich bei mir. Einige Jahre sp\u00e4ter protestierten auch Paul McCartney und Pamela Anderson gegen die Robbenjagd. Bereits 1976 war es Brigitte Bardot, die sich f\u00fcr die Heuler stark machte. Aufgrund der heutigen M\u00f6glichkeiten ist dies doch weitaus besser und komfortabler online zu bewerkstelligen! Deshalb bitte ich Sie: Unterst\u00fctzen sie Organisationen wie den IFAW oder die Franz Weber Foundation bei deren Arbeit &#8211; es muss nicht immer unbedingt mit Geld sein! Zeitweise hilft auch eine einfache Unterschrift in einer Petition!!!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.peta.de\/themen\/robbenjagd-kanada-petition\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>oder<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.tierschutzbund.de\/information\/hintergrund\/artenschutz\/robbenjagd\">www.tierschutzbund.de\/information\/hintergrund\/artenschutz\/robbenjagd<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bitte &#8211; im Sinne der kleinen Heuler!!!<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Ich habe auf Facebook eine Gruppe mit dem Titel &#8222;Schluss mit dem Massaker&#8220; gegr\u00fcndet. Ein Beitritt von Ihnen w\u00fcrde mich sehr freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Links:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.harpseals.org<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.ffw.ch<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.tierschutzbund.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.ifaw.org<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.peta.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.robbenschutz.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.stopptdierobbenjagd.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.greenpeace.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.ca\/\">www.greenpeace.ca<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.oceancare.org<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.animal-spirit.at<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.fondationbrigittebardot.fr<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.rspca.org.uk<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.humanesociety.org<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; <a href=\"http:\/\/www.seashepherd.org.uk\/\">www.seashepherd.org.uk<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.nfl.dfo-mpo.gc.ca\/<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.gov.nl.ca\/ffa\/fishaq\/sealing\/<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.nhes.org\/will-canada-end-seal-hunting\/<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.sealharvest.ca<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>r Ich liebe Kanada! 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