
{"id":9511,"date":"2023-06-09T16:02:33","date_gmt":"2023-06-09T14:02:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=9511"},"modified":"2023-06-09T16:02:33","modified_gmt":"2023-06-09T14:02:33","slug":"der-hund-des-menschen-bester-freund","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2023\/06\/09\/der-hund-des-menschen-bester-freund\/","title":{"rendered":"<strong>Der Hund &#8211; des Menschen bester Freund<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>WARNUNG:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieser Inhalt und v.a. die in den angef\u00fchrten Videos enthaltenen Bilder sind nicht f\u00fcr jedermann geeignet \u2013 sie k\u00f6nnen zu schwerwiegenden psychischen St\u00f6rungen f\u00fchren!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In vielen Kulturkreisen ist der Hund gemeinsam mit der Katze das beliebteste Haustier. Und so mancher Hundehalter w\u00fcrde mehr auf seinen Vierbeiner geben, als auf so viele Menschen. Hat sich Ihnen jemals schon die Frage gestellt: Wie schmeckt er wohl? Kann ich ihn denn auch essen? Ich f\u00fcr mich kann die Frage ganz eindeutig beantworten: Nein &#8211; niemals!!! Der Mensch z\u00fcchtet Nutztiere, die seiner Fleischeslust zum Opfer fallen. Andere Tiere wie Hunde oder Katzen, die sog. \u201eHeimtiere\u201c hingegen haben nach meiner Meinung nichts in den Bratpfannen oder T\u00f6pfen zu suchen! Wer beispielsweise Insekten essen will &#8211; bitte soll er. In unseren Breitengraden werden sie eigens ern\u00e4hrungsgerecht gez\u00fcchtet. Angeblich sollen sie ja aufgrund des enthaltenen Proteins sehr gesund sein. Doch h\u00f6rt dieser Spass mit den h\u00f6her entwickelten Wirbeltieren auf. Zumindest in unserer sog. zivilisierten Welt!<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDer Mensch ist, was er isst!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Ludwig Feuerbach)<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht, dass Sie mich nun falsch verstehen &#8211; andere Kultur, andere Sitten! Doch bin ich daf\u00fcr, dass zumindest hier\u00fcber aufgekl\u00e4rt und m\u00f6glicher-weise diskutiert werden sollte. Im Westen ist der Hundemissbrauch, das Schlachten und der Handel mit Hundefleisch bei Strafandrohung lt. Tier-schutz- bzw. Lebensmittelgesetz verboten.<\/p>\n\n\n\n<p>In China leben nach groben Sch\u00e4tzungen rund 130 Millionen Hunde. Ich h\u00f6rte erstmals vom Hundefleischfestival im Radio, als so ganz nebenbei \u00fcber die Traditionen der Sonnwendfeiern berichtet wurde. In der Stadt Yulin in der s\u00fcdchinesischen Provinz Guangxi werden jedes Jahr zur Sommer-Sonnenwende tausende Hunde und Katzen geschlachtet und verzehrt. Bei vielen erspart man sich gar das Schlachten: Sie werden bei lebendigem Leib wie ein Hummer gekocht. Ein grauenvolles Prozedere selbstverst\u00e4ndlich f\u00fcr die Tiere selbst, aber auch f\u00fcr alle Tierfreunde und im Speziellen allen Katzen- und Hundeliebhabern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Chinese Dog Meat Festival | Undercover Cameras Reveal Brutality\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/NjbWQAASPcs?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Regierung in Peking distanziert sich inzwischen von diesem Festival in Yulin. In einer Verordnung vom Mai 2020 ist der Verkauf von Hunden oder Hundefleisch zum Verzehr gar verboten. Doch seien es private Organisatoren, die diese Veranstaltung ausrichten. Dennoch wird nichts Triftiges dagegen unternommen. Die Bef\u00fcrworter des blutr\u00fcnstigen Spek-takels rechtfertigen dies mit dem Hinweis auf alte Traditionen. Ausser-dem mache es keinen Unterschied ob Hund, Katze, Schwein oder Rind.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Tradition ist dieses Abschlachten beileibe nicht, kam doch die Unsitte vor erst 14 Jahren anno 2009 auf. Es war ein Marketing-Gag der Schlachtereien um das Gesch\u00e4ft anzukurbeln. Durchaus gelungen, resul-tierte das Ganze einerseits aus der Armut der Bev\u00f6lkerung, die sich ansonsten kein Fleisch leisten konnte, als auch dem Aberglauben, dass der Verzehr von Hundefleisch Gl\u00fcck und besonders viel Kraft bringe. Meist werden die Tiere mit Keulen erschlagen, bei lebendigem Leib geh\u00e4utet, gekocht oder verbrannt. Dadurch wird Adrenalin freigesetzt, durch das sich viele Chinesen eine Potenzsteigerung erwarten. Das jedoch denkt sich alsdann ein Kannibale, der mit dem Verspeisen seines Kontrahenten auch dessen positiven Eigenschaften aufnehmen m\u00f6chte. F\u00fcr den Get\u00f6teten und anschliessend Verspeisten also perversester Weise durchaus als Ehre anzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen jedoch hat sich in China sehr viel getan. Immer mehr Ein-wohner geniessen eine Schulbildung. Zudem sind deren Lebensumst\u00e4nde in den meisten Provinzen verbessert worden \u2013 die Armut gilt seit 2020 als staatlich abgeschafft. Damit k\u00f6nnen sich mehr Menschen Essen leisten (wenn auch nicht unbedingt regelm\u00e4ssig Fleisch) und bekommen in der Schule vermittelt, dass das Fleisch, das f\u00fcr den menschlichen Appetit gedacht ist, gewissen hygienischen Grundvoraussetzungen entsprechen muss, damit Mensch bei dessen Verzehr nicht selbst krank wird. Hunde oder Katzen, die in den Strassen der Stadt gefangen werden und dann tage- ja wochenlang in den winzigen K\u00e4figen eingepfercht dahinvege-tieren, erf\u00fcllen diese gesundheitlichen Standards keineswegs. Viele sind krank &#8211; manche leiden an der f\u00fcr den Menschen ebenfalls gef\u00e4hrlichen Tollwut. Immerhin sterben in China j\u00e4hrlich nach wie vor rund 2000 Menschen an dieser gef\u00e4hrlichen Krankheit \u2013 weltweit ist es ein Todesfall alle zehn Minuten. Die zuvor erw\u00e4hnte Verordnung wurde allerdings nicht aus Tierschutzgr\u00fcnden erlassen \u2013 die Regierung wollte dadurch verhindern, dass sich CoVID-19 auf diese Art weiterverbreitet, schliess-lich nahm die Pandemie auf einem Wildtiermarkt in Wuhan seinen Anfang. Verkauft wurde dies offiziell als \u201eGeist der menschlichen Zivilisation\u201c. Doch hielt sich niemand daran! F\u00fcr Gesetzesbrecher drohte etwa in Shenzhen \u00fcbrigens eine Strafe von 150.000 Yuan \u2013 allerdings zu Corona-zeiten. Seit dem Ausbruch der Pandemie sollte auch in China Schlachtvieh tier\u00e4rztlich vor und nach der Schlachtung begutachtet werden. Doch sind die \u201eH\u00e4ndler\u201c und F\u00fcrsprecher der Meinung, dass das Fleisch umso besser schmecke, je mehr diese armen Gesch\u00f6pfe gequ\u00e4lt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In den anderen Regionen Chinas schaut man angewidert auf Guangxi. In grossen Teilen des riesigen Landes geht es vornehmlich darum, sich westlichen Sitten unterzuordnen. Manche sprechen von \u201ezivilisiert\u201c, doch stimmt das vielfach auch in der vermeintlich zivilisierten, westlichen Welt nicht. Die Regierung hat sogar ganz offiziell den Verzehr von Hunde-fleisch in Speiselokalen verboten. Alsdann ist es nicht auf den offiziellen Speisekarten zu finden &#8211; auf den inoffiziellen hingegen sehr wohl. Trotz-dem &#8211; bevor nun ein falscher Eindruck entsteht: Weniger als 20 % der Chinesen haben schon Hundefleisch gegessen &#8211; vornehmlich angeboten wird es in indonesischen oder koreanischen Lokalen. Mit Litschis und Lik\u00f6r.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Dining on Dogs in China: Dog Days of Yulin (Part 1\/2)\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/589NAoC9Q6Y?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Fairerweise sei erw\u00e4hnt, dass S\u00fcdkorea im November 2021 Hundefleisch verboten hat, obgleich es hier tats\u00e4chlich eine jahrhundertealte Tradition ist.<\/p>\n\n\n\n<p>In China riskieren Tierschutzaktivisten, wie etwa Dr. Peter Li, der von Humane Society International unterst\u00fctzt wird, jedes Jahr ihr Leben bei der Freilassung zuvor eingefangener Hunde und Katzen. Schliesslich sind die unter grauenvollsten Umst\u00e4nden zu Tode verurteilten Tiere das Kapital der F\u00e4nger und H\u00e4ndler. Sie kennen im Kampf um ihr Gesch\u00e4ft kein Pardon. Den wenigen befreiten Tieren stehen hunderte bzw. tausende gegen\u00fcber, die weniger Gl\u00fcck hatten. Sie werden vergiftet, zu Tode geschlagen oder bei lebendigem Leib gekocht oder gebraten. So k\u00f6nnen sie am Markt erstanden werden. Ein unvorstellbares Martyrium f\u00fcr die Vierbeiner, deren Haltung eigentlich ganz andere Zwecke erf\u00fcllen soll. Gemeinsam mit der Pekinger Organisation gegen Tierqu\u00e4lerei Duo Duo \u00fcbergab Li alleine im Jahr 2016 elf Millionen Unterschriften von Menschen aus der ganzen Welt an die Regierung. Damals sagte die Stadtf\u00fchrung von Yulin zu, dem Treiben schon sehr bald ein Ende setzen zu wollen. Erste Erfolgsmeldungen gab es alsdann im folgenden Mai von den beiden Organisationen Duo Duo und Humane Society International, wonach verk\u00fcndet wurde, dass es dieses ekelerregende Festival 2017 nicht mehr geben werde. Dennoch fand das Hundefleisch-Fest wie jedes Jahr erneut statt &#8211; auch heuer vom 21. bis 30. Juni. Die Beh\u00f6rden argumentieren damit, dass die Kontrolle der Einhaltung eines Verbotes nicht machbar w\u00e4re. Schon vor einigen Jahren wurde ein \u00dcbereinkommen zwischen Beh\u00f6rden und H\u00e4ndler getroffen, dass nicht mehr als zwei Hundekadaver pro Markt-Stand angeboten werden durften. Freilich hielt sich niemand daran. Weit mehr als 10.000 Tiere wurden auf das Grauen-vollste massakriert. Die Polizei war zwar vorort, hielt sich jedoch nach Angaben der Presseagentur AFP aus allem heraus. Nach unbest\u00e4tigten Sch\u00e4tzungen werden jedes Jahr zehn Millionen Hunde und vier Millionen Katzen in China verspeist. Der Handel bl\u00fcht, da die Gewinnspanne der J\u00e4ger enorm ist. Sie ziehen von Dorf zu Dorf und fangen die Hunde entweder ein oder schiessen sie mit Giftpfeilen ab. Das Fleisch wird dadurch jedoch in seiner Qualit\u00e4t stark beeintr\u00e4chtigt, was allerdings in Kauf genommen wird. Der Diebstahl oder das Einsammeln der Vierbeiner auf der Strasse ist zwar verboten &#8211; dennoch gilt: Wo kein Kl\u00e4ger, da kein Richter. Wen also interessiert\u2019s?!<\/p>\n\n\n\n<p>Nahezu jedes Jahr treten im Reich der Mitte neue Varianten der Afrikanischen Schweinepest auf, die die Schweine- und Rinderindustrie sehr stark in Mitleidenschaft ziehen! Hunde- und Katzenfleisch ist wesentlich g\u00fcnstiger als Fleisch von normalem Schlachtvieh. Dennoch nimmt die Kritik langsam zu. Bei einer Kontrolle in einem Hof in Lu\u2019an in der Provinz Anhui wurden vor noch gar nicht allzu langer Zeit sechs riesige Tanks entdeckt. Der Inhalt war grauenvoll: Mariniertes Hunde-fleisch &#8211; ganze 6,2 Tonnen! Ein \u00e4hnliches Ergebnis ergab eine weitere Razzia bei einem ebenfalls nicht-genehmigten Hundeschlachter in derselben Stadt. Dieser bot noch zus\u00e4tzlich Schildkr\u00f6tenfleisch und Fasane an.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur das Hundefleisch ist heiss begehrt, auch die H\u00e4ute bzw. das Fell der Vierbeiner wird verarbeitet: Zumeist als Leder f\u00fcr Schuhe, Handschuhe, G\u00fcrtel etc., die Felle als Sitzbez\u00fcge, Fussmatten und sonstiges. Besonders beliebt sind dabei Deutsche Doggen, Bernhardiner und Rottweiler. Sie werden zumeist bei lebendigem Leib auf Haken auf-gespiesst. Danach wird das Fell abgezogen und erst dann die Kehle durchgeschnitten. Pro Schlachtbetrieb rund 200 Tiere pro Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Tiersch\u00fctzer gehen deshalb Jahr f\u00fcr Jahr nach Yulin um Tiere aufzukaufen und dadurch deren Leben zu retten. Tierschutzorganisationen warnen jedoch: Das treibt die Preise in die H\u00f6he. Das Abschlachten wird also so lange weitergehen, bis der Lebendverkauf lukrativer wird. Doch wird diese Tortur f\u00fcr die Tiere auch dann bestehen bleiben, wenngleich sie das nicht mit einem qualvollen Tod bezahlen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist es ein Greuel auch nur an den Verzehr von Hundefleisch zu denken. Unsere Hunde z\u00e4hlten f\u00fcr mich stets als Familienmitglieder &#8211; ebenso wie eine Katze. Somit kam ich auch nie in die Versuchung, es mal ausprobieren zu wollen, obgleich ich als Kind von der Existenz eines Hundeschlachters in meinem Bundesland erfuhr. Auch zu Zeiten des ersten Weltkrieges fand man diese Metzger in vielen St\u00e4dten &#8211; etwa in M\u00fcnchen. Erst 2010 schob das Gesetz mit der Tierischen-Lebensmittel-Hygieneverordnung (Tier-LMHV \u00a7 22 Abs. 1a) in deutschen Landen einen Riegel vor. Obgleich noch 2013 in Wien ein Hundeschlachter sein Gesch\u00e4ft er\u00f6ffnete, ist in \u00d6sterreich dies ebenfalls inzwischen durch das Tierschutzgesetz (\u00a7 6 Abs. 2) verboten. In der Schweiz soll so mancher Bauer grosse St\u00fccke vom Hundefleisch halten! Hier untersagt die Verordnung des EDI \u00fcber Lebensmittel tierischer Herkunft nur den \u201ekommerziellen Verkehr; Gewinnung und Verzehr f\u00fcr den Eigengebrauch sind zul\u00e4ssig\u201c! \u00dcbrigens h\u00e4tte Roald Amudsen 1912 niemals den S\u00fcdpol erreicht, h\u00e4tte er nicht nach und nach seine Hunde aufgegessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch gebe ich auch dem eingangs zitierten Feuerbach durchaus recht: Der Mensch wird mit und durch seine Essgewohnheiten immer primitiver. Feuerbach war ein deutscher Philosoph, der sich vornehmlich mit seiner Religionskritik hervor tat.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zuletzt deshalb habe ich eine Online-Petition unterschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/action.hsi.org\/ea-action\/action?ea.client.id=104&amp;ea.campaign.id=32130&amp;ea.tracking.id=website_dogmeat&amp;_ga=2.268662902.643325226.1498467323-391205414.1495714019\">https:\/\/action.hsi.org\/ea-action\/action?ea.client.id=104&amp;ea.campaign.id=32130&amp;ea.tracking.id=website_dogmeat&amp;_ga=2.268662902.643325226.1498467323-391205414.1495714019<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Sollten auch Sie dies in welcher Form auch immer machen wollen, dann suchen Sie sich bitte eine Organisation aus, die an das heimische Datenschutzrecht gebunden ist und somit bei Missbrauch der Daten belangt werden kann. Auch ich k\u00f6nnte beispielsweise eine Online-Petition zur doppelseitigen Verwendung von Papier starten und die Daten weiterverkaufen. Schliesslich laufen die meisten Online-Petitionen \u00fcber US-amerikanische Rechner, die sich einen feuchten Dreck um heimisches Datenschutzrecht k\u00fcmmern &#8211; und zudem gehen die Daten nach China! In ein Land, das f\u00fcr seine Hacker-Angriffe ber\u00fcchtigt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschliessend m\u00f6chte ich einen Denkansatz der beiden Organisationen Peta und Verein gegen Tierfabriken nicht unerw\u00e4hnt lassen: Beide verurteilen zwar das Hundefleischfestival von Yulin, betonen aber, dass auch bei uns K\u00fche, Schweine und Gefl\u00fcgel unter ebenso unerh\u00f6rten Umst\u00e4nden gehalten und geschlachtet werden!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Filmtipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) https:\/\/video.vice.com\/de\/video\/dog-days-of-yulin\/560a7ff9d1f8d8de6d275faf<\/p>\n\n\n\n<p>.) https:\/\/www.nbcnews.com\/video\/chinese-city-preparing-for-annual-dog-meat-festival-709224515640<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Hunde essen, Hunde lieben &#8211; Die Tabugeschichte des Hundeverzehrs und das erstaunliche Kapitel deutscher Hundeliebe; R\u00fcdiger von Chamier; Tectum Verlag 2017<\/p>\n\n\n\n<p>.) Wohlgeschmack und Widerwillen: Die R\u00e4tsel der Nahrungstabus; Marvin Harris; Klett-Cotta 1990<\/p>\n\n\n\n<p>.) Hund und Mensch: die Geschichte einer Beziehung; Erhard Oeser; Primus Verlag 2004<\/p>\n\n\n\n<p>.) Hunde \u2013 Menschen \u2013 Artefakte &#8211; Gedenkschrift f\u00fcr Gretel Galley; Hrsg.: B. Ramminger\/H. Lasch; Studia honoraria Bd. 32 2012<\/p>\n\n\n\n<p>.) Auf den Hund gekommen? Natur- und Kulturgeschichte des Hundes; Hrsg: Bianca Knoche\/Alfred Hendricks; Westf\u00e4lisches Museum f. Naturkunde 2001<\/p>\n\n\n\n<p>.) Ethik des Essens. Einf\u00fchrung in die Gastrosophie; Harald Lemke; Akademie Verlag 2007<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.hsi.org<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.duoduoproject.org<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; fightdogmeat.com<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.caaws.org<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.vier-pfoten.at<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.peta.de<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.animalsasia.org<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; animalpeoplenews.org\/<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.epikur-journal.at<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; www.dge.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WARNUNG: Dieser Inhalt und v.a. die in den angef\u00fchrten Videos enthaltenen Bilder sind nicht f\u00fcr jedermann geeignet \u2013 sie k\u00f6nnen zu schwerwiegenden psychischen St\u00f6rungen f\u00fchren! In vielen Kulturkreisen ist der Hund gemeinsam mit der Katze das beliebteste Haustier. Und so mancher Hundehalter w\u00fcrde mehr auf seinen Vierbeiner geben, als auf so viele Menschen. 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