
{"id":9868,"date":"2023-09-30T09:27:32","date_gmt":"2023-09-30T07:27:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=9868"},"modified":"2023-09-30T09:27:32","modified_gmt":"2023-09-30T07:27:32","slug":"currywurst-burger-pizza-macht-fast-food-doof","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2023\/09\/30\/currywurst-burger-pizza-macht-fast-food-doof\/","title":{"rendered":"Currywurst, Burger, Pizza &#8211; macht Fast Food doof???"},"content":{"rendered":"\n<p><em>\u201cWisst&#8217;s, was die billigste warme Mahlzeit in \u00d6sterreich ist? Ist nicht gesund, aber sie ist billig: ein Hamburger bei McDonald&#8217;s!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Karl Nehammer, \u00f6sterreichischer Bundeskanzler)<\/p>\n\n\n\n<p>Seit nahezu Jahrzehnten versuchen Ern\u00e4hrungswissenschafter und Gesundheitspolitiker die Eltern von der Bedeutung der gesunden Jause f\u00fcr die heranwachsenden Kleinen zu \u00fcberzeugen. Fast ebenso lange weisen Sozial- und Armutsforscher darauf hin, dass die Armut allerorts ansteigt. Und schliesslich k\u00e4mpfen Vegetarier und Veganer f\u00fcr einen besseren Umgang mit Tieren etwa auch durch einen wesentlichen Preisanstieg von Fleisch- und Wurstwaren! Da kommt urpl\u00f6tzlich der \u00f6sterreichische Bundeskanzler Karl Nehammer daher und betont in einer Diskussions-runde zu den Themen warme Mahlzeiten f\u00fcr Kinder, DDR und Sozial-partnerschaft in \u00d6sterreich, dass sich auch die sozial unterste Schicht, die Klein- und Kleinstverdiener, eine warme Mahlzeit pro Tag leisten k\u00f6nnen! Ein klatschende Ohrfeige (\u00f6sterr.: \u201ca Watsch&#8217;n\u201d) ins Gesicht der Forscher und Umwelt- bzw. Ern\u00e4hrungsaktivisten, aber auch eine mehr als populistische Wortmeldung eines Gutverdieners auf Kosten jener, die unbescholten durch eine Krankheit, einen Unfall, eine Trennung oder eine K\u00fcndigung wegen Insolvenz des Unternehmens, Produktionsauslagerung oder einfach aufgrund ihres Alters nicht mehr wissen, wie es morgen weitergehen soll! Na \u2013 zumindest hat er darauf hingewiesen, dass diese \u201cBilligern\u00e4hrung\u201d nicht ganz gesund ist und damit indirekt wieder best\u00e4tigt, dass sich die finanziell Schwachen nicht richtig ern\u00e4hren und zudem nicht beim Produzenten von nebenan einkaufen k\u00f6nnen. \u00dcbrigens hat die \u00d6sterreichische Volkspartei (\u00d6VP) diese Aussage Nehammers inzwischen best\u00e4rkt, obgleich dies mit \u201cVolk\u201d wenig zu tun hat! Zudem hat der Herr Bundeskanzler kostenlose Werbung f\u00fcr etwas gemacht, das nicht wirklich einer ausgewogenen Ern\u00e4hrung entspricht. Wie einst die deutsche Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Kl\u00f6ckner mit Nestl\u00e9.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch \u2013 wie ist das wirklich mit den Burgern bzw. dem Fastfood???<\/p>\n\n\n\n<p>Es war einmal eine kluge Frau aus Hamburg, die wusste nicht so recht, was sie ihren Lieben zu Mittag servieren sollte. Da kam sie auf die Idee, eine plattgedr\u00fcckte Frikadelle in ein Br\u00f6tchen zu legen und diese mit Mostrich und Ketchup zu w\u00fcrzen und mit einem Blatt Kopfsalat sowie einem Tomatenring zu verzieren! Das war die deutsche Version &#8211; die \u00f6sterreichische geht in etwa so: A gonz a wiffe Frau (der Begriff \u201cOide\u201d ist diskriminierend und mir zu negativ behaftet &#8211; sorry!), irgendwo aus Deitschlond, hot net wirklich g&#8217;wusst, was sie zu Mittag auf&#8217;n Tisch bringen sollt. Do hot sie da Geistesblitz troff&#8217;n und sie hot a Flaaschlaberl g&#8217;nummen und flachdruckt in a Semmerl einigeb&#8217;n. Zum W\u00fcrz&#8217;n an Senf und Ketchup, garniert mit am gr\u00fcnen Salot und aner Scheib&#8217;n von am Paradeiser!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Das war die Geburtsstunde des Hamburgers (kurz: Burger)! Sch\u00f6ne Geschichte &#8211; oder? Ob dies wirklich so gelaufen ist, kann heute niemand mehr nachvollziehen. Im Englischen versteht man unter \u201chamburger\u201d jegliche Art von zubereitetem mageren Rinderhackfleisch, w\u00e4hrend im deutschen Sprachgebrauch das Gesamtgebilde als solches so bezeichnet wird. Ob nun diese Zusammenstellung aus der deutschen Stadt Hamburg oder der amerikanischen Stadt Hamburg bei Buffalo (US-Bundesstaat New York) benannt worden oder vielleicht doch aus &#8222;ham&#8220; und &#8222;burg&#8220; entstanden ist &#8211; wen interessiert&#8217;s! Hauptsache es schmeckt! Und dass es offenbar schmeckt, zeigen die nahezu konstant bleibenden Umsatzzahlen der beiden Platzhirsche am Markt. Daf\u00fcr sind aber auch die unterschiedlichsten Marketing-Massnahmen verantwortlich, wie etwa der Veggie- oder vegane Burger. McD ist ohnedies immer wieder sehr kreativ, um auf sich aufmerksam zu machen. So etwa am 19. April 2011, dem \u201cNational Hiring Day\u201d in den Vereinigten Staaten! Ronald M&#8230; stellte an diesem einen Tag nicht weniger als 50.000 neue Mitarbeiter ein. Eine Massnahme, die erforderlich wurde, da immer mehr seiner Filialen auch in der Nacht ge\u00f6ffnet haben! Ein durchaus gut gew\u00e4hlter PR-Gag, schliesslich beteiligen sich alle 14.000 Standorte an der Aktion und es werden nicht nur Vollzeit-Arbeitskr\u00e4fte sondern auch Aushilfen einge-stellt, die nur stundenweise zur Verf\u00fcgung stehen. Somit also als \u201crelativ\u201d anzusehen! Dadurch versuche die Fast-Food-Kette ihren Ruf als schlechter Arbeitgeber (wie vor 25 Jahren durch G\u00fcnter Wallraff an&#8217;s Licht gebracht) loszuwerden, meinten Marketing-Profis. Seither habe sich nicht wirklich viel ge\u00e4ndert: Schlechte Bezahlung, Schufterei in der K\u00fcche, r\u00fcder Umgangston, Aushilfsjob f\u00fcr Studenten &#8211; dies prangerte der Auf-deckungsjournalist damals an. Die Konzernzentrale in M\u00fcnchen wies dies 2011 zur\u00fcck: 45 % der in Deutschland t\u00e4tigen Arbeitskr\u00e4fte waren Vollzeitangestellte (Gesamt-Zahlen f\u00fcr heute: Deutschland 65.000 Ange-stellte, \u00d6sterreich 9.600, Schweiz 7.900 \u2013 Zahlen: McDonalds)!<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn Fastfood zumeist auf diese Burger beschr\u00e4nkt wird, so hat alsdann so mancher gl\u00fchender Verehrer der Slow Food schon mal zu dem einen oder anderen Produkt aus dem \u201cschnellen Bereich\u201d gegriffen, ohne dies zu registrieren. Tats\u00e4chlich n\u00e4mlich versteht man unter \u201cFast Food\u201d all jenes, das m\u00f6glichst rasch zubereitet oder als bereits fertige Speise \u00fcber den Tresen (\u00f6sterr.: \u201cDie Budel!\u201d) gereicht und sofort verzehrt wird. Somit geh\u00f6rt die Berliner Currywurst oder die Wiener Eitrige hier ebenso hinzu wie das franz\u00f6sische Baguette, die italienische Pizza oder der t\u00fcrkische D\u00f6ner. Fast Food gibt es also in jedem kulinarischen Kultur-kreis. Ja &#8211; ich m\u00f6chte sogar behaupten, dass auch der fix und fertige Salat aus dem Supermarkt die Voraussetzung erf\u00fcllt, in diesen immer wieder als ungesund abwertend bezeichneten Wortbereich des Fast Food aufgenommen zu werden! Doch diese meine Meinung wird die Ern\u00e4hrungsexperten auf die Barrikaden treiben, da hierdurch ein Feindbild aufgeweicht wird. Apropos Feindbild &#8211; f\u00fcr alle Gegner des Neu-Deutschen werde ich auch von \u201cSchnellimbiss\u201d reden &#8211; das trifft meines Erachtens ohnedies den Nagel besser auf den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits unsere Grossv\u00e4ter haben auf diese Form der Nahrungsaufnahme zur\u00fcckgegriffen, wenn mal keine Zeit war, um ausgiebig zu dinieren. Trotzdem sind die meisten Eltern dagegen, dass sich ihre Kinder auf diese Art ern\u00e4hren. Dies hat zwei Meinungen zum Hintergrund: Solche Schnellimbisse sind arm an N\u00e4hrstoffen daf\u00fcr aber reich an Salz und Fett &#8211; somit auch nicht gesund, da etwa Ballaststoffe oder Vitamine fehlen! Dies mag f\u00fcr so manches dieser Produkte stimmen, doch wird die Fleischscheibe eines solchen Burgers im Deutschen Lebensmittelbuch definiert als \u201cgrob entsehntes Rindfleisch mit gegebenenfalls Salz und Gew\u00fcrzen\u201d &#8211; ansonsten nichts mehr. Hinzu kommen dann die unter-schiedlichsten Beilagen &#8211; so etwa auch Salat oder Tomaten. Auch sehr viele Tomatenhasser wurden bereits im einen oder anderen Burger-Restaurant beim leidenschaftlichen Verzehr dieser Weichbr\u00f6tchen ertappt. Ich m\u00f6chte damit nicht behaupten, dass ebensolche gesund sind! Dies etwa wurde durch den Selbsttest \u201cSuper Size me\u201d des US-Amerikaners Morgan Spurlock aufgezeigt. Er hat sich 30 Tage lang nur \u00fcber die Speisekarte des gr\u00f6ssten Burger-Verk\u00e4ufers ern\u00e4hrt. Bereits nach kurzer Zeit zeigte die Ern\u00e4hrungsstudie erste Auswirkungen &#8211; nicht unbedingt die positivsten. Spurlock wollte damit auf den miserablen Zustand der Schulkantinen und dem mangelnden Verantwortungs-bewusstsein der Konzerne aufmerksam machen. Die Dokumentation wurde mehrfach ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Tja &#8211; auch ich muss zugeben, dass ich einmal pro Jahr diesen f\u00fcr die meisten Jugendlichen \u201canbetungsw\u00fcrdigen Ort der kulinarischen Einkehr\u201d aufsuche \u2013 danach wird mir stets bewusst, weshalb ich dies nur einmal im Jahr mache. Zudem naht der Hunger nach dem ersten Burger sehr rasch erneut wie zuvor! Lassen Sie uns doch mal in medias res gehen und einen Vergleich anstellen:<\/p>\n\n\n\n<p>1g Eiwei\u00df = 4 kcal<\/p>\n\n\n\n<p>1g Kohlenhydrate = 4 kcal<\/p>\n\n\n\n<p>1g Fett = 9 kcal<\/p>\n\n\n\n<p>1g Alkohol = 7 kcal<\/p>\n\n\n\n<p>100 g Apfel haben 50 kcal, 11,0 g Kohlenhydrate, 0,4 g Fett und 0,3 g Protein<\/p>\n\n\n\n<p>100 g Bambussprossen haben 17 kcal, 0,9 g Kohlenhydrate, 0,3 g Fett und 2,6 g Protein<\/p>\n\n\n\n<p>100 ml Bier haben 41 kcal, 3,1 g Kohlenhydrate, 0,0 g Fett und 0,5 g Protein<\/p>\n\n\n\n<p>100 g Bratwurst haben 286 kcal, 0,3 g Kohlenhydrate, 24,9 g Fett und 13,1 g Protein<\/p>\n\n\n\n<p>100 g Eisbergsalat haben 13 kcal, 1,7 g Kohlenhydrate, 0,2 g Fett und 1,0 g Protein<\/p>\n\n\n\n<p>100 g Rindfleisch haben 219 kcal, 0,0 g Kohlenhydrate, 11,3 g Fett und 27,8 g Protein<\/p>\n\n\n\n<p>100 g Schweinefleisch haben 216 kcal, 0,0 g Kohlenhydrate, 11,5 g Fett und 26,8 g Protein<\/p>\n\n\n\n<p>Sicherlich sollte dies nicht einzeln betrachtet werden. Hinzu kommen die Zutaten wie Senf, Ketchup, Pommes, Cola,&#8230; Begeisterte Kopfrechner werden ihre hellste Freude bei der Kalorienberechnung eines solchen Besuches bei Ronald oder beim King haben!!! Gleiches gilt selbst-verst\u00e4ndlich auch f\u00fcr die W\u00fcrstelbude von nebenan oder dem Pizzamann um die Ecke, der gerne nach Hause liefert! Eine 2005 durch US-amerikanische Wissenschaftler ver\u00f6ffentliche Langzeitstudie (Beo-bachtungszeitraum: 15 Jahre) zeigt auf, dass der st\u00e4ndige Konsum solcher Produkte einerseits f\u00fcr \u00dcbergewicht sorgt, andererseits auch Diabetes Typ-2 beg\u00fcnstigt. Es kann sogar zu einer Art Heisshunger nach kalorienreichem Essen kommen &#8211; m\u00f6glicherweise durch das Hormon Ghrelin ausgel\u00f6st!<\/p>\n\n\n\n<p>Parallel dazu allerdings macht Fast Food alsdann ungeduldig. Ich gehe zu all diesen Restaurants und St\u00e4nden, da ich weiss, dass das Essen binnen Sekunden vor mir steht. Dieser Meinung ist auch der kanadische Psycho-loge Sanford DeVoe von der University of Toronto, der gemeinsam mit Chen-Bo Zhong (Rotman School of Management) die Studie \u201cYou are how you eat: Fast Food and Impatience\u201d in dem Fachmagazin \u201cPsychological Science\u201d ver\u00f6ffentlichte. Ergebnis: Durch den st\u00e4ndigen Besuch solcher Schnellimbisse werden wir ungeduldiger, da wir st\u00e4ndig an die Einsparm\u00f6glichkeiten in Sachen Zeit erinnert werden (Zeiteffizienz). Die Fast-Food-Probanden-Gruppe in dieser Untersuchung hatte zwar schneller gelesen, war allerdings wesentlich ungeduldiger als ihre Kollegen von der Kontrollgruppe und hatte einen gr\u00f6sseren Belohnungs-bedarf!<\/p>\n\n\n\n<p>Ob nun der schnelle Imbiss Auswirkungen auf die Intelligenz hat oder nicht, das m\u00f6chte ich hier und heute unbeantwortet lassen. Doch zeigten andere Studien, dass Fast Food und Softdrinks Kinder gl\u00fccklicher machen. Somit l\u00e4sst sich auch der Andrang der Kinder und Jugendlichen bei diesen Burger-Farmen erkl\u00e4ren &#8211; sie sind hip, cool und geh\u00f6ren dazu. Eltern, die versuchen, ihren Nachwuchs auf andere Art und Weise gl\u00fccklich zu machen, brauchen verflucht viel Fantasie und M\u00f6glichkeiten, betonen etwa Rodolfo Nayga (University of Arkansas) und Hung-Hao Chang (Universit\u00e4t von Taiwan) unisono (Journal of Happiness Studies).<\/p>\n\n\n\n<p>Und \u00fcbrigens macht dieser Schnellimbiss auch reich! So hat beispiels-weise der gr\u00f6sste Burger-Anbieter mit dem Mc in seinem Namen im Jahr 2022 alleine in Deutschland 4,2 Mrd. Euro Umsatz erzielt (im Corona-Jahr 2021 waren es 3,5 Mrd.). Fast Food ist somit nahezu krisensicher! (Gesamtumsatz Fastfood 2022 in Deutschland nach Angaben des Bundesverbands f\u00fcr Systemgastronomie: 28 Mrd. Euro). In \u00d6sterreich erwirtschaftete der Mc-Tempel 225 Mio netto, in der Schweiz werden de Umsatzzahlen seit 2019 nicht mehr bekanntgegeben \u2013 damals waren es 761 Mio CHF.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass den Kreativen die Ideen ausgehen, kann insofern keineswegs behauptet werden. Neben Kindergeburtstagen mit Betreuung werden inzwischen auch Hochzeiten angeboten!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Nette Anekdote zum Schluss: US-B\u00fcrger gehen gerne auch in Europa in die Filialen von US-amerikanischen Fastfood-Ketten. Nicht nur, da sie es von zuhause gewohnt sind, sondern auch deshalb, da die Burger weniger fett und die Restaurants hierzulande wesentlich sauberer als jenseits des grossen Teiches sind. Die hiesigen Hygiene-Skandale haben sie zumeist nicht mitbekommen!<\/p>\n\n\n\n<p>Damit nicht auch ich dem Nehammer&#8217;schen Fehler verfalle und unbe-zahlterweise Werbung f\u00fcr den einen oder anderen Anbieter mache bzw. diesen Blog als Werbung kennzeichnen muss, verzichte ich an dieser Stelle auf Links und Buchtipps!!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cWisst&#8217;s, was die billigste warme Mahlzeit in \u00d6sterreich ist? Ist nicht gesund, aber sie ist billig: ein Hamburger bei McDonald&#8217;s!\u201c (Karl Nehammer, \u00f6sterreichischer Bundeskanzler) Seit nahezu Jahrzehnten versuchen Ern\u00e4hrungswissenschafter und Gesundheitspolitiker die Eltern von der Bedeutung der gesunden Jause f\u00fcr die heranwachsenden Kleinen zu \u00fcberzeugen. 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