
{"id":9902,"date":"2023-10-13T15:10:41","date_gmt":"2023-10-13T13:10:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=9902"},"modified":"2023-10-13T15:10:41","modified_gmt":"2023-10-13T13:10:41","slug":"hamas-das-pulverfass-naher-osten-ist-explodiert","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2023\/10\/13\/hamas-das-pulverfass-naher-osten-ist-explodiert\/","title":{"rendered":"Hamas \u2013 Das Pulverfass Naher Osten ist explodiert"},"content":{"rendered":"\n<p><em>\u201e Das ist der Tag der gr\u00f6\u00dften Schlacht!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Mohammed Deif, Kommandeur der Kassam-Brigaden)<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist der bislang heftigste Angriff, den die militante, islamistisch-radikale Terrororganisation Hamas am 07. Oktober gegen Israel begann: Die \u201eOperation al-Aqsa-Flut\u201c als vermeintliche Antwort auf die \u201eSch\u00e4n-dung der al-Aqsa-Moschee\u201c. Der Kommandeur der Kassam-Brigaden, Mohammed Deiff betonte gegen 06.30 Uhr im Radio, dass innerhalb von nur 20 Minuten \u00fcber 5000 Raketen aus dem Gazastreifen in Richtung Israel abgefeuert wurden (nach Angaben aus Israel waren es mehr als 2000). Die Raketen schlugen im ganzen Land ein \u2013 am Abend des Angriffstages sprachen medizinische Quellen von 300 Toten und rund 1.590 verletzten Menschen in Israel.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitgleich drangen Militante aus der Luft, \u00fcber das Meer und auch durch m\u00f6gliche Tunnels zu Lande aus der Sperrzone nach Israel ein und richte-ten dort ein Blutbad an bzw. entf\u00fchrten Menschen, etwa von einem Rave-Festivalgel\u00e4nde \u2013 v\u00f6llig gleichg\u00fcltig ob Israeli oder ausl\u00e4ndische Besucher (darunter auch Deutsche und \u00d6sterreicher). Die Kassam-Brigaden ver-\u00f6ffentlichten Bilder \u00fcber gefangene israelische Soldaten. Deif rief gleich-zeitig alle Muslime zu den Waffen auf \u2013 konkret dann f\u00fcr Freitag, den 13. Oktober \u201eMassenmobilisierung\u201c. Die Hisbollah gratulierte zum Schlag, beschoss ebenfalls israelische Stellungen auf den Golanh\u00f6hen (Scheeba-Farmen), doch in weitaus geringerer Intensit\u00e4t. DER Erzfeind Israels im Nahen Osten, der Iran, begr\u00fcsste zwar den Angriff, weist aber die direkte Involvierung in den Konflikt von sich.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie heutige Operation der Widerstandsbewegung in Pal\u00e4stina ist ein Wendepunkt in der Fortsetzung des bewaffneten Widerstands des pal\u00e4stinensischen Volkes gegen die Zionisten!\u201d<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Nasser Kanaani, Aussenamtssprecher des Irans)<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Chef allerdings giesst noch weiter Benzin ins Feuer:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDieses Krebsgeschw\u00fcr wird, so Gott will, durch das pal\u00e4stinensische Volk und die Widerstandskr\u00e4fte in der gesamten Region endg\u00fcltig ausgerottet werden!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Ajatollah Ali Khamenei, geistliches und politisches Oberhaupt des Iran)<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Frage: Da wurde der erste Domino-Stein angestossen, der noch viel Blutzoll einfordern wird. Schon jetzt sind weit \u00fcber 2.000 Menschen auf beiden Seiten ums Leben gekommen. Inzwischen hat die EU den Geldfluss f\u00fcr die Pal\u00e4stinenser gestoppt, die USA stehen ihrem Waffen-bruder auch mit ihrer Mittelmeerflotte bei, immer mehr St\u00e4dte, L\u00e4nder und Staaten (wie auch Indien) erkl\u00e4ren sich solidarisch mit Israel, wenn auch nicht mit dessen Regierung. Auch ins Stocken geriet die humanit\u00e4re Hilfe \u2013 Experten warnen vor einem Kollaps im Gazastreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Angriff d\u00fcrfte gut vorbereitet worden sein. Er fand am israelischen Feiertag \u201eSimchat Tora\u201c, einen Tag nach dem 50. Jahrestag des Jom-Kippur-Krieges, statt. Auch damals wurde Israel \u00fcberrascht \u2013 an dieser Stelle wurde bereits hier\u00fcber berichtet. Die israelische Armee war auch heuer nahezu unvorbereitet \u2013 sie musste eingestehen, dass die Hamas Ortschaften rund um den Gaza-Streifen eingenommen hatte. Die israelische Regierung reagierte prombt und startete die \u201eOperation Eiserne Schwerter\u201c &#8211; den Krieg gegen die Hamas. Reservisten wurden einberufen, w\u00e4hrend die Aktivkr\u00e4fte Luftangriffe im Gazastreifen flogen und nach wie vor fliegen, wobei auch ein Hamas-Anf\u00fchrer get\u00f6tet wurde. Erste Erfolgsmeldungen gab es bereits am Abend \u2013 so konnten mehrere Menschen befreit werden, die durch die Hamas im Kibbuz Be&#8217;eri als Geiseln genommen worden waren. Schwere K\u00e4mpfe wurden auch von anderen Kibuzzen gemeldet. Wie konnte es so weit kommen???<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des ersten Pal\u00e4stinenseraufstands (\u201eIntifada\u201c) 1987 wurde als defacto einer Abspaltung der \u00e4gyptischen Muslimbruderschaft die Hamas unter der F\u00fchrung des sp\u00e4ter durch Israel get\u00f6teten Scheichs Ahmed Yassin gegr\u00fcndet. \u201eHamas\u201c ist die Abk\u00fcrzung von \u201eHarakat al-Muqawama al-Islamiyya\u201c (Bewegung des islamischen Widerstands). Im Gr\u00fcndungs-manifest von 1988 wird die Existenz des Staates Israel abgelehnt und als Ziel die Errichtung eines eigenen islamischen Staates auf dem Gebiet Pal\u00e4stinas (vom Mittelmeer bis zum Jordan) angef\u00fchrt. Als legitimes Mittel wird dabei der bewaffnete Kampf gegen Israel genannt. \u00dcbrigens bezog sich die Hamas damals auf die \u201eProtokolle der Weisen von Zion\u201c, einer antisemitischen Verschw\u00f6rungstheorie, die allerdings bereits im Jahr 1921 als F\u00e4lschung entlarvt wurde (auch bei europ\u00e4ischen Rechts-radikalen nach wie vor Bettlekt\u00fcre). Israel wurde offiziell 1948 gegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hamas teilt sich in einen milit\u00e4rischen (\u201eEzzedin al-Kassam-Brigaden\u201c) und einen politischen Arm. Zweiterer gewann im Jahre 2006 die Parlamentswahlen in den pal\u00e4stinensischen Gebieten mit absoluter Mehrheit. Die vielen Protestw\u00e4hler warfen der bis dahin regierenden Fatah Korruption vor. Es folgten blutige Auseinandersetzungen des milit\u00e4rischen Arms mit den Anh\u00e4ngern der unterlegenen Fatah-Partei. 2007 \u00fcbernahm die Hamas die Kontrolle \u00fcber den Gazastreifen. Die Fatah mit ihren Anh\u00e4ngern wurde in das Westjordanland vertrieben. Die Fatah (\u201eBewegung f\u00fcr die nationale Befreiung Pal\u00e4stinas\u201c) k\u00e4mpft bereits seit 1964 f\u00fcr einen eigenen Pal\u00e4stinenserstaat. Prominentester Vertreter der Fatah war Jassir Arafat, der 1993 durch die Anerkennung des Existenz-rechtes Israels einen Friedensprozess begann und gleichzeitig dem Terrorismus als \u201epolitischem Mittel\u201c abschwor (\u201eOsloer Friedensprozess\u201c). Die Hamas hingegen wird durch die EU, die USA, Kanada, Japan und Israel \u2013 aber auch von \u00c4gypten und vielen Historikern, Politologen und Juristen anderer Staaten als Terrororganisation eingestuft. Nicht zuletzt, da sie die Bev\u00f6lkerung stets als menschlichen Schutzschild verwendet. Raketen werden aus Wohngebieten abgefeuert, die Kommandozentralen befinden sich in Wohnh\u00e4usern. Nur die Schweiz und Norwegen bzw. Russland unterhielten bislang Kontakte zur Hamas \u2013 der t\u00fcrkische Staatschef Erdogan bezeichnet die Hamas als Freiheitsk\u00e4mpfer. Der eidgen\u00f6ssische Bundesrat lehnte ein Postulat zum Verbot der Hamas und die Klassi-fizierung als \u201eterroristische Organisation im August 2017 ab. Der politische Arm der Hamas errichtete mit Hilfe europ\u00e4ischer Gelder im Gazastreifen Schulen, Kinderg\u00e4rten, Arbeitsvermittlungen (die Arbeits-losigkeit lag 2017 bei 42%!) etc. und genoss dadurch hohes Ansehen in der sehr armen Bev\u00f6lkerung. Im August 2017 stand allerdings ein Mit-arbeiter der christlichen, humanit\u00e4ren Organisation World Vision in Israel vor Gericht, nicht weniger als 60 % seines Jahresbudgets (bis zu 45 Mio Euro) veruntreut zu haben. Die Gelder waren gedacht f\u00fcr Essenspakete an die Zivilbev\u00f6lkerung des Gazastreifens und die Errichtung von Glas-h\u00e4usern f\u00fcr den Anbau von Gem\u00fcse und Obst. Tats\u00e4chlich \u2013 so der israelische Inlands-Geheimdienst Shin Bet &#8211; sollen damit die Kampf-einheiten der Hamas versorgt und die Glash\u00e4user als Tarnung f\u00fcr Tunnelgrabungen unterst\u00fctzt worden sein. Das israelische Gericht bekannte den B\u00fcroleiter 2022 f\u00fcr schuldig. Auch ein Mitarbeiter der Organisation \u201eSave the children\u201c geriet unter Verdacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch dachte die Hamas 2017 an die Abgabe der Verwaltung an den Pal\u00e4stinenser-Pr\u00e4sidenten Mahmoud Abbas (Fatah) aus dem Westjordan-land, da der Gazastreifen unterzugehen drohte. Gemeinsam mit der Fatah sollten Wahlen abgehalten werden \u2013 allerdings wurde der milit\u00e4rische Arm der Hamas, die Kassam-Brigaden davon ausgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den finanziellen Background hat die Hamas im schiitischen Iran, der T\u00fcrkei, aber auch bei dessen Gegnern: Den konservativen sunnitischen Scheicht\u00fcmern wie Katar. Trotzdem riefen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate zu einem sofortigen Stop der Eskalation auf (ebenso wie China und auch Russland). Der Grossteil der durch die Hamas abgefeuerten Raketen stammt \u00fcbrigens aus dem Iran, die \u00fcber den Sudan und \u00c4gypten in den Gaza-Streifen eingeschmuggelt wurden. Aber auch mit ausl\u00e4ndischer Hilfe im Eigenbau hergestellte erg\u00e4nzen das Arsenal.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die Hamas immer wieder Granaten und Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert hatte, reagierte Israel im Dezember 2008 und Januar 2009 auf das dortige Geschehen mit einer dreiw\u00f6chigen Offensive (\u201eGegossenes Blei\u201c), bei der weit mehr als 1.400 Pal\u00e4stinenser starben, \u00fcber 5.000 weitere wurden verletzt. Seither gab es immer wieder bewaffnete Zwischenf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<p>Im aktuellen Konflikt wird es wohl nurmehr einen Sieger geben. Beide Seiten lassen keine Zweifel dar\u00fcber aufkommen, dass sie einer milit\u00e4rischen L\u00f6sung gegen\u00fcber einer diplomatischen den Vorzug einr\u00e4umen. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu legte der Zivilbev\u00f6lkerung des Gazastreifens nahe, diesen \u00fcber den bislang dauerhaft ge\u00f6ffneten wichtigsten Grenz\u00fcbergang Rafah nach \u00c4gypten zu verlassen. Der wurde nun allerdings nach mehrfachem Beschuss durch Israel von \u00c4gypten wieder geschlossen. Oder bef\u00fcrchtet \u00c4gypten, dass auch viele Hamas-K\u00e4mpfer ins Land kommen w\u00fcrden? Damit sind rund 2,3 Mio Menschen der Auseinandersetzung auf Gedeih&#8216; und Verderben ausgesetzt. Inzwischen herrscht v.a. in Gaza-Stadt das Chaos und die blanke Angst. Auf \u00e4gyptischer Seite stehen humanit\u00e4re Hilfskonvois der unterschiedlichsten Organisationen bereit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eSch\u00e4ndung der al-Aqsa-Moschee\u201c bezieht sich auf den f\u00fcr Muslime und Juden gleichermassen heiligen Tempelberg in Jerusalem. Israel erlangte nach dem Sechs-Tage-Krieg die Herrschaft \u00fcber diesen Berg. Die Verwaltung wurde der Jerusalemer Waqf-Beh\u00f6rde \u00fcbergeben. 1984 entzog Israel die zu diesem Gebiet geh\u00f6rende Klagemauer der Waqf-Beh\u00f6rde und erkl\u00e4rte sie zum staatlichen Eigentum. Muslime hatten \u00fcber acht Tore Zutritt auf den Tempelberg, der von israelischen Polizisten und der Waqf-Beh\u00f6rde kontrolliert wurde. Immer wieder gab es unz\u00e4hlige Abmachungen, wonach etwa Muslime zum Beten auf den Berg durften, nicht jedoch Juden. Ein Dorn im Auge v.a. der orthodoxen Juden. 2017 wurden zwei israelische Grenzpolizisten von Attent\u00e4tern erschossen. Sie hatten unter ihrer Bekleidung Waffen und Messer versteckt. Als sie vom Tempelberg zur\u00fcckkamen, er\u00f6ffneten sie das Feuer. Pikantes Detail am Rand: Attent\u00e4ter und Opfer hatten zwar die israelische Staatsb\u00fcrger-schaft, sie geh\u00f6rten aber der arabischen Minderheit an. Offenbar best\u00e4rkt durch den Wahlerfolg Netanjahus und der Bildung der rechts-nationalen Regierung mit der Ausweitung des Siedlungsbaus auf die Gebiete der Pal\u00e4stinenser, f\u00fchlten sich zuletzt immer mehr ultra-orthodoxe Siedler dazu berufen, den Tempelberg wieder in das Staatsgebiet zur\u00fcckzuholen! So gab es bereits im April schwere Zusammenst\u00f6sse zwischen moslemischen Gl\u00e4ubigen und der israelischen Polizei. Videos zeigen pr\u00fcgelnde Polizisten, die mit St\u00f6cken auf Menschen einschlagen. Was genau der Hintergrund des Ganzen ist: Hierzu gibt es zwei unter-schiedliche Versionen. Fakt ist, dass die Besch\u00fcsse aus dem Libanon und die israelische Antwort hierzu zunahmen. Anfang Oktober drangen offenbar israelische Siedler unter dem Schutz der Polizei in die Innenh\u00f6fe der al-Aqsa-Moschee vor und hinterliessen ein verw\u00fcstetes Schlachtfeld (so die arabische Version). Das Problem: Welcher der beiden unter-schiedlichen Versionen Glauben geschenkt werden kann \u2013 das ist nicht zuletzt einer der wichtigsten Gr\u00fcnde, weshalb die Friedensbem\u00fchungen im Nahen Osten seit Jahrzehnten zum Scheitern verurteilt sind. Nun folgt wohl dort die milit\u00e4rische L\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eB\u00fcrger Israels, wir sind im Krieg. Und wir werden gewinnen. [\u2026] Unser Feind wird einen Preis bezahlen, wie er ihn noch niemals kennengelernt hat.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Benjamin Netanjahu, israelischer Premierminister)<\/p>\n\n\n\n<p>Israel wird derzeit von einer Notstandsregierung gef\u00fchrt. Premier Netanjahu lud hierzu auch den Oppositionsf\u00fchrer Jair Lapid ein, der jedoch ablehnte. Er warf der gew\u00e4hlten Regierung v\u00f6lliges Versagen vor und betonte, dass in der Notstandsregierung Extremisten vertreten sind. Viele Staaten haben inzwischen mit der Evakuierung ihrer B\u00fcrger aus Israel begonnen. Einige mit Hilfe des Milit\u00e4rs, andere wie \u00d6sterreich, mit zivilen Airlines! Im Alpenstaat war die daf\u00fcr vorgesehene C-130 \u201eHercules\u201c nicht flugtauglich!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem in den westlichen Staaten: Nach dem zunehmenden Anti-semitismus durch die st\u00e4rker werdenden Rechtspopulisten kommt nun auch der kriegsbedingte Antisemitismus durch islamistische Moslems hinzu. Wut und gar \u00dcbergriffe auf Menschen wie Du und Ich, die hier in Europa \u00fcberhaupt nichts mit den Konflikten im Nahen Osten zu tun haben. Nur, weil sie einer anderen Religionsgemeinschaft zugeh\u00f6ren. Deshalb meine grundlegende Einstellung hierzu: Konflikte geh\u00f6ren nicht \u00fcbertragen! Sie sollen dort ausgetragen werden, wo sie entstanden sind. Ob dies nun T\u00fcrken und Kurden, Russen und Ukrainer, Inder und Pakistani oder nun Pal\u00e4stinenser und Israeli betrifft. Viele kamen nach Mitteleuropa um mit ihren Familien GEMEINSAM im Frieden zu leben. Soll damit nun auch hier Schluss sein, nachdem die dortigen Konflikte teils schon Millionen Tote gefordert haben und deren Heimat dem Erdboden gleich gemacht wurden???<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lesetipps:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>.) Hamas. Der politische Islam in Pal\u00e4stina; Helga Baumgarten; Diederichs 2006<\/p>\n\n\n\n<p>.) Hamas \u2013 Der islamische Kampf um Pal\u00e4stina; Joseph Croitoru; C.H. Beck 2007<\/p>\n\n\n\n<p>.) Der politische Islam \u2013 Zwischen Muslimbr\u00fcdern, Hamas und Hizbollah; Imad Mustafa; Promedia 2013<\/p>\n\n\n\n<p>.) Zwischen \u00d6lzweig und Kalaschnikow \u2013 Geschichte und Politik der pal\u00e4stinensischen Linken; Gerrit Hoekmann; Unrast 1999<\/p>\n\n\n\n<p>.) The Palestinian Hamas \u2013 Vision, Violence and Coexistence; Shaul Mishal\/Avraham Sela; Columbia University Press 2006<\/p>\n\n\n\n<p>.) Hamas and Civil Society in Gaua: Engaging the Islamist Social Sector; Sara Roy; Pronceton 2011<\/p>\n\n\n\n<p>,) Islamic Politics in Palestine; Beverley Milton.Edwards; I.B. Tauris 1996<\/p>\n\n\n\n<p>.) Al-Aqsa oder Tempelberg \u2013 Der ewige Kampf um Jerusalems heilige St\u00e4tten; Joseph Croitoru; C.H. Beck 2021<\/p>\n\n\n\n<p>.) Die Protokolle der Weisen von Zion \u2013 Die Legende von der j\u00fcdischen Weltverschw\u00f6rung; Wolfgang Benz; C.H. Beck 2007<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201e Das ist der Tag der gr\u00f6\u00dften Schlacht!\u201c (Mohammed Deif, Kommandeur der Kassam-Brigaden) Es ist der bislang heftigste Angriff, den die militante, islamistisch-radikale Terrororganisation Hamas am 07. Oktober gegen Israel begann: Die \u201eOperation al-Aqsa-Flut\u201c als vermeintliche Antwort auf die \u201eSch\u00e4n-dung der al-Aqsa-Moschee\u201c. 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