
{"id":9930,"date":"2023-10-21T11:41:52","date_gmt":"2023-10-21T09:41:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/?p=9930"},"modified":"2023-10-21T11:41:52","modified_gmt":"2023-10-21T09:41:52","slug":"wenn-essen-krank-macht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stock-macht-den-blog.de\/blog\/index.php\/2023\/10\/21\/wenn-essen-krank-macht\/","title":{"rendered":"Wenn Essen krank macht"},"content":{"rendered":"\n<p>Bereits mehrfach habe ich an dieser Stelle \u00fcber unser Ern\u00e4hrungs-verhalten berichtet. Nahrungsmittel, die zumindest nicht dauerhaft verspeist, solche, die \u00fcberhaupt gemieden werden sollten und jene, die zwar stets empfohlen werden, aber unter Umst\u00e4nden Inhaltsstoffe ent-halten, die unserem K\u00f6rper gewaltig zusetzen k\u00f6nnen: Biologisch (Salmo-nellen, Streptokokken,..) oder chemisch (MOAHs, Pestizide,&#8230;). Heute m\u00f6chte ich (ohne Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit) einen \u00dcberblick verschaffen, was Lebensmittelchemiker tagt\u00e4glich in unserer, teils sogar einst sehr gesunden Nahrung entdecken. Wahrlich nichts f\u00fcr empfind-liche M\u00e4gen!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Gesetze regeln eigentlich, dass Otto Normalverbraucher nichts auf seinem Fr\u00fchst\u00fcckstisch vorfindet, das gesundheitssch\u00e4dlich ist. Eigens daf\u00fcr wurden in den meisten F\u00e4llen Grenzwerte eingef\u00fchrt, die garan-tieren sollen, dass uns unser Essen nicht krank macht. Rechnet man jedoch die Inhaltsstoffe mit einem solchen Grenzwert pro Produkt zusammen, so wird dieser Tagesgrenzwert meist \u00fcberschritten, in manchen F\u00e4llen gar weit. Hinzu kommt, dass sich so mancher Hersteller nicht wirklich ernsthaft Gedanken dar\u00fcber macht, was sein Produkt beim Konsumenten anrichten kann. F\u00fcr ihn stehen betriebswirtschaftlich v.a. zwei Faktoren an erster Stelle:<\/p>\n\n\n\n<ol><li>Einfache und g\u00fcnstige Produktion<\/li><li>M\u00f6glichst hohe Gewinnspanne<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Zur Erreichung dieser Ziele wird inzwischen h\u00e4ufiger als in fr\u00fcheren Zeiten auf durchaus gef\u00e4hrliche Hilfsmittel zur\u00fcckgegriffen. Und die haben&#8217;s teilweise faustdick hinter den Ohren.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorweg \u2013 zum besseren Verst\u00e4ndnis \u2013 noch die Definition von Verun-reinigung und Schadstoffen. Verunreinigt ist ein Nahrungsmittel, wenn es Substanzen enth\u00e4lt, die entweder beim Heranwachsen der Pflanze durch die Umwelt aufgesogen werden (etwa Dioxin) oder w\u00e4hrend der Pro-duktion in das Lebensmittel gelangen (etwa Benzpyren). Schadstoffe oder R\u00fcckst\u00e4nde hingegen werden gezielt von Produzenten eingesetzt \u2013 aus welchem Grund auch immer (beispelsweise Hormone oder Unkrautver-nichtungsmittel).<\/p>\n\n\n\n<p>Hier nun zu unserem Schreckensalphabet!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Acrylamid<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Acrylamid entsteht beim Backen, Braten und Frittieren. Bekannt wurde die Substanz vornehmlich durch Chips, Pommes Frittes und auch Speku-latius-Keksen. Dabei reagiert das Eiweiss Asparagin mit Zucker \u2013 das Produkt wird dadurch braun. Acrylamid sch\u00e4digt Gene und Nerven \u2013 im Tierversuch f\u00fchrte es zu Krebs. Politik und Produzenten haben teils darauf bereits reagiert \u2013 so d\u00fcrfen etwa Chips und Pommes nicht mehr zu hei\u00df frittiert werden. Besonders viel Acrylamid entsteht so etwa bei Temperaturen ab 175 Grad. Allerdings h\u00e4ngt dies auch davon ab, wieviel Wasser und wie lange der Grundstoff enth\u00e4lt. Wird nur kurz frittiert, bleibt Wasser im Endprodukt. Andererseits wurden Heissluftfritteusen auf den Markt gebracht. Als Anh\u00e4nger sch\u00f6ner, kross frittierten, selbst-gemachten Pommes: Ouch!!! Denn: Je heller, umso besser! \u00dcbrigens: Verwenden Sie beim Backen kein Hirschhornsalz, da dies die Bildung von Acrylamid forciert. Und nun zur Hiobsbotschaft: Acrylamid ensteht auch beim R\u00f6sten. Etwa bei Getreide, M\u00fcsli oder auch Kaffeebohnen! F\u00fcr Acrylamid gibt es keine Grenzwerte, daf\u00fcr aber Signalwerte, die nicht \u00fcberschritten werden d\u00fcrfen. Deshalb sollten entsprechende Produkte nur ab und zu gegessen oder unger\u00f6stet konsumiert werden!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Arzneimittel und Hormone<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Tiere krank werden, so gilt nat\u00fcrliches dasselbe wie beim Menschen: Medikamente, bis es wieder gesund ist. Allerdings miss-brauchen viele Landwirte dies. Sie geben Antibiotika, Anabolika und Psychopharmaka pr\u00e4ventiv an alle (sogar die wenigen Antibiotika, die in der Humanmedizin noch gegen resistente Erreger eingesetzt werden). Daneben werden Masthilfen und Hormone verabreicht, damit das Tier schneller schlachtreif wird, mehr Milch gibt oder Eier legt. An dieser Stelle habe ich bereits \u00fcber den Antibiotika- und Hormonmissbrauch berichtet. Deshalb kurz: Alle m\u00f6glichen Krankheiten beim Menschen bis hin zu t\u00f6dlichen Infektionen k\u00f6nnen die Folge dieses Missbrauchs sein. Kaufen Sie deshalb Fleisch und tierische Produkte am besten direkt beim Land-wirt Ihres Vertrauens, da immer wieder auch Metzgereien in Tierimport-Skandale verwickelt sind. Auch in der Gastronomie, die sich vornehmlich in Deutschland stramm gegen die Kennzeichnungspflicht stellt (angeblich aufgrund der B\u00fcrokratie \u2013 tats\u00e4chlich aber geht es v.a. um die Verwendung von ausl\u00e4ndischem Billigfleisch, wie Mastk\u00e4lbern), k\u00f6nnte sehr viel durch eine sorgf\u00e4ltige Auswahl der Konsumenten viel erreicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Benzpyren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser polyzyklisch-aromatische Kohlenwasserstoff entsteht beim unvoll-st\u00e4ndigem Verbrennen organischer Stoffe \u2013 etwa durch den Fahrzeug-motor, Heizanlagen oder auch dem Rauchen. Au Backe \u2013 auch beim R\u00e4uchern und Grillen, wenn etwa der Fleischsaft in die Holzkohle tropft. Benzpyren ist etwa bei Rauchern verantwortlich f\u00fcr die Bildung von Lungenkrebs. Deshalb sollte das Einatmen dieser Rauchinhaltsstoffe gemieden werden. Heizanlagen sollten richtig gef\u00fcllt und gut gewartet werden, damit beim Abbrand m\u00f6glichst wenig Qualm entsteht. Holz-kohlegriller sind sch\u00e4dlicher als ihre Gas- oder Elektro-Kollegen. Ansonsten gilt: Grillgut darf erst dann auf den Rost gelegt werden, wenn die Holzkohle eine weisse Asche-Schicht bildet. Besondere Vorsicht ist bei Smokern geboten! Schwarze Stellen auf Fleisch oder anderem Grillgut sollte stets grossz\u00fcgig abgeschnitten, Fleisch besser in Alu-Folie gegart werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Nitrit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00c4cker werden durch die Landwirte entweder durch G\u00fclle und Mist oder direkt mit Stickstoff ged\u00fcngt. Die Pflanzen ben\u00f6tigen diesen zum Wachsen. Sie speichern ihn als Nitrat \u2013 beim Verzehr eher harmlos. Nitrat wird bei Sonneneinstrahlung nach und nach abgebaut \u2013 Freilandgem\u00fcse ist somit ges\u00fcnder als jenes aus dem Glashaus. Wird aber Gem\u00fcse zu lange warmgehalten oder gar aufgew\u00e4rmt, so wandeln Bakterien das Nitrat in das gef\u00e4hrliche Nitrit um. Die M\u00e4hr vom aufgew\u00e4rmten Spinat oder den Bohnen stimmt also tats\u00e4chlich. Nitrit verbindet sich mit Aminen, den Abbauprodukten von Eiweissen \u2013 es entstehen Nitrosamine. Sie beeinflussen den Transport des Sauerstoffs im Blut, das besonders f\u00fcr Kleinkinder sehr gef\u00e4hrlich werden kann. In Tierversuchen f\u00fchrten sie zudem zu Krebs.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Pestizide<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die heutige, industrialisierte Landwirtschaft kommt leider ohne Pestizide nicht mehr aus \u2013 resultierend aus den Monokulturen. Rund 800 Gifte sind bekannt \u2013 darunter Insektizide (Fressfeinde), Herbizide (Unkraut) und Fungizide (Pilzbefall). Bespritzt wird nahezu alles, bei Bioanbau ist ebenfalls nicht auszuschliessen, dass die Pflanzen durch benachbarte Felder und \u00c4cker aufgrund von Windverfrachtung einiges abbekommen. \u0086Manche dieser Produkte der Chemischen Industrie werden nur sehr langsam abgebaut. Werden diese Pflanzen an Tiere verf\u00fcttert, so gelangen die Gifte indirekt in die Nahrungskette (Fleisch, Milch oder Eier), durch Obst und Gem\u00fcse hingegen direkt. Je nachdem bewirken diese Gifte auch unterschiedliche Vorg\u00e4nge im menschlichen K\u00f6rper (Krebs, Sch\u00e4den am Immunsystem, der Leber, Niere, den Augen, Muskeln, dem Blutdruck, &#8230;). Im Speziellen darauf einzugehen, w\u00fcrde diesen Rahmen sprengen. Vorsicht geboten ist bei ausl\u00e4ndischem Gem\u00fcse und Obst bzw. Produkten daraus, da hier nach wie vor beispielsweise Verunreinigungen durch DDT (Dichlor-Diphenyl-Trichlorethan) und Lindan (Gamma-Hexachlor-Cyclohexan) entdeckt werden, die seit langer Zeit bei uns verboten sind. Doch auch in heimischen Produkten sind immer wieder Pestizide zu finden \u2013 allen voran das Herbizid Glyphosat, das gar den Weg ins Bier oder dem Trinkwasser gefunden hat. Es soll nach EU-Ansicht f\u00fcr weitere Jahre erlaubt werden \u2013 einzelne Staaten jedoch stellen sich dagegen, \u00d6sterreich etwa. Deutschland hat sich hierbei blamiert, hat es sich doch bei der Abstimmung im Oktober der Stimme enthalten \u2013 trotz eines Landwirtschafts-Bundesministers vom B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen. Die Auswirkungen von Gly auf den menschlichen K\u00f6rper sind noch nicht umfassend gekl\u00e4rt \u2013 eine objektive Meinung insofern sehr schwer zu fassen. Ganz ausschliessen k\u00f6nnen Sie hingegen Pestzid-R\u00fcckst\u00e4nde auch in heimischen Produkten nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Schimmelpilze<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schimmel ist besonders gef\u00e4hrlich, da er nicht immer gesehen oder gerochen wird \u2013 etwa wenn er im Inneren des Produktes vorkommt. Schimmelpilze bilden Gifte (Myko-\u0086Toxine), die Leber, Nieren und Nervensystem angreifen und zu Krebs (Gen-Ver\u00e4nderung) f\u00fchren k\u00f6nnen. Rund 300 dieser Mykotoxine wie beispielsweise Afla- oder Ochratoxine bzw. Patuline sind inzwischen bekannt. Schimmel hinterl\u00e4sst einen bitteren Geschmack. Nahezu jedes Lebensmittel kann schimmeln. Vor-aussetzung ist ein relativ hoher Wassergehalt (etwa bei Steinobst), aber auch Fett- oder Kohlenhydratanteil. Die Sporen werden durch die Luft auch auf andere Produkte \u00fcbertragen. Manche dieser Toxine k\u00f6nnen gar \u00fcber die Muttermilch auch an den Embryo und S\u00e4ugling weitergegeben werden (etwa Ochratoxine). Verschimmelter K\u00e4se, Marmelade, Obst etc. geh\u00f6rt in den M\u00fcll. Bei Brot besteht auch die M\u00f6glichkeit, dass sich der Schimmelpilz im Inneren weitergebildet hat, ohne gesehen oder gerochen zu werden \u2013 erst beim Essen kann dies bemerkt werden \u2013 sicherheits-halber ebenfalls wegwerfen. Problemprodukte wie gemahlene N\u00fcsse sollten Sie im Gefrierschrank lagern, Gem\u00fcse oder Obst wie Beeren halten im Gem\u00fcsefach des K\u00fchlschranks zumindest etwas l\u00e4nger (etwa drei Tage!). F\u00fcr alles andere gilt: Trockene Lagerung!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>.) Schwermetalle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Quecksilber, Blei, Kadmium und Arsen sind die gef\u00e4hrlichsten Schwermetalle, die in unserer Nahrung vorkommen k\u00f6nnen. Sie werden durch die unterschiedlichsten Vorg\u00e4nge freigesetzt und gelangen vor-nehmlich durch die Luft oder Abw\u00e4sser in den Boden und damit die Pflanzen. Aber auch in Fischen (besonders belastet sind fettige Arten wie Thunfisch oider Heilbutt), da die Ozeane zunehmend mehr verschmutzt werden. Die Schwermetalle lagern sich im K\u00f6rper an (Leber, Gehirn und Nieren) und f\u00fchren meist zu einer schleichenden Vergiftung. Auch bei Tieren \u2013 weshalb beim Verzehr v.a. von Innereien erh\u00f6hte Vorsicht geboten sein sollte. Quecksilber greift das Nervensystem an, Blei beein-flusst die Blutbildung und sch\u00e4digt vornehmlich Gehirn, Nerven, Nieren und Muskeln. Kadmium schadet den Nieren und den Knochen, aber auch der Nasenschleimhaut. Das hochgiftige Arsen greift den Herz-Kreislauf, den Magen-Darmtrakt, Nerven- und Atemsystem an und f\u00fchrt zu Krebs (v.a. Haut- und Lungenkrebs). Da sich Arsen in Fisch- und Tierinnereien ablagert, ist in der EU das Verf\u00fcttern von Fisch- und Tiermehl verboten. Meiden Sie Gem\u00fcse oder Obst von \u00c4ckern oder Plantagen an Strassen, in der N\u00e4he von Industrie- oder Verbrennungsanlagen. Lassen Sie alte Bleirohre durch neue Nicht-Blei-Rohre ersetzen, verwenden Sie niemals Kl\u00e4rschlamm als D\u00fcnger Ihres Gem\u00fcsebeetes. Waschen Sie immer Obst und Gem\u00fcse gut, entfernen Sie bei letzterem stets die \u00e4usseren Bl\u00e4tter. Essen Sie nie mehr als 250 g Wildpilze pro Woche. Verwenden Sie niemals ausl\u00e4ndisches Geschirr mit Glasuren (auch hier werden Schwermetalle verwendet).<\/p>\n\n\n\n<p>Nur eine kleine Auswahl \u2013 tats\u00e4chlich ist die Liste der Gifte in Lebens-mitteln ellenlang. Dseshalb zuletzt eine enorm wichtige Empfehlung:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kaufen Sie saisonale, regionale und Produkte aus korntrolliert biologischen Anbau m\u00f6glichst direkt beim Abhof-Verkauf jenes Bauern, dem Sie ihr Vertrauen schenken!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/www.bfr.bund.de\/\">www.bfr.bund.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.ages.at\/\">www.ages.at<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.verbrauchergesundheit.gv.at\/\">www.verbrauchergesundheit.gv.at<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.blv.admin.ch\/blv\/de\">www.blv.admin.ch<\/a><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits mehrfach habe ich an dieser Stelle \u00fcber unser Ern\u00e4hrungs-verhalten berichtet. 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