ESC – Der Niedergang der Musikkultur

Werte Leser dieser meiner Zeilen – gleich zu Beginn muss ich mich heute outen: Ich werde mir weder das Finale am 16. Mai in Wien, noch eines der Semifinali des ESC 2026 anschauen! Der European Songcontest interes-siert mich schlichtweg überhaupt nicht. Anstatt dessen habe ich mir die WM-Finalspiele der DFB-Auswahl seit 1954 besorgt, Bier wird eingekühlt und Snacks angerichtet. Da mache ich keinen Hehl daraus und werde es in den kommenden Sätzen etwas präzisieren!

Vorweg einige allgemeine Informationen. Im Jahr 1954 gründeten die staatlichen Rundfunkanstalten der westeuropäischen Länder in Genf die European Broadcasting Union EBU. Mit ihrer Hilfe sollte ein Austausch von Rundfunk- und Fernsehprogrammen über die Grenzen hinweg wesentlich erleichtert werden. Dafür wurde später ein eigener Satellitenkanal (Euro-vision News EVN) eingerichtet. Die Premiere machte am 6. Juni 1954 das Narzissenfest von Montreux. Ein Jahr darauf wurden hunderttausende Zuschauer (der Fernseher war damals noch ein Luxusgut!) Zeugen des wohl tragischsten Unfalls in der Geschichte des Motorsport: Beim 24-h-Rennen von Le Mans starben 84 Menschen. Seit 1959 wird zudem jeweils am 01. Januar das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker sowie am Ostersonntag der päpstliche Ostersegen via EBU ausgestrahlt uvam. Das Pendant zur Eurovision war in den osteuropäischen Staaten die Inter-vision.

Die EBU startete dann im Jahre 1956 mit dem Grand Prix d’Eurovision de la Chanson aus Lugano und sieben Teilnehmern; dem ersten grenzüber-schreitenden Musikwettstreit der Länder – live im Fernsehen. Die Strassen waren leergefegt – wer einen Fernseher zuhause hatte, verbrachte den Abend vor der Glotze, die anderen bei Ihren Verwandten oder Nachbarn, die einen Flimmerkasten besassen. Als Vorbild diente das San Remo Festival. Bereits ein Jahr später (in Frankfurt/Main) entsendete jeder Mit-gliedsstaat der EBU einen Vertreter in das Starterfeld – San Remo war plötzlich vergessen. Seit 1958 wird nun die Folgeveranstaltung im Land des Siegers abgehalten. Das Interessante daran war, dass jedes Land mit dem entsprechenden Lied etwas eigene Kultur vermitteln konnte. Zudem wurde in der landeseigenen Sprache gesungen (bis 1999), was dem Ganzen noch weitaus mehr an Flair brachte. Nur die Schweiz konnte es sich aussuchen, ob der Beitrag auf deutsch, italienisch oder französisch präsentiert wurde. Die Musik kam nicht etwa vom Band sondern vielmehr live aus dem Orchestergraben, dirigiert zumeist vom Chefdirigenten des entsprechenden Starters. Nicht weniger als 150 Millionen Zuschauer verfolgten dort die Geburtsstunde von Gassenhauern, die nach der Sendung in ganz Europa gesummt, gepfiffen oder auch gesungen wurden: „Waterloo“, „Nel blu dipinto di blu (Volare)“, „Merci cherie“, „Hallelujah“ oder auch „Ding-a-dong“, „Congratulations“ und „Poupée de cire, poupée de son“; Weltkarrieren wie jene von Abba, Johnny Logan, Lys Assia, Brotherhood of Man, Celine Dion, Toto Cutugno wurden begründet.

Dann öffnete sich der Eiserne Vorhang, die EBU wurde durch die ehe-maligen Ostblock-Staaten erweitert – es hielt die Politik Einzug in den Wettkampf. Bewertet wurde nicht mehr der beste Song, die meisten Punkte erhielten die Nachbarländer – völlig egal, ob der Titel gut oder schlecht performed wurde. So kam es, dass plötzlich die One Hits Wonder auftauchten – Künstler, die durch eine solche Strategie auf’s Podest gehoben wurden, von welchen aber auch nach dem nun als Eurovision Song Contest (ab 1992) bezeichneten musikalischen Wettstreit auch nie mehr wieder etwas zu hören war. Im Vorfeld des ESC 2015 in Österreich wurde u.a. der ehemalige Starter des ESC 2002, Manuel Ortega, inter-viewt. Er wurde befragt, wer den Contest damals gewonnen hatte. Betretenes Schweigen – keine Antwort! Keine Schande – gewann doch die Lettin Marie N. mit „I wanna“ vor Malta (Ira Losco „7th wonder“). Ist erst 24 Jahre her – doch kennt die noch Irgendwer? Nicht mal der britische Beitrag, der gemeinsam mit Estland auf dem 3. Platz landete (Jessica Garlick „Comeback“), wird noch jemandem geläufig sein. Runter von der Bühne und schon aus dem Sinn! Einzig Loreen aus Schweden (Siegerin 2012 mit „Euphoria“ sowie 2023 mit „Tattoo“) wird heute noch gespielt. Beides Up-Tempo-Nummern, die aus dem ehemaligen Chanson-GP nun auch endgültig einen der vielen Pop-Wettbewerbe machte.

Eine Ausnahme machte zudem ausgerechnet Lena Meyer-Landrut, die sich erstmals nicht über den normalen Weg qualifizierte. Sie gewann den ESC im Jahre 2010 mit „Satellite“. Danach folgten mit „My Cassette Player“ (Nr. 1 in Deutschland und Österreich), „Good News“ (Nr. 1 in D, Nr. 7 in Ö) sowie „Stardust“, „Crystal Sky“ und „Only Love.L“ (jeweils Nr. 2 in D, letzterer Nr. 4 in Ö) noch weitere Platzierungen an der Chartspitze. Später wurde es auch bei ihr etwas ruhiger. Erst durch ihren Job als Jurorin bei „The Voice Kids“ (einem Kinder-Nachwuchswettbewerb) kam sie wieder ins Gerede.

Seither haben Songs, die eher in das Slow-AC- oder Schlager-Format passen, nicht mal mehr den Hauch einer Chance. Und die Sieger-Titel – jo mei – es gibt den MTV-Award, Brit-Award, Grammy, die Goldene Stimm-gabel, den Cometen, Amadeus, Swiss Music Award,… – soll man da wirklich jeden Song, der gewonnen hat, auch ein Jahr später noch kennen? Vor allem da Musik inzwischen am Fliessband produziert wird – sogar durch Künstliche Intelligenz, ohne jedes menschliche Zutun. Und, dass sich da so manch einer nicht zu schade dafür ist, erfolgreiche Songs in irgendeiner Weise abzukupfern, zeigte wohl niemand besser als Cascada, die ein Jahr nach „Euphoria“ mit „Glorious“ für Deutschland auf der Bühne stand! Auch der/dem österreichischen Vertreter/-in Conchita Wurst wurden Plagiatsvorwürfe an den Kopf geworfen. Zu sehr klang sein/ihr „Rise like a Phoenix“ wie der Titelsong aus einem James Bond-Film. Auch bei vielen anderen wird nahezu jedes Jahr behauptet, dass „exakt die gleichen Harmonien und weitestgehend sogar die Harmonie-führung genau übernommen“ wurden. Na ja – offenbar gibt es eben nichts neues mehr! Ein Blick in die Hitparaden beweist dies: „Valerie“ von Marc Ronson feat. Amy Winehouse (Original: The Zutons), „Car Wash“ von Christina Aguilera (Original: Rose Royce), „Ain’t nobody“ von Felix Jaehn ft. Jasmine Thompson (Original: Rufus & Chaka Khan), „Lemon Tree“ von Alle Farben (Original: Fool’s Garden), „Bitter Sweet Symphony“ von Gamper & Dadoni feat. Emily Roberts (Original: Rolling Stones bzw. The Verve), „Would I lie to you“ von David Guetta, Cedric Gervais & Chris willis (Original: Charles & Eddie) u.v.a.m.! Der Experte spricht hierbei von „Remakes“ bzw. „Second Hand Songs“. So wird so manch Kiddy meinen – „Poah – hammergeil!“! Dem sei hiermit entgegengesetzt: Die Originale sind zumeist vorschlaghammergeil!!!

Inzwischen entwickelt sich der Songcontest, nachdem er zur Meterware wurde, immer mehr zur Freak-Show. Besonders die Finnen zeigen hierbei einen sehr grossen Ideenreichtum. Gewannen doch Lordi mit „Hard Rock Hallelujah“ 2006

†oder der Beitrag 2023 – Käärijä mit „Cha Cha Cha“.

Nahezu jedes Jahr sind immer wieder recht interessante Interpreten aus dem Nordosten Europas zu sehen und v.a. zu hören. In diesem Jahr wird die finnische Flagge durch Linda Lampenius x Pete Parkkonen mit dem Titel „Liekinheitin“ – ausnahmsweise mal ein erstaunlich normaler Poptitel, der mir nicht mal so schlecht gefällt!

Dem nicht genug: Måneskin (2021 mit „Zitti e buoni“), Netta (2018 mit „Toy“) oder auch die politische Botschaft in Richtung Russland Kalush Orchestra (2022 mit „Stefania“), der nonbinäre Nemo aus der Schweiz (2024 mit „The Code“) oder zuletzt der Countertenor JJ aus Österreich (2025 mit Wasted love“). Somit setzen auch andere Länder immer mehr auf das Auffallen: Dana International, eine Transsexuelle aus Israel, die/der 1998 mit „Diva“ gewann – neu aufgerollt 2014 durch die bereits angesprochene Conchita Wurst mit „Rise like a Phoenix“. Die Wurst kam nur zu sehr wenigen Chart-Platzierungen im Vergleich mit den Zweit-platzierten, den niederländischen Common Linnets mit „Calm after the storm“. Es siegte somit nicht der Song, sondern die Interpretin – nix also mit dem „Wettstreit der Komponisten und Songtextern“!

Conchita Wurst – Rise like a phoenix

Deutsche Charts: 4 Wochen – beste Platzierung 5

Schweizer Charts: 4 Wochen – beste Platzierung 2

Österreichische Charts: 16 Wochen – beste Platzierung 1

Common Linnets – Calm after the storm

Deutsche Charts: 41 Wochen – beste Platzierung 3

Schweizer Charts: 21 Wochen – beste Platzierung 3

Österreichische Charts: 34 Wochen – beste Platzierung 2

Die Dame mit dem Bart wurde mit dem Aufschrei nach mehr Liebe und v.a. Toleranz gefeiert – da hätte sie/er auch ein Kinderlied zwitschern können und trotzdem gewonnen – aufgrund Ihrer Gesichtsbehaarung! Seither zupfen sich weltweit Millionen von Frauen nicht mehr die Haare ihres Damenbartes weg und viele Touristen kommen nach wie vor nach Österreich um sich zu überzeugen, dass ganz oben auf der Alm die Hüttenwirtin wirklich ausschaut wie die Conchita! Doch – äusserte man sich vielleicht etwas kritisch zur Kunstfigur „Conchita Wurst“, so musste v.a. Mann gar Prügel befürchten – von jenen, die mehr Toleranz forderten! Schräge Vögel wie Guildo Horn & seine Orthopädischen Strümpfe, Stefan Raab als Legastheniker, Alfred Poier als Leiterwagen-Kapitän oder auch die beiden zwar hübschen trotzdem aber komplett abgefahrenen taTu aus Russland liessen so manchen Musik-Kenner zur Fernbedienung greifen, sorgten aber im Endeffekt für mehr Schlagzeilen als die Sieger! Auch sind immer wieder sexy Frauen zu sehen, die zwar viel nackte Haut zeigen, jedoch teils wenig stimmliche Qualitäten vorzuweisen haben. Ani Lorak aus der Ukraine 2008, Svetlana Loboda ebenfalls aus der Ukraine 2009, Margaret Berger aus Norwegen 2013, Cleo & The Girls aus Polen 2014, Jana Burčeska aus Nord-Mazedonien 2017, Efendi aus Aserbeidschan 2021 etc.

(Anmerkung des Schreiberlings: Schön anzuschauen – wenn nur die Musik nicht so stören würde!)

Für den Türken Erdogan Anlass genug (neben dem Auftritt der Wurst), die Teilnahme seines Landes zu verhindern, obwohl die belgisch-türkische Popsängerin Hadise 2009 selbst einen gewagten Auftritt zeigte. Daneben verblassten Verkaufsmillionäre wie Five, Silver Convention, Ricchi é Poveri, Baccara, DJ Bobo, Alan Sorrenti oder Stimmbandgrössen wie die No Angels, Bonnie Tyler und Il Volo. Besonders zum Denken gab der inzwischen geadelte Sir Cliff Richard: Mit „Congratulations“ 1968 nur zweiter, mit „Power to all our friends“ 1973 gar nur Dritter verkaufte er in diesen Jahren mehr Tonträger der beiden Songs als die jeweiligen Sieger.

Hingegen die beiden letzten Sieger:

.) Nemo 2024 mit „The Code“:

Nur in der Schweiz und Griechenland auf Platz 1, in den beiden grossen Märkten Deutschland und Grossbritannien nur auf Rang 14 bzw. 18, in den US-Billboard-Hot-Dance & Electronic Songs auf Platz 32.

.) JJ 2025 mit „Wasted Love“:

In Österreich auf Platz 1, in der Schweiz auf 3, in Deutschland und Gross-britannien auf Platz 13 bzw. 53. Allerdings sorgte er für gute Streaming-Zahlen!

Heutzutage gewinnt nur jene(r) Interpret(-in), der/die am meisten aufzu-fallen weiss, die geilste Performance bringt oder den Goodwill der Ost-Connection hat, die sich immer wieder gegenseitig die 12 zuschieben. Übrigens haben Liechtenstein und der Vatikanstaat noch nie am Songcontest teilgenommen. Ich denke mir, dass ein gemischter Kardinals- und Schwesternchor doch einiges in Sachen Niveau der Veranstaltung wettmachen könnte, wenn noch möglich! Das meinen übrigens auch die Luxemburger, die sich 1993 nicht qualifizierten und vom folgenden Jahr weg bis 2024 pausierten. Mangelndes Interesse – trotz fünffachem Sieg – und zu wenig Geld! Ha…!

Was also hält die Zuseher noch am Bildschirm? Ich denke mir, dass die Übertragung der Brit-Awards sicherlich interessanter ist, da die wirk-lichen Stars des Pop- und Rock-Business vertreten sind und Madonna ja möglicherweise wieder von der Bühne kippen könnte.

Die moderne Satellitentechnik übrigens macht es möglich, dass Millionen auch ausserhalb Europas den ESC ansehen können – in den USA, Kanada, Australien (seit einigen Jahren selbst Teilnehmer), Japan, Indien und China etwa.

Alles in allem kostet die Austragung sehr viel Geld – in Österreich waren im Jahr 2015 rund 15 Mio € für den Veranstalter, dem Österreichischen Rundfunk, veranschlagt. Tatsächlich kam das Ganze aber auf weitaus mehr als 17 Mio – der grösste Batzen (nahezu 9 Mio) davon ging an die Wien Holding als Inhaber des Austragungsstandortes Wiener Stadthalle für Miete, Adaptierung, etc.), gefolgt vom Marketing (rund 6 Mio) – und ich dachte, der ESC sei ein Selbstläufer!).

Und in diesem Jahr? Nach einer Studie Kosten von 36 Mio Euronen (!). Auch hier die drei grössten Batzen: Stadthalle Wien (12 Mio), Personal (6,6 Mio) und schliesslich Künstler/-innen (4,9 Mio). Um wieviel dieser Budgetplan überschritten wird, ein Schelm, der denkt, er weiss es! Vonseiten des veranstaltenden ORFs rechnet man mit einer gesamtwirt-schaftlichen Wertschöpfung von 52 Mio.

Apropos – von einer Umwegrentabilität zu sprechen, grenzt an Hohn, da diese Gelder ja schliesslich nicht oder nur in geringen Maße, dem Veranstalter zugute kommen. Also zahlt der Gebühren- und der Steuer-zahler – völlig gleichgültig, ob er sich für das Spektakel interessiert oder nicht. Wer jetzt mit dem berühmten „Ja, aber…!“ kommen sollte, dem sei als Beispiel die Stadt Bregenz am Bodensee an’s Herz gelegt. Dort freute man sich 2008 auf die James-Bond-Dreharbeiten für „Ein Quantum Trost“ und das „Aktuelle Sportstudio“ des ZDF anlässlich der Fussball-EM. Gesprochen wurde über eine nahezu unbezahlbare Werbung – wenn dies so gewesen wäre, weshalb gab es dann einen derart grossen Aufruhr, weil ein riesiges Loch im Budget der Stadtmarketing klaffte, das schliesslich ebenso wieder mit Steuergelder gestopft werden musste. Wäre dieses Geld direkt in Massnahmen auf Nischenmärkten investiert worden, wäre wohl mehr dabei herausgekommen. Und, dass der damalige Generalintendant des ORF, Alexander Wrabetz, schon vor dem Gewinn der Wurst sowohl vom Bund als auch den Gebührenzahlern mehr Geld gefordert hat, ist kein Geheimnis! Ich erinnere mich zurück an das Jahr 2014, als Österreich plötzlich zum Favoritenkreis zählte. Da kam doch der Satz: „Um Gottes Willen! Wenn die gewinnt muss Österreich den ESC im kommenden Jahr ausrichten! Wer soll das bezahlen?“

Heuer also erneut in Wien! Nach Angaben der Eurovision waren alle neun Shows in Rekordzeit ausverkauft. Nur auf Wiederverkaufsplattformen wie oe-ticket gibt es noch Karten zu Originalpreisen plus die übliche Vorver-kaufsgebühr (von 28,75 € für das Second Semi-Final Evening Preview bis zu 218,50 für die Live-Show des Second Finals). Alle anderen Anbieter sind Kohlemacher, die zu weit überhöhten Preisen verkaufen. Wer jedoch in dieser Veranstaltungswoche ein Zimmer in der österreichischen Bundeshauptstadt benötigt, muss tief in die Tasche greifen.

Tja – und zum Schluss die Wahl der Interpreten selbst. In nicht wenigen der Starterländer, so u.a. in Grossbritannien oder auch immer mal wieder in Deutschland, der Schweiz und Österreich werden die Interpreten durch einen internen Auswahlmodus ermittelt: Die Nichte des Bruders vom …!!! Damit vertreten sie ja eigentlich nicht ihr Land sondern Lobbyisten und jene Fernsehanstalt ihres Landes, die Mitglied der EBU ist! Kann hier wirklich von der Crème de la Crème des musikalischen Schaffens des Teilnehmerstaates gesprochen werden?

Verstehen Sie nun, weshalb ich mir den Songcontest nicht anschauen werde? Ich hoffe, diesen Überlegungen folgen noch weitaus mehr und die Quoten für die Live-Übertragungen sind katastrophal! Doch ist leider hiervon nicht auszugehen. In Deutschland gehört der ESC inzwischen wie der Fussball zum Nationalstolz! Auch wenn es wie zuletzt im Männer-fussball nur Platzierungen unter ferner liefen gab.



Lesetipps:

.) Ein bisschen Wahnsinn: Wirklich alles zum Eurovision Song Contest; Clemens Dreyer, Claas Triebel, Urban Lübbeke; Verlag Antje Kunstmann München

.) Kampf der Kulturen: der „Eurovision Song Contest“ als Mittel national-kultureller Repräsentation; Irving Wolther; Königshausen & Neumann Würzburg



Links:

www.eurovision.tv

songcontest.ch

www.eurovision.de

songcontest.orf.at/

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